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		<title>Medien | Wildnispark Zürich</title>
		<link>https://www.wildnispark.ch/?id=86</link>
		<description></description>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 07:03:44 +0200</pubDate>
		<category>Wildnispark Zürich</category>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/wildnistag-im-sihlwald --714</link>
			<title>Wildnistag im Sihlwald   </title>
			<description>&lt;p&gt;Der Wildnistag in Sihlwald bietet am übernächsten Sonntag Spiel, Spass und spannendes Naturwissen für die ganze Familie. Im Fokus stehen das Jubiläum «25 Jahre wilder Sihlwald» und als Bonus die Eröffnung der vierten Etappe der Via Natura. Die Via Natura ist eine Initiative der Zürcher Wanderwege und führt durch die schönsten Naturlandschaf-ten im Kanton Zürich.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;«25 Jahre wilder Sihlwald»&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Seit einem Vierteljahrhundert darf sich der Sihlwald in eine Wildnis verwandeln. Wer mehr über das grösste Naturwaldreservat des Mittellands erfahren möchte, ist beim Vortrag des Waldökologen Nicolas Roth genau richtig. Als Spezialist für Totholz und Insekten entführt er die Zuhörerinnen und Zuhörer in eine spannende, verborgene Welt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Junior-Ranger des Wildnispark Zürich und die Wildnisbotinnen haben für die Gäste ein unterhaltsames Quiz über die einzigartige Waldwildnis im Sihltal zusammengestellt. Kinder können zudem auf einer spannenden Spurensuche Rätsel zu den Sihlwaldtieren lösen. Wussten Sie, dass Iltisse im Sihlwald vorkommen? Am Stand von Pro Natura erfahren Sie mehr über diese eher heimlich lebende Marderart.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch ein Eintritt in die Sihlwald-Ausstellung im Besucherzentrum lohnt sich: Sie zeigt die Geschichte des Waldes von der intensiven Holznutzung bis zur Entwicklung des heutigen Naturwaldreservats. Der Eintritt ist am Wildnistag kostenlos.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Förderverein des Wildnispark Zürich und die Zürcher Kantonalbank sind mit Geschicklichkeitsspielen vor Ort. Bei der ZKB gibt es sogar Gold zu gewinnen. Wichtig zu wissen: Die ZKB unterstützt den Wildnispark Zürich und die Zürcher Wanderwege seit Jahren als Hauptsponsorin. Ihr gebührt an dieser Stelle ein grosser Dank für ihr Engagement in der Region.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wann und wo?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnistag findet am Sonntag, 28. September von 13.30–16.30 Uhr statt. Die Stände befinden sich auf dem Areal des Besucherzentrums in der Nähe des Bahnhofs Sihlwald.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Link zum Detailprogramm der Veranstaltung:&lt;a href=&amp;quot;http://www.wildnispark.ch/wildnistag&amp;quot;&gt;&amp;nbsp;wildnispark.ch/wildnistag&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;«25 Jahre wilder Sihlwald»:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation Wildnispark Zürich, Telefon 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eröffnung 4. Etappe der Via Natura:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Flavian Kühne, Geschäftsleiter Zürcher Wanderwege, Telefon 044 771 33 55, flavian.kuehne@zuercher-wanderwege.ch&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bilder in hoher Auflösung:&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://zueribox.stadt-zuerich.ch/zueribox/index.php/s/i1OQn2GDoMB1ytc&amp;quot;&gt;Link zum Download&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Legenden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Wildnistag im Sihlwald:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Ein spannender Anlass für die ganze Familie. Im Fokus steht das Jubiläum «25 Jahre wilder Sihlwald».&amp;nbsp;Bild: Wildnispark Zürich, Annemarie Brennwald&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Vom Nutzwald zur Wildnis:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;In den letzten 25 Jahren hat sich der Sihlwald stark verändert. Am Wildnistag lässt sich mehr über diesen Park von nationaler Bedeutung erfahren. Bild: Wildnispark Zürich, Mirella Wepf&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/europaweiter-artenschutz-708</link>
			<title>Europaweiter Artenschutz</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Wildnispark Zürich Langenberg gehört zu den wenigen Tierpärken in Europa, in denen junge Luchse auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet werden können. Heute konnte bereits das dritte Jungtier innerhalb eines Jahres in Deutschland ausgewildert werden. «Wir freuen uns sehr darüber und sind stolz darauf, dass wir mit unserer Arbeit zum Erhalt dieser wunderbaren Tierart beitragen können», erklärt Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Deutschland gilt der Eurasische Luchs als vom Aussterben bedroht. Im Moment laufen daher in mehreren deutschen Bundesländern Projekte zur Wiederansiedlung von Luchsen und Bemühungen, kleinere Populationen mit zusätzlichen Tieren zu stärken.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Projekt «RELynx Sachsen»&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das 2024 im Wildnispark Zürich geborene Weibchen Freya wurde im Rahmen des Projekts «RELynx Sachsen» im Erzgebirge ausgewildert. Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie will bis 2030/31 im Erzgebirge rund zwanzig Luchse ansiedeln. Ziel ist es, in den sächsischen Wäldern eine sich selbst erhaltende Luchspopulation aufzubauen, die sich mit den bestehenden Vorkommen in Deutschland und Europa vernetzen kann und so langfristig zum Schutz der Art beiträgt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die 2023 geborenen älteren Schwestern von Freya – Vreni und Verena – wurden in Thüringen und in Baden-Württemberg ausgewildert. Die Zucht der Luchse und die Wiederansiedlungen werden durch das Europäische Zuchtprogramm der EAZA und das internationale Netzwerk «Linking Lynx» koordiniert.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Situation der Luchse in der Schweiz&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;In der Schweiz wurde der Luchs in den 1970er Jahren wiederangesiedelt. Aktuell liegt der Bestand bei rund 300 Tieren. Da diese von nur zehn bis zwanzig Elterntieren abstammen und teilweise isoliert voneinander leben, sind die Populationen inzuchtgefährdet. Die Auswilderung von zusätzlichen Individuen könnte die genetische Vielfalt der Tiere in der Schweiz verbessern und das langfristige Überleben der «Pinselohren» sichern.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Kontaktpersonen für Medienanfragen:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Wildnispark Zürich&lt;/strong&gt;: Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation, Tel.: 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;«RELynx Sachsen»:&lt;/strong&gt; Karin Bernhardt, Pressesprecherin Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Tel.: +49 351 2612 9002, Karin.Bernhardt@lfulg.sachsen.de&lt;br /&gt;
	&lt;a href=&amp;quot;https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1090224&amp;quot;&gt;Medienmitteilung zu Freya des Sächsischen Landesamts für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;Weiterführende Links:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.wildnispark.ch/luchs-auswilderung&amp;quot;&gt;wildnispark.ch/luchs-auswilderung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.linking-lynx.org&amp;quot;&gt;linking-lynx.org&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.luchs.sachsen.de&amp;quot;&gt;luchs.sachsen.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;Fotos und Videomaterial&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://zueribox.stadt-zuerich.ch/zueribox/index.php/s/R4W4du6PKxE1tsh&amp;quot;&gt;Download in hoher Auflösung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegenden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Das 2024 im Wildnispark Zürich geborene Luchsweibchen Freya wurde heute im Rahmen des Projekts «RELynx Sachsen» im deutschen Erzgebirge ausgewildert. Sie ist bereits das dritte Luchsweibchen aus dem Wildnispark Zürich, das in Deutschland ausgewildert wurde. Foto: Archiv Naturschutz LfULG, Ronny Oehme&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Vor der Auswilderung hat Freya einige Monate in einer speziellen Anlage des Wildkatzendorfs Hütscheroda verbracht. Das etwa 3400 m² grosse Koordinations­gehege hat den Zweck, Luchse in einem weitläufigen, naturnah­en Areal mit möglichst wenig Menschenkontakt auf ein Leben in freier Wildbahn vorzubereiten. Foto: Wildtierkamera Wildkatzendorf Hütscheroda&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/jungtiere-im-langenberg-703</link>
			<title>Jungtiere im Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;Sechs Jahre ist es her, dass im Wildnispark Zürich letztmals junge Elche zu sehen waren. 2025 ist es endlich wieder soweit: Das Elchweibchen, das vor drei Jahren aus Schweden in den Tierpark Langenberg kam, hat vor wenigen Tagen ein gesundes Jungtier zur Welt gebracht. Der Vater wurde 2019 im Langenberg geboren.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Elche breiten sich in Europa langsam aus&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Europäische Elch gehörte bis ins 10. Jahrhundert auch in der Schweiz zu den einheimischen Tierarten. Heute kommt die grösste Hirschart Europas noch in Skandinavien und im nördlichen Zentraleuropa vor. Doch wie Rothirsch, Reh und andere Wildtiere breitet sich auch der Elch in Europa langsam wieder aus. In Deutschland sind seit einigen Jahren wieder wildlebende&amp;nbsp;Elche anzutreffen, die aus Polen zuwandern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnispark Zürich hält seit 1969 Elche und konnte sich in der Vergangenheit regelmässig über Nachzuchten freuen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Jööh-Effekt garantiert&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Aktuell lassen sich im Tierpark Langenberg noch bei zahlreichen anderen Tierarten Jungtiere entdecken: Nachwuchs gibt es bei den Wildschweinen, Steinböcken, Przewalskipferden, Murmeltieren, Rot- und Damhirschen. Ein Ausflug in den Wildnispark Zürich lohnt sich derzeit also ganz besonders.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation,&lt;br /&gt;
Telefon &lt;a href=&amp;quot;tel:044 722 55 22&amp;quot;&gt;044 722 55 22&lt;/a&gt;, &lt;a href=&amp;quot;mailto:mirella.wepf@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Bilder&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Bilder finden Sie im untenstehenden ZIP in hoher Auflösung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegende:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Aktuell gibt es bei zahlreichen Tierarten im Wildnispark Zürich Jungtiere zu sehen. Ein besonderes Highlight ist das vor wenigen Tagen geborene Elchkalb. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Stefan Eichholzer)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegende: &lt;/strong&gt;Kälber von europäischen Elchen wiegen 10 bis 12 Kilogramm, das Gewicht von Elchkälbern in Alaska liegt bei 14 bis 18 Kilogramm. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Stefan Eichholzer)&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/jahresbericht-2024-der-stiftung-wildnispark-zuerich -699</link>
			<title>Jahresbericht 2024 der Stiftung Wildnispark Zürich </title>
			<description>&lt;p&gt;Der Wildnispark Zürich ist und bleibt ein beliebtes Ausflugsziel: Trotz leicht verregnetem Sommerwetter blieb das Gästeaufkommen mit 631&amp;apos;000 Besuchen im Sihlwald und im Tierpark Langenberg auf dem Niveau des Vorjahres.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Luchse und Steinkrebse ausgewildert&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Artenschutz spielt im Wildnispark Zürich eine wichtige Rolle: Im Jahr 2024 gab es dazu zwei spezielle Highlights zu verzeichnen. Im Herbst wurden zwei im Tierpark Langenberg geborene Luchsweibchen in Deutschland ausgewildert, um dort die vom Aussterben bedrohte Luchspopulation zu stärken. Und im Sihlwald startete ein mehrjähriges Wiederansiedlungsprojekt für Steinkrebse. Diese stark bedrohte einheimische Flusskrebsart soll im Sihlwald einen gut geschützten Lebensraum erhalten. Die ersten vierzig Tiere wurden bereits freigelassen, weitere sollen folgen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Regional verankert&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Stiftung Wildnispark Zürich ist von ihren Trägerorganisationen beauftragt, die Bevölkerung für Natur und Wildnis zu sensibilisieren, Umweltbildung zu fördern und Naturerlebnisse zu ermöglichen. Im Jahr 2024 wurde die entsprechende Leistungsvereinbarung mit der Stadt Zürich, den Gemeinden des Bezirks Horgen, dem Kanton Zürich und Pro Natura Zürich für weitere vier Jahre erneuert. Auch mit dem Bund besteht eine Vereinbarung für den national ausgezeichneten Naturerlebnispark Sihlwald, die ebenfalls aktualisiert wurde. Die Übereinkommen unterstreichen die Bedeutung der Leistungen, welche die Stiftung Wildnispark Zürich für das Gemeinwohl und das regionale Standortmarketing erbringt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf&lt;a href=&amp;quot;http://www. wildnispark.ch/jahresbericht&amp;quot;&gt;&amp;nbsp;wildnispark.ch/jahresbericht&lt;/a&gt;&amp;nbsp;können Sie den Jahresbericht durchblättern oder als PDF herunterladen. Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne auch gedruckte Exemplare.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Download Bild&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das Bild finden Sie um untenstehenden ZIP in hoher Auflösung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegende:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz: Im Herbst 2024 wurden die im Wildnispark Zürich geborenen Luchszwillinge Vreni und Verena in Deutschland ausgewildert. Foto: Wildnispark Zürich / Fredy Tschui&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 14 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/weihnachtsbaeume--ein-festessen-fuer-elch-und-rothirsch-666</link>
			<title>Weihnachtsbäume – ein Festessen für Elch und Rothirsch</title>
			<description>&lt;p&gt;Elche sind gefrässig. Ein ausgewachsener Elch frisst im Winter pro Tag vier bis sechs Nadelbäume. &amp;quot;Gschnäderfrässig&amp;quot; sind Elche übrigens auch – am liebsten mögen sie Weiss- und Nordmanntannen, weil diese weniger stachlig sind. Doch zur Not tun es auch Rottannen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch andere Wildtiere im Langenberg fressen in der kalten Jahreszeit gelegentlich Nadelbäume – so etwa Rehe, Rot- und Damhirsche, Wisente und Steinböcke. Pro Tag braucht der Wildnispark Zürich 20 bis 30 Bäume. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es daher eine grosse Entlastung, dass Coop, Grün Stadt Zürich und weitere Unternehmen ihre unverkauften Bäume in den Wildnispark Zürich liefern. «Der Vorrat reicht meistens bis Ende März, danach holen wir die Bäume wieder aus Wäldern in der Umgebung», erklärt Christoph Spuler, Leiter Ranger und Landschaftspflege.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Keine Bäume aus privaten Haushalten&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Gebrauchte Weihnachtsbäume aus privaten Haushalten können nicht in den Wildnispark Zürich gebracht werden. Lametta- und Wachsreste würden den Tieren schaden. Die Kontrolle jedes einzelnen Baumes ist zu aufwändig.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Winter: Tiere Überlebensmodus&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Elche stellen im Winter nicht nur auf andere Futterpflanzen um, sie reduzieren auch die Körpertemperatur, um Energie zu sparen. Ihr Herz schlägt ebenfalls weniger häufig.&lt;br /&gt;
Auch von Rothirschen ist bekannt, dass sie bei sehr kalten Temperaturen ihren Stoffwechsel herunterfahren. Ihre Körpertemperatur sinkt und der&amp;nbsp;Herzschlag reduziert sich um bis zu 60 Prozent. Auch ihre innere Magenoberfläche schrumpft, weil im Winter weniger Nahrung resorbiert wird. Diese Art von Winterruhe ist nur möglich, wenn sich die Tiere absolut sicher fühlen. Bei jeder Flucht muss der Stoffwechsel vom Sparmodus auf Vollbetrieb hochgefahren werden. Daher ist es wichtig, beim Wintersport abseits der Piste die Wildruhezonen zu meiden sowie beim Spazieren im Winter auf den ausgeschilderten Routen und Wegen zu bleiben und Wildtiere nicht aufzuscheuchen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wildnispark Zürich:&lt;/strong&gt; Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation, &lt;a href=&amp;quot;tel:+41 44 722 55 22&amp;quot;&gt;044 722 55 22&lt;/a&gt;, &lt;a href=&amp;quot;mailto:mirella.wepf@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Bild- und&amp;nbsp;&amp;nbsp;Filmmaterial&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Sie finden die Fotos in hoher Auflösung unter diesem &lt;a href=&amp;quot;https://zueribox.stadt-zuerich.ch/zueribox/index.php/s/ZJBwFJmBmGRjogQ&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Link&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegenden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Foto: &lt;/strong&gt;Für Elche sind die nicht verkauften Weihnachtsbäume eine Delikatesse. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Stefan Eichholzer)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Foto:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Elche stellen ihre Nahrung im Winter auf Nadelbäume um. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Stefan Eichholzer)&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/luchsin-vreni-aus-dem-wildnispark-zuerich-hat-sich-in-deutschland-gut-eingelebt-656</link>
			<title>Luchsin Vreni aus dem Wildnispark Zürich hat sich in Deutschland gut eingelebt</title>
			<description>&lt;p&gt;Vor rund einem Monat wurde das im Tierpark Langenberg geborene Luchsweibchen Vreni in Deutschland ausgewildert. Jetzt gibt es gute Nachrichten: «Sie macht sich sehr gut, unsere junge Schweizerin!», meldet Markus Port, Projektkoordinator von «Luchs Thüringen.» Zu Beginn habe sie kleine Beutetiere erlegt, doch mittlerweile habe sie auch mehrere Rehe erbeuten können. «Obwohl Vreni also als Gehegetier niemals zuvor ein Reh jagen konnte, macht sie das bereits sehr erfolgreich und unterscheidet sich in ihrem Beuteverhalten bislang kaum von einem in freier Wildbahn geborenen Luchs», erklärt Markus Port.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin des Wildnispark Zürich, zeigt sich erfreut: «Rehe sind laut Statistik die Hauptbeute von freilebenden Luchsen. Wir haben Vreni im Tierpark Langenberg gezielt darauf vorbereitet.» Luchse, die ausgewildert werden sollen, erhalten im Wildnispark Zürich nur Futtertiere, die denjenigen in der Wildnis entsprechen – beispielsweise Rehe und Hirsche, mit Haut und Haar. Die Luchsanlage im Tierpark Langenberg ist eine von wenigen in Europa, wo junge Luchse auf ein selbstständiges Leben in freier Wildbahn vorbereitet werden können. Sie werden hier mit möglichst wenig Menschenkontakt aufgezogen.&amp;nbsp;Aktuell sammelt der Wildnispark Zürich &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/park-unterstuetzen/luchse-in-freiheit-640&amp;quot;&gt;Spenden &lt;/a&gt;für dieses ambitionierte Projekt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Positiver Einfluss auf das Waldökosystem&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Karin Hindenlang Clerc: «Luchse spielen eine wichtige Rolle für die Biodiversität. Ihre Präsenz hat einen positiven Effekt auf das Ökosystem, insbesondere im Wald, indem sie mithelfen, wildlebende Huftiere wie Reh und Hirsch zu regulieren.» Das hat u. a. einen positiven Einfluss auf den Verbiss von Jungbäumen und nützt der Forstwirtschaft, ein Aspekt der in der öffentlichen Diskussion um Grossraubtiere oft vergessen geht.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Nähe zu Luchsmännchen Kilian&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Vreni hat seit ihrer Auswilderung etwa einen Aktionsradius von 7 km² in der Nähe ihres Freilassungsgeheges im mittleren Thüringer Wald. Damit ist sie noch kleinräumig unterwegs. Für ein frisch ausgewildertes Tier ist das jedoch normal. Eine wildlebende Luchsin hat normalerweise ein Streifgebiet von über 50 km².&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Aufgrund der aktuellen Senderdaten vermuten wir, dass sich auch der zusammen mit Vreni ausgewilderte Kuder Kilian aus Nürnberg noch in ihrer Nähe aufhält», erklärt Markus Port. Vreni und Kilian hatten sich ein Kompartiment des Koordinationsgeheges im Wildkatzendorf Hütscheroda geteilt und sich dort sehr gut verstanden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wiederansiedlung von Luchsen in Thüringen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die freilebenden Luchsbestände in West- und Zentraleuropa sind von Inzucht bedroht, da die einzelnen Populationen teilweise sehr isoliert voneinander leben. Mithilfe des Projekts «Luchs Thüringen» sollen Populationen im Harz und im Bayerischen Wald miteinander vernetzt werden. Mehr zum Projekt: &lt;a href=&amp;quot;http://www.luchs-thueringen.de&amp;quot;&gt;www.luchs-thueringen.de&lt;/a&gt; sowie &lt;a href=&amp;quot;http://www.linking-lynx.org&amp;quot;&gt;www.linking-lynx.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Wildnispark Zürich: Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation, 044 722 55 22, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Projekt Luchs Thüringen:&amp;nbsp;Dr. Markus Port, +49 160 98011164, m.port@bund-thueringen.de&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildmaterial:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Filmsequenzen und ein Foto in hoher Auflösung finden Sie unter diesem &lt;a href=&amp;quot;https://zueribox.stadt-zuerich.ch/zueribox/index.php/s/7Xde5d9rYVwn6Bu&amp;quot;&gt;Link&lt;/a&gt;. Legenden:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Das Ende August ausgewilderte Schweizer Luchsweibchen Vreni beschnuppert im Thüringer Wald eine Fotofalle. Quelle: Wildnispark Zürich/ Projekt «Luchs Thüringen»&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Video der Auswilderung:&amp;nbsp;Zeitgleich mit Vreni wurde das Männchen Kilian aus dem Zoo Nürnberg ausgewildert. Im Video ist zuerst Kilian zu sehen, anschliessend Vreni. Die Luchsin ist erkennbar an der ausgepräg­teren Musterung des Fells.&amp;nbsp;Quelle: Wildnispark Zürich/ Alexander Sommer.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/steinkrebse-im-sihlwald-ausgewildert-654</link>
			<title>Steinkrebse im Sihlwald ausgewildert</title>
			<description>&lt;p&gt;Flusskrebse waren früher in der Schweiz weit verbreitet. Doch mittlerweile stehen die vier einheimischen Arten stark unter Druck. 2011 lancierte der Bund den «Aktionsplan Flusskrebse Schweiz». Dieser schlägt verschiedene Massnahmen zum Schutz der einheimischen Flusskrebsarten vor. Dazu gehören unter anderem Ansiedlungen und Wiederansiedlungen in geeigneten Gewässern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dies mit gutem Grund: Flusskrebse spielen im Ökosystem Wasser eine wichtige Rolle. Als Allesfresser bauen sie beispielsweise abgestorbene Pflanzen oder Überreste toter Fische ab. Zudem dienen sie zahlreichen Tieren als Nahrung, so etwa grösseren Fischen wie dem Hecht, aber auch Füchsen, Fischottern, Mardern oder Reihern.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Steinkrebse für das Chrebsächerli&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Umweltingenieur Marc Furrer von der ZHAW analysierte 2022 das Lebensraum­potenzial für Flusskrebse im Nordwesten des Sihlwald. Dort befindet sich auch das Gebiet Chrebsächerli. Dieser Flurname deutet daraufhin, dass hier früher Flusskrebse vorkamen. Furrer fand im untersuchten Gebiet keine Krebspopulationen mehr vor. Doch der Tomenrainbach, der oberhalb des Chrebsächerli entspringt, eignet sich aus seiner Sicht als Lebensraum für eine Wiederansiedlung von Stein- und Dohlenkrebsen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Seltene einheimische Arten fördern&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Heute Nachmittag war es nun endlich so weit: 40 adulte Steinkrebse wurden im Chräbsächerli ausgewildert. Sie stammen aus Spenderbächen der Region Zimmerberg.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Der Steinkrebs ist die kleinste europäische Flusskrebsart. Er besiedelt Fliessgewässer mit steinigem Untergrund, die frei von organischen Abwässern sind und findet deshalb im Sihlwald gute Bedingungen», erklärt Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich. «In der streng geschützten Kernzone des Wildnispark Zürich Sihlwald soll der Mensch heute keinen Einfluss mehr auf die Natur nehmen», erklärt die Biologin, «doch die Naturerlebniszone weist an verschiedenen Orten noch grosses Potenzial auf, um seltene Tier- und Pflanzenarten zu fördern. Diese Chance nutzen wir.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für den Transfer der Krebse war Rolf Schatz besorgt, Präsident des Naturschutz­vereins Sihltal und Spezialist für Flusskrebse. Er hat bereits mehrere Wiederansiedlungsprojekte von Flusskrebsen begleitet: «Wir müssen uns auch für Arten engagieren, die auf den ersten Blick vielleicht nicht sehr herzig aussehen.» Flusskrebse seien ein wichtiger Indikator für die gute Qualität eines Gewässers. Dann fügt er an: «Flusskrebse sind dickköpfig und stur, das gefällt mir an ihnen.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Wiederansiedlung im Sihlwald dauert insgesamt vier Jahre. Von 2024 bis 2026 werden jeweils im Herbst Flusskrebse eingesetzt. 2028 erfolgt eine Schlusskontrolle.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anlass zur Freude hat auch Harald Huber, Präsident des Fördervereins Wildnispark Zürich, der mittlerweile über 600 Mitglieder zählt. Der Förderverein engagiert sich für die Steinkrebse: Er sammelt Spendengelder und hilft aktiv bei der Wiederansiedlung mit. Am Auswilderungsanlass waren über 40 Mitglieder präsent. Weitere Spenden für das Projekt sind willkommen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Die vier einheimischen Flusskrebse&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Lebensraumverlust und invasive Arten machen den vier einheimischen Flusskrebsarten das Überleben schwer. Der mehrheitlich in Stillgewässern lebende Edelkrebs ist gefährdet, Steinkrebs und Dohlenkrebs, die Bäche und Flüsse bevorzugen, sind stark gefährdet. Der im Kanton Graubünden und im Tessin beheimatete italienische Dohlenkrebs ist sogar vom Aussterben bedroht.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin Stiftung Wildnispark Zürich, karin.hindenlang@wildnispark.ch, 044 722 55 18&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation Stiftung Wildnispark Zürich, mirella.wepf@wildnispark.ch, 044 722 55 24&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Rolf Schatz, Präsident Naturschutzverein Sihltal, rolfschatz@hispeed.ch, 079 413 29 46&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;Bilder in hoher Auflösung:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;ZIP mit einer Bildauswahl untenstehend.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Bildlegenden:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Junger Steinkrebs: &lt;/strong&gt;Flusskrebse müssen sich häuten, um wachsen zu können. Bild: Fotoarchiv Stiftung Wildnispark Zürich&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Der Auswilderungsort: &lt;/strong&gt;Dank seiner naturnahen Ufer und viel Totholz eignet sich der Tomenrainbach als Lebensraum für Flusskrebse. Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Mirella Wepf&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Reges Interesse an bedrohter einheimischer Tierart: &lt;/strong&gt;Über 40 Mitglieder des Fördervereins Wildnispark Zürich nahmen an der Auswilderung teil. Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Mirella Wepf&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Rolf Schatz:&lt;/strong&gt; Der Flusskrebspezialist hat 40 erwachsene Steinkrebse aus Gewässern der Region Zimmerberg in den Sihwald transferiert. Zwei Drittel Weibchen, ein Drittel Männchen. Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Mirella Wepf&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich:&lt;/strong&gt; «Wir sollten jede Chance nutzen, um seltene und bedrohte Arten zu fördern.» Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Mirella Wepf&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 21 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1726936421-11_Steinkrebsauswilderung_2024_Bild_Wildnispark_Zuerich_Mirella_Wepf_klein.jpg" length="526798" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/wildnistag-im-sihlwald-651</link>
			<title>Wildnistag im Sihlwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Wildnistag in Sihlwald bietet am übernächsten Sonntag Spiel, Spass und spannendes Naturwissen für die ganze Familie. Im Fokus stehen die prächtige Zauneidechse, Igel, Wildbienen und andere Kleintiere.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer mehr über die leuchtend grüne Zauneidechse erfahren möchte, ist beim Vortrag des Biologen Niklaus Peyer, genau richtig. Die Junior-Ranger des Wildnispark Zürich und die Wildnisbotinnen stellen an ihren Informationsständen die einheimischen Eidechsen und ihre nahe Verwandte, die Blindschleiche, vor. Pro Natura Zürich präsentiert das Tier des Jahres: den Iltis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kinder können auf dem Areal an einer Spurensuche teilnehmen, bei der es Rätsel zum Thema Frösche, Salamander und Kröten zu lösen gilt. Der Förderverein des Wildnispark Zürich und die Zürcher Kantonalbank sind mit Geschicklichkeitsspielen vor Ort. Bei der ZKB gibt es sogar Gold zu gewinnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch ein Eintritt ins Naturmuseum lohnt sich: Es zeigt die Vielfalt und Geschichte des Sihlwalds sowie die aktuelle Sonderausstellung «Zauneidechse – Alles in Ordnung?». Und zu guter Letzt lohnt es sich, die nähere Umgebung des Naturmuseums genauer zu erkunden: Hier haben die Ranger des Wildnispark Zürich zusammen mit Freiwilligen neue Lebensräume für Tiere wie Igel, Zauneidechse, Wildbienen und Wiesel geschaffen. Das Ergebnis lässt sich sehen: An sonnigen Tagen summt, brummt, kreucht und fleucht es hier wie verrückt. Vielleicht lassen sich die Besucher:innen des Wildnistags zum Bau von solchen Lebensräumen im eigenen Garten inspirieren?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnistag findet am Sonntag, 29. September, von 13.30–16.30 Uhr statt. Die Stände befinden sich auf dem Areal des Besucherzentrums in der Nähe des Bahnhofs Sihlwald.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Link zum Detailprogramm der Veranstaltung:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&amp;quot;http://www.wildnispark.ch/wildnistag&amp;quot;&gt;wildnispark.ch/wildnistag&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation&lt;br /&gt;
Telefon 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bilder in hoher Auflösung finden Sie im untenstehenden ZIP-Ordner&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegenden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Sujet Wildnistag im Sihlwald:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Im Fokus stehen die prächtige Zauneidechse, Igel, Wildbienen und andere kleine Tiere. Anhand von konkreten Beispielen zeigen Fachleute, wie sich kleine Tiere in Gärten, Parks und Naturlandschaften fördern lassen. Bild: Wildnispark Zürich, Nadine Colin&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Zauneidechse im Sihlwald:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Die prächtige Zauneidechse steht am Wildnistag im Sihlwald im Zentrum. Dank Fördermassnahmen haben sich die Bestände entlang der Sihl gut entwickelt. Bild: Wildnispark Zürich, Roland Kuemmerle&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Wildnistag in Sicht!&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Auch das Hermelin (Grosses Wiesel) braucht Asthaufen als Versteck. Wie solche gebaut werden können, lässt sich am Wildnistag in Sihlwald erfahren. Bild: Wildnispark Zürich, Stefan Eichholzer&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1726672783-Sujet_Wildnistag_Sihlwald.jpg" length="1238045" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/luchs-aus-dem-wildnispark-zuerich-in-deutschland-ausgewildert-649</link>
			<title>Luchs aus dem Wildnispark Zürich in Deutschland ausgewildert</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Frühling 2023 wurden im Wildnispark Zürich Langenberg zwei Luchsweibchen geboren. Schon damals galten sie als Hoffnungsträgerinnen, die mithelfen könnten, den Eurasischen Luchs in Europa zu erhalten, denn der Wildnispark Zürich beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für den Luchs. Gestern Abend war es nun so weit: eine der beiden Schwestern wurde im Thüringer Wald ausgewildert.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Europäische Luchspopulationen sind schlecht vernetzt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die freilebenden Luchsbestände in West- und Zentraleuropa sind bedroht. Die einzelnen Populationen leben teilweise sehr isoliert voneinander; dadurch sind die Tiere von Inzucht bedroht. Daher laufen in vielen europäischen Ländern Projekte zur gezielten Wiederansiedlung oder Bestandsstützung des Luchses. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang das Netzwerk&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.linking-lynx.org/de&amp;quot;&gt;Linking Lynx&lt;/a&gt;, in dem Luchsexpertinnen und&lt;br /&gt;
-experten aus ganz Europa zusammenkommen, mit dem Ziel, eine vernetzte und somit überlebensfähige Metapopulation von Luchsen in Europa zu schaffen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wildnispark Zürich bereitet Luchse für die Wildnis vor&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Luchsanlage im Tierpark Langenberg ist eine von wenigen in Europa, in der junge Luchse auf ein selbstständiges Leben in freier Wildbahn vorbereitet werden können. Sie werden mit möglichst wenig Menschenkontakt aufgezogen und erhalten nur Futtertiere, die denjenigen in der Wildnis entsprechen – beispielsweise Rehe und Hirsche, mit Haut und Haar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dank Spenden kann die Stiftung Wildnispark Zürich die strengen Vorgaben erfüllen: Dazu gehört neben der sorgfältigen Futterauswahl und der Fütterung mithilfe spezieller Futterautomaten auch eine naturnahe Bepflanzung, die in der grossen Anlage viel Deckung bietet.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wiederansiedlung von Luchsen in Thüringen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das Luchsvorkommen im Thüringer Wald soll die bislang isolierten Populationen im Harz und im Bayerischen Wald miteinander vernetzen. Damit im Thüringer Wald langfristig eine stabile Population entstehen kann, sollen zwischen 2024 und 2027 bis zu 20 Luchse angesiedelt werden. (Mehr zum Projekt &lt;a href=&amp;quot;http://www.luchs-thueringen.de&amp;quot;&gt;www.luchs-thueringen.de&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Auswilderungen starteten Mitte Mai 2024. Das Luchsweibchen aus dem Wildnispark Zürich Langenberg ist das vierte Tier, das ausgewildert wird, gemeinsam mit einem Männchen aus dem Zoo Nürnberg. Dies in der Hoffnung, dass sich die beiden vielleicht miteinander paaren werden. Genetisch passen sie zueinander. Ausgewählt wurden sie durch die Verantwortlichen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Der Name des Luchses: Vreni&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Alle im Thüringer Wald ausgewilderten Luchse erhalten von den Projekt-Verantwortlichen einen Namen. Das Weibchen aus dem Wildnispark Zürich auf wurde den Namen Vreni getauft – die Scheue. Das passt zu ihr. «Sie war von Anfang an ein sehr scheues Tier», erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich. «Dank diesem Charakterzug wurde sie für die Auswilderung ausgewählt.»&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;&amp;nbsp;&lt;/h4&gt;

&lt;h2&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wildnispark Zürich: &lt;/strong&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation, 044 722 55 22, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Linking Lynx: &lt;/strong&gt;Dr. Kristina Vogt, Linking Lynx Koordinatorin, Stiftung KORA, 031 951 70 40, k.vogt@kora.ch &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Projekt Luchs Thüringen:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Dr. Markus Port, +49 160 98011164, m.port@bund-thueringen.de&lt;br /&gt;
Dr. Max Boxleitner, +49 151 18854867, max.boxleitner@wwf.de&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Bild- und&amp;nbsp;&amp;nbsp;Filmmaterial&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Untenstehend finden Sie Filmsequenzen und ein Foto in hoher Auflösung als ZIP.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegenden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Foto: &lt;/strong&gt;Luchsweibchen Vreni wurde im Wildnispark Zürich Langenberg geboren. Gestern Abend wurde das Tier im Thüringer Wald (D) ausgewildert. Hier verlässt die Luchsin das Angewöhnungsgehege am Auswilderungsort. Quelle: Wildnispark Zürich /Alexander Sommer.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Video: &lt;/strong&gt;Zeitgleich mit Vreni wurde das Männchen Kilian aus dem Zoo Nürnberg ausgewildert. Im Video ist zuerst Kilian zu sehen, anschliessend Vreni. Sie ist erkennbar an der ausgeprägteren Musterung des Fells.&amp;nbsp;Quelle: Wildnispark Zürich /Alexander Sommer.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1724832518-Luchs_Thueringen_Vreni_Wildnispark_Zuerich_Alexander_Sommer.jpg" length="1029916" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/junge-otter-im-wildnispark-zuerich-647</link>
