Öffnungzeiten
Tierpark Langenberg
Der älteste Zoo der Schweiz
Der Wildnispark Zürich Langenberg ist der älteste und flächenmässig der grösste Zoo der Schweiz.
Im Wildnispark Zürich leben die Wildtiere in grosszügigen, naturnahen Anlagen, so dass sie möglichst ihr ganzes natürliches Verhaltensrepertoire ausleben können. Dazu gehören insbesondere die Partnersuche, das Aufziehen von Jungtieren sowie bei sozialen Tierarten das Zusammenleben in der Gruppe.
Der Tierpark wird wissenschaftlich geführt und hat sich zu einer qualitativ hochstehenden Tierhaltung verpflichtet, die sich am Wohlbefinden der Tiere orientiert. Um bedrohte Tierarten zu erhalten beteiligt er sich an Erhaltungszuchtprogrammen der Europäischen Vereinigung für Zoos und Aquarien EAZA.
Mehr über den Tierpark Langenberg
Die Tiere im Park
Typisch schweizerisch
Der Langenberg bietet für 19 einheimische und ehemals einheimische Säugetierarten ein Zuhause. Zudem können im Aquarium beim Besucherzentrum in Sihlwald einheimische Krebse sowie Fischarten…
Futtertiere
Tierwohl auch hinter den Kulissen
Der Wildnispark Zürich legt grossen Wert darauf, dass auch die Tiere, die an die Raubtiere verfüttert werden, ein Leben führen können, bei dem das Tierwohl an erster Stelle steht.
Tierhaltung
Unsere Grundsätze
Wir halten unsere Wildtiere in grosszügigen, naturnahen Anlagen und sorgen dafür, dass die Tiere möglichst ihr ganzes natürliches Verhaltensrepertoire ausleben können. Dazu gehören insbesondere…
Auswilderung von Luchsen
Hoffnung für Europas Luchse
Die Luchsanlage im Wildnispark Zürich ist eine von wenigen in Europa, in der junge Luchse auf ein selbständiges Leben in freier Natur vorbereitet werden können. Vier im Wildnispark Zürich…
Fledermaus-Notpflegestation
In Zusammenarbeit mit der Stiftung Fledermausschutz hat der Tierpark Langenberg die Notpflegestation für das Sihltal aufgebaut. Hier werden erschöpfte und verletzte Tiere gepflegt und anschliessend…
Geschichte Langenberg
«Bleibende Stätte des Genusses»
Carl Anton Ludwig von Orelli schuf 1869 den Wildgarten im Langenberg als «bleibende Stätte des Genusses». Wie kam es dazu?









