Nach den heftigen Gewittern gibt es viel loses Totholz und umgestürzte Bäume können Wege versperren. Bitte seien Sie vorsichtig und rasten Sie nicht unter dürren Bäumen.

Aufgrund der andauernden Hitzewelle und Trockenheit herrscht im Kanton Zürich erhebliche Waldbrandgefahr (Stufe 3 von 5). Wir bitten Sie, im Sihlwald kein Feuer zu machen. Im Tierpark dürfen Sie die markierten Feuerstellen benutzen. Bitte löschen Sie das Feuer immer vollständig.

Aktuelles

Neues aus dem Sihlwald und dem Langenberg

«Wildnis fasziniert»

Neue Fotoausstellung im Naturmuseum

Am Sonntag, 26. März, öffnet das Besucherzentrum des Wildnispark Zürich in Sihlwald wieder seine Türen. Eine neue Sonderausstellung im Naturmuseum zeigt die faszinierende Schönheit der Wildnis.

Unberührte Wälder, majestätische Berge, ursprüngliche Flusslandschaften oder der Igel im eigenen Garten: Wildnis fasziniert. Das Naturmuseum in Sihlwald widmet ihr dieses Jahr eine Sonderausstellung. Sie zeigt die schönsten Bilder aus dem nationalen Fotowettbewerb «Wildnis – mehr Freiraum für die Natur!» von Pro Natura und Aufnahmen aus dem Naturerlebnispark Sihlwald.

Ja zum Parco Val Calanca

Ein neuer Park für die Schweiz!

Die Stimmberechtigten der vier Parkgemeinden Rossa, Calanca, Santa Maria und Buseno haben am 29. Januar die Charta des Parco Val Calanca angenommen. Herzliche Gratulation! Nun kann der Regionale Naturpark sein Dossier beim Bundesamt für Umwelt BAFU einreichen. Dieses prüft, ob alle Bedingungen erfüllt sind und kann das Label als «Park von nationaler Bedeutung» verleihen. Der Wildnispark Zürich freut sich sehr über das neue Mitglied im Netzwerk der Schweizer Pärke. www.parks.swiss

Neues Fuchspaar im Tierpark Langenberg

Mit etwas Glück lassen sich im Tierpark Langenberg wieder Füchse beobachten.

Der Wildnispark Zürich hat Ende Oktober ein neues Fuchsweibchen und Anfang Dezember einen Fuchsrüden erhalten. Vor kurzem wurden die beiden in der Fuchsanlage zusammengeführt.

Ein stachliges Weihnachtsmenü für die Elche im Langenberg

Elche ernähren sich im Winter monatelang fast ausschliesslich von Nadelbäumen. Die Tiere fressen viel – mehrere Bäume pro Tag. Willkommen sind deshalb nicht verkaufte Weihnachtsbäume aus der Region. Eine etablierte Winwin-Situation sorgt auch dieses Jahr für viel Freude bei Mensch und Tier.

«Unsere Elche stellen ihre Nahrung jeweils Ende Oktober von Laub- auf Nadelbäume um. Auch andere Wildtiere im Langenberg fressen in der kalten Jahreszeit gelegentlich Nadelbäume – so mögen die Przewalski-Pferde, Hirsche, Wisente und Steinböcke die stachligen Überraschungen», erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich.

Die Steinböcke sind in der Brunft

Die männlichen Steinböcke «flehmen» momentan mit einer speziellen Körperhaltung um die Gunst der Weibchen.

Die männlichen Tiere kippen den Kopf in den Nacken und richten den Schwanzwedel auf. Dabei strecken die Tiere die Zunge heraus, um die Geruchshormone der Weibchen zu wittern. Erleben Sie die Paarungszeit als besonderes Tier-Spektakel!

Wintersaison – teils reduzierte Öffnungszeiten!

Sihlwald: Bitte beachten Sie, dass in der Wintersaison in Sihlwald das Restaurant, das Naturmuseum und die Räumlichkeiten des Besucherzentrums bis am 25. März geschlossen sind. Das Areal mit Spielplatz, Feuerstellen, Aquarium und Otteranlage bleibt jedoch frei zugänglich.  Ebenso die Wanderwege im Sihlwald.

Die Ratten entdecken den Garten

Feierliche Eröffnung

Es ist soweit: Die Erweiterung der Wanderratten-Anlage mit Aussenbereich und Schwimmteich ist fertig. Am Samstag haben der Zürcher Altstadtrat Richard Wolff und Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich, die neue Attraktion für Mensch und Tier im Langenberg feierlich eröffnet. 

Mit dem neuen Ratten-Garten ermöglichen wir den Besuchenden eine Begegnung mit einem weit verbreiteten und doch kaum bekannten Tier, das sich in der "Wildnis" von unseren Abfällen ernährt. Tauchen Ratten unerwartet auf, ist das "Igitt" meist nicht weit. Warum eigentlich?

Insekten im Wald – vielfältig, verblüffend und unentbehrlich

Wildnistag «Insekten» am 25. September

In der Schweiz leben bis zu 60’000 Insektenarten. Erforscht ist jedoch erst die Hälfte davon. Der Wildnistag «Insekten» bietet den Besucherinnen und Besuchern des Wildnispark Zürich die Gelegenheit, mehr über diese kleinen Wesen zu erfahren.
Ort und Zeit: Sihlwald, Sonntag, 25. September von 13.30 bis 16.30 Uhr.

Ob Alpenbock, Langhornbiene oder Kugel-Stutzkäfer – Beat Wermelinger, Insekten­forscher an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), kennt sie alle. Am 25. September nimmt er Interessierte mit auf eine Reise in die Welt der Waldinsekten. Um 14 und um 15 Uhr hält er im Besucherzentrum des Wildnispark Zürich den Vortrag «Insekten im Wald – vielfältig, verblüffend und unentbehrlich».

Projekt «Wisent Thal»

Die zotteligen Riesen sind im Jura eingetroffen!

In der Solothurner Gemeinde Welschenrohr ist der Startschuss für ein zukunftsweisendes Artenschutzprojekt gefallen: Hier will der Verein «Wisent Thal» untersuchen, ob sich der europäische Bison in der Schweiz wieder ansiedeln lässt. Am 15. September sind fünf junge Wisente aus dem Wildnispark Zürich Langenberg im Bezirk Thal eingetroffen.

Wäre es möglich, im Schweizer Jura wieder freilebende Wisente (Bison bonasus) anzusiedeln? – Genau diese Frage will der Verein «Wisent Thal» mit einer gut überwachten und betreuten Testherde klären. Nach langjährigen Vorbereitungen und Bewilligungsverfahren ist das Pilotprojekt definitiv gestartet.

Papa Moll im Wildnispark Zürich!

Die bekannte Schweizer Kinderbuchfigur Papa Moll hat dieses Jahr gleich doppelten Grund zum Feiern! Erstens: Im neusten Band, der am 16. September erscheint, besucht die Familie Moll erstmals den Wildnispark Zürich. Und zweitens: Papa Moll erschien vor 70 Jahren zum ersten Mal. Herzliche Gratulation!