			<title>Junge Otter im Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Fischotter gehören im Wildnispark Zürich zu den Publikumslieblingen. Nun gibt es gute Neuigkeiten zum charmanten «Wassermarder»: Das Fischotterpaar, das seit 2022 in der naturnah gestalteten Anlage in Sihlwald lebt, hat Nachwuchs bekommen. «Die Jungtiere sind am 18. Mai auf die Welt gekommen», erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich. Ihr Geschlecht ist noch nicht bekannt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Europäische Fischotter zählen zu den Nesthockern; sie bleiben die ersten zwei Monate in der Wurfhöhle und werden von der Mutter gesäugt. Darum kann man sie erst jetzt beobachten. Junge Otter sind zu Beginn richtiggehend wasserscheu. Sie müssen das Schwimmen von der Mutter erlernen. Erst mit der Zeit entwickeln sie sich zu virtuosen Schwimmern, die bis zu sieben Minuten tauchen können und fast ein Kilo Nahrung pro Tag vertilgen. Meist Fische, aber auch Frösche, Eier, Vögel und andere kleine Tiere.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Fischotter zählt in Europa zu den bedrohten Tierarten, deshalb wurde 1985 das Europäische Erhaltungszuchtprogramm für &lt;em&gt;Lutra lutra&lt;/em&gt; von der EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) ins Leben gerufen. Auch der Wildnispark Zürich ist seit 2005 daran beteiligt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ursprünglich besiedelte der Fischotter die Ufer aller schweizerischen Gewässer bis 1600 Meter über Meer. Ab 1989 galt die Tierart hierzulande als ausgestorben. Fischotter wurden stark bejagt, zusätzlich geht man davon aus, dass die Verschmutzung der Gewässer durch das Umweltgift PCB (Polychlorierte Biphenyle) und weitere Veränderungen des Lebensraums mitverantwortlich für ihr Aussterben waren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit 2009 werden vereinzelt wieder Tiere gesichtet: an der Aare, am Hinterrhein, am Ticino, an der Rhone und am Inn. Auswilderungen sind in der Schweiz derzeit keine geplant. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass der Genpool der freilebenden Fischotter in Zukunft durch die Auswilderung von passenden Tieren gestärkt werden muss, um das langfristige Überleben der Population zu sichern.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hochaufgelöste Bilder im untenstehenden ZIP,&amp;nbsp; Bildlegende:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Schwimmstunde mit der Mutter. Junge Fischotter sind Nesthocker und sie müssen das Schwimmen von der Mutter erlernen.&lt;br /&gt;
Bild: Stiftung Wildnispark Zürich, Stefan Eichholzer.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1721720607-Fischotter_Jungtiere_Wildnispark_Zuerich_Stefan_Eichholzer-klein(6).jpg" length="1457553" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/seltener-kaefer-im-wildnispark-zuerich-entdeckt-643</link>
			<title>Seltener Käfer im Wildnispark Zürich entdeckt</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Naturerlebnispark Sihlwald ist das grösste Naturwaldreservat im Kanton Zürich. Seit dem Jahr 2000 darf sich der ehemalige Nutzwald wieder in eine Wildnis zurückverwandeln. Abgestorbene Bäume werden hier nicht entfernt. Das wirkt sich positiv auf die Biodiversität aus. So lässt sich im Sihlwald immer häufiger der Zunderschwamm an Stämmen von abgestorbenen und geschwächten alten Buchen beobachten. Sein Fruchtkörper dient zahlreichen Insektenarten als Nahrungsgrundlage und Lebensraum, insbesondere auch Bolitophagus reticulatus, dem Kerbhalsigen Zunderschwamm-Schwarzkäfer. Dieser wird rund 6 bis 7 Millimeter gross und ist ein klarer Indikator für die Naturnähe eines Waldes.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Es ist der erste Nachweis dieser Käferart im Kanton Zürich», erklärt Thibault Lachat, Professor an der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften BFH-HAFL, der regelmässig Forschungsarbeiten im Sihlwald durchführt. Auf einem Kontrollrundgang hat er am 25. Juni 2024 einige Exemplare im Sihlwald entdeckt. «Auch in der restlichen Schweiz wurde die Art bisher nur selten gesichtet», erklärt der Waldökologe. Vermutlich war die Art in der Schweiz fast ausgestorben.» Aktuell breite sie sich in Europa langsam wieder aus. «Bolitophagus reticulatus gilt als sehr mobil; die Art wird sich vermutlich überall dort wieder ansiedeln, wo sich der Zunderschwamm mit zahlreichen Fruchtkörpern etablieren kann.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Forscher wertet dies als positives Zeichen: «Für den Erhalt unserer Biodiversität brauchen wir viel Totholz, also einen guten Mix aus naturnahen Nutzwäldern und Waldreservaten.» Der Fund von Bolitophagus reticulatus im Naturerlebnispark Sihlwald zeige, dass sich das Gebiet zu einem wichtigen Hotspot und Reservoir für die Biodiversität entwickle. «Naturwaldreservate wie der Sihlwald haben eine wichtige Funktion: Hier können sich grössere Populationen von seltenen Arten bilden und von diesem Reservoir aus weitere Lebensräume wiederbesiedeln.»&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Bilder in hoher Auflösung im untenstehenden ZIP, Legenden:&amp;nbsp;&lt;/h4&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;In der Schweiz praktisch ausgestorben, jetzt im Wildnispark Zürich wiederentdeckt: der Kerbhalsige Zunderschwamm-Schwarzkäfer. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich / Mirella Wepf)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Fundstelle von Bolitophagus reticulatus: ein Zunderschwamm im Wildnispark Zürich Sihlwald.&lt;br /&gt;
	(Bild: Stiftung Wildnispark Zürich / Mirella Wepf)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1719481366-Bolitophagus_reticulatus_Bild_Thibault_Lachat_BFH2.jpg" length="501696" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/ausflugstipp--638</link>
			<title>Ausflugstipp: </title>
			<description>&lt;p&gt;Die Eurasischen Luchse gehören im Tierpark Langenberg zu den Publikumslieblingen. Doch in freier Wildbahn sind die prächtigen Raubkatzen bedroht. Mit der Aufzucht von Jungtieren, die ausgewildert werden können, engagiert sich der Wildnispark Zürich zusammen mit anderen Naturschutzorganisationen dafür, dass die freilebenden Luchse in Westeuropa vor dem Aussterben bewahrt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer mehr über dieses Thema erfahren möchte, hat am Wildnistag «Luchs und Libelle», der am 16. Juni im Tierpark Langenberg stattfindet, die Gelegenheit dazu. Der Vortrag «Der Luchs in Europa – Zucht und Auswilderung» von Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich und Kristina Vogt der Stiftung KORA gehört zu den Highlights des Anlasses. Dieser findet bei jedem Wetter statt und hat von 13:30 bis 16:30 Uhr für die ganze Familie etwas zu bieten.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Führungen, Spiele und Informationsstände&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Weitere Attraktionen sind: Ein spezieller Themenstand zu Libellen, eine Kurz-Safari zu den Wisenten, das Pro Natura Mobil zum Iltis, dem Tier des Jahres 2024, sowie Informationsstände zu Wolf, Bär, Rothirsch und Wisent.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Zürcher Kantonalbank – die Hauptsponsorin des Wildnispark Zürich – ist mit ihrem beliebten Kegelspiel ebenfalls präsent. Zu gewinnen gibt es echtes, faires Gold.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Programmübersicht&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://angebote.paerke.ch/uploads/9a/9a33b66a8ee184c8d722e0ae7fab5311.pdf&amp;quot;&gt;wildnispark.ch/wildnistag&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Auskünfte&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation&lt;br /&gt;
Telefon 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bilder in hoher Auflösung im untenstehenden Link, Legenden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Der Luchs: Die grösste Katze Mitteleuropas ist in der freien Wildbahn von Inzucht bedroht. Vorträge zur Zucht und zur Auswilderung von Luchsen zählen zu den Höhepunkten des diesjährigen Wildnistags im Tierpark Langenberg.&lt;br /&gt;
	(Bild: Wildnispark Zürich/Stefan Eichholzer)&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Pinselohren als Geräuschverstärker: Die charakteristischen Haarpinsel an den Ohren helfen dem Luchs, Geräusche zu besser zu orten. (Bild: Wildnispark Zürich/Fredy Tschui)&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Wildnisbot:innen vor Ort: Am Wildnistag im Tierpark Langenberg erzählen Wildnisbot:innen Kindern und Erwachsenen Wissenswertes zu Luchsen, Libellen und anderen Wildtieren. (Bild: Wildnispark Zürich/Majken Grimm)&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1717598055-Luchs_Stiftung_Wildnispark_Zuerich_Stefan_Eichholzer.JPG" length="1491014" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/jahresbericht-2023-629</link>
			<title>Jahresbericht 2023</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Jahresbericht 2023 der Stiftung Wildnispark Zürich bietet spannende Einblicke hinter die Kulissen. Er zeigt auf, wie das erste Betriebsjahr der neuen Notpflegestation für Fledermäuse im Tierpark Langenberg verlief, und mit welchen Massnahmen die Stiftung Wildnispark Zürich im Sihlwald und im Tierpark Langenberg gezielt die Biodiversität fördert. So etwa mit dem Bau von Reptilienburgen entlang der Sihl.&amp;nbsp;Diese Bemühungen zahlen sich aus.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Mehr Zauneidechsen beobachtet&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Ein 2023 veröffentlichtes Monitoring der Zauneidech­se im Sihlwald zeigt: Im Vergleich zu einer Bestandesaufnahme im Jahr 2020 hat die Zahl der Zauneidechsen-Sichtungen signifikant zugenommen. Das ist erfreulich, denn der Bestand der Zauneidechse in der Schweiz wird als verletzlich eingestuft. Passend zum Thema zeigt das Naturmuseum des Wildnispark Zürich in Sihlwald derzeit die Sonderausstellung «Zauneidechse. Alles in Ordnung?».&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wildnispark Zürich ist ein beliebtes Ausflugsziel&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;In einer repräsentativen Befragung hat der Wildnispark Zürich von seinen Gästen gute Noten erhalten. Nicht nur als beliebtes Ausflugsziel, sondern auch als Naturschutz­organisation geniesst der Park zwischen den urbanen Zentren Zürich und Zug einen guten Ruf. «Der Tierpark Langenberg ist als ältester Zoo der Schweiz schon länger über die Region hinaus bekannt. Nun ist auch der Naturerlebnispark Sihlwald bei der Bevölkerung deutlich bekannter geworden», freut sich Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich über die Resultate. 2023 wurden im Sihlwald und im Tierpark Langenberg rund 630 000 Besuche verzeichnet.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Modernste Technik im Einsatz&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das Rangerteam im Sihlwald und das Tierpflegeteam im Tierpark Langenberg nutzen immer häufiger das Mobiltelefon als Arbeitsinstrument. Der Fokusartikel im Jahresbericht 2023 zeigt, wie digitale Technik und Natur- und Artenschutz eng zusammenspielen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf&lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/?message=true&amp;amp;id=182&amp;amp;id=182&amp;amp;mod_action=show_entry&amp;amp;entry_id=628&amp;quot;&gt; wildnispark.ch/jahresbericht&lt;/a&gt; können Sie den Jahresbericht durchblättern oder als PDF herunterladen. Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne auch gedruckte Exemplare.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Weitere Auskünfte&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Bildmaterial&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Im untenstehenden ZIP stehen Ihnen einige Bilder zum Thema&amp;nbsp;in hoher Auflösung zur Verfügung. Bildlegenden:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Erfreulich: Die Sichtungen von Zauneidechsen im Sihlwald hat signifikant zugenommen. (Foto: Stiftung Wildnispark Zürich, Roland Kuemmerle)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Beliebtes Ausflugsziel: 2023 wurden im Sihlwald und im Tierpark Langenberg rund 630 000 Besuche verzeichnet. (Foto: Stiftung Wildnispark Zürich, Stefan Eichholzer)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 14 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1715601987-Elch_Besucher_Wildnispark_Zuerich_Eichholzer.jpg" length="2433550" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/die-rueckkehr-der-grossen-pflanzenfresser-618</link>
			<title>Die Rückkehr der grossen Pflanzenfresser</title>
			<description>&lt;p&gt;Heute kann man sich das fast nicht mehr vorstellen: vor 150 Jahren waren Steinbock, Rothirsch, Reh und Wildschwein in der Schweiz vollständig oder nahezu ausgestorben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine neue Ausstellung im Tierpark Langenberg zeigt eindrücklich auf, wie die grossen Pflanzenfresser die Schweiz zurückerobern konnten, und welche Rolle sie im einheimischen Ökosystem spielen. Sie verbreiten beispielsweise Samen oder lassen durch ihr Fressverhalten Waldlichtungen entstehen, die lichtliebenden Tier-, Pilz- und Pflanzenarten Lebensraum bieten.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Familienfreundliche Ausstellung – Eintritt kostenlos&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Noch nicht zurückgekehrt sind Elch und Wisent, die hierzulande früher auch heimisch waren. Die Stiftung Wildnispark Zürich, zu der auch der Tierpark Langenberg gehört, begleitet derzeit im Kanton Solothurn einen Pilotversuch zur Wiederansiedlung des Wisents in der Schweiz: das Projekt «Wisent Thal». Die eingezäunte Testherde auf dem Gemeindegebiet Welschenrohr stammt aus dem Tierpark Langenberg.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die familienfreundlich gestaltete Ausstellung befindet sich im Elchhaus im Langenberg West, zwischen dem Elch- und dem Wisentgehege nahe dem Eingang Albisstrasse 4. Sie widmet auch dem Projekt «Wisent Thal» ein Kapitel. Als besondere Attraktion ist das Skelett einer Wisentkuh zu bestaunen, die 18 Jahre lang im Tierpark Langenberg gelebt hat und von ihren Altersbeschwerden erlöst werden musste. Welches Kind will sich nicht mit der Körpergrösse des grössten Landsäugetiers Europas vergleichen? Das Präparat hat der Lions Club Sihltal ermöglicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Ausstellung ist 365 Tage im Jahr geöffnet, aktuell jeweils von 9 bis 19 Uhr.&lt;br /&gt;
Der Eintritt ist kostenlos, Spenden sind sehr willkommen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation,&lt;br /&gt;
Telefon 044 722 55 22, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Medienanlass&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Am 30. April 2024, 17.30 Uhr findet ein nicht-öffentlicher Anlass zur Einweihung der neuen Ausstellung statt. Gerne laden wir interessierte Medienschaffende dazu ein. Die Biologin Dr. Linda Frey, die die Ausstellung konzipiert hat, führt an diesem Abend kurz durch die Ausstellung, und Martin Kilchenmann, Leiter Bereich Tiere und Mitglied der Geschäftsleitung des Wildnispark Zürich berichtet über die Erhaltungszucht der Wisente im Tierpark Langenberg und über das Projekt «Wisent Thal». Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin des Wildnispark Zürich, steht ebenfalls für Fragen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bitte bis am 29.4.2024 anmelden bei &lt;a href=&amp;quot;mailto:barbara.felix@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;barbara.felix@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dienstag, 30. April, 17.30 Uhr beim Elchhaus&lt;br /&gt;
Standort: Albisstrasse 4, 8135 Langnau am Albis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bitte Parkmöglichkeiten nahe der Fussgängerbrücke nutzen. Wenige Schritte nach Eintreten in den Westteil befindet sich die Elchanlage mit dem Elchhaus.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Bildmaterial&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Sämtliche Bilder stehen im untenstehenden ZIP-Ordner in hoher Auflösung zum Download bereit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegenden&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Die grossen Pflanzenfresser kehren in die Schweiz zurück. Dies ist das Thema der neuen Ausstellung «Wisent &amp;amp; Co. – die Landschafts­­gärtner», die am 1. Mai im Tierpark Langenberg eröffnet wird. (Bild: Wildnispark Zürich/Fredy&amp;nbsp;Tschui)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Im beliebten Elchhaus des Tierpark Langenberg zeigt die Stiftung Wildnispark Zürich ab 1. Mai die neue Ausstellung «Wisent &amp;amp; Co. – die Landschaftsgärtner».&amp;nbsp;(Bild: Wildnispark Zürich/Abigél Schnellmann)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1713777554-Wisent_Stifung_Wildnispark_Zuerich_Fredy_Tschui.jpg" length="607494" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/zauneidechse-alles-in-ordnung-602</link>
			<title>«Zauneidechse. Alles in Ordnung?»</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Zauneidechse liebt Unordnung. Sie nutzt Stein- und Asthaufen als Unter­schlupf. Ihr bevorzugter Lebensraum sind Trockenstandorte, Böschungen, Hecken und Altgrasstreifen entlang von Zäunen. Auf intensiv genutzten Landwirtschaftsflächen und in «aufgeräumt» gestalteten Gärten ist die Zauneidechse kaum mehr anzutreffen. In der Schweiz gilt die Zauneidechse daher als verletzliche Tierart und steht auf der Roten Liste.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dass sich schon mit einfachen Mitteln viel für den Fortbestand dieser Reptilien tun lässt, zeigt die neue Sonderausstellung «Zauneidechse. Alles in Ordnung?», die das Natur­museum des Wildnispark Zürich ab 12. April in Sihlwald präsentiert. Die familienfreundlich und abwechslungsreich gestaltete Ausstellung hat das Museum Luzern in Zusammenarbeit mit der Albert Koechlin Stiftung konzipiert. Öffnungszeiten Naturmuseum: Mi-Fr 12-17 Uhr; Sa und So 9-18 Uhr&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neue Kleintier-Wohngemeinschaft in Sihlwald&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Direkt neben dem Naturmuseum bietet sich den Besucherinnen und Besuchern die Chance, Zauneidechsen auch in freier Natur zu beobachten. Hier wurde mit der Unter­stützung des Fördervereins des Wildnispark Zürich die Umgebung neu gestaltet und mit einem interaktiven Lehrpfad ergänzt. In der neuen «Kleintier-Wohngemeinschaft» fühlen sich Zauneidechsen, Insekten, Igel und andere Kleintiere wohl.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Zauneidechse im Porträt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Zauneidechse ist nach der Smaragdeidechse die zweitgrösste Echsenart der Schweiz. Sie ernährt sich vorwiegend von Insekten. Während der Paarungszeit im Frühjahr färben sich die Flanken der Männchen leuchtend grün. Beide Geschlechter sind zudem gut an den augenähnlichen Flecken auf ihrer Haut zu erkennen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Auskünfte: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation,&lt;br /&gt;
Telefon 044 722 55 22, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bilder in hoher Auflösung finden Sie im untenstehenden ZIP &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegenden: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Zauneidechse im Sihlwald. Holz ist für Zauneidechsen ein idealer Sonnenplatz, da sich dieses schnell erwärmt.&lt;br /&gt;
	(Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Roland Kuemmerle)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Zauneidechsen sind auch im Sihlwald heimisch. Die augenähnlichen Flecken auf ihrer Haut machen sie gut erkennbar. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Roland Kuemmerle)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Zaunneidechsenmännchen verfärben sich während der Paarungszeit leuchtend grün. (Bild: Sandra Schweizer)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1712569574-Zauneidechse_im_Sihlwald_Stiftung_Wildnispark_Zuerich_Roland_Kuemmerle.jpg" length="11802354" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/der-fruehling-ist-da-saisonstart-im-wildnispark-zuerich-598</link>
			<title>Der Frühling ist da: Saisonstart im Wildnispark Zürich!</title>
			<description>&lt;p&gt;Pilz- und Wildpflanzenkurse, Führungen im Tierpark oder Wildnistage für die ganze Familie; mit über 300 Veranstaltungen bietet der Wildnispark Zürich ein vielseitiges Programm und Attraktionen für alle naturinteressierten Menschen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bewährtes und Neues&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Führung durch die Wildschweinanlage ist seit langem ein Renner und darf darum auch dieses Jahr nicht fehlen. Auf «Wildschwein-Safari» unter kundiger Führung können Sie jeden Sonntag und an Feiertagen gehen. In Zusammenarbeit mit dem neuen Wirteteam im Restaurant Langenberg bietet der Wildnispark Zürich neu verschiedene kulinarische Highlights: So etwa eine Dämmerungsführung im Tierpark mit Apéro am Lagerfeuer und anschliessendem Wildschmaus. Einmal monatlich findet zudem ein reichhaltiger Brunch mit Führung im Tierpark statt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ebenfalls neu ist das Angebot «Waldbaden» – eine bekannte Entspannungsmethode aus Japan, bei der man mit allen Sinnen in den Naturwald eintaucht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Amphibien: Spurensuche für Kinder&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Kinder bietet der Wildnispark Zürich in Sihlwald jeweils von Mittwoch bis Sonntag eine knifflige Spurensuche. Auf dem Areal des Besucherzentrums können clevere junge Detektivinnen und Rätselfans Aufgaben zu Fröschen, Salamandern und Molchen lösen. Wer alle Fragen beantwortet, erhält einen von der Zürcher Kantonalbank gesponserten Preis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen zum Programm und zu individuellen Gruppenangeboten:&lt;a href=&amp;quot;http://www.wildnispark.ch/programm&amp;quot;&gt; www.wildnispark.ch/programm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Camping wieder offen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Campingplatz Sihlwald startet ebenfalls am Karfreitag in die neue Saison. Für hungrige Spaziergängerinnen und Wanderer bietet das Camping-Bistro Snacks, Crêpes, Glacé und kleine Menüs.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen: &lt;a href=&amp;quot;http://www.campingplatz-sihlwald.ch&amp;quot;&gt;www.campingplatz-sihlwald.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt für Medienanfragen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation,&lt;br /&gt;
Telefon 044 722 55 22, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegenden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Frühling ist da: Bald ist das Besucherzentrum in Sihlwald wieder offen. Damit startet die Hauptsaison im Wildnispark Zürich. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Annemarie Brennwald)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die «Wildschwein-Safari» ist schon lange ein Renner und darf auch dieses Jahr nicht fehlen. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Fredy Tschui)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bilder in hoher Auflösung finden Sie im untenstehenden ZIP&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1710839758-20230924_140813.jpg" length="7643242" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/gute-nachrichten,-aber-600</link>
			<title>Gute Nachrichten, aber...</title>
			<description>&lt;p&gt;Die diesjährige Ausgabe des&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/ueber-uns/publikationen/magazin-wildnis-2024-596&amp;quot;&gt;Magazin «Wildnis»&lt;/a&gt; bietet Ihnen spannende Einblicke in den Wildnispark Zürich. Darin stehen zwei Tierarten im Fokus, die vor 150 Jahren in der Schweiz ausgestorben waren: Rothirsch und Alpensteinbock. Heute ist das kaum mehr vorstellbar!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lesen Sie im Heft, weshalb sich die Bestände dieser Paarhufer wieder erholen konnten, und warum der Alpensteinbock trotz dieser Erfolgsgeschichte immer noch gefährdet ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um bedrohte Tierarten zu erhalten, beteiligt sich der Wildnispark Zürich an acht internationalen Zuchtprogrammen von einheimischen und ehemals einheimischen Wildtieren. Das Alpensteinbock-Zuchtprogramm ist neu; es wurde vom Europäischen Verband der Zoos und Aquarien EAZA im Jahr 2022 ins Leben gerufen. Der Tierpark Langenberg ist aktiv mit dabei.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir freuen uns, wenn Sie die «Wildnis» inspiriert und Sie zu einem Besuch im Wildnispark Zürich animiert. Das Heft enthält auch unser Veranstaltungs­programm und spannende Ausflugstipps. Und last but not least: Wir sammeln derzeit &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/park-unterstuetzen/neuer-kletterspass-fuer-den-koenig-der-alpen-594&amp;quot;&gt;Spenden für die Renovation der 75 Jahre alten Steinbock-Anlage.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier geht es zur &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/ueber-uns/publikationen/magazin-wildnis-2024-596&amp;quot;&gt;Online-Ausgabe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1710865439-1695129927-Rothirsch_Foto_Stiftung_Wildnispark_Zuerich.jpg-480x320.jpeg" length="33145" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/restaurant-langenberg-wieder-offen--588</link>
			<title>Restaurant Langenberg wieder offen </title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben vor kurzem den Betrieb des Restaurant Langenberg übernommen und zahlreiche neue Angebote kreiert. Was bieten Sie den Gästen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es gibt für alle etwas Feines! Klassische Kindergerichte und Burger, ebenso vegetarische und vegane Menus. Auch Menschen mit einer Gluten- oder Laktose-Intoleranz finden etwas bei uns. Neu bieten wir einmal pro Monat einen &lt;a href=&amp;quot;http://wildnispark.ch/brunch&amp;quot;&gt;Brunch&lt;/a&gt;, kombiniert mit einer Führung im Tierpark. Im Herbst gibt es eine &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/angebote-entdecken/programm-fuer-sie/veranstaltungen/page/2/offer-detail/dammerungsfuhrung-mit-wildschmaus-48530&amp;quot;&gt;Dämmerungsführung &lt;/a&gt;mit Wildschmaus am Lagerfeuer. Mehr dazu unter &lt;a href=&amp;quot;http://www.wildnispark.ch/veranstaltungen&amp;quot;&gt;www.wildnispark.ch/veranstaltungen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was bieten Sie für Festgesellschaften?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Kindergeburtstage richten wir das Jägerstübli als Spielzimmer ein. Wir servieren Kuchen und Sirup, auf Wunsch auch Tischbomben und vieles mehr. Zusätzlich können die Eltern eine kindergerechte Führung im Park buchen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Horte und Schulen finden bei uns ebenfalls ein Verpflegungsangebot. Auch für Familien-, Firmen- oder Vereinsanlässe bieten wir gerne einen passenden kulinarischen Rahmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die «Zoo Restaurants GmbH», für die Sie arbeiten, betreibt auch die Gastronomiebetriebe im Zoo Zürich. Was machen Sie im Tierpark Langenberg anders?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Zoo Zürich leben Tiere aus aller Welt. Im Tierpark Langenberg können die Besucherinnen und Besucher einheimische Tiere besser kennen lernen. Dementsprechend gestalten wir den Menuplan: Im Zoo Zürich sind unsere Gerichte etwas internationaler ausgerichtet, im Langenberg stehen hiesige Gerichte im Fokus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachhaltigkeit ist Ihnen sehr wichtig. Was heisst das konkret?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir kaufen möglichst regional ein. Auf eingeflogene Waren und auf Palmöl verzichten wir. Fleisch und Fisch stammen aus der Schweiz, und wir bieten auch Produkte in Bio-Qualität an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Foodwaste bekämpfen wir aktiv, indem wir unsere Speiseabfälle analysieren und das Angebot dementsprechend anpassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kann man immer noch übernachten im Langenberg?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Oh, ja! Wir haben sechs hübsch eingerichtete Zimmer. Hier zu übernachten und spätabends oder frühmorgens im Tierpark einen Spaziergang zu machen, ist ein besonderes Erlebnis!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer im Sihlwald oder im Tierpark Langenberg eine Gruppenführung bucht, kann bei Ihnen einen Apéro bestellen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Genau! Besonders attraktiv ist unser Apéro-Angebot «Standard». Es umfasst Weisswein, Orangensaft, Bier und Wasser sowie salzige Snacks wie Gemüsechips, Curry-Cashewnüsse, Chäsmöckli, Macarons mit Ziegenkäse, Charcuterie-Häppchen oder Antipasti.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Tierpark Langenberg bewirten wir die Gruppen im Ofenstübli. Bei schlechtem Wetter drinnen, bei schönem Wetter auf der Stübli-Terrasse. Im Sihlwald servieren wir den Apéro geschützt vor Regen oder praller Sonne unter den Dächern der alten Remise.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Restaurant Langenberg ist 365 Tage im Jahr geöffnet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://wildnispark.ch/verpflegung&amp;quot;&gt;Für weitere Informationen oder Reservationen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt für Medienanfragen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation, &lt;a href=&amp;quot;mailto:mirella.wepf@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/a&gt;, Tel. 044 722 55 24&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Armin Jucker, Geschäftsführer Restaurant Langenberg: &lt;a href=&amp;quot;mailto:info@restaurant-langenberg.ch&amp;quot;&gt;info@restaurant-langenberg.ch&lt;/a&gt;, Tel.&amp;nbsp;044 713 31 83&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bilder in hoher Auflösung finden Sie im untenstehenden ZIP&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1707139851-Restaurant_Langenberg_Aussenaufnahme_Wildnispark_Zuerich.jpg" length="3384229" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/der-biber-ist-in-sihlwald-angekommen-582</link>
			<title>Der Biber ist in Sihlwald angekommen</title>
			<description>&lt;p&gt;Vor 200 Jahren verschwand der Biber wegen intensiver Bejagung aus der Schweiz. Dank erfolgreicher Wiederansiedlungsprojekte zwischen 1956 und 1977 hat sich der Bestand dieser Nagetiere wieder erfreulich entwickelt. Heute leben hierzulande knapp 5&amp;apos;000 Tiere. Die im Kanton Zürich lebenden Biber gehen hauptsächlich auf Aussetzungen im Aargauer Wasserschloss, an den Thurgauer Nussbaumerseen und dem Zürcher Thurspitz zurück. An der Limmat ist der Biber schon länger wieder heimisch. Nun hat sich diese Population vom Hauptbahnhof Zürich her, wo Limmat und Sihl zusammenfliessen, langsam auch der Sihl entlang ausgebreitet. Seit kurzem ist der Biber in Sihlwald zu beobachten – eine willkommene Bereicherung der Artenvielfalt im Wildnispark Zürich!&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Ein Landschaftsgärtner mit vier Pfoten&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Der Biber ist ein reiner Vegetarier. Auf seinem Speiseplan stehen rund 300 krautige oder verholzte Pflanzen. Gern gefressen werden Mädesüss, Weisser Honigklee, Ampfer-Knöterich, Löwenzahn oder Brennnesseln. Das grösste Nagetier Europas fällt Bäume, baut Burgen und Dämme und staut Bäche. So gestaltet der Biber die Landschaft und schafft wertvolle Lebensräume für andere Arten. «Wir freuen uns sehr darüber, dass der Biber sich im Sihlwald wieder niederlassen will», erklärt Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich. Diese Tierart sei ein wichtiger Teil des hiesigen Ökosystems. Hindenlang: «Wir sind gespannt darauf, wie er mit der Sihl und ihren stark schwankenden Wassermengen zurechtkommen wird.»&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich leben Biber gerne in langsam fliessenden und stehenden Gewässern mit Gehölzen nahe dem Ufer. Ob der Biber künftig auch die steilen Bachläufe im Sihltal als Lebensraum nutzen wird, muss sich erst noch zeigen. Sicher ist: Solange der Biber keine Infrastrukturen oder Fuss- und Velowege gefährdet, darf er im Sihlwald frei schalten und walten. Als Träger des Labels Naturerlebnispark zählt der Sihlwald zu den zwanzig Pärken von nationaler Bedeutung. Hier darf sich die Natur frei entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation,&lt;br /&gt;
Telefon 044 722 55 22, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Download dieser und weiterer Bilder in hoher Auflösung im untenstehenden ZIP&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bildlegenden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Schnappschuss der Wildtierkamera in Sihlwald: Der Biber ist im Wildnispark Zürich angekommen!&lt;br /&gt;
	(Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Stefan Eichholzer)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Biberspuren im Schnee in Sihlwald.&lt;br /&gt;
	(Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Mirella Wepf)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Biber fällen Bäume, um Knospen zu fressen und Dämme zu bauen. Hier an der Sihl&lt;br /&gt;
	(Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Mirella Wepf)&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1705927263-klein_Frassspuren_Biber_SihlFoto_Wildnispark_Zuerich_Mirella_Wepf_(14).jpg" length="505495" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/christbaeume-als-festmahl-fuer-die-elche-575</link>
			<title>Christbäume als Festmahl für die Elche</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Elche im Tierpark Langenberg ernähren sich wie ihre wildlebenden Artgenossen im Winter von Nadelbäumen. Ihr Appetit ist gross: Ein ausgewachsener Elch frisst vier bis sechs Bäume pro Tag. Deshalb sind die nicht verkauften Christbäume, die der Tierpark Langenberg nach dem 24. Dezember erhält, sehr willkommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Traditionellerweise erhalten wir die meisten Christbäume von Coop, weitere liefert die Landi», erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich. Gebrauchte Weihnachtsbäume aus privaten Haushalten können nicht an die Tiere verfüttert werden. Lametta- und Wachsreste würden den Tieren schaden. Die Kontrolle jedes einzelnen Baumes ist zu aufwendig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Elche haben einen interessanten Speiseplan&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Elche sind Feinschmecker und suchen ihre Nahrung gezielt aus: Die Wiederkäuer mögen vor allem die Zweige, Knospen und Nadeln der Weihnachtsbäume. Das sind die nährstoffreichsten Teile der Pflanze. Nordmanntannen fressen sie besonders gern, weil sie weniger stachlig sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Sommer verspeisen sie das Laub von Salweide, Esche, Haselnuss und Ahorn. Sie fressen aber auch Wasserpflanzen. Für manche Unterwasser-Leckerbissen tauchen die Elche sogar bis zu sechs Meter tief. Kein anderes Tier aus der Hirschfamilie kann tauchen. Die Elche schaffen das, weil sie ihre Nasenlöcher verschliessen können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Medienanlass&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
Wir laden Medienschaffende für Fragen, Fotos und Filmaufnahmen in den Tierpark Langenberg ein. Ein Tierpfleger wird vor Ort Fragen beantworten. Bitte bis am 19. Dezember 23 anmelden bei mirella.wepf@wildnispark.ch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mittwoch, 20. Dezember von 10–11 Uhr beim Elchhaus&lt;br /&gt;
Standort: Albisstrasse 4, 8135 Langnau am Albis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bitte Parkmöglichkeiten nahe der Fussgängerbrücke nutzen. Wenige Schritte nach Eintreten in den Westteil befindet sich die Elchanlage mit dem Elchhaus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation, Telefon 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bilder in hoher Auflösung untenstehend im ZIP&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bildlegenden:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Elche stellen ihre Nahrung im Winter auf Nadelbäume um.&lt;br /&gt;
	&lt;em&gt;Stiftung Wildnispark Zürich/Stefan Eichholzer&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Weihnachtsduft liegt in der Luft: Elche fressen Nadelbäume, sie können aber auch ihre Nase verschliessen, um nach Wasserpflanzen zu tauchen.&lt;br /&gt;
	&lt;em&gt;Stiftung Wildnispark Zürich/Stefan Eichholzer&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Christbaumschmaus 2023: Die Elche erfreuen sich bei regnerischem Wetter über frische Nadelbäume.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
	&lt;em&gt;Stiftung Wildnispark Zürich/Abigél Schnellmann&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1703079649-20231220_Elchkuh_Tannenbaum_Wildnispark_Zuerich_Abigel_Schnellmann_4.jpeg" length="7578256" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/neue-preise-fuers-parkieren-im-wildnispark-zuerich-565</link>
			<title>Neue Preise fürs Parkieren im Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Für die Besucherinnen und Besucher ist der Eintritt in den Wildnispark Zürich gratis. Möglich ist dies nur, weil die Trägerschaft der Stiftung und die Zürcher Kantonalbank als Haupt­sponsorin den Betrieb zu einem grossen Teil finanzieren. Zur Trägerschaft zählen Stadt und Kanton Zürich, Gemeinden des Bezirks Horgen sowie Pro Natura Zürich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um die Kosten des Betriebs zu decken, muss die Stiftung Wildnispark Zürich jedoch auch eigene Mittel erwirtschaften. Nebst Spenden und Erträgen aus Kursen und Führungen bilden die Parkplatz-Einnahmen eine wichtige Einnahmequelle. Steigende Kosten und erhöhter Unter­haltsbedarf erfodern nun nach zehn Jahren eine Preisanpassung.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Für häufige Besuche lohnt sich eine Jahresparkierbewilligung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wer mit dem Auto in den Wildnispark Zürich fährt, bezahlt dort eine Tagespauschale für den Parkplatz. Ab 1. Januar 2024 kostet diese im Tierpark Langenberg 15 Franken, in Sihlwald 10 Franken. Die Zahlungspflicht dauert von 08.00 bis 18:00 Uhr.&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Für Personen, die den Wildnispark Zürich häufig besuchen, ist eine Jahresparkier­bewilligung attraktiv; diese kostet unverändert 100 Franken und ist an beiden Standorten gültig. Neu ist sie online erhältlich: via www.parkingpay.ch oder über die Parkingpay-App. Sie ist das ganze Jahr über käuflich und jeweils 365 Tage lang gültig.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Bessere ÖV-Verbindungen in den Tierpark Langenberg&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;

&lt;h4&gt;Mit dem Fahrplanwechsel ab 10. Dezember 2023 verbessert sich die Erreichbarkeit des Tierpark Langenberg mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Neu fährt die Buslinie 153 an den Wochenenden von Adliswil nach Langnau-Gattikon. Sie verkehrt im 20-Minutentakt und hält an der Haltestelle Schwerzi-Wildpark in Langnau am Albis. Wie bisher hält dort auch die Buslinie 240. Diese verkehrt zwischen Thalwil Bahnhof via Hausen am Albis bis Baar. Beide Buslinien sind gut auf den S-Bahn-Fahrplan abgestimmt.&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;«Wir freuen uns sehr über dieses neue Angebot!», erklärt Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin des Wildnispark Zürich. «Wer uns lieber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln besucht, kann jetzt dank einer grossen Auswahl an Verbindungen zeitlich sehr flexibel anreisen.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation,&lt;br /&gt;
Telefon 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1701857987-Parkplaetze_Sihlwald_Wildnispark_Zuerich_Mirella_Wepf_quer.jpg" length="2942741" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/wildnistag-im-sihlwald-553</link>
			<title>Wildnistag im Sihlwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Sihlwald bietet die ideale Kulisse für den Wildnistag: Als Naturerlebnispark bietet er mit seinem hohen Totholzanteil zahlreichen Pilzarten Lebensraum. Darunter sind auch seltene Arten wie die Zitronengelbe Tramete. Auch der Rothirsch ist im Sihlwald heimisch. Ein laufendes Monitoring dokumentiert, wie sich der Bestand entwickelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vor 150 Jahren war der Rothirsch in der Schweiz ausgestorben, doch langsam kehrt er in unsere Wälder zurück. Am Wildnistag im Sihlwald zeigt Wildtierforscherin Martina Reifler-Bächtiger von der ZHAW auf, wie diese Rückeroberung vonstattengeht. Es verspricht ein spannender Vortrag zu werden, in welchem sie die neuesten Erkenntnisse zum Rothirsch im Mittelland vorstellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;An verschiedenen Ständen bietet der Wildnistag weitere spannende Einblicke in die Natur: Die Junior-Ranger und Wildnisbotinnen informieren über die Wunderwelt der Pilze und den Rothirsch als König des Waldes. Pro Natura Zürich präsentiert den Braunbär.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Förderverein des Wildnisparks Zürich und die Zürcher Kantonalbank sind mit Geschicklichkeitsspielen vor Ort. Bei der ZKB gibt es sogar Gold zu gewinnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein weiteres Plus: Der Eintritt ins Naturmuseum ist am Wildnistag gratis. Es zeigt die Vielfalt und Geschichte des Sihlwalds sowie die aktuelle Fotoausstellung «Wildnis fasziniert». Kinder erwartet eine Spurensuche auf dem Areal, bei der es Rätsel zum Thema Pilze zu lösen gilt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnistag findet am Sonntag, 24. September von 13.30–16.30 Uhr statt. Die Stände befinden sich auf dem Areal des Besucherzentrums in der Nähe des Bahnhofs Sihlwald.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr zur Veranstaltung: &lt;a href=&amp;quot;http://wildnispark.ch/wildnistag&amp;quot;&gt;wildnispark.ch/wildnistag&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Weitere Auskünfte&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation&lt;br /&gt;
Telefon 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Bildunterschriften&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rothirsch:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Ein Höhepunkt des Wildnistags ist ein Vortrag zum Thema «Auf den Spuren des Rothirschs im Mittelland». (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pilz:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Am Wildnistag ist der Eintritt in das Naturmuseum gratis. Die Fotoausstellung «Wildnis fasziniert» zeigt die Schönheit der Natur wie diesen Violetten Lacktrichterling. (Bild: Patrick Limacher/Pro Natura)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bilder in hoher Auflösung finden Sie im untenstehenden ZIP.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/neue-paechterin-fuer-das-restaurant-langenberg-ab-2024-552</link>
			<title>Neue Pächterin für das Restaurant Langenberg ab 2024</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Restaurant Langenberg erhält bald eine neue Pächterin: Ab Mitte Februar 2024 übernimmt die Zoo Restaurants GmbH das beliebte Ausflugsrestaurant im Tierpark Langenberg in Langnau am Albis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Zoo Restaurants GmbH führt seit 24 Jahren die Gastrobetriebe des Zoo Zürich. «Wir freuen uns sehr über die neue Partnerschaft», erklärt Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich. «Die Zoo Restaurants GmbH verfügt über grosse Erfahrung in der Ausflugsgastronomie und hat hohe Ansprüche an die Nachhaltigkeit. Das hat uns im Auswahlverfahren überzeugt.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach einer kurzen Umbaupause Anfang 2024 wird das Restaurant Langenberg wie bisher als Selbstbedienungsrestaurant geführt, auch der Hotelbetrieb bleibt bestehen. Marcel Ritter, Geschäftsführer der Zoo Restaurants GmbH, freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit dem Wildnispark Zürich: «Der Tierpark Langenberg ist ein wunderbarer Ort. Ein Besuch im Restaurant gehört einfach dazu und macht den Ausflug komplett. Dabei ist uns ein nachhaltiges Angebot wichtig.» Die Zoo Restaurants GmbH legt Wert darauf, vor allem die kulinarischen Bedürfnisse von Familien zu erfüllen. Zudem soll das Gastronomieangebot für Gruppen, die im Tierpark oder im Sihlwald eine Führung buchen, ausgebaut werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das saisonal betriebene Restaurant in Sihlwald hat aktuell am Wochenende geöffnet und schliesst Ende Oktober 2023 planmässig seine Tore. Die Stiftung Wildnispark Zürich verzichtet ab 2024 vorerst auf einen regulären Restaurantbetrieb in Sihlwald. Sie wird den Besucherinnen und Besuchern des Areals jedoch weiterhin Verpflegungsmöglichkeiten anbieten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das bisherige Wirtepaar, Remo und Mischelle Eschle, bleibt bis Ende 2023 im Wildnispark Zürich tätig. Die beiden haben die Restaurants im Tierpark Langenberg und in Sihlwald während neun Jahren mit Hingabe betrieben, nun orientieren sie sich neu. Die Stiftung Wildnispark Zürich bedankt sich an dieser Stelle herzlich für das grosse Engagement.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation, Telefon 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegenden: (&lt;/strong&gt;Quelle: Stiftung Wildnispark Zürich)&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Das Restaurant Langenberg im Tierpark Langenberg, dem ältesten Zoo der Schweiz.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Von der Terrasse des Restaurant Langenberg lassen sich mit Glück die Bären beobachten.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Das Restaurant Sihlwald mit seiner Terrasse direkt an der Sihl ist bis Ende Oktober 2023 jeweils am Wochenende geöffnet.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 04 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/junge-luchse-im-wildnispark-zuerich-544</link>
			<title>Junge Luchse im Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit etwas Glück lassen sich derzeit wieder junge Luchse im Tierpark Langenberg beobachten. Die zwei Jungtiere – beides Weibchen – wurden Ende April geboren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Population der freilebenden Luchse stabil, aber fragil&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einst waren Luchse in ganz Europa weit verbreitet. Mit der Abholzung der Wälder zugunsten des Ackerbaus verloren die Tiere ihren Lebensraum. Nur in abgelegenen Regionen überlebten sie in geringer Zahl. In der Schweiz starb der Luchs im 19. Jahrhundert aus; 1971 wurden die ersten Exemplare wieder angesiedelt. Mittlerweile haben sich die Bestände europaweit erholt, aber die Populationen sind stark voneinander isoliert. Ohne den regelmässigen genetischen Austausch zwischen den Beständen besteht die Gefahr von Inzucht, was die Gesundheit der Tiere und den Erhalt der ganzen Art bedroht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erhaltungszucht im Tierpark Langenberg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnispark Zürich beteiligt sich mit seinen Karpatenluchsen am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm. Dieses verfolgt das Ziel, die Art in Menschenobhut so zu erhalten, dass bei Bedarf Tiere in die freie Wildbahn entlassen werden können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zu diesem Zweck hat der Tierpark Langenberg die beiden Luchsmännchen, die 2021 geboren wurden, genetisch untersuchen lassen. Diese stammen vom gleichen Zuchtpaar ab, wie die aktuellen Jungtiere. Die Laboranalyse zeigte, dass es sich um reine Karpatenluchse handelt. Das macht sie und ihre jüngeren Geschwister zu potenziellen Kandidaten für die Weiterzucht und für Auswilderungsprojekte zur Vernetzung bestehender Populationen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Noch ist nicht definitiv bestimmt, wo die Jungtiere von 2021 und 2023 in Zukunft leben werden. &amp;quot;Das wird in enger Absprache mit den Verantwortlichen des Erhaltungs­zucht­programms entschieden&amp;quot;, erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere der Stiftung Wildnispark Zürich. &amp;quot;Die Rettung dieser faszinierenden Tierart bei uns in Europa wird noch einen langen Atem erfordern&amp;quot; erklärt er. &amp;quot;Wir sind stolz darauf, aktiv dazu beitragen zu können.&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kurztext für Ausflugstipp: Jungtiere entdecken im Wildnispark Zürich&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den letzten Wochen sind im Tierpark Langenberg zahlreiche Jungtiere geboren worden. Besonders gut zu beobachten sind die jungen Steinböcke. Mit etwas Glück lässt sich derzeit aber auch bei den Damhirschen, Luchsen, Murmeltieren, Rehen, Rothirschen, Wildschweinen und Wölfen Nachwuchs entdecken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Bilder zur Medienmitteilung finden Sie in hoher Auflösung im untenstehenden ZIP&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Weitere Sujets auf Anfrage.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegenden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nachwuchs bei den Luchsen im Tierpark Langenberg: &lt;/strong&gt;Das im Mai geborene Weibchen kann für die Erhaltung des Luchsbestandes in Europa eine wichtige Rolle spielen. (Stiftung Wildnispark Zürich/ Stefan Eichholzer)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Gut getarnt:&lt;/strong&gt; Ein junges Rothirschkalb im Tierpark Langenberg.&amp;nbsp;(Stiftung Wildnispark Zürich/ Stefan Eichholzer)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Seltener Anblick:&lt;/strong&gt; Murmeltiere gebären in der Regel nur alle zwei bis drei Jahre Junge. 2023 gab es erneut bei den &amp;quot;Munggen&amp;quot; Nachwuchs.&amp;nbsp;(Stiftung Wildnispark Zürich/ Stefan Eichholzer)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation, 044 722 55 24,&lt;br /&gt;
mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/jahresbericht-2022-der-stiftung-wildnispark-zuerich-539</link>
			<title>Jahresbericht 2022 der Stiftung Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Nach den schwierigen Pandemie-Jahren ist 2022 die Normalität in den Wildnispark Zürich zurückgekehrt; Schliessungen und andere Restriktionen gab es keine mehr. Im Tierpark Langenberg und im Sihlwald konnten insgesamt 658000 Besuche verzeichnet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Good News aus dem Tierpark Langenberg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Oktober wurde der Rattengarten im Tierpark Langenberg eröffnet. Diese schweizweit einzigartige Anlage bietet die Gelegenheit, eine weit verbreitete und doch weitgehend unbekannte Tierart bei ihrem natürlichen Verhalten zu beobachten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Transfer von fünf Wisenten aus dem Tierpark Langenberg in den Solothurner Jura bildete einen weiteren Meilenstein des Jahres 2022. In der Gemeinde Welschenrohr will der Verein «Wisent Thal» mit einer gut überwachten und betreuten Testherde untersuchen, ob sich das grösste Landsäugetier Europas in der Schweiz wieder ansiedeln lässt. Die Stiftung Wildnispark Zürich engagiert sich als Partnerin bei diesem schweizweit einzigartigen Artenschutzprojekt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hitze und Trockenheit hinterlassen Spuren im Sihlwald&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der&amp;nbsp;Sommer&amp;nbsp;2022 war der heisseste, der in Europa jemals gemessen wurde. Ein solches Wetterereignis führt auch im Sihlwald zu Veränderungen. Aktuell am auffälligsten: das Fichtensterben. Diese Baumart, die in den Wäldern des Mittellandes zur Gewinnung von Nutzholz angepflanzt wurde, reagiert empfindlich auf Trockenheit und Hitze.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine Forscherin der Universität Zürich konnte mithilfe von Satellitendaten aufzeigen, dass seit 2017 mehr als ein Viertel der Nadelbäume im Sihlwald abgestorben ist. Der steigende Anteil an Totholz ist für die Biodiversität ein Gewinn, denn zahlreiche Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind auf abgestorbenes Holz angewiesen. Der Unterhalt der Wege und der Schutz von Infrastrukturen im Sihlwald wird jedoch aufwändiger und die Besucherinnen und Besucher müssen auf ihren Ausflügen genügend Vorsicht walten lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jahresbericht in neuem Design&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um die langfristige Entwicklung des Naturwaldreservats Sihlwald und wichtige Projekte besser dokumentieren zu können, hat der Jahresbericht der Stiftung Wildnispark Zürich ein neues Kleid erhalten. &lt;a href=&amp;quot;http://wildnispark.ch/jahresbericht2022&amp;quot;&gt;Hier&amp;nbsp;&lt;/a&gt;können Sie den Jahresbericht durchblättern oder als PDF herunterladen. Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne auch gedruckte Exemplare.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Auskünfte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildmaterial&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bilder in hoher Auflösung finden Sie im untenstehenden ZIP&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1684842850-fichtensterben_suedlicher_sihlwald_foto_Wildnispark_Zuerich_Emanuel_Uhlmann.jpg" length="1062892" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/von-wisenten-und-schmetterlingen-541</link>
			<title>Von Wisenten und Schmetterlingen</title>
			<description>&lt;p&gt;Letztes Jahr durfte eine Wisentherde aus dem Wildnispark Zürich nach Welschenrohr im Kanton Solothurn umziehen, um dort das Leben in Halbfreiheit zu erproben. Dr. Otto Holzgang, Leiter des Projekts «Wisent Thal», wird am Wildnistag im Tierpark Langenberg zu Gast sein und exklusiv über die ersten Erfahrungen berichten. Der Fachmann hat aus erster Hand viel Spannendes über das grösste europäische Landsäugetier zu erzählen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daneben stehen weitere Attraktionen rund um die einheimische Biodiversität auf dem Programm. Verschiedene Stände präsentieren die Welt der Schmetterlinge, Fledermäuse und Bären auf spielerische Art und Weise. Kurzführungen in die Futterküche und in die Wildschweinanlage bieten den Besucherinnen und Besuchern zudem spannende Einblicke in den Tierpark-Alltag.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnistag findet am Sonntag, 11. Juni bei jedem Wetter statt und hat von 13:30 bis 16:30 Uhr für die ganze Familie etwas zu bieten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr zur Veranstaltung: &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/angebote-entdecken/programm-fuer-sie/jahresprogramm/offer-detail/wildnistag-im-langenberg-45618&amp;quot;&gt;wildnispark.ch/wildnistag&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Auskünfte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildunterschriften&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wisente: &lt;/strong&gt;Das grösste Landsäugetier Europas: Spezialführungen mit Dr. Otto Holzgang zu den Wisenten zählen zu den Höhepunkten des diesjährigen Wildnistags im Tierpark Langenberg. (Bild: Wildnispark Zürich)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kind mit Wisent-Horn: &lt;/strong&gt;Reinschauen und reinhören: Der Wildnistag ist ein tolles Erlebnis für Familien. (Bild: Wildnispark Zürich)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Plakatbild: &lt;/strong&gt;Scheinbare Gegensätze: Wisente und Schmetterlinge teilen sich oft einen Lebensraum. (Bild: Wildnispark Zürich,&amp;nbsp;Nadine Colin)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bilder in hoher Auflösung finden Sie im untenstehenden ZIP.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 01 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/wildnis-fasziniert-527</link>
			<title>«Wildnis fasziniert»</title>
			<description>&lt;p&gt;Unberührte Wälder, majestätische Berge, ursprüngliche Flusslandschaften oder der Igel im eigenen Garten: Wildnis fasziniert. Das Naturmuseum in Sihlwald widmet ihr dieses Jahr eine Sonderausstellung. Sie zeigt die schönsten Bilder aus dem nationalen Fotowettbewerb «Wildnis – mehr Freiraum für die Natur!» von Pro Natura und Aufnahmen aus dem Naturerlebnispark Sihlwald.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zur Eröffnung der Sonderausstellung und zum Einläuten der neuen Saison gibt es am 26. März ein stimmiges, kleines Fest in Sihlwald. Um 14 und um 15 Uhr bieten wir historisch Interessierten eine kurze Führung: «Colonie Sihlwald: Von der Idylle zum Werkplatz und wieder zurück». Weitere &lt;a href=&amp;quot;http://saisonstart&amp;quot;&gt;Informationen zum Eröffnungstag&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Pilz-Spurensuche für Kinder&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von Ende März bis Ende Oktober stehen zahlreiche interessante Kurse, Wildnistage und Erlebnis-Samstage auf dem Programm. Neu gibt es den «Tierisch kreativen Familienkurs», bei dem die Teilnehmenden unter Anleitung Wildtiere beobachten und zeichnen. Im Tierpark Langenberg erzählen Tierpfleger jeden Mittwoch Spannendes über die Wanderratte.&lt;br /&gt;
Auch die jungen Besucherinnen und Besucher kommen nicht zu kurz: Kinder, die gerne Rätsel lösen, erwartet auf dem Areal des Besucherzentrums eine Spurensuche, in der sich alles um das Reich der Pilze dreht. Wer alle Fragen beantwortet, erhält einen Preis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation&lt;br /&gt;
Telefon 044 722 55 24, &lt;a href=&amp;quot;mailto:mirella.wepf@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;mirella.wepf(at)wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegende&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausstellung&amp;nbsp; «Wildnis fasziniert»:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Wer in der Wildnis unterwegs ist, entdeckt immer wieder Neues, wie diesen Violetten Lacktrichterling. (Bild: Patrick Limacher/Pro Natura)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Download des Bildes in hoher Auflösung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1699543796-FotoAusstellung-Original.jpg" length="1399018" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/ein-stachliges-weihnachtsmenue-fuer-die-elche-im-langenberg-511</link>
			<title>Ein stachliges Weihnachtsmenü für die Elche im Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;«Unsere Elche stellen ihre Nahrung jeweils Ende Oktober von Laub- auf Nadelbäume um. Auch andere Wildtiere im Langenberg fressen in der kalten Jahreszeit gelegentlich Nadelbäume – so mögen die Przewalski-Pferde, Hirsche, Wisente und Steinböcke die stachligen Überraschungen», erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Elche sind Feinschmecker&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Dank einer langjährigen Zusammenarbeit mit Coop ist es möglich, den grossen Bedarf an Nadelbäumen über nicht verkaufte Weihnachtsbäume zu decken. «Gerade Elche fressen nicht wenig», sagt Kilchenmann. Ein ausgewachsener Elch frisst vier bis sechs Nadelbäume pro Tag. Die Tiere lieben vor allem die nährstoffreichen Pflanzenteile wie Zweige, Knospen und Nadeln – die Feinschmecker suchen ihre Nahrung also ganz gezielt aus. «Einen Elch beim sorgfältigen und doch raschen Abknabbern eines Nadelbaumes zu beobachten, fasziniert mich immer wieder», sagt Martin Kilchenmann. Im Frühling, Sommer und Herbst fressen Elche Salweiden, Birken, Hasel, Buchen und Ahornbäume.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Keine Bäume aus privaten Haushalten&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Nach dem 24. Dezember liefern Coop und Grün Stadt Zürich unverkaufte Bäume in den Langenberg. Gebrauchte Weihnachtsbäume aus privaten Haushalten können nicht an die Tiere verfüttert werden. Lametta- und Wachsreste würden den Tieren schaden. Die Kontrolle jedes einzelnen Baumes ist zu aufwendig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Auskünfte&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
Bianca Guggenheim, Mitarbeiterin Kommunikation, Telefon 044 722 55 22, bianca.guggenheim@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Medienanlass:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wir laden Medienschaffende für Fragen, Fotos und Filmaufnahmen in den Tierpark Langenberg ein. Ein Tierpfleger wird vor Ort Fragen beantworten. Bitte bis am 19.12.22&amp;nbsp;anmelden bei bianca.guggenheim@wildnispark.ch.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Zeitpunkt und Ort:&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Dienstag, 20. Dezember von 10–11 Uhr beim &lt;a href=&amp;quot;https://www.google.ch/maps/place/Elchhaus/@47.291011,8.5219453,17z/data=!4m8!1m2!2m1!1stierpark+langener!3m4!1s0x479aa7fda9247e0d:0xefde294dd1a60ff!8m2!3d47.2910112!4d8.5264514?hl=de&amp;quot;&gt;Elchhaus im Tierpark Langenberg&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bitte Parkmöglichkeiten nahe der Fussgängerbrücke nutzen. Wenige Schritte nach Eintreten in den Westteil befindet sich die Elchanlage mit dem Elchhaus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bilder zur Medienmitteilung in hoher Auflösung&amp;nbsp;als ZiP&lt;br /&gt;
Legenden:&lt;br /&gt;
-&amp;nbsp;Für Elche sind die nicht verkauften Weihnachtsbäume eine Delikatesse. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Stefan Eichholzer)&lt;br /&gt;
- Elche stellen ihre Nahrung im Winter auf Nadelbäume um. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Stefan Eichholzer)&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1671007207-221215_Wildnispark_Zuerich_Elch_2.JPG" length="2054946" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/insekten-im-wald--vielfaeltig,-verblueffend-und-unentbehrlich-499</link>
			<title>Insekten im Wald – vielfältig, verblüffend und unentbehrlich</title>
			<description>&lt;p&gt;Ob Alpenbock, Langhornbiene oder Kugel-Stutzkäfer – Beat Wermelinger, Insekten­forscher an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), kennt sie alle. Am 25. September nimmt er Interessierte mit auf eine Reise in die Welt der Waldinsekten. Um 14 und um 15 Uhr hält er im Besucherzentrum des Wildnispark Zürich den Vortrag «Insekten im Wald – vielfältig, verblüffend und unentbehrlich».&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnistag «Insekten» bietet ein vergnügliches und abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie: An verschiedenen Erlebnisposten können die Besucherinnen und Besucher noch mehr über diese spannenden Tiere erfahren. Unter anderem ist der Verein «Natur liegt nahe» auf dem Areal präsent. Er stellt einige der rund 600 Wildbienenarten, die in der Schweiz leben, näher vor und zeigt auf, wie unterschiedlich deren Nester sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Zürcher Kantonalbank – die Hauptsponsorin des Wildnispark Zürich – ist mit ihrem beliebten Kegelspiel ebenfalls vor Ort. Zu gewinnen gibt es echtes, faires Gold. Und als Spezialbonus präsentiert der Wildnispark-Shop am Büchertisch das druckfrische, neue Kinderbuch «Papa Moll reist durch die Schweiz». Auf dieser Reise erlebt er auch im Wildnispark Zürich zahlreiche spannende Abenteuer.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Nützlich, bunt, vielseitig und gefährdet&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;In der Schweiz leben laut aktuellen Schätzungen 45&amp;apos;000 bis 60’000 Insektenarten. Erforscht sind jedoch erst rund 30&amp;apos;000. Laut der Akademien der Wissenschaften Schweiz sind hierzulande 60 Prozent der Arten gefährdet oder potenziell gefährdet. Insekten bestäuben rund 88 Prozent aller Blütenpflanzen der gemässigten Breiten. Grund genug also, um sich näher mit den kleinen, vielseitigen Krabbeltieren zu befassen und ihre Lebensräume zu schützen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen und Programm&lt;/strong&gt;: &lt;a href=&amp;quot;http://www.wildnispark.ch/wildnistag-insekten&amp;quot;&gt;www.wildnispark.ch/wildnistag-insekten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&amp;nbsp;&lt;/h3&gt;

&lt;h3&gt;Veranstaltungshinweis Kurztext&lt;/h3&gt;

&lt;h2&gt;Wildnistag «Insekten»&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Am Sonntag, 25. September 2022, informieren die Wildnisbot:innen des Wildnispark Zürich Familien und andere Naturinteressierte über Insekten.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Programm: &lt;/strong&gt;Vortrag «Insekten im Wald – vielfältig, verblüffend und unentbehrlich» von Dr. Beat Wermelinger, Insektenforscher an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), ergänzt durch zahlreiche Informationsstände und Erlebnisposten.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mehr dazu:&lt;/strong&gt; www.wildnispark.ch/wildnistag-insekten&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 13.30 bis 16.30 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Besucherzentrum Wildnispark Zürich, Sihlwald&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mirella Wepf, Kommunikation Wildnispark Zürich&lt;br /&gt;
044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bilder zur Medienmitteilung im ZIP untenstehend&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Bildlegende: Klein, aber fein: Im Sihlwald gibt es eine grosse Insektenvielfalt zu entdecken. Am Wildnistag «Insekten» erfahren die Besucherinnen und Besucher mehr über diesen spannenden Mikrokosmos.&lt;br /&gt;
Bildnachweis: Stiftung Wildnispark Zürich&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/die-zotteligen-riesen-sind-im-jura-eingetroffen-498</link>
			<title>Die zotteligen Riesen sind im Jura eingetroffen!</title>
			<description>&lt;p&gt;Wäre es möglich, im Schweizer Jura wieder freilebende Wisente (Bison bonasus) anzusiedeln? – Genau diese Frage will der Verein «Wisent Thal» mit einer gut überwachten und betreuten Testherde klären. Nach langjährigen Vorbereitungen und Bewilligungsverfahren ist das Pilotprojekt definitiv gestartet.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Der Wildnispark Zürich unterstützt das Projekt «Wisent Thal»&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Am Donnerstag, 15. September, haben Tierpfleger des Wildnispark Zürich Langenberg die ersten fünf Wisente nach Welschenrohr im Kanton Solothurn gebracht. Dort, im Bezirk Thal, befindet sich eine eingezäunte, derzeit rund 50 Hektar grosse Fläche für dieses ambitionierte Vorhaben. «Auch für uns war das ein emotionaler Moment», erklärt Martin Kilchenmann, Leiter Bereich Tiere im Wildnispark Zürich. «Wir freuen uns, als Partner des Vereins «Wisent Thal» ein Teil dieses einmaligen Artenschutzprojektes zu sein.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unter anderem wird der Wildnispark Zürich für die Tiere in Welschenrohr weiterhin die Dossiers in der internationalen Tierdatenbank führen und das Projekt in tierpflegerischen Belangen beraten. Der Wildnispark Zürich beteiligt sich mit seinen Tieren seit Jahren am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für Wisente. Ziel dieses Programms ist es, in Menschenobhut eine genetisch breite und gesunde Population zu erhalten, um für Auswilderungsprojekte die passenden Tiere zur Verfügung stellen zu können. Gleichzeitig braucht es geeignete Lebensräume, die erhalten und geschützt werden.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Wisent beinahe ausgestorben&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;1927 hat ein Wilderer im Kaukasus den letzten freilebenden Wisent erschossen. Nur ein Dutzend fortpflanzungsfähige Tiere blieb in europäischen Zoos übrig. Mittlerweile ist der Bestand des «europäischen Bisons» wieder auf über 8&amp;apos;000 Tiere angewachsen, doch die Tierart bleibt «potenziell gefährdet».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle heute lebenden Wisente von den gleichen 12 Vorfahren abstammen, ist eine sorgfältige Zusammensetzung der Herde im Solothurner Jura wichtig. Die Tiere sollten eine möglichst breite genetische Basis aufweisen. Dazu stehen dem Zuchtprogramm die Stammbäume der Tiere und ergänzend genetische Analysedaten von Gewebeproben zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Die Startherde im Solothurner Jura besteht aktuell aus einem Stier, drei Wisent-Kühen und einem Kalb. Die Weibchen sind Halbschwestern, die im Wildnispark Zürich Langenberg geboren wurden; der Stier stammt ursprünglich aus dem Tierpark Bruderholz in Winterthur und lebt seit Herbst 2021 im Tierpark Langenberg. Die ausgewachsenen Tiere sind alle zwischen drei und fünf Jahre alt und gelten damit noch fast als «Jugendliche». Wisentkühe können bis zu 24 Jahre alt werden, Stiere werden selten älter als 16 Jahre.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Das grösste Landsäugetier Europas&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Der Wisent ist das grösste und schwerste Landsäugetier Europas. Er wird bis zu zwei Meter hoch und drei Meter lang. Ein ausgewachsenes Männchen kann über 800 Kilogramm schwer werden, Weibchen wiegen rund 550 Kilo.&lt;br /&gt;
Die Tiere besiedeln&amp;nbsp;Misch- und&amp;nbsp;Laubwälder&amp;nbsp;mit feuchten Lichtungen und gut ausgebildetem Unterholz, Wald-Wiesen-Mosaike und Waldsteppen. Sie sind tag- und nachtaktiv und bilden Herden, die 5 bis 40 Individuen umfassen. «Als Verwandte des Hausrinds sind sie Wiederkäuer und fressen mit Vorliebe Blätter, kleine Triebe und Rinden», erklärt Martin Kilchenmann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch ihren Nahrungsbedarf von bis zu 60 Kilogramm am Tag nehmen die Wildrinder Einfluss auf die Vegetation. Sie erhalten Wiesen und Heiden, indem sie diese vor der Verbuschung schützen. Im Wald sorgen sie für Lichtungen und Sonneneinstrahlung bis zum Boden. So leisten sie einen Beitrag zur Artenvielfalt und werden deshalb auch manchmal als «Landschaftsgärtner» bezeichnet.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Wisentherden als Gefahr für Wanderer oder Landwirte?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;In den kommenden 5 Jahren wird eine wissenschaftliche Begleitgruppe die Nahrungswahl der Tiere und das Verhalten der Herde gegenüber Menschen, Vieh, und anderen Einrichtungen untersuchen und dokumentieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Während der ersten zwei Jahre leben die Tiere eingezäunt auf einem halben Quadratkilometer, danach wird das Gehege auf die doppelte Fläche erweitert.&amp;nbsp;In dieser zweiten Phase führen auch einige Wanderwege durch die Anlage.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erst 2027 wird entschieden, ob sich die Wisentherde künftig gänzlich frei und ohne Zaun im Jura bewegen darf. «Ich bin sehr gespannt auf die kommenden Jahre», erklärt Kilchenmann. Er sei dabei absolut ergebnisoffen. «Wenn die Gesellschaft entscheidet, dass Wisente nicht tragbar sind, müssen wir das akzeptieren, doch wenn der Versuch die Mehrheit überzeugen kann, dass es geht, und der Wisent hierzulande wie bereits in anderen europäischen Ländern wieder als Wildtier leben könnte, wäre das ein bemerkenswerter Schritt für den Artenschutz.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;LInk zum &lt;a href=&amp;quot;http://www.wisent-thal.ch&amp;quot;&gt;Verein «Wisent Thal»&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Bilder und Filmmaterial in hoher Auflösung finden Sie untenstehend im ZIP-File&lt;/h4&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 17 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1663314751-Allererste_Wisent_Kuh_in_Thal_Foto_Wildnispark_Zuerich_Roger_Stoeckli.jpg" length="2563231" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/neues-otterpaar-im-wildnispark-zuerich-487</link>
			<title>Neues Otterpaar im Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Fischotter gehören im Wildnispark Zürich zu den Publikumslieblingen. Diese Woche hat sich die Chance verdoppelt, einen der charmanten &amp;quot;Wassermarder&amp;quot; zu entdecken. In der Fischotteranlage in Sihlwald ist nämlich ein zweites Paar eingezogen. Die Tiere sind beide erst ein Jahr alt und stammen aus Zoos in Polen und Tschechien.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;quot;Sie haben sich bereits gut aneinander gewöhnt und fühlen sich in der Anlage sehr wohl&amp;quot;, erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich. Das zweite Otterpaar, das bereits seit längerem in der Anlage an der Sihl lebt, bewohnt nun die benachbarte, ehemalige Biberanlage. &amp;quot;Diese beiden sind schon etwas älter und dürfen ihren Lebensabend bei uns geniessen&amp;quot;, sagt Kilchenmann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Fischotter zählt in Europa zu den bedrohten Tierarten, deshalb wurde 1985 das Europäische Erhaltungszuchtprogramm für &amp;quot;Lutra lutra&amp;quot; von der EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) ins Leben gerufen. Auch der Wildnispark Zürich Langenberg ist seit 2005 daran beteiligt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Schweiz galt der Fischotter 1989 als ausgestorben. Seit 2009 werden vereinzelt wieder Tiere gesichtet: an der Aare, am Hinterrhein, am Ticino, an der Rhone und am Inn. Die Stiftung Pro Lutra setzt sich dafür ein, dass sich die Tierart in Schweizer Gewässern wieder etablieren kann. Martin Kilchenmann ist Mitglied des Stiftungsrats.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ursprünglich besiedelte der Fischotter die Ufer aller schweizerischen Gewässer bis 1&amp;apos;600 Meter über Meer. Die Tierart wurde stark bejagt, zusätzlich geht man davon aus, dass die Verschmutzung der Gewässer durch das Umweltgift PCB (Polychlorierte Biphenyle) und weitere Veränderungen ihres Lebensraums mitverantwortlich für das Aussterben des Fischotters in der Schweiz waren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Auskünfte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bilder zur Medienmitteilung in hoher Auflösung untenstehend als ZiP&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Legenden:&lt;br /&gt;
Neugierig erkundet der Fischotter seine neue Anlage in Sihlwald: Stiftung Wildnispark Zürich, Stefan Eichholzer.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seidig, sympathisch, neugierig – ältere Nahaufnahme eines Fischotters im Wildnispark Zürich. Der Tierpark Langenberg hat 2005 mit der Haltung von Fischottern begonnen. Bild: Wildnispark Zürich&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/dokumentarfilm-ueber-den-wildnispark-zuerich-sihlwald-483</link>
			<title>Dokumentarfilm über den Wildnispark Zürich Sihlwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Wildnispark Zürich hat vieles zu bieten: den Sihlwald, der sich zur Wildnis entwickelt, einen faszinierenden Fluss, mehr als 80 Kilometer Wanderwege, ein Naturmuseum und den Tierpark Langenberg. Der Dokumentarfilm &amp;quot;Rendez-vous im Park&amp;quot;, der am kommenden Freitagabend um 21 Uhr auf SRF 1 ausgestrahlt wird, widmet sich ganz dem ersten national ausgezeichneten Naturerlebnispark – dem Wildnispark Zürich Sihlwald.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Dokumentation gewährt in 50 Minuten einen Einblick in ein eindrückliches Wildnisgebiet, das zwischen den Ballungszentren Zürich und Zug liegt. Hier leben seltene Pflanzen- und Tierarten, für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bietet der Sihlwald ein einmaliges Forschungsumfeld, und jedes Jahr tauchen rund 200 Schulklassen aus der Region in die Waldwildnis ein und lernen die Flora und Fauna kennen. Für die lokale Bevölkerung bildet der Park ein wichtiges Naherholungsgebiet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Für das Wildnispark-Team und die regionale Bevölkerung ist diese Ausstrahlung etwas Besonderes – wir sind stolz auf unseren Park», erklärt Karin Hindenlang Clerc, die Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich. «Dass wir mit diesem Beitrag Menschen in der ganzen Schweiz erreichen und für den Sihlwald begeistern können, freut uns sehr.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Schweizer Fernsehen präsentiert diesen Sommer eine 5-teilige Serie zu den Schweizer Pärken. Porträtiert werden der Schweizerische Nationalpark, das UNESCO Biosphärenreservat Entlebuch, der Parc du Doubs, der Parco Val Calanca und der Wildnispark Zürich Sihlwald. Die Serie wird in drei Sprachen auf SRF, RTS und RSI ausgestrahlt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen zur Sendung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;SRF DOK, SRF 1&lt;br /&gt;
Rendez-vous im Park – Wildnispark Zürich Sihlwald&lt;br /&gt;
Staffel 2022, Folge 1/5&lt;br /&gt;
Freitag, 08.07.2022, von 21:00 bis 21:50 Uhr&lt;br /&gt;
50 Minuten&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/rendez-vous-im-park---wildnispark-zuerich-sihlwald?urn=urn:srf:video:d8e5b0f5-545d-4ef4-8647-ef7eab850c4e&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Link zur Sendung auf der Programmseite von SRF&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Auskünfte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bilder&amp;nbsp;in hoher Auflösung finden Sie unten&amp;nbsp;im ZIP.&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegende&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
TV-Tipp: Am Freitag 8. Juli steht der Wildnispark Zürich Sihlwald auf SRF1 im Rampenlicht. Das Schweizer Fernsehen zeigt einen 50-minütigen Dokumentarfilm über den Park von nationaler Bedeutung. Im Sihlwald gedeihen seltene Tier- und Pflanzenarten, denn der Wald darf sich hier zur Wildnis entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Foto Moderationsteam:&lt;/strong&gt; SRF&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Foto Waldwildnis:&lt;/strong&gt; Stiftung Wildnispark Zürich, Bianca Guggenheim,&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Foto Dreharbeiten:&lt;/strong&gt; Stiftung Wildnispark Zürich, Mirella Wepf&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 04 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/schwedische-elchkuh-im-tierpark-langenberg-477</link>
			<title>Schwedische Elchkuh im Tierpark Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;Die einj&amp;auml;hrige Elchkuh, die am 27. April im Wildnispark Z&amp;uuml;rich eingetroffen ist, hat eine zweit&amp;auml;gige Reise hinter sich. Sie stammt aus dem &amp;laquo;J&amp;auml;rvzoo&amp;raquo; in Schweden. Wie alle Neuzug&amp;auml;nge aus dem Ausland hat sie die ersten 30 Tage im Langenberg in Quarant&amp;auml;ne verbracht, war jedoch f&amp;uuml;r die Besucherinnen und Besucher bereits sichtbar. In dieser Zeit konnte sich das Tier an die neue Umgebung und die Pr&amp;auml;senz der Tierpfleger gew&amp;ouml;hnen.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Sanfte Umstellung von Winter- auf Sommernahrung&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Zur Eingew&amp;ouml;hnung geh&amp;ouml;rte im Fall der jungen Elchkuh neben medizinischen Tests auch die Ern&amp;auml;hrung. Da in Schweden noch winterliche Temperaturen herrschten, frass sie im Gegensatz zu ihren Artgenossen im Wildnispark Z&amp;uuml;rich noch ausschliesslich Nadelb&amp;auml;ume. &amp;laquo;Unterdessen hat sich das Tier an das w&amp;auml;rmere Klima gew&amp;ouml;hnt und frisst ebenfalls Salweide und andere Laubh&amp;ouml;lzer&amp;raquo;, sagt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere. &amp;laquo;Nach der Quarant&amp;auml;ne und einem umfassenden Gesundheitscheck&amp;nbsp;ist die Elchkuh nun bereit f&amp;uuml;r die Zusammenf&amp;uuml;hrung mit unseren anderen Elchen&amp;raquo;.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Zuerst lernen sich die beiden J&amp;uuml;ngeren kennen&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Die zwei bisherigen Elche sind ein Muttertier und ihr dreij&amp;auml;hriger Sohn. Da Elchstiere bereits nach 16 Monaten geschlechtsreif werden, mussten die beiden in den vergangenen zwei Jahren jeweils im Herbst vor&amp;uuml;bergehend voneinander getrennt werden. Dies, um Inzucht zu vermeiden. In freier Wildbahn vertreiben Elchk&amp;uuml;he ihr letztj&amp;auml;hriges Kalb im Fr&amp;uuml;hling. Die Paarungszeit beginnt jeweils im September. Der Plan bei der Zusammenf&amp;uuml;hrung sieht vor, zuerst den jungen Stier und die neue Elchkuh miteinander bekannt zu machen. Wenn es klappt, darf der Tierpark auf Elch-Nachwuchs im n&amp;auml;chsten Fr&amp;uuml;hling hoffen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Tierpark Langenberg leben 19 einheimische und ehemals einheimische Tierarten. In der Schweiz waren Elche bis ins 10. Jahrhundert pr&amp;auml;sent. Die R&amp;uuml;ckeroberung steht vor der T&amp;uuml;r: In Deutschland sind seit einigen Jahren wieder wildlebende Elche anzutreffen, die aus Osteuropa zuwandern.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Bilder:&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Drei Fotos der neuen Elchkuh&amp;nbsp;stehen als ZIP in druckf&amp;auml;higer Aufl&amp;ouml;sung zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt;
Legende: Die neue Elchkuh im Wildnispark Z&amp;uuml;rich stammt aus der schwedischen Gemeinde J&amp;auml;rvs&amp;ouml;. Fotos: Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich, Stefan Eichholzer&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1654613161-Neue_Elchkuch_Stiftung_Wildnispark_Zuerich_Stefan_Eichholzer_1002.JPG" length="1764289" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/nachwuchs-im-wildnispark-zuerich-479</link>
			<title>Nachwuchs im Wildnispark Zürich!</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Moment gibt es im Tierpark Langenberg zahlreiche verspielte Jungtiere zu entdecken. Nachwuchs gab es bisher bei den Wildkatzen, bei Steinbock und Rothirsch, bei den Przewalskipferden, den Wildschweinen und den W&amp;ouml;lfen.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Ein Jubil&amp;auml;um, zwei Vortr&amp;auml;ge und zahlreiche Erlebnisposten&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Wer sich f&amp;uuml;r eine bestimmte Tierart besonders interessiert oder generell mehr &amp;uuml;ber die Bedeutung von Jungtieren im Tierpark Langenberg erfahren m&amp;ouml;chte, sollte sich am 26. Juni den Nachmittag freihalten. An diesem Sonntag bietet der Wildnistag &amp;laquo;Jungtiere&amp;raquo; im Langenberg ein reichhaltiges Programm f&amp;uuml;r Kinder und Erwachsene.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann, Leiter Bereich Tiere, erz&amp;auml;hlt den Besucherinnen und Besuchern &amp;uuml;ber die Jungtiere im Tierpark. Welche Bedeutung hat die Nachzucht f&amp;uuml;r bedrohte Tierarten und welche Rolle spielen Jungtiere im Sozialleben der einzelnen Tiergruppen? Der Vortrag findet zweimal, um 14 und 15 Uhr, statt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei den Przewalskipferden ist der Verein &amp;laquo;International Takhi Group&amp;raquo; zu Gast, denn es gibt Grund zum Feiern: Vor 30 Jahren wurden in der Mongolei die ersten dieser im Freiland ausgestorbenen Wildpferde wieder angesiedelt. Auch der Wildnispark Z&amp;uuml;rich beteiligt sich aktiv an diesem erfolgreichen Arten- und Naturschutzprojekt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Z&amp;uuml;rcher Kantonalbank &amp;ndash; die Hauptsponsorin des Wildnispark Z&amp;uuml;rich &amp;ndash; ist mit ihrem beliebten Kegelspiel pr&amp;auml;sent. Zu gewinnen gibt es echtes, faires Gold.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zwei Kurzf&amp;uuml;hrungen in die begehbare Wildschweinanlage und in die Futterk&amp;uuml;che des Tierparks sowie drei Informationsst&amp;auml;nde von Wildnisboten und Pro Natura Z&amp;uuml;rich runden das Programm ab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Veranstaltungshinweis Kurztext&lt;/h3&gt;

&lt;h4&gt;Wildnistag &amp;laquo;Jungtiere&amp;raquo; im Tierpark Langenberg&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Am Sonntag, 26. Juni 2022, informieren die Wildnisbot:innen des Wildnispark Z&amp;uuml;rich Familien und andere Naturinteressierte &amp;uuml;ber die Jungtiere im Tierpark Langenberg.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 13.30 bis 16.30 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Programm: &lt;/strong&gt;Vortrag &amp;laquo;Jung und wichtig &amp;ndash; Jungtiere und ihre Aufzucht im Wildnispark&amp;raquo; von Martin Kilchenmann, Leiter Bereich Tiere; Jubil&amp;auml;um 30 Jahre erfolgreiche Wiederansiedlung der Przwalskipferde in der Mongolei, sowie zahlreiche F&amp;uuml;hrungen und Erlebnisposten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen&lt;/strong&gt;: &lt;a href=&amp;quot;http://www.wildnispark.ch/wildnistag-jungtiere&amp;quot;&gt;www.wildnispark.ch/wildnistag-jungtiere&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte:&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Kommunikation Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Bilder zum Download untenstehend&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegende:&lt;/strong&gt; Ob Wildkatze, Przewalski-Fohlen, Frischling oder Rothirschkitz: Am Wildnistag &amp;laquo;Jungtiere&amp;raquo; steht im Tierpark Langenberg der Nachwuchs im Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Foto Wildkatze:&lt;/strong&gt; Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich, Fredy Tschui,&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;weitere Bilder:&lt;/strong&gt; Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich, Stefan Eichholzer&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1655373296-Przewalski_Bild_Wildnispark_Zuerich_Stefan_Eichholzer.jpg" length="1314956" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/jahresbericht-2021---473</link>
			<title>Jahresbericht 2021   </title>
			<description>&lt;p&gt;Laut dem soeben erschienen Jahresbericht der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich brachte 2021 ein grosses St&amp;uuml;ck Normalit&amp;auml;t zur&amp;uuml;ck: Der aussergew&amp;ouml;hnliche Besucheransturm im Naturerlebnispark Sihlwald des Pandemiejahrs 2020 hat sich nicht wiederholt. Trotzdem lagen die Besucherzahlen weiterhin h&amp;ouml;her als vor der Pandemie. Der Tierpark Langenberg musste aufgrund der Pandemie-Vorschriften des Bundes Anfang Jahr zwei Monate lang geschlossen bleiben. Unter dem Strich lag das Besucheraufkommen mit rund 360&amp;#39;000 G&amp;auml;sten im Tierpark im Durchschnitt der Vorjahre.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Schneef&amp;auml;lle und Unwetter&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Ein pr&amp;auml;gendes Element des Jahres 2021 war das Wetter: Der Januar bescherte der Region Z&amp;uuml;rich gewaltige Schneemengen und der Sommer ging als einer der nassesten seit Messbeginn in die Geschichte ein. Abgebrochene &amp;Auml;ste, umgest&amp;uuml;rzte B&amp;auml;ume, Erdrutsche und Wassersch&amp;auml;den an den Wegen hielten die Mitarbeitenden wochenlang auf Trab. &amp;laquo;Dank einem erfolgreichen Spendenaufruf konnte ein Teil der unerwarteten Kosten mit finanziellen Zuwendungen von Privaten gedeckt werden&amp;raquo; erkl&amp;auml;rt Karin Hindenlang Clerc, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich. &amp;laquo;Der Blick auf die Besucherstatistik und die Spendenbereitschaft zeigt: Der Wildnispark Z&amp;uuml;rich ist f&amp;uuml;r die Menschen der Region ein wichtiger Naturerlebnisort.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Wetter hatte allerdings auch positive Folgen: Die starken Regenf&amp;auml;lle bescherten den Besucherinnen und Besuchern einen zauberhaften goldenen Herbst, denn dank der Feuchtigkeit im Boden trugen die B&amp;auml;ume ihre Bl&amp;auml;tter l&amp;auml;nger. Das wilde Wetter hat zudem die Entwicklung des Sihlwalds zur Wildnis beschleunigt &amp;ndash; ein durchaus erw&amp;uuml;nschter Effekt in diesem Naturwald.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/ueber-uns/publikationen/jahresbericht-2021-472&amp;quot;&gt;Ansicht und Download Jahresbericht&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;Auf Wunsch stellen wir Ihnen auch gerne ein gedrucktes Exemplar zu.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die untenstehenden Bilder stehen als ZIP in druckf&amp;auml;higer Aufl&amp;ouml;sung zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Bildlegende&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Ein besonders sch&amp;ouml;nes Highlight des Jahres 2021: Die Geburt von zwei jungen Luchsen. Der Tierpark Langenberg beteiligt sich am Europ&amp;auml;ischen Erhaltungszuchtprogramm f&amp;uuml;r diese selten gewordene Tierart. Bildnachweis: Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich, Stefan Eichholzer&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 10 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1652088461-Jungtier_Luchs_Stiftung_Wildnispark_Zuerich_Stefan_Eichholzer2-klein.JPG" length="192201" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/eintauchen-in-die-welt-der-nager-die-neue-ausstellung-eichhoernchen-451</link>
			<title>Eintauchen in die Welt der Nager: Die neue Ausstellung «Eichhörnchen»</title>
			<description>&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend die Besucherinnen und Besucher in der neuen Ausstellung durch einen schlicht gestalteten 3-D-Wald spazieren, entdecken sie bei genauem Hinsehen viele Eichh&amp;ouml;rnchen-Pr&amp;auml;parate; kopf&amp;uuml;ber kletternd, in den Kronen versteckt und hinter den B&amp;auml;umen hervorsp&amp;auml;hend. &amp;laquo;Eichh&amp;ouml;rnchen haben beeindruckende F&amp;auml;higkeiten &amp;ndash; das Tier hat mehr drauf, als viele meinen. Diese gemeinhin unbekannten, speziellen Eigenschaften sind in der neuen Ausstellung erlebbar&amp;raquo;, schw&amp;auml;rmt Bettina Gutbrodt, Leiterin des Bereichs Bildung bei der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eichh&amp;ouml;rnchen riechen eine Nuss selbst durch Schnee hindurch. Immer der Nase nach gilt es deshalb an einem der verschiedenen Erlebnisposten: &amp;laquo;Wir ermuntern unsere G&amp;auml;ste, ganz genau zu riechen und ein Versteck mit Eichh&amp;ouml;rnchen-Nahrung ausfindig zu machen&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Bettina Gutbrodt. Spielerisch l&amp;auml;sst sich auch der Kobel, die &amp;laquo;Wohnung&amp;raquo;&amp;nbsp;der Kleinnager, entdecken: Gem&amp;uuml;tlich eingekuschelt sehen die Besucherinnen und Besucher im nachgebauten Zuhause der Tiere ein Film zur Aufzucht der Jungtiere. Ein weiteres Highlight sind Brillen, die kontrastverst&amp;auml;rkend wirken und erlebbar machen, warum Eichh&amp;ouml;rnchen nach waghalsigen Spr&amp;uuml;ngen sicher landen. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erg&amp;auml;nzend zur Ausstellung bietet die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich ihren G&amp;auml;sten verschiedene thematisch vertiefende Angebote an: &amp;Ouml;ffentliche Museumsf&amp;uuml;hrungen, Angebote f&amp;uuml;r Schulen und Gruppen und eine Exkursion f&amp;uuml;r die ganze Familie sind auf der Webseite wildnispark.ch zu finden. Die Sonderausstellung &amp;laquo;Eichh&amp;ouml;rnchen&amp;raquo; wurde 2019 vom Naturmuseum Winterthur entwickelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dr. Bettina Gutbrodt, Leiterin Bereich Bildung&lt;br /&gt;
Telefon 044 722 55 22, bettina.gutbrodt@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Medienanlass:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wir laden Medienschaffende f&amp;uuml;r Fragen, Fotos und Filmaufnahmen vor der Er&amp;ouml;ffnung in die Ausstellung ein. Bettina Gutbrodt, Leiterin des Bereichs Bildung, wird vor Ort sein. Bitte melden Sie sich bis am 26. April um 9 Uhr &amp;uuml;ber bianca.guggenheim@wildnispark.ch an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dienstag, 26. April von 10.30&amp;ndash;12 Uhr im Naturmuseum in Sihlwald&lt;br /&gt;
Standort: Alte Sihltalstrasse 13, 8135 Sihlwald.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Download der Bilder in hoher Aufl&amp;ouml;sung:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Legende:&amp;nbsp;Die Kleinnager haben viel drauf: In der neuen Ausstellung &amp;laquo;Eichh&amp;ouml;rnchen&amp;raquo; im Naturmuseum in Sihlwald sind die speziellen F&amp;auml;higkeiten der Tiere zu entdecken und erleben.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1649722210-Eichhoernchen_Stiftung_Wildnispark_Zuerich_Stefan_Eichholzer_2.JPG" length="1665183" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/was-pfeift-im-sihlwald-449</link>
			<title>Was pfeift im Sihlwald?</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit grosser Vorfreude m&amp;ouml;chten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass am Sonntag, 24. April, in Sihlwald unser &amp;laquo;Wildnistag V&amp;ouml;gel&amp;raquo; stattfindet. Wir w&amp;uuml;rden uns freuen, wenn Sie die Bev&amp;ouml;lkerung im Vorfeld auf diese spannende Veranstaltung hinweisen. (Bitte beachten Sie den entsprechenden Kurztext und das Bildmaterial).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Naturerlebnispark Sihlwald werden umgest&amp;uuml;rzte oder vom Borkenk&amp;auml;fer befallene B&amp;auml;ume nicht wegger&amp;auml;umt. Dadurch entsteht wertvoller Lebensraum f&amp;uuml;r Spechte und andere Vogelarten, die gerne Baumh&amp;ouml;hlen bewohnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;An der schnell fliessenden, ger&amp;ouml;llreichen Sihl ist es unter anderem der Wasseramsel sehr wohl. Sie ist der einzige Singvogel der Schweiz, der schwimmen und tauchen kann. Die Wasseramselpopulation an der Sihl wird schon seit mehr als 30 Jahren intensiv erforscht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am &amp;laquo;Wildnistag V&amp;ouml;gel&amp;raquo; erfahren Sie mehr &amp;uuml;ber die zahlreichen Vogelarten im Wildnispark Z&amp;uuml;rich. Um 14 und um 15 Uhr bietet die Ornithologin Irmgard Zwahlen von der Schweizerischen Vogelwarte ausserdem eine F&amp;uuml;hrung zum Thema &amp;laquo;Wasseramsel an der Sihl&amp;raquo; an.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Mit der Dampflok in den Sihlwald?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Auch der Pfiff der legend&amp;auml;ren Z&amp;uuml;rcher Museums-Bahn ist am Wildnistag zu h&amp;ouml;ren. Eine historische Zugskomposition bef&amp;auml;hrt an diesem Tag die Strecke zwischen Sihlwald und Z&amp;uuml;rich Wiedikon und entf&amp;uuml;hrt interessierte G&amp;auml;ste auf eine kleine nostalgische Reise.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Veranstaltungshinweis Kurztext&lt;/h2&gt;

&lt;h4&gt;&amp;laquo;Wildnistag V&amp;ouml;gel&amp;raquo; in Sihlwald&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Am Sonntag, 24. April 2022, informieren die Wildnisbot:innen des Wildnispark Z&amp;uuml;rich Familien und andere Naturinteressierte &amp;uuml;ber die Vogelwelt im Naturwaldreservat Sihlwald.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Besucherzentrum des Wildnispark Z&amp;uuml;rich in Sihlwald.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 13.30 bis 16.30 Uhr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zus&amp;auml;tzlich gibt es um 14 und 15 Uhr eine Kurzf&amp;uuml;hrung von Irmgard Zwahlen von der Schweizerischen Vogelwarte zum Thema &amp;laquo;Wasseramseln an der Sihl&amp;raquo;. Und wichtig zu wissen: Auch Fahrten mit der legend&amp;auml;ren Dampflok der Museumsbahn sind an diesem Tag m&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen und Tipps zur Anreise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;http://www.wildnispark.ch/wildnistag-voegel&amp;quot;&gt;www.wildnispark.ch/wildnistag-voegel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fahrplan Museumsbahn, Billettkauf und Reservationen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;http://www.museumsbahn.ch/index.php/fahrten/oeffentliche-fahrten&amp;quot;&gt;www.museumsbahn.ch/index.php/fahrten/oeffentliche-fahrten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Bildmaterial&lt;/h2&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1649719620-Wasseramsel_Stiftung_Wildnispark_Zuerich_Stefan_Eichholzer_klein.jpg" length="68836" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/aktuelle-einblicke-in-den-wildnispark-zuerich-443</link>
			<title>Aktuelle Einblicke in den Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;In unserer Titelgeschichte berichten wir &amp;uuml;ber die erstaunlichen F&amp;auml;higkeiten der Wanderratte und &amp;uuml;ber unsere Ausbaupl&amp;auml;ne des beliebten M&amp;uuml;sli-H&amp;uuml;sli im Tierpark Langenberg.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein schweizweit einzigartiges Forschungs&amp;shy;projekt pr&amp;auml;sentieren wir Ihnen ab Seite 6: Der Biologe Dr. Johann Hegelbach erforscht seit mehr als drei Jahrzehnten die Wasseramsel an der Sihl und hat zu diesem Zweck fast 6000 V&amp;ouml;gel beringt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Warum wir hoffen, im Sihlwald bald auf den Weissr&amp;uuml;ckenspecht zu treffen, lesen Sie auf Seite 9. Der Naturwald hat viel zu bieten!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir w&amp;uuml;nschen viel Spass beim &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/ueber-uns/publikationen/magazin-wildnis-2022-441&amp;quot;&gt;Schm&amp;ouml;kern &lt;/a&gt;in der Wildnis&amp;nbsp;und stehen f&amp;uuml;r weitergehende Fragen gerne zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1647955141-Bildschirmfoto_2022-03-22_um_14.04.23.png" length="451282" type="image/png">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/auf-in-eine-wilde-saison-mit-neuen-attraktionen--439</link>
			<title>Auf in eine wilde Saison mit neuen Attraktionen </title>
			<description>&lt;p&gt;Ein traditionelles, kleines und feines Fest mit verschiedenen Highlights begleitet den Saisonstart. Das Naturmuseum lockt mit den beiden Ausstellungen &amp;laquo;WaldWildnisWir&amp;raquo; und &amp;laquo;Vom Nutzwald zum Naturwald&amp;raquo;: In diesen werden die heutige Waldwildnis, deren&lt;br /&gt;
Entstehung sowie verschiedene Naturwald-Bewohner auf zwei Etagen in all ihren Facetten beleuchtet. Zwei gratis F&amp;uuml;hrungen erm&amp;ouml;glichen einen Einblick in die Geschichte des Weilers Sihlwald. Im Besucherzentrum mit Shop stehen sorgf&amp;auml;ltig ausgew&amp;auml;hlte,&lt;br /&gt;
thematisch passende Literatur-Entdeckungen zum St&amp;ouml;bern bereit. Auch vor den T&amp;uuml;ren des Besucherzentrums l&amp;auml;sst sich der Er&amp;ouml;ffnungssonntag geniessen. Auf die j&amp;uuml;ngsten G&amp;auml;ste wartet eine neue Spurensuche: Dem Eichh&amp;ouml;rnchen Rubia soll bei der Futtersuche geholfen werden. Wer den Code knackt, darf im Besucherzentrum einen Preis abholen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Restaurant Sihlwald lockt mit K&amp;ouml;stlichkeiten, der Wildnis-Spielpatz l&amp;auml;sst Kindertr&amp;auml;ume wahr werden. Wer m&amp;ouml;chte, darf aus bereitgestelltem Holz sein eigenes Feuer entfachen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Historische F&amp;uuml;hrungen um 14 und 15 Uhr: &amp;laquo;Colonie Sihlwald: Von der Idylle zum Werkplatz und wieder zur&amp;uuml;ck&amp;raquo;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte:&lt;br /&gt;
Bettina Gutbrodt, Mitglied Gesch&amp;auml;ftsleitung und Leiterin Bereich Bildung&lt;br /&gt;
Telefon 044 722 55 22, bettina.gutbrodt@wildnispark.ch&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1647526225-220317_MM_Wildnispark_Zuerich_Eroeffnung_2.jpg" length="2222047" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/o-tannenbaum-fuer-die-elche-im-langenberg-367</link>
			<title>«O Tannenbaum» für die Elche im Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;laquo;Der Nadelbaum-Bedarf im Tierpark ist im Winter gross. Unsere Elche stellen ihre Nahrung jeweils Ende Oktober von Laub- auf Nadelb&amp;auml;ume um. Auch f&amp;uuml;r andere Wildtiere sind Nadelb&amp;auml;ume in der kalten Jahreszeit eine beliebte Abwechslung im Men&amp;uuml;plan. So m&amp;ouml;gen auch die Przewalski-Pferde, Hirsche, Wisente und Steinb&amp;ouml;cke die stachligen &amp;Uuml;berraschungen&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Z&amp;uuml;rich. Was bietet sich also mehr an, als nicht verkaufte Weihnachtsb&amp;auml;ume an Elche zu verf&amp;uuml;ttern? Die Erfolgsgeschichte der tierischen Weihnachtsbaum-Verwertung hat Tradition und wird seit Beginn der Elchhaltung im Tierpark Langenberg im Jahre 1969 umgesetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dank einer etablierten Zusammenarbeit mit Coop werden jeweils nach dem 24. Dezember Hunderte von Weihnachtsb&amp;auml;umen aus verschiedenen Filialen in den Langenberg geliefert. Auch lokale Verkaufsstellen und die Landi Adliswil stellen dem Tierpark ihre &amp;uuml;bersch&amp;uuml;ssigen B&amp;auml;ume zur Verf&amp;uuml;gung. Gut gemeint ist nicht gut gemacht: Gebrauchte Weihnachtsb&amp;auml;ume aus privaten Haushalten k&amp;ouml;nnen nicht an die Tiere verf&amp;uuml;ttert werden. Lametta- und Wachsreste w&amp;uuml;rden den Tieren schaden. Die Kontrolle jedes einzelnen Baumes ist zu aufwendig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Reste wird es kaum geben: Ein ausgewachsener Elch frisst vier bis sechs Nadelb&amp;auml;ume pro Tag. Die Tiere lieben vor allem die n&amp;auml;hrstoffreichen Pflanzenteile wie Zweige, Knospen und Nadeln &amp;ndash; die Feinschmecker und Futterspezialisten suchen ihre Nahrung also ganz gezielt aus. Im Fr&amp;uuml;hling, Sommer und Herbst fressen Elche Salweiden, Birken, Hasel, Buchen und Ahornb&amp;auml;ume.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte:&lt;/strong&gt; Bianca Guggenheim, Mitarbeiterin Kommunikation, Telefon 044 722 55 22, &lt;a href=&amp;quot;mailto:bianca.guggenheim@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;bianca.guggenheim@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Download Bilder (und Bildlegenden)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bild 1: Elche stellen ihre Nahrung im Winter auf Nadelb&amp;auml;ume um.&amp;nbsp;(Bild: Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich / Stefan Eichholzer)&lt;br /&gt;
Bild 2:&amp;nbsp;F&amp;uuml;r Elche sind die nicht verkauften Weihnachtsb&amp;auml;ume eine wahre Delikatesse. (Bild: Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich / Stefan Eichholzer).&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/mit-wanderschuhen-ins-kino-334</link>
			<title>Mit Wanderschuhen ins Kino</title>
			<description>&lt;p&gt;Das &amp;laquo;Sihlwald Kino&amp;raquo; im Wildnispark Z&amp;uuml;rich garantiert auch in seiner 23. Ausgabe grosse Filme in aussergew&amp;ouml;hnlichem Ambiente. In der &amp;uuml;berdachten Halle beim Besucherzentrum in Sihlwald kommen zwischen dem 27. August und dem 5.&amp;nbsp;September grosse und kleine Kinofans auf ihre Rechnung. Den Stars auf der Leinwand macht nur der Blick in den wilden Naturwald und auf die Sihl Konkurrenz. Das Kino befindet sich einen Steinwurf vom Bahnhof Sihlwald entfernt. Sportliche Naturen radeln vielleicht schon am sp&amp;auml;teren Nachmittag der Sihl entlang zum Besucherzentrum des Wildnispark Z&amp;uuml;rich, oder sie verbinden den Kinoabend mit einer Wanderung durch den urw&amp;uuml;chsigen Sihlwald. Mit dem Bistro Cin&amp;eacute;ma ist auch f&amp;uuml;r das leibliche Wohl vor Filmbeginn gesorgt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf dem abwechslungsreichen Programm steht zum Beispiel das Roadmovie &amp;quot;Nomadland&amp;quot;. Der Film war mit drei Troph&amp;auml;en der grosse Sieger der diesj&amp;auml;hrigen Oscarverleihung. Das Sozialdrama &amp;uuml;ber Arbeitsnomaden in den USA mit Hauptdar&amp;shy;stellerin Frances McDormand ist absolut sehenswert. Mit Peter Rabbit 2, Jim Knopf und den Croods hat das &amp;laquo;Sihlwald Kino&amp;raquo; am Nachmittag auch f&amp;uuml;r Kinder etwas zu bieten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Tickets sind vor Ort oder an folgenden Vorverkaufsstellen erh&amp;auml;ltlich: Shop des Besucherzentrums Wildnispark Z&amp;uuml;rich in Sihlwald, ZVV-Contact-Kundencenter im Bahnhof Adliswil oder Albis Drogerie in Langnau am Albis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das genaue Programm oder allf&amp;auml;llige, corona-bedingte Anpassungen sind unter &lt;a href=&amp;quot;http://www.sihlwaldkino.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.sihlwaldkino.ch&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Download Bilder&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/jahresbericht-2020-besucheransturm-im-wildnispark-zuerich-323</link>
			<title>Jahresbericht 2020: Besucheransturm im Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Das vergangene Jahr hat mehr denn je gezeigt, wie wichtig der Wildnispark Z&amp;uuml;rich f&amp;uuml;r die Bev&amp;ouml;lkerung in der Region ist. Ob Familienausfl&amp;uuml;gler, Velofahrerin oder Wanderer: hier finden die Menschen eindr&amp;uuml;ckliche Naturerlebnisse, Ablenkung und Erholung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Pandemiejahr hat &amp;uuml;berdurchschnittlich viele Besucherinnen und Besucher in den Wildnispark Z&amp;uuml;rich gelockt. Im Sihlwald ist die Anzahl G&amp;auml;ste insgesamt um mehr als 70&amp;nbsp;Prozent gestiegen. Zeitweise bewegten sich sogar doppelt so viele Personen auf den Wegen als in normalen Jahren. Auch der Tierpark Langenberg war als Ausflugsziel begehrt: Obwohl er seine Tore drei Monate lang schliessen musste, erreichten die Besucherzahlen fast gleich hohe Werte wie in den vergangenen Jahren. Insgesamt konnte der Tierpark 357&amp;#39;000 Besuche verzeichnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein intensives Jahr mit zahlreichen H&amp;ouml;hepunkten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nat&amp;uuml;rlich hat die COVID-19-Pandemie auch unseren Arbeitsalltag extrem gepr&amp;auml;gt&amp;quot;, zieht Karin Hindenlang Clerc, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin des Wildnispark Z&amp;uuml;rich, Bilanz. &amp;quot;Das Ranger-Team und die Tierpflegerinnen und -pfleger waren monatelang im Sonder&amp;shy;einsatz. Die Bildungsfachleute waren durch die kurzfristigen Planungshorizonte eben&amp;shy;falls stark gefordert.&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daneben gab es zum Gl&amp;uuml;ck das ganze Jahr &amp;uuml;ber auch zahlreiche H&amp;ouml;hepunkte zu verzeichnen: Die Er&amp;ouml;ffnung einer Sonderausstellung im Naturmuseum, die Entdeckung seltener Tierarten im Sihlwald, die Ankunft eines neuen Luchspaares und vieles mehr. Die Bilder und Texte im soeben erschienenen Jahresbericht 2020 lassen die Ereignisse und die wohltuende Atmosph&amp;auml;re im Wildnispark Z&amp;uuml;rich nochmals Revue passieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausblick: Der Druck auf die Natur steigt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Trend, dass Menschen ihre Freizeit in der Natur verbringen, h&amp;auml;lt weiter an. Damit steigt der Belastungsdruck auf Pflanzen- und Tiere. &amp;quot;Die Herausforderung, den Schutz der Natur und die Bed&amp;uuml;rfnisse der erholungsuchenden Menschen in eine gute Balance zu bringen, wird uns in den kommenden Jahren stark besch&amp;auml;ftigen&amp;quot;, sagt Karin Hindenlang Clerc. &amp;quot;Es braucht unser Engagement, um die Menschen f&amp;uuml;r einen achtsamen Umgang mit der Natur zu sensibilisieren mehr denn je.&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Download Jahresbericht und Bilder&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/good-news-nachwuchs-im-wildnispark-zuerich-320</link>
			<title>Good news: Nachwuchs im Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 5. Mai war die &amp;Uuml;berraschung perfekt. Das junge Luchsweibchen, das seit letztem Herbst im Tierpark Langenberg lebt, hat im Stall zwei Junge zur Welt gebracht. Mittlerweile haben die beiden Jungtiere die Augen ge&amp;ouml;ffnet und fangen an, die Anlage zu erkunden. Mit etwas Gl&amp;uuml;ck lassen sich also erstmals seit 10 Jahren junge Luchse im Wildnispark Z&amp;uuml;rich beobachten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Tierpark Langenberg beteiligt sich mit seinen Karpatenluchsen am Europ&amp;auml;ischen Erhaltungszuchtprogramm. Dieses verfolgt das Ziel, die Art in Menschenobhut zu erhalten, um bei Bedarf Tiere in die freie Wildbahn entlassen zu k&amp;ouml;nnen. Das w&amp;auml;re beispielsweise dann vonn&amp;ouml;ten, wenn in einem bestimmten Gebiet die genetische Vielfalt so weit abnimmt, dass die Gesundheit oder gar der Erhalt der Population gef&amp;auml;hrdet ist. &amp;quot;In der Schweiz ist die Population der freilebenden Luchse derzeit stabil, aber nach wie vor fragil&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Martin Kilchenmann, Leiter des Tierparks Langenberg. &amp;quot;Was mit den Jungtieren im Langenberg geschehen soll, wird in enger Absprache mit dem Zuchtbuchf&amp;uuml;hrer des Erhaltungszuchtprogrammes diskutiert und entschieden.&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei vielen anderen Tierarten lassen sich derzeit auch Jungtiere beobachten: Zum Beispiel &amp;uuml;berm&amp;uuml;tige Wisent-K&amp;auml;lbchen, verspielte F&amp;uuml;chse und Wildkatzen, gepunktete Sika-Hirsche oder kletterfreudige Jung-Steinb&amp;ouml;cke. Darum organisiert der Wildnispark Z&amp;uuml;rich f&amp;uuml;r die Besucherinnen und Besucher einen Wildnistag, bei dem die J&amp;uuml;ngsten im Rampenlicht stehen.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Veranstaltungstipp: 27. Juni 2021: Wildnistag &amp;laquo;Jungtiere&amp;raquo;&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Wieso haben Frischlinge Streifen? Warum hat es jetzt noch keine jungen Przewalski-Pferde? &amp;ndash; Am 27. Juni stehen im Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg die Jungtiere im Zentrum. Von 13:30 bis 16:30 Uhr informieren die Wildnisbotinnen und Wildnisboten des Tierparks &amp;uuml;ber die verschiedenen Tierarten und ihren Nachwuchs. Das Programm eignet sich f&amp;uuml;r Erwachsene und Kinder. &lt;a href=&amp;quot;http://www.wildnispark.ch/jungtiere&amp;quot;&gt;www.wildnispark.ch/jungtiere&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/fruehlingserwachen-im-besucherzentrum-in-sihlwald-301</link>
			<title>Frühlingserwachen im Besucherzentrum in Sihlwald</title>
			<description>&lt;p&gt;In Sihlwald hat die Natur Vorrang. Bereits seit dem Jahr 2000 werden keine Bäume mehr gefällt, ein Naturwald entsteht. Urwaldarten wie der Kleine Kugel-Stutzkäfer und die Zitronengelbe Tramete fühlen sich hier wieder wohl. Was treibt verschollen geglaubte Tiere und Pflanzen aber auch uns Menschen an, in den Naturerlebnispark Sihlwald zu kommen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen sind in der Ausstellung «WaldWildnisWir» zu finden. «Oft bleiben uns Waldbesuchenden die speziellen Lebensräume im Naturwald verborgen, wir übersehen sie. Hier setzt die Ausstellung an – sie weckt die Faszination für einen ganz besonderen Mikrokosmos, der zudem direkt vor der Museumstür weiter erkundet werden kann», erklärt Bettina Gutbrodt, Leiterin Bildung bei der Stiftung Wildnispark Zürich. Die Ausstellung wurde 2020 zur Feier des zehnjährigen Jubiläums des Sihlwalds als «Naturerlebnispark – Park von nationaler Bedeutung» realisiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Pandemiebedingt dürfen aktuell noch keine Angebote aus dem vielfältigen Jahresprogramm 2021 durchgeführt werden. Bettina Gutbrodt ist dennoch optimistisch: «Gemäss aktuellem Bundesratsentscheid besteht die Hoffnung, dass unsere Führungen und Veranstaltungen ab Mai wieder stattfinden können». Seit vergangenem Sonntag sind zudem die Wildnisboten jeweils sonntags bei trockener Witterung auf dem Areal des Besucherzentrums und im Tierpark Langenberg zirkulierend als Informations- und Aufsichtspersonen unterwegs. An den Wochenenden und an Feiertagen bietet das Restaurant Sihlwald ein Take Away-Angebot an – ebenfalls nur bei gutem Wetter. Im Besucherzentrum gilt Maskenpflicht.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/befristete-wiedereroeffnung-des-campingplatzes-sihlwald-299</link>
			<title>Befristete Wiedereröffnung des Campingplatzes Sihlwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Neu sorgt der &amp;laquo;Verein Camping Sihlwald&lt;strong&gt;&amp;raquo;&lt;/strong&gt; f&amp;uuml;r den Betrieb des Campingplatzes an der Sihl. Dieser hat sich aus dem Vorstand der IG Camping Sihlwald konstituiert. Letztere wurde im vergangenen Herbst von begeisterten Sihlwald-Campern ins Leben gerufen, nachdem die Stiftung die vor&amp;uuml;bergehende Schliessung des Campingplatzes an der Sihl angek&amp;uuml;ndigt hatte. Sobald die Wetterbedingungen im kommenden April passen, kann deshalb im Sihlwald wieder &amp;uuml;bernachtet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zwischen Verein und Stiftung haben einvernehmliche Gespr&amp;auml;che stattgefunden, die in einer Vereinbarung f&amp;uuml;r eine Zwischennutzung auf Basis einer so genannten &amp;laquo;unentgeltlichen Gebrauchsleihe&amp;raquo; gem&amp;uuml;ndet haben. Die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich ist froh &amp;uuml;ber diese L&amp;ouml;sung. &amp;laquo;Sie gibt uns die n&amp;ouml;tige Zeit, um die &amp;Uuml;bernachtungsm&amp;ouml;glichkeiten im Naturerlebnispark Sihlwald zu &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen und nachhaltig zu optimieren&amp;raquo;, meint Isabelle Roth, stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Zust&amp;auml;ndige f&amp;uuml;r den Naturwald. Die Gebrauchsleihe gilt, bis das neue Konzept umsetzungsreif ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Die Planung und die rechtlichen Schritte zur F&amp;uuml;hrung des Campingplatzes Sihlwald sind aufw&amp;auml;ndiger als gedacht&amp;raquo;, meint Werner Schneebeli, Pr&amp;auml;sident des Vereins, &amp;laquo;aber es lohnt sich f&amp;uuml;r den wunderbaren Platz an der Sihl. Wir danken der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich f&amp;uuml;r das Vertrauen und freuen uns auf die Saison&amp;raquo;. F&amp;uuml;r die G&amp;auml;ste geht es &amp;auml;hnlich wie bisher weiter: Der Platz an der Sihl l&amp;auml;dt von April bis Oktober zum Verweilen und als Basis f&amp;uuml;r Ausfl&amp;uuml;ge in die Wildnis ein &amp;ndash; sofern die Corona-Situation dies erlaubt.&lt;br /&gt;
Der Kontakt f&amp;uuml;r Reservationsanfragen zum Camping Sihlwald ist unter &lt;a href=&amp;quot;http://www.wildnispark.ch/camping&amp;quot;&gt;www.wildnispark.ch/camping&lt;/a&gt; zu finden.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Werner Schneebeli, Pr&amp;auml;sident &amp;laquo;Verein Camping Sihlwald&amp;raquo;, Tel. 079 255 06 54&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Isabelle Roth, Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich, Tel. 044 722 55 22&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(erreichbar am Montag, 8. M&amp;auml;rz 2021, 14.30 &amp;ndash; 16 Uhr)&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/tierpark-langenberg-endlich-wieder-offen-296</link>
			<title>Tierpark Langenberg endlich wieder offen!</title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;quot;Wir sind sehr froh, dass der Bundesrat in seiner letzten Sitzung diesen Lockerungsschritt beschlossen hat&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Karin Hindenlang Clerc, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich. &amp;quot;Das Tierpark-Areal bietet beste Voraussetzungen, dass sich die Besucherinnen und Besucher an der frischen Luft in einem sicheren Rahmen entspannen und erholen k&amp;ouml;nnen. Wir freuen uns sehr auf unsere G&amp;auml;ste!&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Langenberg ist fl&amp;auml;chenm&amp;auml;ssig der gr&amp;ouml;sste Tierpark in der Schweiz und verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber breite Wege &amp;ndash; im Rahmen der Vorkehrungen gegen die Corona-Pandemie ist das ein wesentlicher Vorteil: Die seitens Beh&amp;ouml;rden zugelassene Anzahl G&amp;auml;ste ist so gross, dass sie sogar in normalen Jahren an den meistbesuchten Tagen nicht erreicht wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da der Tierpark &amp;uuml;ber mehrere Eing&amp;auml;nge verf&amp;uuml;gt und keinen Eintritt verlangt, k&amp;ouml;nnen sich die Besucherinnen und Besucher gut verteilen; die Gefahr von Menschen&amp;shy;ansamm&amp;shy;lungen ist gering. Die Tierh&amp;auml;user bleiben vorderhand geschlossen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die warmen Temperaturen haben bereits die B&amp;auml;ren geweckt. Garantien f&amp;uuml;r eine Sichtung gibt der Wildnispark jedoch keine ab, denn wenn es nochmals kalt werden sollte, verziehen sich die &amp;#39;Mutzen&amp;#39; wom&amp;ouml;glich wieder in ihre H&amp;ouml;hlen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Maskenpflicht und Versammlungsverbot&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf dem ganzen Areal gelten die Regeln des Bundessamtes f&amp;uuml;r Gesundheit und unser Schutzkonzept. Dazu geh&amp;ouml;ren die Maskenpflicht f&amp;uuml;r Personen ab 12 Jahren und der Mindestabstand von 1.5 Metern. Auch Ansammlungen von mehr als 15 Personen sind untersagt. &amp;quot;Wir z&amp;auml;hlen dabei auf die Eigenverantwortung unserer G&amp;auml;ste&amp;quot;, sagt Karin Hindenlang. &amp;quot;Falls n&amp;ouml;tig, wird unser Team auch einmal freundlich ermahnend einschreiten.&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gastronomie, Schulklassen, Naturmuseum und Besucherzentrum&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Restaurant Langenberg verkauft bei sch&amp;ouml;nem Wetter Take-Away-Speisen und Getr&amp;auml;nke. Die Angebote f&amp;uuml;r Schulklassen d&amp;uuml;rfen wie bisher stattfinden. Der Saisonstart von Besucherzentrum und Naturmuseum in Sihlwald ist wie jedes Jahr auf den 21. M&amp;auml;rz terminiert, allerdings ohne grossen Er&amp;ouml;ffnungsevent.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Barbara Felix, Leiterin Marketing und Kommunikation&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 29, barbara.felix@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/traditionelle-weihnachtsueberraschung-fuer-unsere-elche--282</link>
			<title>Traditionelle Weihnachtsüberraschung für unsere Elche </title>
			<description>&lt;p&gt;Wenn die Bl&amp;auml;tter fallen stellen die Tierpfleger im Langenberg bei den Elchen die Nahrung um. &amp;laquo;Im Fr&amp;uuml;hling, Sommer und bis in den Herbst hinein fressen Elche die Bl&amp;auml;tter verschiedener Laubb&amp;auml;ume. Im Winter stellen sie dann auf Nadelb&amp;auml;ume um&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Z&amp;uuml;rich. Rund sechs Nadelb&amp;auml;ume frisst ein ausgewachsener Elch pro Wintertag kahl. Sehr willkommen sind deshalb die nicht verkauften Christb&amp;auml;ume, die nach dem 24. Dezember von einzelnen regionalen H&amp;auml;ndlern und von Coop-Verkaufsstellen in den Langenberg transportiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Elche lieben vor allem die n&amp;auml;hrstoffreichen Pflanzenteile wie frische Zweige, Knospen und Nadeln. Die grossen Wiederk&amp;auml;uer sind wahre Futterspezialisten, die ihre Nahrung ganz gezielt aussuchen. Gebrauchte Christb&amp;auml;ume von unseren G&amp;auml;sten k&amp;ouml;nnen nicht angenommen und verf&amp;uuml;ttert werden. Lametta- und Wachsreste sind sch&amp;auml;dlich f&amp;uuml;r die Tiere. Der Aufwand, jeden einzelnen Baum zu kontrollieren, ist zu gross. Gerne k&amp;ouml;nnen sie die Hege und Pflege unserer Tiere mit einer Spende unterst&amp;uuml;tzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte:&lt;br /&gt;
Bianca Guggenheim, Mitarbeiterin Kommunikation,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Telefon 044 722 55 22, &lt;a href=&amp;quot;mailto:bianca.guggenheim@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;bianca.guggenheim@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/waldweihnachten-gern,-aber-bitte-mit-respekt-279</link>
			<title>Waldweihnachten? Gern, aber bitte mit Respekt!</title>
			<description>&lt;p&gt;Nicole Aebli, Rangerin im Wildnispark Z&amp;uuml;rich Sihlwald, unterst&amp;uuml;tzt diese Kampagne mit Herzblut und fungiert im aktuellen &amp;quot;Respect Nature&amp;quot;-Video zum Thema Waldweihnachten sogar als Sprecherin. Sie sagt: &amp;quot;Bleiben Sie bitte auf den Wegen, nutzen Sie die offiziellen Feuerstellen, und lassen Sie keinen Abfall liegen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir bitten Sie, diese Medienmitteilung und das Video auf den Kan&amp;auml;len Ihres Mediums weiterzuverbreiten. Zum Schutz von Wildtieren und sensiblen Lebensr&amp;auml;umen. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hier der Link zum 50-Sekunden-Video:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://vimeo.com/491116193&amp;quot;&gt;https://vimeo.com/491116193&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Untenstehend finden Sie als PDF&amp;nbsp;die vollst&amp;auml;ndige Pressemitteilung des Berufsverbandes &amp;quot;Swiss Rangers&amp;quot; mit weiterf&amp;uuml;hrenden Informationen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontaktpersonen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Lukas Frei, Pr&amp;auml;sident Swiss Rangers, &lt;a href=&amp;quot;mailto:praesidium@swiss-rangers.ch&amp;quot;&gt;praesidium@swiss-rangers.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Muri&amp;egrave;le Jonglez, Kommunikation Swiss Rangers, &lt;a href=&amp;quot;mailto:kommunikation@swiss-rangers.ch&amp;quot;&gt;kommunikation@swiss-rangers.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;F&amp;uuml;r Fragen, welche die konkrete Situation im Sihlwald betreffen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Isabelle Roth, Leiterin Bereich Naturwald, Wildnispark Z&amp;uuml;rich Sihlwald,&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:isabelle.roth@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;isabelle.roth@wildnispark.ch&lt;/a&gt;, Tel. 044 722 55 17 (Mo-Do 16.00 bis 17.00 Uhr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/eine-neue-schoenheit-im-wildnispark-zuerich-271</link>
			<title>Eine neue Schönheit im Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Luchse verstecken sich gern, und sie verstecken sich gut. In der freien Natur sieht man sie kaum, und auch in naturnahen Anlagen wie im Langenberg sind die Raubkatzen nicht leicht zu entdecken. Und doch: Im Tierpark Langenberg lohnt es sich derzeit speziell, nach den wundersch&amp;ouml;nen Tieren Ausschau zu halten, denn vor Kurzem ist hier ein neues Luchsweibchen eingezogen.&lt;br /&gt;
Der Tierpark Langeberg beteiligt sich mit seinen Karpatenluchsen am Europ&amp;auml;ischen Erhaltungszuchtprogramm. Dieses verfolgt das Ziel, die Art in Menschenobhut zu erhalten und bei Bedarf Tiere in die freie Wildbahn entlassen zu k&amp;ouml;nnen. Das w&amp;auml;re beispielsweise dann vonn&amp;ouml;ten, wenn in einem bestimmten Gebiet die genetische Vielfalt so weit abnimmt, dass die Gesundheit oder gar der Erhalt der Population gef&amp;auml;hrdet ist.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Ende September wird zudem die Ankunft eines neuen M&amp;auml;nnchens erwartet, das ebenfalls zu den Luchsexemplaren mit Zuchterlaubnis z&amp;auml;hlt. Nach einer 30-t&amp;auml;gigen Quarant&amp;auml;ne des M&amp;auml;nnchens werden die beiden Tiere in der Schauanlage zusammengelassen. Dort wird ein weiteres M&amp;auml;nnchen mit ihnen zusammenleben, das bereits 2013 in den Langenberg kam. Dieses ist aufgrund seiner Erbanlagen nicht als Zuchtm&amp;auml;nnchen vorgesehen und wird k&amp;uuml;nftig w&amp;auml;hrend der Paarungszeit in einer benachbarten Anlage kurzzeitig getrennt gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die Paarungszeit (Ranzzeit) findet bei Luchsen zwischen Februar und April statt, die Jungen kommen Ende Mai/Anfang Juni zur Welt. Mit etwas Gl&amp;uuml;ck wird es n&amp;auml;chsten Sommer im Langenberg also junge Luchse zu sehen geben. Letztmals war dies 2011 der Fall.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte: Mittwoch 14 bis 15 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Martin Kilchenmann, Leiter Bereich Tiere, 044 722 55 36, martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bilder in hoher Aufl&amp;ouml;sung&lt;br /&gt;
Die hier gezeigten Bilder k&amp;ouml;nnen Sie bis am 7. Oktober 2020 &amp;uuml;ber diesen &lt;a href=&amp;quot;https://we.tl/t-pYA9BDlOpB&amp;quot;&gt;Link &lt;/a&gt;herunterladen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/eintauchen-in-die-welt-der-pilze-269</link>
			<title>Eintauchen in die Welt der Pilze</title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;laquo;Pilze sind eine Augenweide und verzaubern mit ihrem urspr&amp;uuml;nglichen Reichtum&amp;raquo;, sagt Susanne Hofmann, Pilzexpertin der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich. Sie und die Fachleute des vor Ort anwesenden Pilzvereins Horgen verf&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber viel Wissen, um anderen Menschen die wundersame Welt der Pilze n&amp;auml;her zu bringen. Die Pilzkontrolleure blicken erfahrenen Sammlern gern ins K&amp;ouml;rbchen und &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen die Funde, bevor sie im Kochtopf landen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;An diesem abwechslungsreichen Event sorgt die Stiftung Wildnispark zus&amp;auml;tzlich mit einer spannenden Pilzausstellung und Spielen f&amp;uuml;r Unterhaltung f&amp;uuml;r die ganze Familie. Im Shop finden Pilzfreunde ausgew&amp;auml;hlte Fachliteratur zum Thema sowie geflochtene K&amp;ouml;rbe f&amp;uuml;r den n&amp;auml;chsten Waldspaziergang. Der Anlass findet von 11 bis 17 Uhr auf dem Areal des Besucherzentrums in Sihlwald statt und ist gratis.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/uebergangsloesung-fuer-den-betrieb-des-campingplatzes-sihlwald-in-sicht-267</link>
			<title>Übergangslösung für den Betrieb des Campingplatzes Sihlwald in Sicht</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Vertreter der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich haben sich mit Vertretern der &amp;laquo;IG Camping Sihlwald&amp;raquo; zu einem einvernehmlichen Gespr&amp;auml;ch getroffen. F&amp;uuml;r beide Parteien ist klar, dass der bestehende Vertrag f&amp;uuml;r das Camping-Areal per Ende Saison 2020 ausl&amp;auml;uft und ein neues Konzept f&amp;uuml;r &amp;Uuml;bernachtungen im Naturerlebnispark Sihlwald erarbeitet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Parteien sind &amp;uuml;bereingekommen, dass f&amp;uuml;r den Betrieb des Campingplatzes bis zum Vorliegen eines neuen Platz-Konzepts und der entsprechenden Finanzierung eine Zwischennutzung anzustreben ist. Sowohl die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich als auch die &amp;laquo;IG Camping Sihlwald&amp;raquo; sind sich bewusst, dass die Sicherheit bez&amp;uuml;glich Infrastruktur und Liegenschaften auf dem gesamten Areal jederzeit gew&amp;auml;hrleistet sein muss. Daf&amp;uuml;r sind weitere Abkl&amp;auml;rungen zu treffen, die die Parteien gemeinsam veranlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist vorgesehen, dass die &amp;laquo;IG Camping Sihlwald&amp;raquo; ab der kommenden Saison 2021 den Betrieb des Campingplatzes &amp;uuml;bernehmen soll, bis das neue Konzept erarbeitet und umgesetzt sein wird. Die Vertreter der &amp;laquo;IG Camping Sihlwald&amp;raquo; und der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich sind sich vor dem Hintergrund des offenen und von gegenseitigem Vertrauen gepr&amp;auml;gten Gespr&amp;auml;chs einig, dass f&amp;uuml;r die &amp;Uuml;bergangszeit eine gute L&amp;ouml;sung m&amp;ouml;glich ist und dazu die gemeinsamen Gespr&amp;auml;che weitergef&amp;uuml;hrt werden sollen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Schneebeli, Pr&amp;auml;sident &amp;laquo;IG Camping Sihlwald&amp;raquo;, 079 255 06 54&lt;br /&gt;
(16. September 11.00 &amp;ndash; 12.00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andres T&amp;uuml;rler, Pr&amp;auml;sident Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich,&amp;nbsp;079 336 59 50&lt;br /&gt;
(16. September 11.00 &amp;ndash; 12.00)&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/dreiviertel-der-deutschschweizer-befuerworten-zoos-258</link>
			<title>Dreiviertel der Deutschschweizer befürworten Zoos</title>
			<description>&lt;p&gt;Eine im November 2019 durch das renommierte deutsche Meinungsforschungsinstitut Forsa durchgef&amp;uuml;hrte repr&amp;auml;sentative Umfrage in Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und der Deutschschweiz hat ergeben, dass 74 Prozent der befragten Schweizer die Existenz von Zoos und Tierparks bef&amp;uuml;rworten. Nur 14 Prozent lehnen Zoos ab. Folgerichtig haben sich 70 Prozent der Befragten f&amp;uuml;r eine finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung der Zoos durch die &amp;ouml;ffentliche Hand ausgesprochen. Dieses Resultat einer Umfrage, die noch vor der Corona-Krise durchgef&amp;uuml;hrt wurde, ist insofern relevant, da die Zoos vom Bundesrat &amp;ndash; im Gegensatz zu Zoologischen Museen &amp;ndash; keinerlei finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r den durch den Lockdown entstandenen finanziellen Schaden erhalten haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aus der Umfrage geht ausserdem hervor, dass der Schutz der Biodiversit&amp;auml;t durch die Haltung und Zucht von bedrohten Tierarten in Zoos von 87 Prozent der befragten Schweizer als wichtig bis sehr wichtig beurteilt wird. Auch weitere Zooaufgaben wie das Engagement f&amp;uuml;r Nachhaltigkeit und Umweltschutz, f&amp;uuml;r die Bildung weiter Bev&amp;ouml;lkerungsschichten und f&amp;uuml;r die Erforschung von Tierarten werden von einer grossen Mehrheit der Befragten als wichtig eingesch&amp;auml;tzt. Das zeigt, dass Zoos sowohl als Bildungsinstitution, ausserschulischer Lernort, kulturelle Einrichtung, Erholungsraum und als Kompetenzzentrum f&amp;uuml;r Tier-, Arten- und Naturschutz wahrgenommen werden.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine grosse Mehrheit von 80 Prozent der Befragten attestieren Zoos fachliche Kompetenz in der Tierhaltung. Ebenso viele sind der Meinung, dass Zoos verantwortungsvoll mit ihren Tieren umgehen. Ausserdem sagen 61 Prozent, dass es in Ordnung ist, dass Wildtiere in Zoos gehalten werden. Die Mehrheit der Befragten, glaubt nicht, dass digitale Medien und Dokumentarfilme einen Zoobesuch ersetzen. Nur 33 Prozent der Befragten w&amp;uuml;rden einen guten Tierfilm als gleichwertigen Ersatz ansehen. 60 Prozent sind der Meinung, dass ein Virtual-Reality-Zoo nicht dieselbe Erfahrung bieten w&amp;uuml;rde, wie ein Besuch in einem echten Zoo.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den unten stehenden PDFs sind&amp;nbsp;die Ergebnisse der Forsa-Studie f&amp;uuml;r die Deutschschweiz sowie ein zusammenfassendes Faktenblatt zu finden. Entsprechende Publikationen mit den Resultaten f&amp;uuml;r Deutschland und &amp;Ouml;sterreich k&amp;ouml;nnen Sie gerne unter info@zoos.ch bestellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anna Baumann, Direktorin Natur- und Tierpark Goldau und Pr&amp;auml;sidentin zooschweiz,&lt;br /&gt;
Tel. 041 859 06 10&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Karin Hindenlang, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich,&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 oder karin.hindenlang@wildnispark.ch&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/der-tierpark-langenberg-oeffnet-am-6-juni-243</link>
			<title>Der Tierpark Langenberg öffnet am 6. Juni</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Langenberg ist fl&amp;auml;chenm&amp;auml;ssig der gr&amp;ouml;sste Tierpark in der Schweiz &amp;ndash; im Rahmen der Vorkehrungen gegen die Corona-Pandemie ist das ein wesentlicher Vorteil: Die seitens Beh&amp;ouml;rden zugelassene Anzahl G&amp;auml;ste ist so gross, dass sie selbst an den meistbesuchten Tagen des Vorjahres nicht erreicht wurde. Die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich hat deshalb beschlossen, den Tierpark Langenberg wie gewohnt und ohne Zugangsbeschr&amp;auml;nkungen zu &amp;ouml;ffnen. Oberste Priorit&amp;auml;t hat dennoch die Sicherheit der G&amp;auml;ste und der Mitarbeitenden. Das &amp;laquo;neue Normal&amp;raquo; zieht auch im Langenberg ein: Wie &amp;uuml;berall gelten die Empfehlungen des Bundessamtes f&amp;uuml;r Gesundheit. Dazu geh&amp;ouml;rt vor allem das Einhalten des Mindestabstands von zwei Metern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontrolle mittels Z&amp;auml;hlern&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Elektronische Z&amp;auml;hler zeichnen laufend die Besucherfrequenzen auf. Bei hohem Besucheraufkommen kann deshalb f&amp;uuml;r die Parkteile Ost und West berechnet werden, wie viele Menschen sich im jeweiligen Gebiet befinden. W&amp;uuml;rde die zugelassene Anzahl G&amp;auml;ste wider Erwarten &amp;uuml;berschritten, k&amp;ouml;nnten die beiden Haupteing&amp;auml;nge sowie die Parkpl&amp;auml;tze geschlossen und neuen G&amp;auml;sten der Zutritt verwehrt werden, bis gen&amp;uuml;gend Menschen den Park verlassen haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wildnisboten unterwegs&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die beliebten Angebote &amp;laquo;Tierpfleger vor Ort&amp;raquo; oder F&amp;uuml;hrungen durch die begehbare Wildschweinanlage fallen vorerst aus. Stattdessen kursieren bei sch&amp;ouml;nem Wetter an den Wochenenden sowie in den Schulferien die &amp;laquo;Wildnisboten&amp;raquo; frei im Park. Sie geben Auskunft zu den Tieren und falls n&amp;ouml;tig zu den Schutzmassnahmen. Zudem beobachten sie, ob die Abstandsregel von den G&amp;auml;sten eingehalten wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Geschlossene Bereiche&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einige Attraktionen bleiben vorl&amp;auml;ufig geschlossen. Dazu z&amp;auml;hlen das &amp;laquo;M&amp;uuml;sli-H&amp;uuml;sli&amp;raquo;, die Kanzeln der B&amp;auml;ren- und Luchsanlage, das Elchhaus, die Feuerh&amp;ouml;hle, die mongolische Jurte, das Quellwasserschloss und die untere Kanzel der Fischotteranlage sowie der Unterwassereinblick im Sihlwald.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gastronomie und Shop&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Restaurant Langenberg bietet im Selbstbedienungsbereich Leckereien f&amp;uuml;r den kleinen und den grossen Hunger. Ein entsprechendes Schutzkonzept wurde von der Betreiber-Familie Eschle gem&amp;auml;ss Vorgaben der Gastronomiebranche erarbeitet. Ab 9. Juni wird zus&amp;auml;tzlich wieder abends im Ofen- und J&amp;auml;gerst&amp;uuml;bli serviert.&lt;br /&gt;
Der Wildnispark-Shop ist ab dem 10. Juni wieder f&amp;uuml;r unsere G&amp;auml;ste ge&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schutzkonzept&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das detaillierte Schutzkonzept der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich f&amp;uuml;r den Tierpark Langenberg ist &lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=86&amp;amp;resource_link_id=3d9&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&amp;nbsp;einsehbar. Es orientiert sich am &lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=86&amp;amp;resource_link_id=3da&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Branchenkonzept f&amp;uuml;r Zoos, Tier- und Wildparks&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 02 Jun 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/waldwildniswir--die-jubilaeumsausstellung-ist-eroeffnet-238</link>
			<title>«WaldWildnisWir» – die Jubiläumsausstellung ist eröffnet</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Sihlwald hat die Natur Vorrang: Der ehemals intensiv genutzte Wald entwickelt sich langsam aber stetig zu einer Waldwildnis. Die nat&amp;uuml;rlichen Prozesse sind gesch&amp;uuml;tzt, der Sihlwald darf sich als Naturwald frei entfalten. Als Erlebnisort ist er f&amp;uuml;r Besucher*innen dennoch zug&amp;auml;nglich. Eine einzigartige Kombination, f&amp;uuml;r die der Sihlwald vom Bundesamt f&amp;uuml;r Umwelt vor zehn Jahren als erstes Gebiet der Schweiz mit dem Label &amp;laquo;Naturerlebnispark &amp;ndash; Park von nationaler Bedeutung&amp;raquo; ausgezeichnet wurde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch die Verkn&amp;uuml;pfung von Naturschutz und G&amp;auml;steerlebnis ist Waldwildnis im Sihlwald hautnah erlebbar. Die Besonderheiten des Naturwaldes bleiben f&amp;uuml;r Besucher*innen dennoch h&amp;auml;ufig im Verborgenen. Hier setzt die Ausstellung &amp;laquo;WaldWildnisWir &amp;ndash; Faszination Naturwald&amp;raquo; an &amp;ndash; sie weckt beispielsweise mit Einblicken in die Arbeit von Naturwald-Forschenden die Begeisterung f&amp;uuml;r einen ganz besonderen Mikrokosmos vor der Museumst&amp;uuml;r. Pl&amp;ouml;tzlich wird der faulende Baumstamm zu einem lebendigen Puzzleteil des grossen Ganzen. Mit den in der Ausstellung gewonnenen Erkenntnissen wird ein Spaziergang durch die umgebende Waldwildnis des Sihlwalds mit Sicherheit noch eindr&amp;uuml;cklicher. Der Naturwald kann auch in Corona-Zeiten sorgenfrei erlebt, erforscht und entdeckt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnung mit Schutzkonzept&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ab dem 19. Mai gelten die regul&amp;auml;ren &amp;Ouml;ffnungszeiten f&amp;uuml;r die Ausstellung (Di bis Sa 12 &amp;ndash;17.30 Uhr, So und allg. Feiertage 9 &amp;ndash;17.30 Uhr, Mo Ruhetag). Wie alle Schweizer Museen hat auch das Naturmuseum ein individuelles Schutzkonzept zur Eind&amp;auml;mmung des Coronavirus erstellt. Aufgrund beh&amp;ouml;rdlicher Vorgaben sind noch nicht alle Elemente der Ausstellung zug&amp;auml;nglich. Wo m&amp;ouml;glich ist f&amp;uuml;r Ersatz gesorgt: So k&amp;ouml;nnen beispielsweise Touchscreens mittels QR-Schnittstellen aufs Handy geladen werden. F&amp;uuml;hrungen finden bis auf weiteres nicht statt. Das umfangreiche Schutzkonzept ist auf der Webseite der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich zu finden. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bianca Guggenheim, Mitarbeiterin Kommunikation&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 12, bianca.guggenheim@wildnispark.ch&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 18 May 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/die-stiftung-wildnispark-zuerich-startet-etappenweise-in-die-saison-2020-234</link>
			<title>Die Stiftung Wildnispark Zürich startet etappenweise in die Saison 2020</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Restaurants im Langenberg und in Sihlwald begr&amp;uuml;ssen ab 11. respektive 12. Mai wieder G&amp;auml;ste. Am 19. Mai &amp;ouml;ffnet das Besucherzentrum in Sihlwald die Tore und das Naturmuseum l&amp;auml;dt zu einer neuen Ausstellung ein. Gr&amp;ouml;ssere Anl&amp;auml;sse &amp;ndash; darunter der NatUrwald-Tag vom 23. August &amp;ndash; sind aus Sicherheits&amp;uuml;berlegungen bis Ende August abgesagt. Der Tierpark Langenberg bleibt auf Anordnung des Bundes bis 7. Juni geschlossen. Die Vorgaben des Bundesrates zur Eind&amp;auml;mmung der Verbreitung des Coronavirus hat auch f&amp;uuml;r die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich weitreichende Folgen. Seit dem 16. M&amp;auml;rz ist der Tierpark Langenberg f&amp;uuml;r Besucherinnen und Besucher geschlossen und bleibt dies voraussichtlich bis am 7. Juni wie alle anderen Zoos in der Schweiz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach dem letzten Entscheid des Bunderates, den Besuch von Museen und Restaurants ab 11. Mai wieder zuzulassen, kann der Wildnispark Z&amp;uuml;rich mit der &amp;Ouml;ffnung von Besucherzentrum und Naturmuseum in Sihlwald nun mit zweimonatiger Versp&amp;auml;tung in die Saison 2020 starten: Am 19. Mai &amp;ouml;ffnet das Naturmuseum die Tore zur neuen Ausstellung &amp;laquo;WaldWildnisWir&amp;raquo;. Die beiden Restaurants im Langenberg und in Sihlwald empfangen ab dem 11. respektive 12. Mai wieder G&amp;auml;ste. Ab dann wird auch das Areal vor dem Besucherzentrum Sihlwald wieder f&amp;uuml;r das Publikum zug&amp;auml;nglich sein. Die Fischotteranlage bleibt wie der Tierpark weiterhin geschlossen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Keine grossen Veranstaltungen daf&amp;uuml;r eine neue Ausstellung: &amp;laquo;WaldWildnisWir&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&amp;raquo;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;WaldWildnisWir&amp;raquo; ist eine Ausstellung zu den Besonderheiten des Sihlwalds. Sie macht die Entwicklung vom Naturwald zur dynamischen Waldwildnis erlebbar. Im Sihlwald hat die Natur Vorrang und seit zehn Jahren tr&amp;auml;gt er daf&amp;uuml;r die Auszeichnung &amp;laquo;Naturerlebnispark &amp;ndash; Park von nationaler Bedeutung&amp;raquo;. 2019 hat der Bund die Auszeichnung f&amp;uuml;r weitere zehn Jahre best&amp;auml;tigt. Am NatUrwald-Tag wollte der Wildnispark Z&amp;uuml;rich diese Anerkennung zusammen mit seinen G&amp;auml;sten feiern. Der f&amp;uuml;r den 23. August 2020 geplante Anlass f&amp;auml;llt ins Wasser: Aus Sicherheits&amp;uuml;berlegungen hat die Stiftung beschlossen, alle Angebote und Anl&amp;auml;sse, die ein breites Publikum ansprechen, bis Ende August abzusagen. Darunter fallen auch die beliebten Wildnistage und die Erlebnis-Samstage im Besucherzentrum Sihlwald. Soweit m&amp;ouml;glich werden jedoch Kurse und Exkursionen wie geplant durchgef&amp;uuml;hrt. F&amp;uuml;hrungen f&amp;uuml;r private Gruppen f&amp;uuml;r die Zeit nach dem 8. Juni k&amp;ouml;nnen nach wie vor gebucht werden. Sobald im Kanton Z&amp;uuml;rich der Schulbetrieb wieder normal funktioniert, steht auch das Schulangebot im Wildnispark Z&amp;uuml;rich wieder zur Verf&amp;uuml;gung. Informationen zum Angebot werden auf www.wildnispark.ch laufend aktualisiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tiere im Tierpark Langenberg sind bestens versorgt und Schutzkonzept f&amp;uuml;r die Zeit ab 8. Juni ist in Erarbeitung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Tiere im Langenberg werden auch in dieser Zeit von den Tierpflegern bestens mit Futter und Besch&amp;auml;ftigung versorgt. In den letzten Wochen und Tagen sind die Alpenmurmeltiere und die Siebenschl&amp;auml;fer aus ihrem Winterschlaf erwacht und fressen sich nun das verlorene K&amp;ouml;rpergewicht wieder an. S&amp;auml;mtliche Hirsche haben ihre Geweihe abgeworfen und tragen bereits erste neue Bastgeweihe. Und die Fohlen der Przewalskipferde aus dem letzten Herbst geniessen die saftigen, bl&amp;uuml;henden Fr&amp;uuml;hlingsweiden. F&amp;uuml;r die Zeit nach dem 8. Juni erarbeitet die Stiftung auf der Basis der Branchenl&amp;ouml;sung vom Verband zooschweiz aktuell ein Konzept f&amp;uuml;r den Schutz der Besucherinnen und Besucher.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es braucht die Unterst&amp;uuml;tzung der Besucher&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dank ihrer breit abgest&amp;uuml;tzten Tr&amp;auml;gerschaft kann die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich den Betrieb des Tierparks und aller anderen Einrichtungen aufrechterhalten. Durch die Schliessung f&amp;uuml;r das Publikum fallen jedoch wichtige Einnahmen wie Parkplatzgeb&amp;uuml;hren und Spenden weg, die f&amp;uuml;r den Unterhalt der Tieranlagen ben&amp;ouml;tigt werden. &amp;laquo;Wie nie zuvor, sind wir auf die finanzielle und ideelle Unterst&amp;uuml;tzung unserer Besucherinnen und Besucher angewiesen und sehr dankbar daf&amp;uuml;r&amp;raquo;, so Karin Hindenlang, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 07 May 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/elche-haben-christbaeume-zum-fressen-gern-199</link>
			<title>Elche haben Christbäume zum Fressen gern</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit einigen Tagen werden hunderte von nicht verkauften Christb&amp;auml;umen von regionalen H&amp;auml;ndlern und Coop-Verkaufsstellen in den Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg transportiert. In der Elchanlage werden diese gerne gesehen: Ein ausgewachsener Elch frisst vier bis sechs Nadelb&amp;auml;ume pro Tag. Momentan leben eine Elchkuh, ein Stier sowie die Zwillinge, die im Vorjahr das Licht der Welt erblickt haben, im Tierpark. Die vielen Weihnachts&amp;shy;b&amp;auml;ume machen das Jahresende zum Fest f&amp;uuml;r die vier Elche.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Elche sind Futterspezialisten und suchen ihre Nahrung gezielt aus: Die Wiederk&amp;auml;uer m&amp;ouml;gen vor allem die Zweige, Knospen und Nadeln der Weihnachtsb&amp;auml;ume. Das sind die n&amp;auml;hrstoffreichsten Teile der Pflanze. W&amp;auml;hrend der Wintermonate ersetzen diese die Laubbl&amp;auml;tter, die Elche &amp;uuml;ber den Sommer fressen. &amp;laquo;Gebrauchte Christb&amp;auml;ume k&amp;ouml;nnen wir leider nicht verf&amp;uuml;ttern. Lametta- und Wachsresten sind gef&amp;auml;hrlich f&amp;uuml;r die Tiere&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Andreas Wigger, stellvertretender Leiter Betrieb Tiere des Wildnispark Z&amp;uuml;rich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auskunft: Bianca Guggenheim, Kommunikation, Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/mehr-klarheit-fuer-unsere-gaeste-187</link>
			<title>Mehr Klarheit für unsere Gäste</title>
			<description>&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Isabelle Roth, Leiterin des Bereichs Naturwald und stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich, ist die neue Markierung im Sihlwald eine Herzensangelegenheit: Sie m&amp;ouml;chte die Besuchenden zu einem achtsamen und respektvollen Umgang mit dem gesch&amp;uuml;tzten Naturwald bewegen. &amp;laquo;Im Naturerlebnispark k&amp;ouml;nnen unsere Besuchenden die Entwicklung der urwald&amp;auml;hnlichen Wildnis miterleben. Um diese ausreichend zu sch&amp;uuml;tzen, braucht es klare Regeln&amp;raquo;, weiss Roth.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neu auch Verbotstafeln&lt;br /&gt;
Sihlwald-Besuchende treffen neu am Wegrand auf Holzpfosten mit dunkelgr&amp;uuml;nen Hinweisschildern. Diese ersetzen die bisherigen Wegweiser f&amp;uuml;r Reiter und Fahrradfahrer, welche als Gebote abgebildet waren. Neu sind auch Verbote angebracht. Die bereits bestehenden Tafeln an den Zug&amp;auml;ngen in den Sihlwald werden erneuert: Besuchende finden dort Informationen, die seit 2008 geltenden Regeln sowie eine Karte des Schutzgebietes. Die offizielle Signalisation der Schweizer Wanderwege bleibt wie bisher erhalten. Nicole Aebli, Rangerin im Wildnispark Z&amp;uuml;rich, meint: &amp;laquo;Ich freue mich sehr &amp;uuml;ber das neue Markierungssystem und bin mir sicher, dass es unseren Besucherinnen und Besuchern hilft, ihren Weg zu finden und die Verhaltensregeln zu respektieren&amp;raquo;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schutzgebiet von nationaler Bedeutung&lt;br /&gt;
Der Wildnispark Z&amp;uuml;rich Sihlwald ist ein Schutzgebiet von nationaler Bedeutung. 2016 wurde f&amp;uuml;r diese ein schweizweit geltendes Markierungssystem beschlossen, das zuvor in einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen dem Bund (BAFU), den Schutzgebieten, den Kantonen und Pro Natura entwickelt worden war. Die auf dieser Grundlage entstandene neue Schutzgebietsmarkierung Sihlwald wird vom BAFU und dem Kanton Z&amp;uuml;rich finanziert. Aktuell werden die Tafeln von den Rangern der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich montiert. Das landesweit einheitliche System verbessert die Wiedererkennung von Schutzgebieten und erleichtert so das Verstehen der Regeln zus&amp;auml;tzlich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auskunft: Isabelle Roth, stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Naturwald, Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/der-borkenkaefer--ein-puzzleteil-im-naturwaldkreislauf-186</link>
			<title>Der Borkenkäfer – Ein Puzzleteil im Naturwaldkreislauf</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit Bohrmehl am Stammfuss und L&amp;ouml;chern in der Baumrinde beginnt der eindeutig sichtbare Fichtenbefall des Borkenk&amp;auml;fers &amp;ndash; fast immer ist der Buchdrucker, die am weitesten verbreitete Borkenk&amp;auml;ferart, am Werk. Er bef&amp;auml;llt durch St&amp;uuml;rme geschw&amp;auml;chte oder frisch gefallene Fichten. Der K&amp;auml;fer und seine Larven fressen im saftf&amp;uuml;hrenden Teil der Rinde, im so genannten Bast. Das erschwert den N&amp;auml;hrstofftransport des Baumes. Weil sich der Buchdrucker sehr rasch vermehrt, haben befallene Fichten keine Chance zu &amp;uuml;berleben. Kurz nach dem Befall liegen erste Rindenst&amp;uuml;cke am Boden, die Kronen f&amp;auml;rben sich braun. Fahlgr&amp;uuml;ne Fichtennadeln fallen zu Boden. Sterbende B&amp;auml;ume &amp;ndash; und gleichzeitig neu gewonnener Lebensraum f&amp;uuml;r Pflanzen und Tiere. Durch die absterbenden Fichten kommt an zuvor dunklen Standorten pl&amp;ouml;tzlich Licht bis zum Boden. Junge B&amp;auml;ume, die bisher im Schatten ausharrten, streben dem Licht entgegen. Auf gr&amp;ouml;sseren Fl&amp;auml;chen beginnen Pionierarten wie Holunder, Birken oder Weiden zu wachsen. Eine neue Generation Wald entsteht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im nat&amp;uuml;rlichen Waldkreislauf nimmt der Borkenk&amp;auml;fer eine wichtige Aufgabe wahr: er startet den nat&amp;uuml;rlichen Zyklus von Vergehen und Werden. Im Sihlwald wird diese Entwicklung der Natur &amp;uuml;berlassen. Im Rahmen des so genannten Prozessschutzes wachsen auf den neu entstandenen Fl&amp;auml;chen jene Baumarten, die dem Standort und den Gegebenheiten vor Ort in diesem Moment am besten entsprechen. &amp;laquo;Der Borkenk&amp;auml;ferbefall ist eine nat&amp;uuml;rliche Methode, anhand welcher der Sihlwald &amp;uuml;ber Jahrzehnte in ein einzigartiges Mosaik aus unterschiedlichen Baumarten und Baumgenerationen verwandelt wird&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Isabelle Roth, stv. Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin des Bereichs Naturwald der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich. Die Borkenk&amp;auml;fer und das damit verbundene Absterben der Fichten sind damit Bestandteil eines langen Prozesses, den der Sihlwald auf seinem Weg vom Wirtschaftswald zum Naturwald durchl&amp;auml;uft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Sihlwald d&amp;uuml;rfen und sollen nat&amp;uuml;rliche Prozesse ungest&amp;ouml;rt ablaufen. F&amp;uuml;r den urwald&amp;auml;hnlichen Wald bedeutet das Absterben der Fichten eine Ver&amp;auml;nderung in der Baumartenzusammensetzung. Zus&amp;auml;tzlich entstehen neue Lebensr&amp;auml;ume aus Totholz f&amp;uuml;r unz&amp;auml;hlige K&amp;auml;fer, Pilze, Moose und Flechten. Der Borkenk&amp;auml;fer stellt zudem eine Futterquelle f&amp;uuml;r andere Waldtiere dar. Er ist ein gern gesehenes Fressen von Spechten, Schlupfwespen und Buntk&amp;auml;fern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Wirtschaftswald bedeutet der Fichtenbefall durch Borkenk&amp;auml;fer f&amp;uuml;r die Waldeigent&amp;uuml;mer einen finanziellen Verlust. Durch Holzschl&amp;auml;ge mit zus&amp;auml;tzlichem Entrinden der B&amp;auml;ume versuchen die Eigent&amp;uuml;mer, die Vermehrung der K&amp;auml;ferpopulation zu begrenzen. Dieses Management wird im Randbereich des Naturerlebnisparks Sihlwald ebenfalls umgesetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Fichte ist urspr&amp;uuml;nglich ein Gebirgsbaum, der feuchtes und k&amp;uuml;hles Klima oberhalb von 800 Metern &amp;uuml;ber Meer bevorzugt. Der Nadelbaum w&amp;auml;chst schneller als andere Baumarten. Deshalb, und weil Fichtenholz lange kostendeckend oder sogar mit Profit geerntet werden konnte, pflanzten Waldeigent&amp;uuml;mer und Forstleute den Baum weit &amp;uuml;ber sein nat&amp;uuml;rliches Verbreitungsgebiet hinaus auch im Schweizer Mittelland an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auskunft:&lt;br /&gt;
Montag, 16. September von 15 bis 17 Uhr, Isabelle Roth, stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Bereich Naturwald, Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/bewaehrte-zusammenarbeit-im-kampf-gegen-neophyten-98</link>
			<title>Bewährte Zusammenarbeit im Kampf gegen Neophyten</title>
			<description>&lt;p&gt;Die bereits vierte Durchf&amp;uuml;hrung der Aktionstage Neophyten vom 10. &amp;ndash; 12. Juni hat den erfreulichen Trend der letzten Jahre best&amp;auml;tigt. Die unerw&amp;uuml;nschten Neophyten wie beispielsweise die Goldrute befinden sich auf dem R&amp;uuml;ckzug. So fanden die Projektverantwortlichen und die 138 Freiwilligen weniger Pflanzen als in den Vorjahren. Zudem waren sie kleiner und schw&amp;auml;cher. Insgesamt wurden noch 1.8 Tonnen Neophyten fachgerecht entsorgt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ebenso erfreulich wie der R&amp;uuml;ckgang der Neophyten ist die gelungene Zusammenarbeit der verschiedenen Partner. Das Team aus Wildnispark Z&amp;uuml;rich, Amt f&amp;uuml;r Abfall, Wasser, Energie und Luft, Tiefbauamt des Kantons Z&amp;uuml;rich, Naturschutzverein W&amp;auml;denswil, Gr&amp;uuml;n Stadt Z&amp;uuml;rich, SBB und SZU ist nach vier Jahren gut eingespielt. Gemeinsam sind wir stark &amp;ndash; die Aktionstage Neophyten beweisen dies exemplarisch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auskunft:&lt;/strong&gt; Bianca Guggenheim, Kommunikation, Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/kontrolle-auf-illegalen-biketrails-im-sihlwald-20</link>
			<title>Kontrolle auf illegalen Biketrails im Sihlwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Nicht nur im Sihlwald, sondern in allen W&amp;auml;ldern des Kantons Z&amp;uuml;rich gilt: Reiten und Radfahren ist nur auf befestigten Strassen und Wegen, nicht aber auf Trampelpfaden oder gar abseits der Wege, erlaubt. Dennoch gibt es im Sihlwald in der N&amp;auml;he des Schweikhofs zwei Biketrails, die mitten durch den Wald f&amp;uuml;hren und seit mehreren Jahren von Bikern befahren werden. Eine vor&amp;uuml;bergehend installierte Z&amp;auml;hlstelle registrierte zwischen 2200 und 2800 Fahrten pro Jahr. Mehrere Anstrengungen der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich, die Nutzerinnen und Nutzer aufzukl&amp;auml;ren und das Befahren der illegalen Trails zu verhindern, blieben erfolglos.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am vergangenen Wochenende f&amp;uuml;hrten die Ranger zusammen mit Kantonspolizisten eine Kontrolle durch. Die Ranger f&amp;uuml;hrten mit allen Personen Gespr&amp;auml;che und haben diese &amp;uuml;ber die Sch&amp;auml;digung des Waldbodens und die St&amp;ouml;rung der Wildtiere durch das Fahren abseits der befestigten Strassen und Wege aufgekl&amp;auml;rt sowie &amp;uuml;ber das Schutzgebiet Sihlwald informiert. Insgesamt wurden mit 60 Personen Gespr&amp;auml;che gef&amp;uuml;hrt und 7 Biker sowie&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;3 Fussg&amp;auml;nger an das Statthalteramt des Bezirks Horgen verzeigt. Bereits 2018 fanden drei gemeinsame Kontrollen statt, bei denen 15 Personen verzeigt wurden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich setzt im Auftrag des Kantons Z&amp;uuml;rich die kantonale Schutzverordnung f&amp;uuml;r den Sihlwald um. Im Sihlwald stehen insgesamt 56 Kilometer Radwege zur Verf&amp;uuml;gung. Darunter gibt es auch schmalere Wege, die eine Alternative zu den illegalen Biketrails darstellen.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Montag&amp;nbsp;12 bis 13 Uhr&lt;br /&gt;
Isabelle Roth&lt;br /&gt;
Leiterin Bereich Naturwald&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
044 722 55 17&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:isabelle.roth@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;isabelle.roth@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1559737560-190603_Wildnispark_Zuerich_Biketrail.jpg" length="2303708" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/sihlwald-bleibt-nationaler-naturerlebnispark-27</link>
			<title>Sihlwald bleibt nationaler «Naturerlebnispark»</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich darf den Naturwald Sihlwald f&amp;uuml;r weitere zehn Jahre unter dem nationalen Label &amp;laquo;Naturerlebnispark &amp;ndash; Park von nationaler Bedeutung&amp;raquo; betreiben. Am 28. Mai &amp;uuml;berreichte das Bundesamt f&amp;uuml;r Umwelt der Stiftung die entsprechende Verf&amp;uuml;gung, g&amp;uuml;ltig von 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2029. Die Verl&amp;auml;ngerung der Labelvergabe bedeutet einerseits die Anerkennung der in den vergangenen zehn Jahren geleisteten Arbeit und ist andererseits das Resultat der starken Unterst&amp;uuml;tzung und Verbundenheit der Tr&amp;auml;gerschaft mit dem Projekt &lt;a href=&amp;quot;?id=94&amp;quot;&gt;Naturerlebnispark Sihlwald&lt;/a&gt;. Die Tr&amp;auml;gerschaft &amp;ndash; bestehend aus Stadt Z&amp;uuml;rich, Gemeinden des Bezirks Horgen, Kanton Z&amp;uuml;rich und Pro Natura Z&amp;uuml;rich &amp;ndash; hatte der Stiftung Ende 2018 mit der Unterzeichnung des Parkvertrags 2020-2029 ihre Unterst&amp;uuml;tzung zugesichert.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&amp;laquo;Einsteiger-Park&amp;raquo; mit Qualit&amp;auml;tssiegel&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Die Verl&amp;auml;ngerung der Labelvergabe best&amp;auml;tigt die erfolgreiche Arbeit der letzten zehn Jahre und erm&amp;ouml;glicht, dass die Ziele des Naturerlebnisparks Wildnispark Z&amp;uuml;rich Sihlwald weiter umgesetzt werden k&amp;ouml;nnen&amp;raquo;, sagt Isabelle Roth, stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin der Stiftung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnispark Z&amp;uuml;rich Sihlwald ist schweizweit der erste und bisher einzige Naturerlebnispark. Er liegt mitten im Ballungsraum Z&amp;uuml;rich und ist f&amp;uuml;r rund 2 Millionen Menschen gut zu erreichen. Dank dieser periurbanen Lage kann der &lt;a href=&amp;quot;?id=94&amp;quot;&gt;Naturerlebnispark Sihlwald&lt;/a&gt; die Rolle als &amp;laquo;Einsteiger-Park&amp;raquo; wahrnehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Naturerlebnispark bietet Tieren und Pflanzen in Stadtn&amp;auml;he ungest&amp;ouml;rte Lebensr&amp;auml;ume und den Besuchenden die M&amp;ouml;glichkeit, eine intakte Natur zu erleben. Er besteht immer aus zwei Zonen: In der Kernzone darf sich die Natur frei entwickeln. In der &amp;Uuml;bergangszone gelten weniger strenge Schutzauflagen, um Besuchenden Naturerlebnisse und Erholung zu erm&amp;ouml;glichen. Mit dem Label erh&amp;auml;lt die Region Zimmerberg&amp;ndash;Sihltal und der Kanton Z&amp;uuml;rich ein international beachtetes Qualit&amp;auml;tssiegel und die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich wichtige Bundesbeitr&amp;auml;ge zum Betrieb des Parks.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Montag&amp;nbsp;12 bis 13 Uhr&lt;br /&gt;
Isabelle Roth&lt;br /&gt;
stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Naturwald,&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:isabelle.roth@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;isabelle.roth@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 28 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/150-jahre-langenberg--28</link>
			<title>150 Jahre Langenberg </title>
			<description>&lt;p&gt;Das Jubil&amp;auml;umsfest zum 150-j&amp;auml;hrigen Bestehen des &amp;auml;ltesten Tierparks der Schweiz findet im Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg und auf dem benachbarten Areal Schwerzi statt. Zwischen 11 und 16.30 Uhr stehen unz&amp;auml;hlige Attraktionen f&amp;uuml;r Gross und Klein auf dem Programm (siehe unten).&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&amp;laquo;Wild und wir&amp;raquo; &amp;ndash; die Geschichte des Langenbergs&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Als eines der grossen Highlights er&amp;ouml;ffnen wir die attraktive Jubil&amp;auml;umsausstellung &amp;laquo;Wild und wir&amp;raquo;. In der begehbaren markanten Holzkonstruktion zwischen alter B&amp;auml;renanlage und Steinwildanlage werden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Langenbergs lebendig. Historische und zeitgen&amp;ouml;ssische Bilder illustrieren die Entwicklung des Tierparks von seinen Anf&amp;auml;ngen als &amp;laquo;Wildgarten&amp;raquo; bis in die Gegenwart als moderner, wissenschaftlich gef&amp;uuml;hrter Zoo. Eine farbige Illustration zeigt mit einem Augenzwinkern m&amp;ouml;gliche zuk&amp;uuml;nftige Erlebnisse in der geplanten Alpenwelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eintritt und Angebote am Jubil&amp;auml;umsfest sind gratis. Wegen der begrenzten Anzahl kostenpflichtiger Parkpl&amp;auml;tze (pauschal CHF 10.-) empfehlen wir die &lt;a href=&amp;quot;?id=54&amp;quot;&gt;Anreise&lt;/a&gt; per Bahn und Gratis-Shuttle ab den Bahnh&amp;ouml;fen Adliswil und Langnau-Gattikon.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Programm 19. Mai&lt;/h3&gt;

&lt;h4&gt;F&amp;uuml;hrungen und Konzerte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;11.00&lt;/strong&gt; Tour des Alpes (1 Std.)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;12.00&lt;/strong&gt; Unsere Takhis und ihre Heimat&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;13.00 &lt;/strong&gt;Tour des Alpes (20 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;13.30&lt;/strong&gt; Kinderkonzert Linard Bardill und Bruno Brandenberger /&amp;nbsp;Bei den Wildschweinen zu Besuch (20 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;14.30&lt;/strong&gt; Unsere Takhis und ihre Heimat /&amp;nbsp;Bei den Wildschweinen zu Besuch (20 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;15.00&lt;/strong&gt; Tour des Alpes (20 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;15.30&lt;/strong&gt; Kinderkonzert Linard Bardill und Bruno Brandenberger /&amp;nbsp;Bei den Wildschweinen zu Besuch (20 Min.)&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Festangebote von 11 bis 16 Uhr&lt;/h4&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&amp;laquo;Wild und wir&amp;raquo; &amp;ndash; Jubil&amp;auml;umsausstellung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Greifvogel-Show (nur bei trockenem Wetter)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gesichterschminken und Tier-Tattoos&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kletterwand (nur bei trockenem Wetter)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Sackh&amp;uuml;pfen und Kinderspiele aus Orellis Zeiten&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;eTukTuk-Rundfahrten&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Nostalgie-Fotoshooting&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;K&amp;ouml;stliches aus der Mongolei&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gl&amp;uuml;hw&amp;uuml;rmchen-Infomobil von Pro Natura&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Infotisch Wisent und Przewalski&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Infotisch Rothirsch und Murmeltier R&amp;ouml;sslirytschuel&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/moderne-tierinformation--29</link>
			<title>Moderne Tierinformation </title>
			<description>&lt;p&gt;Sie sollen Neugier wecken und offene Fragen beantworten, die neuen Informationstafeln zu den Tierarten im Wildnispark Z&amp;uuml;rich fallen auf und regen an. Als Wimmelbild gestaltet vermitteln sie mit Lust und etwas verspielt die wichtigsten Daten und Fakten f&amp;uuml;r Braunb&amp;auml;r, Wolf, Rothirsch, Steinbock und allen weiteren einheimischen Wildtieren, die im Langenberg leben. Beispielsweise erfahren Besucherinnen und Besucher, dass der Braunb&amp;auml;r als Raubtier eigentlich fast als Vegetarier lebt. Oder dass W&amp;ouml;lfe maximal 15 Jahre alt werden. Und dass der Rothirsch seit der Gr&amp;uuml;ndung des Tierparks 1869 im Langenberg zuhause ist.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Den Tieren nicht die Show stehlen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Auf den vom Gestaltungsatelier Vollkorn in Baden entwickelten Tafeln finden sich alle zoologischen Grundinformationen in Text und grafisch dargestellt. Die Texte sind dabei auf Deutsch und Englisch abgedruckt, die Grafiken sind weltweit und auch von Kindern zu verstehen. Anziehungspunkt ist auf jeder Tafel die wissenschaftliche Zeichnung der jeweiligen Tierart. Vollkorn zeigt darin nicht nur die k&amp;ouml;rperlichen Merkmale der Tierart, sondern verpackt in den dargestellten Szenen auch Eigenheiten aus dem sozialen Zusammenleben oder aus dem Verhalten der Wildtiere. Bei aller Sch&amp;ouml;nheit und F&amp;uuml;lle an Informationen stehlen die modernen und schlicht gehaltenen Tafeln den Hauptdarstellern in den Tieranlagen nie die Show. Wichtigstes Anliegen ist und bleibt das eigene Beobachten der lebenden Wildtiere in ihren Lebensr&amp;auml;umen. Dazu passt auch der spielerische Beobachtungshinweis auf jeder Tafel. Er soll Leserinnen und Leser anregen, den Blick auf die Tiere in den Gehegen zu richten.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Geschenk des F&amp;ouml;rdervereins&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Erarbeitung und Produktion der neuen Informationstafeln war nur dank der finanziellen Unterst&amp;uuml;tzung durch den F&amp;ouml;rderverein Wildnispark Z&amp;uuml;rich &amp;ndash; ehemals Gesellschaft zur F&amp;ouml;rderung des Langenberg &amp;ndash; m&amp;ouml;glich. Der Verein schenkt dem Langenberg die neuen Tafeln auf sein 150-j&amp;auml;hriges Bestehen.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sam Amrein&lt;br /&gt;
Vollkorn Illustration + Grafik&lt;br /&gt;
056 525 30 90&lt;br /&gt;
sam@vollkorn-design.ch&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 08 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/der-weg-ins-naechste-jahrzehnt-ist-geebnet-30</link>
			<title>Der Weg ins nächste Jahrzehnt ist geebnet</title>
			<description>&lt;p&gt;Damit der Wildnispark Z&amp;uuml;rich Sihlwald weiterhin das Label &amp;laquo;Naturerlebnispark &amp;ndash; Park von nationaler Bedeutung&amp;raquo; tragen darf, m&amp;uuml;ssen drei umfassende Dokumente beim Bundesamt f&amp;uuml;r Umwelt eingereicht werden: Ein unterst&amp;uuml;tzender Antrag des Kantons Z&amp;uuml;rich, ein Managementplan des Parks (2020 bis 2029) sowie ein Parkvertrag. Letzteren haben alle Tr&amp;auml;ger der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich &amp;ndash; das sind die Stadt Z&amp;uuml;rich, die Gemeinden des Bezirks Horgen, Pro Natura Z&amp;uuml;rich sowie der Kanton Z&amp;uuml;rich &amp;ndash; vor ein paar Monaten an einem feierlichen Anlass unterschrieben. Die Tr&amp;auml;ger sichern dem Park so ihre Solidarit&amp;auml;t und Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten zehn Jahre zu. Hinter dem Managementplan steckt die Arbeit und das Herzblut der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich: Er regelt die Massnahmen, die Ziele und das Vorgehen f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten zehn Jahre.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Naturerlebnispark bietet Tieren und Pflanzen in Stadtn&amp;auml;he ungest&amp;ouml;rte Lebensr&amp;auml;ume und den Besuchenden die M&amp;ouml;glichkeit, eine intakte Natur zu erleben. Er besteht immer aus zwei Zonen: In der Kernzone darf sich die Natur frei entwickeln. In der &amp;Uuml;bergangszone gelten weniger strenge Schutzauflagen, um Besuchenden Naturerlebnisse und Erholung zu erm&amp;ouml;glichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnispark Z&amp;uuml;rich Sihlwald ist schweizweit der erste und bisher einzige Naturerlebnispark. Er liegt mitten im Ballungsraum Z&amp;uuml;rich. F&amp;uuml;r rund 2 Millionen Menschen, die im Grossraum Z&amp;uuml;rich leben, ist der Sihlwald mit &amp;ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Dank dieser in der Schweizer P&amp;auml;rkewelt aussergew&amp;ouml;hnlichen periurbanen Lage kann der Naturerlebnispark Sihlwald die Rolle als &amp;laquo;Einsteiger-Park&amp;raquo; wahrnehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dem Label erh&amp;auml;lt die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich ein international ausstrahlendes Qualit&amp;auml;tssiegel sowie wichtige Bundesbeitr&amp;auml;ge zum Betrieb des Parks. Mit der Verf&amp;uuml;gung des Labels f&amp;uuml;r die Jahre 2020 bis 2029 durch den Bund ist auf Anfang 2020 zu rechnen.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Isabelle Roth&lt;br /&gt;
stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Naturwald,&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:isabelle.roth@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;isabelle.roth@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/150-jahre-wildnispark-zuerich-langenberg-31</link>
			<title>150 Jahre Wildnispark Zürich Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;Tiergerecht, naturnah, unmittelbar, durchg&amp;auml;ngig, kostenlos. So beschreibt Regierungspr&amp;auml;sident Thomas Heiniger im Editorial des soeben erschienen Pro Sihltal Jahrhefts den Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg aus seiner ganz pers&amp;ouml;nlichen Erfahrung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alles begann 1869 mit einer l&amp;auml;ngst gehegten Lieblingsidee von Stadtforstmeister Carl Anton Ludwig von Orelli. Angesichts der &amp;uuml;berjagten W&amp;auml;lder des 19. Jahrhunderts wollte er auf dem Langenberg in Langnau am Albis einen Wildgarten mit einem &amp;laquo;sch&amp;ouml;nen und belebten Wald&amp;raquo; errichten. Damit schuf er f&amp;uuml;r die damalige Stadtbev&amp;ouml;lkerung von Z&amp;uuml;rich eine &amp;laquo;bleibende St&amp;auml;tte des Genusses&amp;raquo; und einen &amp;laquo;Wallfahrtsort f&amp;uuml;r Erholungsbed&amp;uuml;rftige und Lernbegierige von Nah und Fern&amp;raquo;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den vergangenen 150 Jahren hat sich der Langenberg von der Lieblingsidee des Stadtforstmeisters von Orelli zu einem modernen wissenschaftlich gef&amp;uuml;hrten Zoo weiterentwickelt. Die moderne Tierhaltung im Langenberg orientiert sich an den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Im Vordergrund stehen nicht mehr das Ausstellen und das Exotische, sondern das Wohl der Tiere und das pers&amp;ouml;nliche Besuchererlebnis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben der Entwicklung des Tierparks beschreibt das aktuelle Jahrheft anschaulich die Bildungsangebote f&amp;uuml;r Schulklassen, wenig bekannte Orte wie das Quellwasserschloss oder Wiederansiedlungsprojekte f&amp;uuml;r den Artenschutz. Zudem bietet das Heft mit den geplanten Erlebniswelten auch einen Blick in die Zukunft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Pro Sihltal Jahrheft ist im Besucherzentrum des Wildnispark Z&amp;uuml;rich in Sihlwald, im Wildnispark-Shop im Langenberg sowie bei &lt;a href=&amp;quot;http://www.prosihltal.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Pro Sihltal&lt;/a&gt;&amp;nbsp;erh&amp;auml;ltlich.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verein Pro Sihltal&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stefan Schneiter&lt;br /&gt;
Chefredaktor und Vorstandsmitglied&lt;br /&gt;
Tel. 079 632 95 52&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;http://stefan.schneiter@hispeed.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;stefan.schneiter@hispeed.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/saisonstart-mit-eroeffnung-der-neuen-sonderausstellung--32</link>
			<title>Saisonstart mit Eröffnung der neuen Sonderausstellung </title>
			<description>&lt;p&gt;Feiern Sie mit uns die Er&amp;ouml;ffnung der neuen Saison auf dem Areal des Besucherzentrums in Sihlwald. Auf dem Programm steht die Vernissage der neuen Sonderausstellung &amp;laquo;Wild auf Wald&amp;raquo; mit einer Begr&amp;uuml;ssung durch Stadtrat Raphael Golta, durch unsere Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Karin Hindenlang und durch Holger Frick vom Naturama Aargau. Zudem laden wir Sie zum Ap&amp;eacute;ro ein und bieten Kurzf&amp;uuml;hrungen durch die neue Sonderausstellung an. Ein Basteltisch, ein Malwettbewerb und spannende Waldgeschichten machen den Anlass auch f&amp;uuml;r Kinder zum unvergesslichen Erlebnis. Der Eintritt ins Naturmuseum ist an diesem Tag gratis.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&amp;laquo;Wild auf Wald&amp;raquo;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Im Wald gibt es viel zu entdecken. In unserer neuen Sonderausstellung erwarten Sie heimliche Waldbewohner, Wissenswertes &amp;uuml;ber B&amp;auml;ume, &amp;uuml;berraschende Lebensgemeinschaften, Witziges und Nachdenkliches zum Thema Wald. Sch&amp;auml;rfen Sie in unserem Museumswald Ihre Sinne. &amp;laquo;Wild auf Wald&amp;raquo; bringt den Lebensraum Wald in unser Naturmuseum &amp;ndash; ganz ohne echte B&amp;auml;ume. Die Ausstellung stammt vom Naturama Aargau und wurde von unseren Mitarbeitenden weiterentwickelt.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Unsere Shops&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Das Besucherzentrum in Sihlwald ist das Tor in die Wald-Wildnis des Sihlwalds. Unsere Mitarbeitenden stehen mit Rat und Tipps bereit, um den Ausflug in den Naturwald zu einem einmaligen Erlebnis zu machen. Im Shop im Besucherzentrum pr&amp;auml;sentieren wir Ihnen dazu ein einzigartiges Souvenir- und Buchsortiment und beraten Sie gerne bei der Suche nach Literatur. Von unseren Shop-Mitarbeitenden k&amp;ouml;nnen Sie sich auch zu Veranstaltungen und Kursen im ganzen Wildnispark beraten lassen und diese auch buchen. Dies gilt neu auch f&amp;uuml;r den Wildnispark-Shop im Langenberg. Dort feiern wir am 23. M&amp;auml;rz die Wiederer&amp;ouml;ffnung mit neuen &amp;Ouml;ffnungszeiten.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Programm Er&amp;ouml;ffnungstag am Sonntag 24. M&amp;auml;rz&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13.00 und 15.00 Uhr&lt;/strong&gt; Waldgeschichten f&amp;uuml;r Kinder von &amp;laquo;Ruth &amp;amp; Evi Juon&amp;raquo; (Vision of Paradise)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14.00&amp;ndash;14.30 Uhr &lt;/strong&gt;Vernissage &amp;laquo;Wild auf Wald&amp;raquo;, Begr&amp;uuml;ssung durch Raphael Golta, Karin Hindenlang Clerc und Holger Frick&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14.30&amp;ndash;15.30 Uhr&lt;/strong&gt; Ap&amp;eacute;ro&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;15.00 und 15.30 Uhr&lt;/strong&gt; Kurzf&amp;uuml;hrungen durch die neue Sonderausstellung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13.30&amp;ndash;16.00 Uhr&lt;/strong&gt; Basteltisch mit Naturmaterialien f&amp;uuml;r Kinder (Pause von 14&amp;ndash;14.30)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten Besucherzentrum und Naturmuseum in Sihlwald&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;21. M&amp;auml;rz bis 28.Oktober:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Di bis Sa 12&amp;ndash;17.30 Uhr,&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
So und allg. Feiertage 9&amp;ndash;17.30 Uhr,&lt;br /&gt;
Mo geschlossen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eintritt: &lt;/strong&gt;Erwachsene CHF 6.&amp;minus;, Kinder CHF 3.&amp;minus;, Familien CHF 14.&amp;minus;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten Wildnispark-Shop im Langenberg&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;21. M&amp;auml;rz bis 28. Oktober: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mi, Sa, So und allg. Feiertage 12&amp;ndash;17 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;29. Oktober bis 20. M&amp;auml;rz: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
So 12&amp;ndash;16 Uhr&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/zuckerwatte-im-sihlwald-33</link>
			<title>Zuckerwatte im Sihlwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Die geheimnisvollen, an Haarb&amp;uuml;schel erinnernden, langen und filigranen Kristalle des Haareises bilden sich ausschliesslich auf feuchtem Totholz. Im Naturwald Sihlwald hat es reichlich davon, denn hier werden abgestorbene B&amp;auml;ume und &amp;Auml;ste liegen gelassen. Es bildet aber l&amp;auml;ngst nicht jeder tote Ast die besondere Eisform an kalten Tagen aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Hauptrolle bei der Entstehung der weniger als ein Zehntel Millimeter d&amp;uuml;nnen Eiskristalle spielt ein Pilz: Nur Totholz, das von der Rosaget&amp;ouml;nten Gallertkruste (Exidiopsis effusa) befallen ist, bildet Haareis aus. Ist fl&amp;uuml;ssiges Wasser im Baumst&amp;uuml;ck vorhanden, so w&amp;auml;chst das Naturph&amp;auml;nomen wie lebendiges Haar aus dem Totholz heraus. Der Pilz sorgt daf&amp;uuml;r, dass sich die Eiskristalle fadenf&amp;ouml;rmig aneinander reihen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die &amp;laquo;Eis-Zuckerwatte&amp;raquo; bildet sich &amp;uuml;ber Nacht und h&amp;auml;lt sich nur kurz. An der Sonne schmilzt Haareis sehr rasch. Im Schatten bleibt es auch mal einen Tag lang erhalten. Wind zerst&amp;ouml;rt die feinen Gebildet sofort. Haareis ist deshalb an windstillen Tagen in schattigen Mulden besonders h&amp;auml;ufig zu entdecken. Es befindet sich immer in Bodenn&amp;auml;he. Machen Sie sich an einem graufeuchten kalten Wintertag im Sihlwald auf die Suche &amp;ndash; es lohnt sich.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Bianca Guggenheim&lt;br /&gt;
Telefon +41 (0)44 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:bianca.guggenheim@wildnispark.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;bianca.guggenheim@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/elche-im-langenberg-stehen-auf-christbaeume-34</link>
			<title>Elche im Langenberg stehen auf Christbäume</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 6. November haben die Tierpfleger im Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg bei den Elchen die Nahrung von Laubb&amp;auml;umen auf Nadelholz umgestellt. Diese Umstellung entspricht der nat&amp;uuml;rlichen Nahrung in freier Wildbahn. Vier bis sechs Nadelb&amp;auml;ume frisst ein ausgewachsener Elch pro Tag. Aktuell leben drei erwachsene Elche sowie Zwillinge von diesem Jahr im Tierpark. Sehr willkommen sind deshalb die nicht verkauften Christb&amp;auml;ume, die nach dem 24. Dezember von regionalen H&amp;auml;ndlern und von CoopVerkaufsstellen in den Langenberg transportiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Elche lieben vor allem die n&amp;auml;hrstoffreichen Pflanzenteile wie Zweige, Knospen und Nadeln. Die grossen Wiederk&amp;auml;uer sind wahre Futterspezialisten, die ihre Nahrung ganz gezielt aussuchen. Gebrauchte Christb&amp;auml;ume k&amp;ouml;nnen &amp;uuml;brigens nicht verf&amp;uuml;ttert werden. Lametta- und Wachsreste sind sch&amp;auml;dlich f&amp;uuml;r die Tiere. Und der Aufwand, jeden einzelnen Baum zu kontrollieren, ist zu gross.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Zoologischer Kurator&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/przewalskistuten-begruessen-neuen-hengst-35</link>
			<title>Przewalskistuten begrüssen neuen Hengst</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 23. Oktober war es soweit: Der neue Zuchthengst durfte nach einer vierw&amp;ouml;chigen Quarant&amp;auml;ne auf die Weide seiner Stuten und wurde damit in die Zuchtgruppe des Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg integriert. Der 5-j&amp;auml;hrige Hengst ist im Wisentgehege Springe auf die Welt gekommen und kam nach einem dreij&amp;auml;hrigen Aufenthalt im Stadtwald von Augsburg in den Langenberg. Im Langenberg soll er im Rahmen des Europ&amp;auml;ischen Erhaltungszuchtprogramms f&amp;uuml;r Nachwuchs sorgen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnispark Z&amp;uuml;rich beteiligt sich seit dem Beginn der Haltung von Wildpferden am Europ&amp;auml;ischen Erhaltungszuchtprogramm. Seit 1996 sind regelm&amp;auml;ssig Przewalskipferde aus dem Langenberg in der W&amp;uuml;ste Gobi B in der Mongolei ausgewildert worden. Die Tradition der Auswilderungen soll mit dem neuen Zuchthengst weiterleben.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Zoologischer Kurator&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/wintereinklang-im-sihlwald-36</link>
			<title>Wintereinklang im Sihlwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit einem kleinen Fest zum Saisonschluss von Besucherzentrum und Naturmuseum in Sihlwald laden wir Sie ein, nochmals durch die Ausstellungen zu schlendern, in der Buchhandlung zu st&amp;ouml;bern und bei Maroniduft ein letztes Mal auf der Terrasse des Restaurants Sihlwald die Sonne zu geniessen. Zudem pr&amp;auml;sentiert Pro Natura Schweiz die besten Fotos aus dem Fotowettbewerb &amp;laquo;Wildtiere auf Wanderschaft&amp;raquo;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;Uuml;brigens&lt;/strong&gt;: Feuerstellen, Wildnis-Spielplatz, Fischotteranlage, Aquarium und Walderlebnispfad sind das ganze Jahr kostenlos zug&amp;auml;nglich.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Programm Sonntag 28. Oktober 2018&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;09&amp;ndash;17.30 Uhr&lt;/strong&gt; Freier Eintritt ins Besucherzentrum und Naturmuseum&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;16.30 Uhr&lt;/strong&gt; Basteltisch f&amp;uuml;r Kinder&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14&amp;ndash;15 Uhr&lt;/strong&gt; Preisverleihung Fotowettbewerb Pro Natura 2018&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;15&amp;ndash;16 Uhr&lt;/strong&gt; Ap&amp;eacute;ro&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Eintritt ins Naturmuseum ist an diesem Tag gratis.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Christine Jutz&lt;br /&gt;
044 722 55 26&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:christine.jutz@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;christine.jutz@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 24 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/eintauchen-in-die-welt-der-pilze-37</link>
			<title>Eintauchen in die Welt der Pilze</title>
			<description>&lt;p&gt;Bestaunen Sie am Pilz-Tag vom 30. September unsere St&amp;auml;nde: Die pr&amp;auml;sentierten Frischpilze sind eine Augenweide und lassen &amp;uuml;ber die Vielfalt dieser Lebewesen staunen. Sie reicht vom kleinen Schwindling bis zum Riesenbovist und vom dunklen Strubbelkopf bis zum kahlen Krempling. Pilze mit besonderen D&amp;uuml;ften stehen zum Beschnuppern bereit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die kleinen G&amp;auml;ste gibt es spannende Pilzspiele sowie Pilz-Tattoos. Mitgebrachte Pilze k&amp;ouml;nnen vor Ort kontrolliert werden. Unterst&amp;uuml;tzt werden wir hierbei von Fachpersonen aus den Pilzvereinen Horgen und Thalwil. Der Anlass findet auf dem Areal des Besucherzentrums in Sihlwald statt und ist gratis.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Event&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Sonntag, 30. September 2018, 10&amp;minus;17 Uhr&lt;br /&gt;
Ort Areal Besucherzentrum in Sihlwald&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Programm&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ab 10 Uhr&lt;/strong&gt; Standaktion mit frischen Pilzen&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ab 12 Uhr &lt;/strong&gt;Pilzspiele f&amp;uuml;r Gross und Klein&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ab 14 Uhr &lt;/strong&gt;Pilzkontrolle von mitgebrachten Pilzen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Stiftung Wildnispark&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:info@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;info@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/neue-attraktionen-und-traditionelle-hoehepunkte-38</link>
			<title>Neue Attraktionen und traditionelle Höhepunkte</title>
			<description>&lt;h3&gt;Langenberg&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Maximilian entf&amp;uuml;hrt seine Zuschauer ins Land des Staunens und in die Welt der Wunder &amp;ndash; geniessen Sie eine unvergessliche Zaubershow. Kleinere Kinder lauschen st&amp;uuml;ndlich beim Chasperli Theater lustigen Geschichten. Lassowerfen, Gesichterschminken, Schlangenbrot br&amp;auml;teln und wilde Schnappsch&amp;uuml;sse sowie weitere H&amp;ouml;hepunkte erwarten unsere G&amp;auml;ste im Langenberg.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Sihlwald&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Verschreckj&amp;auml;ger&amp;raquo; Marius von der Jagdkapelle begeistert Kinder und Erwachsene: Er rockt gleich zwei Mal im Pavillon beim Besucherzentrum in Sihlwald und f&amp;uuml;hrt damit die beliebte Tradition der Kinderkonzerte im Sihlwald weiter. Daneben l&amp;auml;dt das einzige von Hand betriebene Karussell der Schweiz kleine G&amp;auml;ste und grosse Begleitpersonen auf eine genussvolle Fahrt ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Detaillierte Informationen zum Programm unter www.wildnispark.ch/fest&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Brigitte Tscharner&lt;br /&gt;
Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:info@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;info@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 12 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/neophytenbekaempfung-40</link>
			<title>Neophytenbekämpfung</title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;laquo;Wir haben eine Fl&amp;auml;che von gut 42 Fussballfeldern von Neophyten befreit. Das ist ein deutlich gr&amp;ouml;sseres Gebiet als in den beiden Vorjahren&amp;raquo;, sagt Nicole Aebli stolz. Die Rangerin ist hauptverantwortlich f&amp;uuml;r die Neophyten-Aktion, die dieses Jahr bereits zum dritten Mal stattgefunden hat. Vom 13. bis 15. Juni hat die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich gemeinsam mit den Projektpartnern AWEL, Tiefbauamt des Kantons Z&amp;uuml;rich, Gemeinde Horgen, Naturschutzvereine (Thalwil, W&amp;auml;denswil und Horgen), Gr&amp;uuml;n Stadt Z&amp;uuml;rich, SBB und SZU das Gebiet rund um den Alten Bahnhof Sihlbrugg bearbeitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieses Jahr haben 120 Freiwillige zum Erfolg beigetragen. Es waren alle Pl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r die Helfenden ausgebucht. Der Einsatz &amp;uuml;ber mehrere Jahre zeigt laut Aebli Wirkung: &amp;laquo;Beispielsweise die Goldruten, das sind die am h&amp;auml;ufigsten vorkommenden Neophyten der Gegend, waren deutlich kleiner und schw&amp;auml;cher als in den Vorjahren&amp;raquo;. Auch der Bestand sei teilweise bereits kleiner geworden. Das J&amp;auml;ten sei deshalb einfacher und effizienter gewesen. &amp;laquo;Auf diesem Erfolg k&amp;ouml;nnen wir aufbauen wenn wir dran bleiben&amp;raquo;, betont Rangerin Aebli. Sie ist sich sicher, dass die bearbeitet Fl&amp;auml;che nun j&amp;auml;hrlich vergr&amp;ouml;ssert werden kann.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Neophyten&lt;/h3&gt;

&lt;h5&gt;Neophyten sind Pflanzen, die wir Menschen beabsichtigt oder unbeabsichtigt in die Schweiz eingef&amp;uuml;hrt haben. Invasive Neophyten treffen hier auf Bedingungen, unter denen sie sich massiv ausbreiten und andere einheimische Arten verdr&amp;auml;ngen k&amp;ouml;nnen. Diese Pflanzen heissen deshalb so. Neben der Zerst&amp;ouml;rung von Lebensr&amp;auml;umen sind Neophyten der zweith&amp;auml;ufigste Grund f&amp;uuml;r den Verlust von Biodiversit&amp;auml;t.&lt;/h5&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/am-17-juni-stehen-die-jungtiere-im-mittelpunkt-41</link>
			<title>Am 17. Juni stehen die Jungtiere im Mittelpunkt</title>
			<description>&lt;p&gt;In der ersten Jahresh&amp;auml;lfte bringen zahlreiche Wildtiere im Wildnispark Z&amp;uuml;rich jeweils ihre Jungtiere auf die Welt. Diese erhalten mit dem traditionellen Tag der Jungtiere ihren ganz pers&amp;ouml;nlichen Tag. Geniessen Sie am Sonntag 17. Juni spannende Einblicke in das Leben unserer Kleinsten. Auf dem Programm stehen interessante Kurzf&amp;uuml;hrungen, Informationstische mit Fellen und Geweihen zum Anfassen sowie ein tierischer Bastelspass.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In unseren naturnahen Anlagen tummeln sich aktuell Frischlinge bei den Wildschweinen, K&amp;auml;lber bei den Elchen, Sika- und Rothirschen, Kitze beim Steinwild und bei den Rehen, Welpen bei den Rotf&amp;uuml;chsen sowie Jungtiere bei den Fischottern in Sihlwald. Machen Sie sich am Jungtiertag ein Bild vom jugendlichen Treiben in unseren Tieranlagen und freuen Sie sich auf Begegnungen mit einheimischen Wildtieren auf Augenh&amp;ouml;he.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Programm am Sonntag 17. Juni im Langenberg&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;17 Uhr&lt;/strong&gt; Wildnisboten informieren: B&amp;auml;r &amp;amp; M&amp;uuml;sli-H&amp;uuml;sli, Elch &amp;amp; Reh&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;13.30&amp;ndash;16.30 Uhr&lt;/strong&gt; Tierischer Bastelspass vor der Wildnisparkschule&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;13.30/14.30/15.30 Uhr &lt;/strong&gt;Kurzf&amp;uuml;hrungen &amp;laquo;Bei Wildschweinen zu Gast&amp;raquo; (30 Min.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;14/15/16 Uhr &lt;/strong&gt;Kurzf&amp;uuml;hrungen zu den Jungtieren (30 Min.) Treffpunkt f&amp;uuml;r F&amp;uuml;hrungen: vor der Wildnisparkschule&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;13. Juni, 13.30&amp;ndash;15.30 Uhr&lt;br /&gt;
Carmen Herzog&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 15&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:carmen.herzog@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;carmen.herzog@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/neues-zuhause-fuer-die-drei-jungbaeren-42</link>
			<title>Neues Zuhause für die drei Jungbären</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 17. April hat der Wildnispark Z&amp;uuml;rich seine drei Jungb&amp;auml;ren, die im Winter 2015/16 auf die Welt gekommen sind, in den Tiergarten Straubing in Deutschland transportiert. Der Transport hat ohne Schwierigkeiten geklappt. Im Tiergarten Straubing bewohnen die drei Braunb&amp;auml;renbr&amp;uuml;der gemeinsam eine Anlage. Der Transfer nach Straubing wurde in Absprache mit dem Verantwortlichen des Europ&amp;auml;ischen Zuchtbuchs organisiert.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;M&amp;auml;nnlicher B&amp;auml;r am Hinterbein verletzt&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Kurz nach dem Transport der drei Jungb&amp;auml;ren hat sich der erwachsene m&amp;auml;nnliche B&amp;auml;r im Langenberg an einem Hinterbein derart verletzt, dass er aktuell nicht darauf abstehen kann. Eine tier&amp;auml;rztliche Untersuchung konnte keine Verletzung an den Knochen feststellen. Der B&amp;auml;r ist bis auf weiteres zur Beobachtung in der Abtrennanlage und wird medikament&amp;ouml;s behandelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die erwachsene B&amp;auml;rin geniesst die Ruhe in der Schauanlage und kann von den Besucherinnen und Besuchern beim Baden im Teich und auf der Futtersuche durch die Anlage gut beobachtet werden.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Zoologischer Kurator&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/eroeffnungstag-im-zeichen-des-fischotters-43</link>
			<title>Eröffnungstag im Zeichen des Fischotters</title>
			<description>&lt;p&gt;Feiern Sie mit uns die Er&amp;ouml;ffnung der neuen Saison auf dem Areal des Besucherzentrums in Sihlwald. Auf dem Programm stehen die Vernissage der neuen Sonderausstellung zum Thema Fischotter, ein Vortrag &amp;uuml;ber den verspielten &amp;laquo;Wassermarder&amp;raquo;, Kurzf&amp;uuml;hrungen in die Ausstellung, &amp;laquo;M&amp;auml;rligschichte&amp;raquo; mit J&amp;uuml;rg Steigmeier, ein Basteltisch sowie ein Ap&amp;eacute;ro im Restaurant Sihlwald mit musikalischer Begleitung. Der Eintritt ins Naturmuseum ist an diesem Tag gratis.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&amp;laquo;Gr&amp;uuml;ezi Fischotter &amp;ndash; willkommen zur&amp;uuml;ck&amp;raquo;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Der Fischotter ist zur&amp;uuml;ck. Zumindest lassen die Meldungen von Jungtieren in der Aare und Beobachtungen im Engadin vom letzten Jahr die Hoffnung zu. Was aber ben&amp;ouml;tigt der Fischotter f&amp;uuml;r seine R&amp;uuml;ckkehr? Wie und wo lebt er? Und warum ist er &amp;uuml;berhaupt aus unseren Fl&amp;uuml;ssen und Seen verschwunden? Dies und mehr erfahren Besucherinnen und Besucher des Naturmuseums in der neuen Sonderausstellung. Und f&amp;uuml;r die j&amp;uuml;ngeren G&amp;auml;ste gibt es einen spannenden Parcours mit interaktiven Aufgaben zu entdecken.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Neue Sihlwald-Karten f&amp;uuml;r jedes Bed&amp;uuml;rfnis&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Das Besucherzentrum in Sihlwald ist das Tor in die Wald-Wildnis des nationalen Naturerlebnisparks. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wildnispark Z&amp;uuml;rich stehen mit Rat und Tipps bereit, um den Ausflug in den Naturwald zu einem einmaligen Erlebnis zu machen. Zus&amp;auml;tzlich stehen allen Interessierten verschiedene Karten zur Verf&amp;uuml;gung. Egal, ob zu Fuss, hoch zu Pferd oder auf einem Fahrrad unterwegs, wir haben f&amp;uuml;r jedes Bed&amp;uuml;rfnis die passende Karte. Auf unserer Webseite k&amp;ouml;nnen spezielle Karten f&amp;uuml;r Reiter und Biker heruntergeladen werden, eine Wanderkarte im Massstab 1:12&amp;lsquo;500 kann gegen eine Schutzgeb&amp;uuml;hr von f&amp;uuml;nf Franken im Besucherzentrum bezogen werden.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Programm Er&amp;ouml;ffnungstag am Sonntag 25. M&amp;auml;rz&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13/14/15 Uhr&lt;/strong&gt; &amp;laquo;M&amp;auml;rligschichte&amp;raquo; mit J&amp;uuml;rg Steigmeier, Geschichtenerz&amp;auml;hler&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;16 Uhr&lt;/strong&gt; Basteltisch mit Naturmaterialien&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14 Uhr&lt;/strong&gt; Vernissage &amp;laquo;Gr&amp;uuml;ezi Fischotter &amp;ndash; willkommen zur&amp;uuml;ck&amp;raquo; Begr&amp;uuml;ssung durch Andres T&amp;uuml;rler, Stadtrat Z&amp;uuml;rich und Pr&amp;auml;sident Stifterversammlung Wildnispark Z&amp;uuml;rich und Karin Hindenlang Clerc, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14.20 Uhr &lt;/strong&gt;Vortrag &amp;uuml;ber den Fischotter von Dr. Hans Schmid, Pr&amp;auml;sident Pro Lutra und Leiter Tierpflege Zoo Z&amp;uuml;rich&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14.45 Uhr &lt;/strong&gt;Ap&amp;eacute;ro im Restaurant Sihlwald&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;15.30 Uhr &lt;/strong&gt;Kurzf&amp;uuml;hrung durch die neue Sonderausstellung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Musikalisches Rahmenprogramm mit Panfl&amp;ouml;te, J&amp;ouml;rg Frei, Langnau am Albis, und Piano, Katja Peter, Leimbac&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Zoologischer Kurator&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten Besucherzentrum und Naturmuseum&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;21. M&amp;auml;rz bis 28.Oktober: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Di bis Sa 12&amp;ndash;17.30 Uhr,&lt;br /&gt;
So und allg. Feiertage 9&amp;ndash;17.30 Uhr,&lt;br /&gt;
Mo geschlossen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eintritt: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Erwachsene CHF 6.&amp;minus;, Kinder CHF 3.&amp;minus;, Familien CHF 14.&amp;minus;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/elche-im-langenberg-freuen-sich-auf-christbaeume-44</link>
			<title>Elche im Langenberg freuen sich auf Christbäume</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit Ende Oktober fressen die Elche im Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg Weisstannen und Fichten. Nadelb&amp;auml;ume ersetzen im Winter das Laub von Salweide, Esche, Haselnuss und Ahorn. Vier bis sechs Nadelb&amp;auml;ume frisst ein ausgewachsener Elch pro Tag. Aktuell leben vier erwachsene Elche sowie drei Jungtiere im Tierpark, der Bedarf ist also gross. Deshalb sind die nicht verkauften Christb&amp;auml;ume, die nach dem 24. Dezember von regionalen H&amp;auml;ndlern und vom Projektsponsor Coop in den Langenberg transportiert werden, sehr willkommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Elche lieben vor allem die n&amp;auml;hrstoffreichen Pflanzenteile wie Zweige, Knospen und Nadeln. Die grossen Wiederk&amp;auml;uer sind wahre Futterspezialisten, die ihre Nahrung ganz gezielt aussuchen. Gebrauchte Christb&amp;auml;ume k&amp;ouml;nnen &amp;uuml;brigens nicht verf&amp;uuml;ttert werden. Lametta- und Wachsreste sind sch&amp;auml;dlich f&amp;uuml;r die Tiere. Und der Aufwand, jeden einzelnen Baum zu kontrollieren, ist zu gross.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Zoologischer Kurator&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/im-sihlwald-kehrt-die-winterruhe-ein-45</link>
			<title>Im Sihlwald kehrt die Winterruhe ein</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit einem kleinen Fest beschliessen wir die Saison 2017 im Besucherzentrum in Sihlwald. Schlendern Sie ein letztes Mal vor der Winterpause durch die Ausstellungen im Naturmuseum. Der Eintritt ist an diesem Tag frei. Geniessen Sie die Herbstsonne auf der Sihl-Terrasse des Restaurants und lassen Sie sich die &amp;uuml;ber dem Feuer ger&amp;ouml;steten heissen Marroni schmecken. Nehmen Sie sich Zeit, um in unserer Buchhandlung nach einer Trouvaille zu fahnden. Klein und Gross k&amp;ouml;nnen am Basteltisch Anz&amp;uuml;ndhilfen herstellen. Das Schwyzer&amp;ouml;rgeli-Trio &amp;laquo;Echo vom Sihlwald&amp;raquo; begleitet den Anlass musikalisch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;Uuml;brigens:&lt;/strong&gt; Feuerstellen, Wildnis-Spielplatz und Walderlebnispfad sind das ganze Jahr kostenlos zug&amp;auml;nglich&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Programm am Sonntag, 29. Oktober beim Besucherzentrum Sihlwald&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;09&amp;ndash;17.30 Uhr&lt;/strong&gt; Naturmuseum, Shop und Restaurant sind ge&amp;ouml;ffnet&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;16 Uhr&lt;/strong&gt; Anz&amp;uuml;ndhilfen basteln&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;16 Uhr&lt;/strong&gt; Schwyzer&amp;ouml;rgeli-Trio &amp;laquo;Echo vom Sihlwald&amp;raquo;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Der Eintritt ins Naturmuseum ist an diesem Tag frei.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Florine Michaud&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;http://florine.michaud@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;florine.michaud@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 24 Oct 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/ersterfolg-bei-der-umsiedlung-der-zahnlosen-schliessmundschnecken-46</link>
			<title>Ersterfolg bei der Umsiedlung der Zahnlosen Schliessmundschnecken</title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;laquo;Wir haben an rund einem Viertel der B&amp;auml;ume, auf denen wir die Zahnlosen Schliessmundschnecken (Balea perversa) ausgesetzt haben, wieder Tiere gefunden&amp;raquo;, sagt Schneckenexperte J&amp;ouml;rg R&amp;uuml;etschi und freut sich &amp;uuml;ber diesen Ersterfolg. Vor gut einem Jahr hat er gemeinsam mit Mitarbeitenden der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich ein paar Hundert der nur wenige Millimeter grossen Schnecken in den Sihlwald gez&amp;uuml;gelt. Die MiniSchnecken lebten zuvor im Langenberg auf Kastanienb&amp;auml;umen, die gef&amp;auml;llt werden mussten. Das neue Zuhause der Schnecken befindet sich auf der Krete zwischen Hochwacht und Schnabelburg. Dieser Umzug wurde von der Fachstelle Naturschutz von Gr&amp;uuml;n Stadt Z&amp;uuml;rich finanziert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;R&amp;uuml;etschi hat auf den Fundb&amp;auml;umen jeweils nur einzelne der schmalen, spindelf&amp;ouml;rmigen Kleinschnecken gefunden, bewertet das Resultat dennoch als eindeutig positiv. Einerseits habe er schon Schnecken-Umsiedlungen miterlebt, bei denen ein Jahr sp&amp;auml;ter kein Tier mehr gefunden wurde. &amp;laquo;Andererseits ist gut m&amp;ouml;glich, dass noch weitere Tiere am neuen Standort im Sihlwald hausen&amp;raquo;, erg&amp;auml;nzt R&amp;uuml;etschi. Weil der Sommer sehr heiss war, haben sich die Mini-Schnecken weit in die raue Rinde zur&amp;uuml;ckgezogen. Insbesondere die noch kleinen Jungtiere sind dadurch kaum sichtbar. &amp;laquo;In einem Jahr wissen wir mehr, die Jungschnecken sind dann etwas gr&amp;ouml;sser und dadurch besser sichtbar&amp;raquo;, sagt R&amp;uuml;etschi hoffnungsvoll. Ob die Umsiedlung l&amp;auml;ngerfristig erfolgreich gelinge, m&amp;uuml;sse laut R&amp;uuml;etschi geduldig abgewartet werden: &amp;laquo;Erst nach einigen Jahren kann definitiv gesagt werden, ob sich eine Population halten kann&amp;raquo;.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Attraktive Lebensbedingungen im Sihlwald&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Zahnlose Schliessmundschnecke f&amp;uuml;hlt sich auf allen B&amp;auml;umen mit rauer, aufgerissener Rinde, in deren Kleinstverstecke sie sich zur&amp;uuml;ckziehen kann, wohl. Beispielsweise Buchen haben lange Zeit eine glatte Rinde, sehr alte B&amp;auml;ume dieser Art weisen jedoch tiefe Risse auf. Bisher haben Experten zwar keine Tiere auf Buchen&amp;nbsp;gefunden. Durch die passenden Bedingungen kann aber davon ausgegangen werden, dass sich Balea perversa auf alten Buchen ansiedeln w&amp;uuml;rde. Buchen pr&amp;auml;gen den Sihlwald, der auf dem Weg zu einem Naturwald und dadurch immer st&amp;auml;rker von alten B&amp;auml;umen gepr&amp;auml;gt ist. &amp;laquo;Im Sihlwald finden die Zahnlosen Schliessmundschnecken deshalb auf lange Sicht hin attraktive Lebensbedingungen&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Isabelle Roth, Leiterin Bereich Naturwald und stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich. &amp;laquo;Kleinstlebensr&amp;auml;ume wie zum Beispiel Spalten in der Rinde oder faule Stellen von sehr alten B&amp;auml;umen spielen im Kreislauf eines Naturwalds eine wichtige Rolle. Sie bieten Unterschlupf und Nahrung f&amp;uuml;r viele kleine und teilweise auch seltene Lebewesen&amp;raquo;, betont die Naturwald-Expertin.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Umzug an einen bereits bekannten Ort&lt;/h3&gt;

&lt;h5&gt;Das Gebiet rund um die Ruine Schnabelburg im Sihlwald ist ein bekannter Standort f&amp;uuml;r die Zahnlose Schliessmundschnecke. Da der Bestand durch eine Renovation der Ruine im Sommer 2011 stark zur&amp;uuml;ckgegangen ist, erhofft sich die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich mit der Umsiedlung der Mini-Schnecken aus dem Langenberg langfristig eine Erholung des Bestandes.&lt;/h5&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Bianca Guggenheim&lt;br /&gt;
Kommunikation, Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:bianca.guggenheim@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;bianca.guggenheim@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/feiern-sie-mit-uns-das-traditionelle-wildnispark-fest-47</link>
			<title>Feiern Sie mit uns das traditionelle Wildnispark-Fest</title>
			<description>&lt;h3&gt;Langenberg&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wer wagt sich aufs S&amp;auml;gemehl? Der Schwingclub vom Z&amp;uuml;richsee l&amp;auml;dt mutige Kinder ein, das Schwingen auszuprobieren. Wer es ruhiger mag erh&amp;auml;lt von Seilartist Freddy Nock Tipps, um die Balance auf der Slackline halten zu k&amp;ouml;nnen. Chaschperlitheater, das Chinderjodelch&amp;ouml;rli Hirzler Spatzen, Schlangenbrot-Backen in der Feuerh&amp;ouml;hle sowie Kurzf&amp;uuml;hrungen zu unseren Wildtieren runden das vielf&amp;auml;ltige Programm im Langenberg ab.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Sihlwald&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Andrew Bond rockt gleich zwei Mal im Pavillon beim Besucherzentrum in Sihlwald und f&amp;uuml;hrt damit die beliebte Tradition der Kinderkonzerte im Sihlwald weiter. Klein und Gross k&amp;ouml;nnen sich auf dem Areal des Besucherzentrums als Ranger oder Waldtier verkleiden und fotografieren lassen &amp;ndash; dank Unterst&amp;uuml;tzung der Z&amp;uuml;rcher Kantonalbank kann ein Erinnerungsfoto mit nach Hause genommen werden. Ein weiteres Highlight im Sihlwald ist das Gesichter-Schminken f&amp;uuml;r Kinder.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eintritt und Angebote sind gratis. Detaillierte Informationen zum Programm unter www.wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Brigitte Tscharner&lt;br /&gt;
Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:info@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;info@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/internationaler-ranger-tag-im-wildnispark-zuerich-48</link>
			<title>Internationaler Ranger-Tag im Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Begleiten Sie unser Rangerteam am Sonntag, 30. Juli, in den Sihlwald. Dort entdecken Sie totes Holz voller Leben und uralte Buchen neben Keimlingen von Esche und Ahorn. Suchen Sie nach den Spuren der waldlebenden Tiere und freuen Sie sich &amp;uuml;ber einen angeknabberten Fichtenzapfen. Und haben Sie gewusst, dass im Sihlwald Rothirsche ganzj&amp;auml;hrig heimisch sind? &amp;Uuml;ber den Rothirsch, das Tier des Jahres von Pro Natura, erfahren Sie am Informationsstand beim Besucherzentrum Genaueres. Gleichzeitig k&amp;ouml;nnen sich Kinder und Jugendliche am Basteltisch vergn&amp;uuml;gen oder sich bei den Rangern &amp;uuml;ber ihren neuen Traumberuf erkundigen. Die Veranstaltung ist gratis und eignet sich f&amp;uuml;r Erwachsene und Kinder.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Programm Areal Besucherzentrum in Sihlwald&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;16 Uhr &lt;/strong&gt;Informationsst&amp;auml;nde Swiss Rangers&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;16 Uhr&lt;/strong&gt; Informationsstand mit Orchideen aus Ecuador&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;16 Uhr&lt;/strong&gt; Informationsstand zum Rothirsch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;16 Uhr&lt;/strong&gt; Film Don Hector Yela, Ranger in Ecuador&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14 und 15 &lt;/strong&gt;Uhr Kurze Naturwald-F&amp;uuml;hrung mit einem Sihlwald-Ranger&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14&amp;ndash;16 Uhr&lt;/strong&gt; Basteltisch mit Naturmaterialien beim Besucherzentrum&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Isabelle Roth&lt;br /&gt;
stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Naturwald&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:isabelle.roth@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;isabelle.roth@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/runde-zwei-im-kampf-gegen-die-neophyten-49</link>
			<title>Runde zwei im Kampf gegen die Neophyten</title>
			<description>&lt;p&gt;Vom 7. bis 9. Juni hat die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich gemeinsam mit den Projektpartnern Gr&amp;uuml;n Stadt Z&amp;uuml;rich, Kanton Z&amp;uuml;rich, SZU, SBB, zahlreichen Gemeinden des Sihltals und diversen Naturschutzvereinen das Gebiet rund um den Alten Bahnhof Sihlbrugg von invasiven Neophyten befreit. Dies nach einem erfolgreichen letztj&amp;auml;hrigen Anlass. Invasive Neophyten sind Pflanzen, die sich auf Kosten von einheimischen Gew&amp;auml;chsen rasch verbreiten. Mit Hilfe von Fahrzeugen, mit der Bahn oder &amp;uuml;ber den Fluss kommen Neophyten-Samen rasant voran und k&amp;ouml;nnen sich anschliessend an anderen Orten ausbreiten. So auch vom Standort Sihlbrugg aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Wir haben unser Ziel klar erreicht&amp;raquo;, sagt Ranger Thomas W&amp;auml;ckerle stolz. Die von den Problempflanzen befallene Fl&amp;auml;che ist dank der letztj&amp;auml;hrigen Aktion nicht gr&amp;ouml;sser geworden. Im Einsatzgebiet rund um den alten Bahnhof Sihlbrugg sind kanadische Goldruten sehr verbreitet. &amp;laquo;Es ist unm&amp;ouml;glich, mit einer einmaligen Aktion ein Gebiet vollst&amp;auml;ndig von Neophyten zu befreien&amp;raquo;, weiss Isabelle Roth, stv. Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin des Bereichs Naturwald der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich. Die meisten Pflanzen wachsen im Folgejahr fast identisch nach. Bis bei dieser Art eine Abnahme sichtbar wird, dauert es selbst bei so effizientem J&amp;auml;ten ein paar Jahre. &amp;laquo;Wichtig ist deshalb, dass wir hartn&amp;auml;ckig und vor allem langfristig dranbleiben&amp;raquo;, betont Roth. Auch in diesem Jahr war der Anlass nur dank zahlreicher Freiwilliger &amp;ndash; insbesondere Asylbewerbende von Langnau und Thalwil &amp;ndash; so erfolgreich. Allen Beteiligten ein herzliches Dankesch&amp;ouml;n f&amp;uuml;r ihren Einsatz.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Isabelle Roth&lt;br /&gt;
stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Naturwald&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:isabelle.roth@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;isabelle.roth@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/am-11-juni-ist-jungtiertag-im-langenberg-50</link>
			<title>Am 11. Juni ist Jungtiertag im Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Monate M&amp;auml;rz, April und Mai sind f&amp;uuml;r viele Wildtiere eine geeignete Zeit, um ihre Jungtiere zur Welt zu bringen. Die Temperaturen steigen an und das Futter &amp;ndash; vor allem f&amp;uuml;r Pflanzenfresser &amp;ndash; ist reichlich vorhanden. So erstaunt es nicht, dass auch im Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg im Fr&amp;uuml;hling und Fr&amp;uuml;hsommer zahlreiche Tieranlagen willkommenen Zuwachs bekommen. Und genau diese j&amp;uuml;ngsten Bewohner stehen am Jungtiertag am Sonntag, 11. Juni, ganz im Mittelpunkt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im laufenden Jahr gab es bereits Frischlinge bei den Wildschweinen, K&amp;auml;lber bei den Sika- und Rothirschen, bei den Elchen, Rehen und Wisenten, Kitze beim Steinwild, Welpen bei den Rotf&amp;uuml;chsen sowie K&amp;auml;tzchen bei den Wildkatzen. Machen Sie sich am Jungtiertag ein Bild vom jugendlichen Treiben in unseren Tieranlagen und geniessen Sie die Begegnungen mit einheimischen Wildtieren auf Augenh&amp;ouml;he.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Programm am Sonntag 11. Juni im Langenberg&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;17 Uhr&lt;/strong&gt; Wildnisboten informieren: Steinbock &amp;amp; Feldhase, Elch &amp;amp; Wisent&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;13.30&amp;ndash;16.30 Uhr &lt;/strong&gt;Tierischer Spiel- und Bastelspass&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;13.30&amp;ndash;16.30 Uhr&lt;/strong&gt; Informationsstand zu Kleins&amp;auml;ugern wie M&amp;auml;use und Marder&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;14 Uhr&lt;/strong&gt; Kurzf&amp;uuml;hrung zu den Jungtieren (30 Min.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;15 Uhr &lt;/strong&gt;Kurzf&amp;uuml;hrung zu den Jungtieren (30 Min.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;16 Uhr &lt;/strong&gt;Kurzf&amp;uuml;hrung zu den Jungtieren (30 Min.) Treffpunkt f&amp;uuml;r Kurzf&amp;uuml;hrungen: beim &amp;laquo;i&amp;raquo; gegen&amp;uuml;ber dem &amp;laquo;M&amp;uuml;sli-H&amp;uuml;sli&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;7. Juni, 10.30&amp;ndash;12.30 Uhr&lt;br /&gt;
Carmen Herzog&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 15&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:carmen.herzog@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;carmen.herzog@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/abenteuer-stadtnatur-und-tag-der-offenen-tuer-der-naturzentren--51</link>
			<title>«Abenteuer StadtNatur» und «Tag der offenen Tür der Naturzentren» </title>
			<description>&lt;p&gt;Im Rahmen des Festivals &amp;laquo;Abenteuer StadtNatur&amp;raquo; sowie zum &amp;laquo;Tag der offenen T&amp;uuml;r der Naturzentren&amp;raquo; pr&amp;auml;sentieren wir Ihnen im Wildnispark Z&amp;uuml;rich ein buntes Programm und laden Gross und Klein am Sonntag, 21. Mai in den Sihlwald und Langenberg ein. Alle Angebote sind gratis (inkl. Eintritt ins Naturmuseum), eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Besucherzentrum Sihlwald&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Im wilden Museum in Sihlwald feiern wir gemeinsam mit 26 Naturzentren einen Tag der offenen T&amp;uuml;r. Hierbei erm&amp;ouml;glichen wir Ihnen einen Blick hinter die Kulissen unseres Naturmuseums: Um 14 und 15 Uhr finden Kurzf&amp;uuml;hrungen in die neue Sonderausstellung &amp;laquo;Mauswiesel &amp;amp; Hermelin, kleine Tiere &amp;ndash; grosse J&amp;auml;ger&amp;raquo; statt. Daneben d&amp;uuml;rfen Kinder und Junggebliebene nach Herzenslust mit Naturmaterialien basteln oder w&amp;auml;hrend des Kasperlitheaters lustigen Geschichten lauschen. An einer Standaktion zum Rothirsch erfahren Sie mehr zum Tier des Jahres von Pro Natura.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Langenberg&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;G&amp;ouml;nnen Sie sich im Langenberg je 20 aufschlussreiche Minuten zu Rothirsch, Wolf und Braunb&amp;auml;r: Die drei grossen tierischen R&amp;uuml;ckkehrer besitzen eine bewegte Vergangenheit. Wir werfen einen kurzen Blick in ihre Geschichte und beleuchten ihre aktuelle Situation in der Schweiz.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Programm am Sonntag, 21. Mai 2017&lt;/h3&gt;

&lt;h4&gt;Langenberg&lt;/h4&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14.00 Uhr&lt;/strong&gt; Der Rothirsch &amp;ndash; Wanderer braucht Korridore&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;15.00 Uhr&lt;/strong&gt; Der Wolf &amp;ndash; Leben im Rudel&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;16.00 Uhr &lt;/strong&gt;Der B&amp;auml;r &amp;ndash; Allesfresser im Alleingang Treffpunkt: Bei den jeweiligen Anlagen. Besucherzentrum&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4&gt;Sihlwald&lt;/h4&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13.00 - 16.30 Uhr&lt;/strong&gt; Basteln mit Naturmaterialien&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13.00 - 16.30 Uhr &lt;/strong&gt;Rothirsch &amp;ndash; Stand zum Tier des Jahres&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14.00 / 15.00 Uhr&lt;/strong&gt; Blick hinter die Kulissen des Naturmuseums&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14.30 / 16.00 Uhr&lt;/strong&gt; Kasperli zu Besuch &amp;ndash; auf ins kurzweilige Vergn&amp;uuml;gen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;13. Juni, 13.30&amp;ndash;15.30 Uhr&lt;br /&gt;
Carmen Herzog&lt;br /&gt;
Projektleiterin Freizeitbildung, Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:carmen.herzog@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;carmen.herzog@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 16 May 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/sicherheitseingriffe-naturnah-umgesetzt-52</link>
			<title>Sicherheitseingriffe naturnah umgesetzt</title>
			<description>&lt;p&gt;Ein so genannter &amp;laquo;Tree Trimmer&amp;raquo; hat gestern entlang des Sihluferwegs zwischen Besucherzentrum und Sihlwaldbr&amp;uuml;cke (H&amp;ouml;he Forsthaus) mit einer grossen Zange 25 d&amp;uuml;rre B&amp;auml;ume und &amp;Auml;ste abgeknickt. Die abgebrochenen Teile bleiben auf dem Waldboden liegen, die St&amp;auml;mme bleiben stehen. Diese Massnahme war f&amp;uuml;r die Sicherheit der Besucherinnen und Besuchern notwendig. Dabei wurde so wenig wie m&amp;ouml;glich und so viel wie n&amp;ouml;tig entfernt. Solche Sicherheitseingriffe finden nur an stark begangenen Wegen wie dem Sihluferweg statt, wo ein Kompromiss zwischen der Sicherheit der G&amp;auml;ste und dem gesch&amp;uuml;tzten Naturwald gefunden werden muss.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Baumst&amp;auml;mme ohne Krone sind typisch f&amp;uuml;r einen Naturwald. Der Eingriff am Sihluferweg ist deshalb zwar k&amp;uuml;nstlich, er wird aber so naturnah wir m&amp;ouml;glich gestaltet&amp;raquo;, sagt Isabelle Roth, stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Bereich Naturwald. Sie erkl&amp;auml;rt, dass auf diese Weise &amp;ndash; &amp;auml;hnlich den nat&amp;uuml;rlichen Prozessen &amp;ndash; neue Lebensr&amp;auml;ume entstehen: &amp;laquo;Insekten besiedeln das Totholz, worauf Spechte Futter finden und ihre H&amp;ouml;hlen in die Baum&amp;uuml;berreste bauen. Der Kreislauf im Naturwald wird durch den Eingriff somit zwar beschleunigt, aber nicht unterbrochen&amp;raquo;.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Wildnis im Sihlwald&lt;/h3&gt;

&lt;h5&gt;Obwohl der Sihlwald erst seit 2000 sich selbst &amp;uuml;berlassen wird, finden sich bereits heute gr&amp;ouml;ssere Waldteile, in denen tote D&amp;uuml;rrst&amp;auml;nde und umgest&amp;uuml;rzte, vermodernde Baumst&amp;auml;mme den Eindruck von Wildnis vermitteln. Wildnis bedeutet vielf&amp;auml;ltige Lebensr&amp;auml;ume f&amp;uuml;r Pflanzen und Tiere. Im und auf dem Totholz finden Hunderte von K&amp;auml;fer-, M&amp;uuml;cken- und Fliegenarten ein Zuhause. Die Vielfalt an Flechten und Pilzen ist &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigend. All dies entsteht, wenn wir die Natur sich selbst &amp;uuml;berlassen. Das ist der Regelfall im Naturwald Sihlwald.&lt;/h5&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Isabelle Roth&lt;br /&gt;
Mittwoch, 5. April 14 &amp;ndash; 15 Uhr&lt;br /&gt;
stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Naturwald&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:isabelle.roth@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;isabelle.roth@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/ein-zugwaggon-voller-wilder-tiere-und-urspruenglicher-natur-53</link>
			<title>Ein Zugwaggon voller wilder Tiere und ursprünglicher Natur</title>
			<description>&lt;p&gt;Lernen Sie den Sihlwald und unsere einheimischen Wildtiere ab Montag, 3. April schon auf der Fahrt in die Wildnis kennen. Mitten in einer eindr&amp;uuml;cklichen Waldkulisse verraten wir Spannendes &amp;uuml;ber unsere Tiere und den Naturwald. Zus&amp;auml;tzlich k&amp;ouml;nnen Sie an einem Wettbewerb teilnehmen und mit etwas Gl&amp;uuml;ck attraktive Preise gewinnen. Den Wettbewerbs-Flyer finden Sie im Waggon und in allen Filialen der Z&amp;uuml;rcher Kantonalbank.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnis-Waggon ist etwa drei Monate im Einsatz. Er startet am Hauptbahnhof Z&amp;uuml;rich und f&amp;auml;hrt bis in den Sihlwald oder in den Langenberg. Das Zentrum des Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg erreichen Sie ab Wildpark-H&amp;ouml;fli nach einem ca. 30-min&amp;uuml;tigen Fussmarsch oder ab Bahnhof Langnau am Albis mit den Ortsbussen 240 oder 140. Der Zugwaggon f&amp;auml;hrt zu unterschiedlichen Zeiten.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Judith Falusi, Telefon&lt;br /&gt;
+41 44 722 55 22&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:judith.falusi@wildnispark.ch &amp;quot;&gt;judith.falusi@wildnispark.ch &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Z&amp;uuml;rcher Kantonalbank&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
ania Cambeiro&lt;br /&gt;
Telefon +41 44 292 52 34&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:sponsoring@zkb.ch &amp;quot;&gt;sponsoring@zkb.ch &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SZU&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Marco Graf&lt;br /&gt;
Telefon:0+41 44 206 45 95&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:marco.graf@szu.ch&amp;quot;&gt;marco.graf@szu.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/begehbare-wildschweinanlage-im-langenberg-wieder-offen-54</link>
			<title>Begehbare Wildschweinanlage im Langenberg wieder offen</title>
			<description>&lt;p&gt;Die begehbare Wildschweinanlage im Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg bietet ein einzigartiges Erlebnis mit einheimischen Wildtieren. Besucherinnen und Besucher erhalten die Gelegenheit, in den nat&amp;uuml;rlichen Lebensraum der flinken und neugierigen Wildschweine einzutauchen und die Wildtiere ohne st&amp;ouml;rendes Gitter zu beobachten. Ganz nach dem Motto &amp;laquo;Mitten drin, statt nur dabei&amp;raquo;. Das einmalige Erlebnis bleibt jedoch nur m&amp;ouml;glich, wenn sich alle G&amp;auml;ste an die folgenden Verhaltensregeln halten:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Tiere nicht f&amp;uuml;ttern&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Tiere nicht streicheln&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Wege nicht verlassen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Hunde und Kinderwagen sind verboten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;Das Wohl der Tiere steht an oberster Stelle&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Werden Wildschweine gef&amp;uuml;ttert oder gestreichelt, dann verlieren sie ihre nat&amp;uuml;rliche Scheu gegen&amp;uuml;ber den Menschen und werden aufdringlich. Um die Sicherheit von unseren kleinen G&amp;auml;sten und den Tierpflegern gew&amp;auml;hrleisten zu k&amp;ouml;nnen, m&amp;uuml;ssen solche aufdringlichen Tiere get&amp;ouml;tet werden. Dies musste die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich im Herbst 2015 tun, nachdem sich einzelne G&amp;auml;ste nicht an die Verhaltensregeln gehalten hatten. Die begehbare Anlage blieb dann f&amp;uuml;r eineinhalb Jahre geschlossen. Sollte sich &amp;Auml;hnliches auch dieses Mal abzeichnen, dann beh&amp;auml;lt sich die Stiftung vor, das Angebot nur noch gef&amp;uuml;hrt anzubieten oder ganz darauf zu verzichten. Denn das Wohl der Tiere steht im Wildnispark Z&amp;uuml;rich an oberster Stelle.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Karin Hindenlang Clerc&lt;br /&gt;
Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:karin.hindenlang@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;karin.hindenlang@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/eroeffnungstag-des-besucherzentrums-rund-um-die-kleinsten-raubtiere-der-schweiz-55</link>
			<title>Eröffnungstag des Besucherzentrums rund um die kleinsten Raubtiere der Schweiz</title>
			<description>&lt;p&gt;Am Sonntag, 26. M&amp;auml;rz, beginnt im Wildnispark Z&amp;uuml;rich offiziell die neue Saison. Beim Besucherzentrum in Sihlwald erwartet Gross und Klein ein attraktives Programm. So er&amp;ouml;ffnen wir feierlich die neue Sonderausstellung &amp;laquo;Mauswiesel &amp;amp; Hermelin, kleine Tiere &amp;ndash; grosse J&amp;auml;ger&amp;raquo; im Naturmuseum. Auf kurzen F&amp;uuml;hrungen durch die Ausstellung erfahren Sie das Wichtigste &amp;uuml;ber die kleinsten Raubtiere der Schweiz. F&amp;uuml;r die kleineren G&amp;auml;ste ab 3 Jahren erz&amp;auml;hlt J&amp;uuml;rg Steigmeier spannende Geschichten und lustige M&amp;auml;rchen. Und f&amp;uuml;r das leibliche Wohl offeriert der Wildnispark Z&amp;uuml;rich einen Ap&amp;eacute;ro im Restaurant Sihlwald. Der Eintritt ins Naturmuseum ist an diesem Tag gratis.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Kleine Raubtiere mit grosser Wirkung&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die neue Sonderausstellung &amp;laquo;Mauswiesel &amp;amp; Hermelin, kleine Tiere &amp;ndash; grosse J&amp;auml;ger&amp;raquo; im Naturmuseum des Wildnispark Z&amp;uuml;rich stellt die kleinsten Raubtiere der Schweiz in den Mittelpunkt. Mauswiesel und Hermelin sind zwar klein, aber umso gr&amp;ouml;ssere J&amp;auml;ger. Sie sind flink und &amp;auml;usserst scheu; deshalb bekommt sie kaum jemand zu Gesicht. In einem vielf&amp;auml;ltigen Lebensraum mit Hecken, Trockenmauern, Steinhaufen und Waldr&amp;auml;ndern f&amp;uuml;hlen sie sich wohl und k&amp;ouml;nnen der Landwirtschaft einigen Nutzen bringen. Denn pro Tag frisst ein Mauswiesel ein bis zwei M&amp;auml;use. In der neuen Sonderausstellung bekommen Interessierte einen abwechslungsreichen Einblick in das Leben der kleinen J&amp;auml;ger und erfahren, wo sie bei uns in der Region zu Hause sind.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Wer findet Fridolin das Hermelin?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Dabei hilft auch die spannende Spurensuche nach dem Hermelin Fridolin auf dem Areal des Besucherzentrums. Denn Fridolin ist spurlos verschwunden. Auf dem Areal des Besucherzentrums sind verschiedene Hinweise verborgen. Junge Detektive k&amp;ouml;nnen sich im Besucherzentrum eine Karte holen und auf Spurensuche gehen. Dabei entdecken sie verschiedene Aufenthaltsorte von Hermelin und Mauswiesel. Und beim richtigen L&amp;ouml;sungswort warten ein kleiner Preis und ein Abzeichen auf die cleveren Spurensucher.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Programm Er&amp;ouml;ffnungstag am Sonntag, 26. M&amp;auml;rz&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13 Uhr&lt;/strong&gt; &amp;laquo;M&amp;auml;rli-Gschichte&amp;raquo; ab 3 Jahren mit J&amp;uuml;rg Steigmeier, Geschichtenerz&amp;auml;hler&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;16 Uhr&lt;/strong&gt; Basteltisch mit Naturmaterialien&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14 Uhr&lt;/strong&gt; Vernissage &amp;laquo;Mauswiesel &amp;amp; Hermelin, kleine Tiere &amp;ndash; grosse J&amp;auml;ger&amp;raquo; Begr&amp;uuml;ssung durch Andres T&amp;uuml;rler, Stadtrat Z&amp;uuml;rich und Pr&amp;auml;sident Stifterversammlung Wildnispark Z&amp;uuml;rich und Karin Hindenlang Clerc, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14:15 Uhr &lt;/strong&gt;Kleiner Ap&amp;eacute;ro und musikalische Unterhaltung durch den Musikverein Langnau am Albis&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;15 Uhr&lt;/strong&gt; Kurze F&amp;uuml;hrung durch die Ausstellung / &amp;laquo;M&amp;auml;rli-Gschichte&amp;raquo;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;16 Uhr&lt;/strong&gt; Kurze F&amp;uuml;hrung durch die Ausstellung / &amp;laquo;M&amp;auml;rli-Gschichte&amp;raquo;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Zoologischer Kurator&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten Besucherzentrum und Naturmuseum in Sihlwald&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;21. M&amp;auml;rz bis 29.Oktober:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Di bis Sa 12&amp;ndash;17.30 Uhr,&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
So und allg. Feiertage 9&amp;ndash;17.30 Uhr,&lt;br /&gt;
Mo geschlossen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eintritt: &lt;/strong&gt;Erwachsene CHF 6.&amp;minus;, Kinder CHF 3.&amp;minus;, Familien CHF 14.&amp;minus;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/im-sihlwald-waechst-ein-weltweit-seltener-pilz-56</link>
			<title>Im Sihlwald wächst ein weltweit seltener Pilz</title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;laquo;Der Fund der Zitronengelben Tramete zeigt, dass der Sihlwald auf dem richtigen Weg ist&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Stefan Blaser, der an der Eidg. Forschungsanstalt f&amp;uuml;r Wald, Schnee und Landschaft WSL f&amp;uuml;r das nationale Daten- und Informationszentrum der Schweizer Pilze SwissFungi verantwortlich ist. Er spricht damit an, dass sich der Sihlwald seit 2000 langsam in einen urspr&amp;uuml;nglichen Naturwald entwickelt. Als solcher wird er gr&amp;ouml;sstenteils sich selbst &amp;uuml;berlassen, es entsteht Totholz, das auch seltenen Arten einen urspr&amp;uuml;nglichen Lebensraum bietet.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&amp;Uuml;ber die Landesgrenzen hinaus rar&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Stefan Blaser hat den knallgelben, seltenen Pilz k&amp;uuml;rzlich im Sihlwald &amp;ouml;stlich der Sihl entdeckt. Schweizweit ist dies erst der sechste Fund &amp;ndash; die bisherigen Fundorte lagen im Emmental, in der N&amp;auml;he des Naturparks Thal sowie in Schmitten im Kanton Freiburg. Auch im nahen Ausland ist Antrodiella citrinella laut Stefan Blaser rar: &amp;laquo;In Deutschland sind 18 Funde registriert, alle im S&amp;uuml;den des Landes. In &amp;Ouml;sterreich f&amp;uuml;hrt die offizielle Datenbank lediglich einen Fundnachweis&amp;raquo;.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Ein komplexes Zusammenspiel&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Antrodiella citrinella brauche zur Entstehung in erster Linie zerfallendes, dickes Totholz, weiss Pilzexperte Blaser. Das allein reicht dem schwamm&amp;auml;hnlich aussehenden Pilz aber nicht: &amp;laquo;Die Zitronengelbe Tramete w&amp;auml;chst nur da, wo der viel h&amp;auml;ufiger vorkommende Rotrandige Baumporling das Holz zersetzt&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Blaser. Zus&amp;auml;tzlich erschwerend f&amp;uuml;r die Verbreitung von Antrodiella citrinella ist das relativ rasche Absterben des Pilzes. &amp;laquo;Wenn das besiedelte Totholzst&amp;uuml;ck zerf&amp;auml;llt, dann braucht er f&amp;uuml;r sein Weiterbestehen ein neues. Die Zitronengelbe Tramete verbreitet sich auf dem Luftweg mit Hilfe von Sporen, die mehrheitlich nicht sehr weit kommen. Sie m&amp;uuml;ssen also in n&amp;auml;chster Umgebung auf einen passenden N&amp;auml;hrboden stossen&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Blaser. &amp;laquo;Aufgrund seiner Seltenheit wissen aber auch Fachpersonen insgesamt wenig &amp;uuml;ber den gelben Pilz&amp;raquo;, gibt Blaser zu. Sicher ist: Ohne Totholz kein Rotrandiger Baumschwamm, ohne diesen keine Zitronengelbe Tramete.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Bianca Guggenheim&lt;br /&gt;
Dienstag, 14. M&amp;auml;rz 13 - 15 Uhr&lt;br /&gt;
Kommunikation, Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:bianca.guggenheim@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;bianca.guggenheim@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/mehr-platz-fuer-die-fischotter-57</link>
			<title>Mehr Platz für die Fischotter</title>
			<description>&lt;p&gt;Fr&amp;uuml;her diente der k&amp;uuml;nstliche Bach in der Biberanlage auf dem Areal des Besucherzentrums in Sihlwald dazu, die dort lebenden Biber zum Bauen von D&amp;auml;mmen anzuregen. In der zweiten Jahresh&amp;auml;lfte 2016 stand die Anlage jedoch leer, da der letzte Biber Anfang August an einer Hirnhautentz&amp;uuml;ndung gestorben war. Die Leerzeit nutzten die Tierpfleger des Wildnispark Z&amp;uuml;rich, um die Biberanlage f&amp;uuml;r die Fischotter einzurichten. Ende 2016 wurden die beiden nebeneinander liegenden Anlagen &amp;uuml;ber eine Wasserr&amp;ouml;hre miteinander verbunden. Seither vergn&amp;uuml;gen sich die vier Fischotter &amp;ndash; ein M&amp;auml;nnchen und drei Weibchen &amp;ndash; mit grosser Freude und Ausdauer in und mit dem rauschenden Wasserlauf und k&amp;ouml;nnen regelm&amp;auml;ssig von beiden Besucherplattformen aus beobachtet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund der positiven Erfahrungen mit dem zus&amp;auml;tzlichen Platz f&amp;uuml;r die Fischotter hat sich die Gesch&amp;auml;ftsleitung des Wildnispark Z&amp;uuml;rich dazu entschlossen, k&amp;uuml;nftig auf die Biberhaltung zu verzichten. Fischotter leben nat&amp;uuml;rlicherweise solit&amp;auml;r. Mit einer zweiten Anlage k&amp;ouml;nnen sich die Tiere bei Streitigkeiten besser aus dem Weg gehen und f&amp;uuml;r eine st&amp;ouml;rungsfreie Jungenaufzucht auch einmal voneinander getrennt werden. Zudem sind die Fischotter &amp;ndash; im Gegensatz zu den d&amp;auml;mmerungsaktiven Biber &amp;ndash; tags&amp;uuml;ber aktiv und so f&amp;uuml;r die Besucherinnen und Besucher h&amp;auml;ufiger zu beobachten.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Karin Hindenlang Clerc&lt;br /&gt;
Mittwoch, 8. M&amp;auml;rz, 9 bis 12 Uhr&lt;br /&gt;
Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:karin.hindenlang@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;karin.hindenlang@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 08 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/leistungsvereinbarung-fuer-die-jahre-2017-2019-wurde-von-allen-traegern-gutgeheissen-58</link>
			<title>Leistungsvereinbarung für die Jahre 2017–2019 wurde von allen Trägern gutgeheissen</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Leistungsvereinbarung zwischen der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich und ihrer Tr&amp;auml;gerschaft aus Stadt Z&amp;uuml;rich, den zw&amp;ouml;lf Gemeinden des Bezirks Horgen, Kanton Z&amp;uuml;rich sowie Pro Natura Z&amp;uuml;rich steht f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten drei Jahre fest. Diese Vereinbarung regelt die zu erbringenden Leistungen der Stiftung und beziffert die Beitr&amp;auml;ge der einzelnen Tr&amp;auml;ger an die Stiftung. F&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten drei Jahre sieht die Vereinbarung eine Erh&amp;ouml;hung der Beitr&amp;auml;ge um rund 15 Prozent vor. Dies, weil zur nachhaltigen Sicherung der vom Naturerlebnispark und vom Tierpark erbrachten Leistungen und Angebote h&amp;ouml;here Betriebsmittel erforderlich sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend der Vernehmlassung der Leistungsvereinbarung &amp;auml;usserten die Tr&amp;auml;ger durchwegs eine hohe Wertsch&amp;auml;tzung gegen&amp;uuml;ber dem Wildnispark Z&amp;uuml;rich und seinen Angeboten. Es wird anerkannt, dass die Stiftung im Bereich Umweltbildung und in der Forschung einen wichtigen Beitrag leistet und f&amp;uuml;r die landschaftliche und touristische Entwicklung der Region von Bedeutung ist. In Bezug auf die Erh&amp;ouml;hung der Beitr&amp;auml;ge dagegen gingen die R&amp;uuml;ckmeldungen auseinander. Stadt Z&amp;uuml;rich, Kanton Z&amp;uuml;rich sowie drei Gemeinden &amp;ndash; darunter zwei Standortgemeinden &amp;ndash; haben der Erh&amp;ouml;hung ohne Vorbehalte zugestimmt und sie in den Budgets f&amp;uuml;r 2017 ber&amp;uuml;cksichtigt. Die anderen Gemeinden lehnen die Erh&amp;ouml;hung ab. In ihren Budgets ist der Mehrbetrag nicht vorgesehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Stifterversammlung, das oberste Gremium und die politisch-strategische Leitung der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich, hat bez&amp;uuml;glich der Beitr&amp;auml;ge an die Stiftung beschlossen, das kommende Jahr als &amp;Uuml;bergangsjahr zu behandeln. Ziel ist es, die Verhandlungen mit den Gemeinden weiterzuf&amp;uuml;hren und zu erreichen, dass 2018 von allen Gemeinden der volle Beitrag geleistet wird.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Isabelle Roth&lt;br /&gt;
stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Naturwald&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 17&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:isabelle.roth@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;isabelle.roth@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/wildtiere-im-langenberg-lieben-christbaeume-59</link>
			<title>Wildtiere im Langenberg lieben Christbäume</title>
			<description>&lt;p&gt;Die nicht verkauften Weihnachtsb&amp;auml;ume aus der Region sind im Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg nach dem 24. Dezember gern gesehene Leckerbissen. F&amp;uuml;r zahlreiche Wildtiere bedeuten die Nadelb&amp;auml;ume eine beliebte Abwechslung im Men&amp;uuml;plan. So kommen etwa Wildpferde, Hirsche, Wisente und Steinb&amp;ouml;cke in den Genuss der stachligen B&amp;auml;ume. F&amp;uuml;r die Elche sind Nadelb&amp;auml;ume sogar die Hauptnahrung im Winter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vier bis sechs Christb&amp;auml;ume frisst ein ausgewachsener Elch pro Tag. Aktuell leben f&amp;uuml;nf erwachsene Elche sowie ein Jungtier im Langenberg, der Bedarf ist also gross. Die Tiere lieben vor allem die n&amp;auml;hrstoffreichen Pflanzenteile wie Zweige, Knospen und Nadeln. Elche sind wahre Futterspezialisten, die ihre Nahrung ganz gezielt aussuchen. Im Fr&amp;uuml;hling, Sommer und Herbst fressen Elche vorwiegend Salweiden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gebrauchte Weihnachtsb&amp;auml;ume k&amp;ouml;nnen &amp;uuml;brigens nicht verf&amp;uuml;ttert werden. Lametta- und Wachsreste sind sch&amp;auml;dlich f&amp;uuml;r die Tiere. Und der Aufwand, jeden einzelnen Baum zu kontrollieren, ist zu gross.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Zoologischer Kurator&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/jahrhunderte-alte-rumaenische-urwaelder--60</link>
			<title>Jahrhunderte alte rumänische Urwälder </title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;laquo;Der Besuch im rum&amp;auml;nischen Semenic Nationalpark hat mich mehr als beeindruckt&amp;raquo;, schw&amp;auml;rmt Isabelle Roth, stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich. K&amp;uuml;rzlich reisten sie und eine weitere Mitarbeiterin des Wildnispark in die S&amp;uuml;dwestkarpaten, um dort den Aufbau eines zusammenh&amp;auml;ngenden Wildnis-Gebietes bestehend aus verschiedenen Natur- und Nationalp&amp;auml;rken zu unterst&amp;uuml;tzen. Das Projekt wird vom WWF Rum&amp;auml;nien in enger Zusammenarbeit mit dem WWF Schweiz durchgef&amp;uuml;hrt und durch den Schweizer Beitrag an die erweiterte Europ&amp;auml;ische Union finanziert. &amp;laquo;Das Potenzial der Urw&amp;auml;lder Rum&amp;auml;niens ist immens. Sie werden deshalb als P&amp;auml;rke genutzt. Bei der konkreten Umsetzung sind aber noch viele Fragen offen. Die touristische Entwicklung steckt noch in Kinderschuhen&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Isabelle Roth. Ziel ihrer Reise sei es deshalb gewesen, den Verantwortlichen die Erfahrungen des Wildnispark Z&amp;uuml;rich weiterzugeben: Der Sihlwald als Beispiel f&amp;uuml;r einen Naturerlebnispark, in dem sowohl die unter Schutz gestellte Natur wie auch die Besuchenden auf ihre Kosten kommen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;N&amp;uuml;tzliche Erfahrungen aus dem Sihlwald&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Fachpersonen aus der Schweiz konnten den Parkverantwortlichen in Rum&amp;auml;nien konkrete Tipps aus eigenen Erfahrungen weitergeben. So hat sich im Sihlwald beispielsweise gezeigt, dass ein funktionierendes Besucherzentrum sehr wichtig ist. Die Besucherinnen und Besucher wollen begr&amp;uuml;sst und informiert werden. Im Wildnispark Z&amp;uuml;rich werden Gross und Klein im Besucherzentrum mit Naturmuseum, Spielplatz und Restaurant herzlich empfangen. Es entstanden spannende Diskussionen dar&amp;uuml;ber, wie ein solches Zentrum in Rum&amp;auml;nien aussehen k&amp;ouml;nnte. An diversen Orten in den rum&amp;auml;nischen Parks keimen bereits einzelne Angebote wie Museen oder kleine Hotels. Was fehlt, ist eine zusammenh&amp;auml;ngende touristische Infrastruktur.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daneben wurden offene Fragen der Verantwortlichen aus Rum&amp;auml;nien angegangen: Wie werden in so grossen W&amp;auml;ldern die Grenzen zwischen gesch&amp;uuml;tzten und f&amp;uuml;r die Holzwirtschaft genutzten Bereichen eindeutig festgelegt? Der L&amp;ouml;sungsansatz aus dem&amp;nbsp;Sihlwald ist pragmatisch: Einige B&amp;auml;ume an der Grenze zur Kernzone sind mit speziellen Zeichen versehen. Das sorgt f&amp;uuml;r Klarheit &amp;ndash; f&amp;uuml;r alle.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Auf dem Weg zu einem Naturwald&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Im Sihlwald wurden bis zur Jahrtausendwende B&amp;auml;ume gef&amp;auml;llt. Dann wurde der Wald unter Schutz gestellt. Der Sihlwald ist dadurch auf dem Weg zur&amp;uuml;ck zu einem Naturwald. Die Entstehung eines Waldmosaiks wie in Rum&amp;auml;nien braucht aber vor allem eins: Jahrhunderte ohne menschliche Eingriffe. Die W&amp;auml;lder in Rum&amp;auml;nien &amp;ndash; Buchenmischw&amp;auml;lder wie der Sihlwald &amp;ndash; sind gross und abgelegen, viele Gebiete sind gr&amp;ouml;sstenteils unber&amp;uuml;hrt geblieben.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Isabelle Roth&lt;br /&gt;
Do, 10&amp;ndash;12 Uhr, Fr. 11&amp;ndash;12 Uhr&lt;br /&gt;
stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Naturwald&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:isabelle.roth@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;isabelle.roth@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Information&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.wwf.ro/ce_facem/arii_protejate/salbaticia_din_carpati/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;WWF Rom&amp;auml;nien: Sălbăticia din Carpați, bogăție pentru oameni&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.eda.admin.ch/dezaprojects/SDC/en/2011/7F08040/phase1/action5.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Southwestern Carpathian Wilderness and Sustainable Development Initiatives&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/alter-braunbaer-kastriert-61</link>
			<title>Alter Braunbär kastriert</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich h&amp;auml;lt ihre Wildtiere in grossz&amp;uuml;gigen, naturnahen Anlagen und sorgt sich darum, dass die Tiere m&amp;ouml;glichst ihr ganzes nat&amp;uuml;rliches Verhaltensrepertoire ausleben k&amp;ouml;nnen. Dazu geh&amp;ouml;ren insbesondere auch die Fortpflanzung sowie die Aufzucht und Sozialisation von Jungtieren. Kein Wildtier im Langenberg soll deshalb generell von der Fortpflanzung ausgeschlossen werden. Dass die Stiftung den 20-j&amp;auml;hrigen m&amp;auml;nnlichen Braunb&amp;auml;ren am 17. November dennoch kastrieren liess, hat zwei Gr&amp;uuml;nde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erstens: &lt;/strong&gt;Die Braunb&amp;auml;ren im Wildnispark Z&amp;uuml;rich sind Teil des Europ&amp;auml;ischen Zuchtbuches (ESB). Dieses verfolgt das Ziel, eine m&amp;ouml;glichst gesunde und reinrassige Population von Braunb&amp;auml;ren in Menschenobhut zu erhalten. Da die Herkunft des m&amp;auml;nnlichen Braunb&amp;auml;ren im Langenberg nicht vollst&amp;auml;ndig bekannt ist, haben seine Nachkommen einen geringeren Zuchtwert als Jungtiere mit bekannter Ahnentafel. Und da es zunehmend schwieriger wird, f&amp;uuml;r Jungb&amp;auml;ren gute Pl&amp;auml;tze zu finden, sollen diese vor allem f&amp;uuml;r Jungb&amp;auml;ren reserviert bleiben, bei denen Herkunft und Unterart &amp;ndash; im Gegensatz zu den Jungb&amp;auml;ren im Langenberg &amp;ndash; l&amp;uuml;ckenlos dokumentiert sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zweitens:&lt;/strong&gt; Der m&amp;auml;nnliche Braunb&amp;auml;r im Langenberg hat mit seinen 20 Jahren ein Alter erreicht, in dem er auch in freier Wildbahn keinen grossen Fortpflanzungserfolg mehr haben w&amp;uuml;rde. In seinem bisherigen Leben hat sich der Braunb&amp;auml;r insgesamt vier Mal fortgepflanzt und dabei neun Jungtiere gezeugt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In R&amp;uuml;cksprache mit den Zuchtbuchverantwortlichen hat sich die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich aus den zwei oben ausgef&amp;uuml;hrten Gr&amp;uuml;nden entschlossen, die Fortpflanzung beim 20-j&amp;auml;hrigen m&amp;auml;nnlichen Braunb&amp;auml;ren f&amp;uuml;r das letzte Drittel seines Lebens zugunsten der Erhaltung einer reinrassigen B&amp;auml;renpopulation im Rahmen des Europ&amp;auml;ischen Zuchtbuches zu unterbinden.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Zoologischer Kurator&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/saisonschluss-in-sihlwald-am-30-oktober-62</link>
			<title>Saisonschluss in Sihlwald am 30. Oktober</title>
			<description>&lt;p&gt;Lassen Sie sich ein letztes Mal von bunten R&amp;auml;umen und feinen Ger&amp;uuml;chen in die Welt der Kr&amp;auml;uter entf&amp;uuml;hren. An der Finissage der Sonderausstellung &amp;laquo;Wohl oder &amp;Uuml;bel. F&amp;uuml;r alles ist ein Kraut gewachsen&amp;raquo; am Sonntag, 30. Oktober, findet eine letzte F&amp;uuml;hrung durch die Ausstellung statt. F&amp;uuml;hrung und Eintritt ins Naturmuseum sind am Saisonschluss von Besucherzentrum, Naturmuseum und Restaurant Sihlwald gratis. Und wie jedes Jahr runden Bastelm&amp;ouml;glichkeiten, feine Marroni und w&amp;uuml;rziger Gl&amp;uuml;hwein sowie die musikalische Unterhaltung durch das Duo &amp;laquo;Echo vom Sihlwald&amp;raquo; das kleine Fest zum Wintereinklang beim Besucherzentrum in Sihlwald ab.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Programm Sonntag, 30. Oktober 2016&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hauptprogramm&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14.00 Uhr &lt;/strong&gt;Begr&amp;uuml;ssung durch Karin Hindenlang, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14.15 Uhr&lt;/strong&gt; F&amp;uuml;hrung in die Sonderausstellung &amp;laquo;Wohl oder &amp;Uuml;bel. F&amp;uuml;r alles ist ein Kraut gewachsen&amp;raquo; (Finissage)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14.45 Uhr&lt;/strong&gt; Kleiner Ap&amp;eacute;ro&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rahmenprogramm&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;12 bis 17 Uhr &lt;/strong&gt;Gl&amp;uuml;hwein, Marroni und Grillw&amp;uuml;rste im Restaurant Sihlwald&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13 bis 16.30 Uhr&lt;/strong&gt; Basteltisch Pocket-Landart&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13 bis 17 Uhr&lt;/strong&gt; Livemusik mit dem Duo &amp;laquo;Echo vom Sihlwald&amp;raquo;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Florine Michaud&lt;br /&gt;
Leiterin Besucherzentrum Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 10&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:florine.michaud@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;florine.michaud@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/wilde-saegemehl-kaempfe-neben-wisent-und-wildpferd-63</link>
			<title>Wilde Sägemehl-Kämpfe neben Wisent und Wildpferd</title>
			<description>&lt;h3&gt;Langenberg&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wer wagt sich zu den starken M&amp;auml;nnern aufs S&amp;auml;gemehl? Der Schwingclub vom Z&amp;uuml;richsee l&amp;auml;dt mutige Kinder ein, das Schwingen auszuprobieren. Die Kulisse im Langenberg mit Wisent und Wildpferd passt perfekt zu dieser kr&amp;auml;ftigen und urspr&amp;uuml;nglichen Sportart. Ausgetobt? Dann k&amp;ouml;nnen Sie als n&amp;auml;chstes auf der Slackline Ihr Gleichgewicht auf die Probe stellen. Der bekannte Seilartist Freddy Nock &amp;uuml;bt das Balancieren mit Kindern und Erwachsenen und verr&amp;auml;t Tipps und Tricks, um nicht vom Seil zu fallen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Sihlwald&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Kinderband Scht&amp;auml;rnef&amp;ouml;ifi rockt gleich zwei Mal im Pavillon beim Besucherzentrum in Sihlwald und f&amp;uuml;hrt damit die beliebte Tradition der Kinderkonzerte im Sihlwald weiter. Beim Stand von Wildnispark Z&amp;uuml;rich und Z&amp;uuml;rcher Kantonalbank bietet sich die Gelegenheit, sich als Rangerin und Ranger zu verkleiden und fotografieren zu lassen. Das Erinnerungsfoto d&amp;uuml;rfen Sie mit nach Hause nehmen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Weitere Attraktionen&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Gesichter-Schminken&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Alphornkl&amp;auml;nge und &amp;laquo;Chinderjodelch&amp;ouml;rli&amp;raquo;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Spannende Informationen von Wildnisbotinnen und Wildnisboten&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Rundwege im Tierpark sowie Erlebnispfade im Naturwald auf eigene Faust&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Judith Falus&lt;br /&gt;
Leiterin Marketing&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 26&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:judith.falusi@wildnispark.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;judith.falusi@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/die-zahnlosen-schliessmundschnecken-ziehen-um-64</link>
			<title>Die Zahnlosen Schliessmundschnecken ziehen um</title>
			<description>&lt;p&gt;K&amp;uuml;rzlich hat der Schneckenexperte J&amp;ouml;rg R&amp;uuml;etschi gemeinsam mit Rangern des Wildnispark Z&amp;uuml;rich mit der Umsiedlung der Zahnlosen Schliessmundschnecke (lat. Balea perversa) vom Wildnispark zur Schnabelburg (siehe Kasten) begonnen. &amp;laquo;Der Aufwand f&amp;uuml;r die Umzugsaktion ist gr&amp;ouml;sser als erwartet&amp;raquo;, erz&amp;auml;hlt R&amp;uuml;etschi. Die Schnecken seien Spezialisten im Versteckspielen: H&amp;auml;ufig rage nur die winzige Spitze der Schnecke aus einem Loch, das kaum gr&amp;ouml;sser als der Geh&amp;auml;usedurchmesser sei. Dieser betr&amp;auml;gt nur einen Millimeter. Auch farblich unterscheide sich die Mini-Schnecke kaum vom Rest des Baumes. Die Suche gestaltet sich deshalb selbst f&amp;uuml;r den Kenner als grosse Herausforderung. Dennoch &amp;ndash; je geschulter das Auge, desto rascher stellt sich der Erfolg ein. F&amp;uuml;r die Rettungsaktion sind auch die Wetterbedingungen entscheidend: &amp;laquo;Optimal ist eine hohe Luftfeuchtigkeit, Nieselregen und dazu gen&amp;uuml;gend helle Lichtverh&amp;auml;ltnisse&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt J&amp;ouml;rg R&amp;uuml;etschi. Ansonsten ziehen sich die Schnecken zu weit unter die Rinde zur&amp;uuml;ck. Die alten Kastanienb&amp;auml;ume, auf denen eine grosse Population Zahnloser Schliessmundschnecken gefunden wurde, bildeten einst eine schattenspendende Allee. Die B&amp;auml;ume mussten aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden gef&amp;auml;llt werden.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Unkomplizierte Rindenbewohner&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Zahnlose Schliessmundschnecken brauchen wenig, um an einem Standort heimisch zu werden. Sie f&amp;uuml;hlen sich auf allen B&amp;auml;umen mit grober, aufgerissener Rinde wohl. Bevorzugt leben sie auf alten, moosbewachsenen B&amp;auml;umen. &amp;Uuml;berlebenswichtig f&amp;uuml;r die Mini-Schnecken sind kleine Ritzen, in denen eine minimale Restfeuchtigkeit auch w&amp;auml;hrend l&amp;auml;ngeren Trockenperioden vorhanden bleibt. Es kommen nicht nur B&amp;auml;ume in Frage: Schliessmundschnecken finden auch auf alten Mauern mit Spalten zum Verstecken optimale Lebensbedingungen vor.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Gelingt die Wiederansiedlung?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Das neue Zuhause der Schnecken befindet sich im Sihlwald auf der Krete zwischen der Hochwacht und der Schnabelburg. Dort werden die Mini-Schnecken mit Pinzetten aus ihren Umzugsd&amp;ouml;schen befreit und auf Bergahorn und Eschen ausgesetzt &amp;ndash; &amp;laquo;angesalbt&amp;raquo;, wie es in der Fachsprache heisst. Auf den alten B&amp;auml;umen mit der rauhen Rinde sollen je&amp;nbsp;zwanzig Zahnlose Schliessmundschnecken f&amp;uuml;r Nachwuchs sorgen. Sowohl die B&amp;auml;ume als auch die Schnecken wurden mit einem farbigen Punkt markiert. In fr&amp;uuml;hestens einem Jahr wird J&amp;ouml;rg R&amp;uuml;etschi die Standorte erneut absuchen und hofft, m&amp;ouml;glichst viele von den markierten Schnecken wiederzufinden und damit auf eine erfolgreiche Wiederansiedlung.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Die Schnabelburg &amp;ndash; ein bekanntes Zuhause f&amp;uuml;r Schliessmundschnecke&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das Gebiet rund um die Schnabelburg auf der Albiskette ist kein neuer Standort f&amp;uuml;r die Zahnlose Schliessmundschnecke: Durch die Renovation der einsturzgef&amp;auml;hrdeten Burgruine im Sommer 2011 wurde der Bestand der Zahnlosen Schliessmundschnecke stark dezimiert. Die Arch&amp;auml;ologen haben die Mauern so dicht verputzt, dass der Lebensraum der kleinen Schnecke zerst&amp;ouml;rt wurde. Sie liessen lediglich wenige kleine Mauerst&amp;uuml;cke unangetastet, wie der Tagesanzeiger damals schrieb. Auch die k&amp;uuml;nstlichen Ritzen, die in weiteren Sanierungsetappen in den neuen Verputz eingebracht wurden, f&amp;uuml;hrten nicht zum erhofften Erfolg. Der Schneckenbestand hat sich nicht erholt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Machen Sie sich auf die Suche!&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Zahnlose Schliessmundschnecke befindet sich auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten. Zahnlose Schliessmundschnecken kommen im Kanton Z&amp;uuml;rich nur noch an sehr wenigen Standorten vor. Da aber nur einzelne Experten das Tier kennen und suchen, sind weitere Standorte m&amp;ouml;glich. Machen Sie sich im Park, Garten oder im Wald auf die Suche nach alten B&amp;auml;umen mit rauher, aufgerissener Rinde. F&amp;uuml;ndig geworden aber unsicher, ob es sich wirklich um die Zahnlose Schliessmundschnecke handelt? Fotografieren Sie die Schnecke so, dass die M&amp;uuml;ndug gut zu erkennen ist. Senden Sie das Bild mit Angaben zum Fundort an den Schneckenexperten J&amp;ouml;rg R&amp;uuml;etschi (&lt;a href=&amp;quot;mailto:joergrueetschi@gmail.com&amp;quot;&gt;joergrueetschi@gmail.com&lt;/a&gt;). &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eine ausgewachsene Zahnlose Schliessmundschnecke ist nur etwa zehn Millimeter lang und einen Millimeter breit. Damit ist sie etwas kleiner als die anderen Schliessmundschnecken. Ihr Name ist Programm: Unter den verschiedenen, teilweise h&amp;auml;ufig auftretenden Schliessmundschnecken, ist sie die einzige ohne &amp;laquo;Z&amp;auml;hne&amp;raquo; oder &amp;laquo;Lamellen&amp;raquo;. &amp;Uuml;bersetzt heisst das: In der M&amp;uuml;ndung des Geh&amp;auml;uses finden sich keine speziellen Strukturen wie F&amp;auml;ltchen oder Kalkablagerungen. Mit Hilfe einer Lupe ist sie dadurch f&amp;uuml;r geschulte Augen leicht zu erkennen. Mit etwas Flair und Ehrgeiz erkennen aber auch interessierte Laien die Schnecken rasch.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Bianca Guggenheim&lt;br /&gt;
Kommunikation, Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:bianca.guggenheim@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;bianca.guggenheim@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/die-kleinsten-ganz-gross-jungtiertag-im-langenberg-65</link>
			<title>Die Kleinsten ganz gross: Jungtiertag im Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;Wieso tragen Frischlinge Streifen? Ab welchem Alter springen Steinkitze selbstst&amp;auml;ndig &amp;uuml;ber Stock und Stein? Wer sich schon immer verst&amp;auml;ndliche Antworten auf diese Fragen gew&amp;uuml;nscht hat, ist am Jungtiertag im Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg am n&amp;auml;chsten Sonntag genau richtig. Auf Kurzf&amp;uuml;hrungen zu den Wildtieren und an Informationsst&amp;auml;nden geben Wildnisbotinnen und Wildnisboten Auskunft zu den aktuellen Jungtieren und beantworten alle Fragen rund um unsere Wildtiere.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Speziell attraktiv ist zurzeit die B&amp;auml;renanlage. Darin k&amp;ouml;nnen die beiden erwachsenen Braunb&amp;auml;ren mit ihren drei Jungtieren beobachtet werden. Ebenfalls viel los ist in der Anlage der Steinb&amp;ouml;cke. Mehrere Steinkitze versuchen ihre ersten Schritte und Spr&amp;uuml;nge auf dem Kletterfelsen und halten ihre M&amp;uuml;tter auf Trab. Apropos Traben: Die Przewalskipferde im Langenberg West haben dieses Jahr bereits zwei Fohlen auf die Welt gebracht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Werben um die Gunst eines Partners, die Fortpflanzung sowie die Aufzucht von Jungtieren geh&amp;ouml;ren zu den wichtigsten Sozialkontakten im Leben eines Wildtieres. Der Wildnispark Z&amp;uuml;rich ist deshalb bem&amp;uuml;ht, seinen Tieren m&amp;ouml;glichst alle diese Lebensinhalte zu erm&amp;ouml;glichen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Programm am Sonntag 5. Juni im Langenberg&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;17 Uhr &lt;/strong&gt;Wildnisboten informieren: M&amp;uuml;sli-H&amp;uuml;sli &amp;amp; Braunb&amp;auml;r, Fuchs &amp;amp; Reh&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14&amp;ndash;16.30 Uhr&lt;/strong&gt; Tierischer Spiel- und Bastelspass&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13.15 Uhr &lt;/strong&gt;Spezialf&amp;uuml;hrung zu den Luchsen (30 Min.)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14 Uhr&lt;/strong&gt; Kurzf&amp;uuml;hrung zu den Wildkatzen (20 Min.)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;15 Uhr&lt;/strong&gt; Kurzf&amp;uuml;hrung zu den Wildschweinen (20 Min.)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;16 Uhr &lt;/strong&gt;Kurzf&amp;uuml;hrung zu den Steinb&amp;ouml;cken (20 Min.)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Carmen Herzog&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 15&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:carmen.herzog@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;carmen.herzog@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/abenteuer-stadtnatur-im-wildnispark-zuerich--66</link>
			<title>«Abenteuer StadtNatur» im Wildnispark Zürich </title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;laquo;Abenteuer StadtNatur&amp;raquo; findet im Rahmen des internationalen Tags der Biodiversit&amp;auml;t statt. Wir freuen uns, Ihnen im Wildnispark Z&amp;uuml;rich ein buntes und vielf&amp;auml;ltiges Programm pr&amp;auml;sentieren zu d&amp;uuml;rfen: Am Samstag, 21. Mai sind Gross und Klein in den Langenberg eingeladen. Die Highlights: Kinder ab dem Kindergartenalter schl&amp;uuml;pfen in die Rolle von Wildtieren und erfahren mehr &amp;uuml;ber deren Verhalten. Erwachsene erleben an einer interaktiven F&amp;uuml;hrung hautnah, wie Luchse dank der einzigartigen &amp;laquo;Pinsel&amp;raquo; auf ihren Ohren leiseste Ger&amp;auml;usche punktgenau orten. Wir verraten Ihnen in ungewohnter Form Spannendes &amp;uuml;ber unsere Wildtiere und sorgen daf&amp;uuml;r, dass Ihnen der Tag in bester Erinnerung bleiben wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am Sonntag, 22. Mai laden wir Sie ins Besucherzentrum in Sihlwald ein, wo Interessierte mehr &amp;uuml;ber essbare Neophyten erfahren. Bei einem Glas Sirup &amp;ndash; nat&amp;uuml;rlich ebenfalls aus Neophyten &amp;ndash; darf dazu der eine oder andere feine Cracker aus Japanischem Staudenkn&amp;ouml;terich degustiert werden. Daneben erfahren Sie, warum sich der Fischotter im Wasser so wohl f&amp;uuml;hlt. Kurzf&amp;uuml;hrungen zu Wasseramsel, Bergstelze und Eisvogel sowie zur aktuellen Ausstellung im Naturmuseum runden das Programm ab.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Programm Samstag im Langenberg&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;13.00 - 16.30 Uhr Standaktion &amp;laquo;Fuchs und Reh&amp;raquo; bei der Fuchsscheune&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;13.30 - 14.00 Uhr Interaktive Kurzf&amp;uuml;hrung &amp;laquo;Pinsel auf Luchs&amp;raquo;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;14 / 15 / 16 Uhr Tierisch! Spielerisch tierisches Verhalten erleben (20 Min.)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;14.30 / 15.30 Uhr Kurzinfo &amp;laquo;Wildschwein&amp;raquo; (20 Min.)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Rund um die Uhr: Auf eigene Faust 19 Wildtierarten in naturnahen Anlagen beobachten&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Programm Sonntag beim Besucherzentrum&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;09.00 - 17.30 Uhr Besucherinformation und Naturmuseum&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;13.15 - 17.15 Uhr Fischotter &amp;ndash; ein Marder in seinem Element (bei der Fischotteranlage, nur bei trockenem Wetter)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;13.00 - 16.30 Uhr Standaktion &amp;laquo;Essbare Neophyten&amp;raquo; beim Besucherzentrum&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;14.00 - 14.30 Uhr Kurzf&amp;uuml;hrung zur Ausstellung &amp;laquo;Wohl oder &amp;Uuml;bel&amp;raquo; im Naturmuseum&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;13.30 / 14.30 Uhr Kurzf&amp;uuml;hrung &amp;laquo;Schr&amp;auml;ge V&amp;ouml;gel an der Sihl&amp;raquo;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;15.00 - 15.30 Uhr Kurzf&amp;uuml;hrung zur Ausstellung &amp;laquo;Heimliche Eroberer&amp;raquo; im Naturmuseum&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Carmen Herzog&lt;br /&gt;
Projektleiterin Bildung &amp;amp; Erlebnis, Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 15&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:carmen.herzog@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;carmen.herzog@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 17 May 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/wildnispark-und-museums-bahn-feiern-gemeinsam-67</link>
			<title>Wildnispark und Museums-Bahn feiern gemeinsam</title>
			<description>&lt;p&gt;Ein vergn&amp;uuml;gliches und interessantes Programm erwartet Besucherinnen und Besucher des Wildnispark Z&amp;uuml;rich am 15. und 16. Mai am &amp;laquo;Tag der offenen T&amp;uuml;r&amp;raquo; auf dem Areal des Besucherzentrums in Sihlwald. Auf Kurz-F&amp;uuml;hrungen durch die Ausstellungen des Naturmuseums d&amp;uuml;rfen Interessierte ausnahmsweise auch hinter die Kulissen blicken. Kinder k&amp;ouml;nnen sich beim Kasperlitheater des turbine theater aus Langnau am Albis vergn&amp;uuml;gen oder unter Anleitung von Mitarbeitenden des Wildnispark Z&amp;uuml;rich PocketLandart basteln. Zudem l&amp;auml;dt das schweizweit einzige handbetriebene Karussell mit LiveMusik auf ruhige und entspannende Runden ein. Am Informationsstand &amp;uuml;ber Neophyten offeriert das Team des Besucherzentrums feine Pesto-Cracker aus Japanischem Staudenkn&amp;ouml;terich sowie eine kleine Neophyten-Sirup-Bar.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Ein gemeinsames Fest&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Mit dem &amp;laquo;Tag der offenen T&amp;uuml;r&amp;raquo; feiert der Wildnispark Z&amp;uuml;rich beim 20-j&amp;auml;hrigen Jubil&amp;auml;um der Z&amp;uuml;rcher Museums-Bahn (ZMB) mit. Das Programm der ZMB dauert vom Samstag bis Montag, genauere Informationen finden Sie unter www.museumsbahn.ch.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Programm am Sonntag und Montag beim Besucherzentrum in Sihlwald&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;12&amp;ndash;17 Uhr&lt;/strong&gt; Familienkarussell mit Live-Musik&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;16.30 Uhr&lt;/strong&gt; Pocket-Landart basteln&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;16.30 Uhr&lt;/strong&gt; Informationsstand &amp;uuml;ber Neophyten (inkl. Neophyten auf dem Teller)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;16.30 Uhr&lt;/strong&gt; Filmvorf&amp;uuml;hrung Z&amp;uuml;rcher Museums-Bahn und Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14 Uhr&lt;/strong&gt; Kurz-F&amp;uuml;hrung: Blick hinter die Museumskulissen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;15 Uhr &lt;/strong&gt;Kurz-F&amp;uuml;hrung: Blick hinter die Museumskulissen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14.30&amp;ndash;15.30 Uhr&lt;/strong&gt; Kasperlitheater mit turbine theater f&amp;uuml;r Kinder ab 3 Jahren&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;Tage der offenen T&amp;uuml;ren der Naturzentren&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Im &amp;laquo;Netzwerk der Schweizer Naturzentren&amp;raquo; sind mehr als 30 Naturzentren vereint, darunter auch das Besucherzentrum des Wildnispark Z&amp;uuml;rich. 20 von ihnen bieten zwischen April und September 2016 einen &amp;laquo;Tag der offenen T&amp;uuml;r&amp;raquo; an und laden dabei schweizweit zu besonderen Naturerlebnissen ein. www.naturzentren.ch&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Florine Michaud&lt;br /&gt;
Leiterin Besucherzentrum Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 29&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:florine.michaud@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;florine.michaud@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten Besucherzentrum und Naturmuseum in Sihlwald&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;21. M&amp;auml;rz bis 30.Oktober 2016:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Di bis Sa 12&amp;ndash;17.30 Uhr,&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
So und allg. Feiertage 9&amp;ndash;17.30 Uhr,&lt;br /&gt;
Mo geschlossen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eintritt: &lt;/strong&gt;Erwachsene CHF 6.&amp;minus;, Kinder CHF 3.&amp;minus;, Familien CHF 14.&amp;minus;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 11 May 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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