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		<title>Medienstelle | Wildnispark Zürich</title>
		<link>https://www.wildnispark.ch/?id=86</link>
		<description></description>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 14:57:00 +0200</pubDate>
		<category>Wildnispark Zürich</category>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/traditionelle-weihnachtsueberraschung-fuer-unsere-elche--282</link>
			<title>Traditionelle Weihnachtsüberraschung für unsere Elche </title>
			<description>&lt;p&gt;Wenn die Bl&amp;auml;tter fallen stellen die Tierpfleger im Langenberg bei den Elchen die Nahrung um. &amp;laquo;Im Fr&amp;uuml;hling, Sommer und bis in den Herbst hinein fressen Elche die Bl&amp;auml;tter verschiedener Laubb&amp;auml;ume. Im Winter stellen sie dann auf Nadelb&amp;auml;ume um&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Z&amp;uuml;rich. Rund sechs Nadelb&amp;auml;ume frisst ein ausgewachsener Elch pro Wintertag kahl. Sehr willkommen sind deshalb die nicht verkauften Christb&amp;auml;ume, die nach dem 24. Dezember von einzelnen regionalen H&amp;auml;ndlern und von Coop-Verkaufsstellen in den Langenberg transportiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Elche lieben vor allem die n&amp;auml;hrstoffreichen Pflanzenteile wie frische Zweige, Knospen und Nadeln. Die grossen Wiederk&amp;auml;uer sind wahre Futterspezialisten, die ihre Nahrung ganz gezielt aussuchen. Gebrauchte Christb&amp;auml;ume von unseren G&amp;auml;sten k&amp;ouml;nnen nicht angenommen und verf&amp;uuml;ttert werden. Lametta- und Wachsreste sind sch&amp;auml;dlich f&amp;uuml;r die Tiere. Der Aufwand, jeden einzelnen Baum zu kontrollieren, ist zu gross. Gerne k&amp;ouml;nnen sie die Hege und Pflege unserer Tiere mit einer Spende unterst&amp;uuml;tzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte:&lt;br /&gt;
Bianca Guggenheim, Mitarbeiterin Kommunikation,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Telefon 044 722 55 22, &lt;a href=&amp;quot;mailto:bianca.guggenheim@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;bianca.guggenheim@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/eine-neue-schoenheit-im-wildnispark-zuerich-271</link>
			<title>Eine neue Schönheit im Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Luchse verstecken sich gern, und sie verstecken sich gut. In der freien Natur sieht man sie kaum, und auch in naturnahen Anlagen wie im Langenberg sind die Raubkatzen nicht leicht zu entdecken. Und doch: Im Tierpark Langenberg lohnt es sich derzeit speziell, nach den wundersch&amp;ouml;nen Tieren Ausschau zu halten, denn vor Kurzem ist hier ein neues Luchsweibchen eingezogen.&lt;br /&gt;
Der Tierpark Langeberg beteiligt sich mit seinen Karpatenluchsen am Europ&amp;auml;ischen Erhaltungszuchtprogramm. Dieses verfolgt das Ziel, die Art in Menschenobhut zu erhalten und bei Bedarf Tiere in die freie Wildbahn entlassen zu k&amp;ouml;nnen. Das w&amp;auml;re beispielsweise dann vonn&amp;ouml;ten, wenn in einem bestimmten Gebiet die genetische Vielfalt so weit abnimmt, dass die Gesundheit oder gar der Erhalt der Population gef&amp;auml;hrdet ist.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Ende September wird zudem die Ankunft eines neuen M&amp;auml;nnchens erwartet, das ebenfalls zu den Luchsexemplaren mit Zuchterlaubnis z&amp;auml;hlt. Nach einer 30-t&amp;auml;gigen Quarant&amp;auml;ne des M&amp;auml;nnchens werden die beiden Tiere in der Schauanlage zusammengelassen. Dort wird ein weiteres M&amp;auml;nnchen mit ihnen zusammenleben, das bereits 2013 in den Langenberg kam. Dieses ist aufgrund seiner Erbanlagen nicht als Zuchtm&amp;auml;nnchen vorgesehen und wird k&amp;uuml;nftig w&amp;auml;hrend der Paarungszeit in einer benachbarten Anlage kurzzeitig getrennt gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die Paarungszeit (Ranzzeit) findet bei Luchsen zwischen Februar und April statt, die Jungen kommen Ende Mai/Anfang Juni zur Welt. Mit etwas Gl&amp;uuml;ck wird es n&amp;auml;chsten Sommer im Langenberg also junge Luchse zu sehen geben. Letztmals war dies 2011 der Fall.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte: Mittwoch 14 bis 15 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Martin Kilchenmann, Leiter Bereich Tiere, 044 722 55 36, martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bilder in hoher Aufl&amp;ouml;sung&lt;br /&gt;
Die hier gezeigten Bilder k&amp;ouml;nnen Sie bis am 7. Oktober 2020 &amp;uuml;ber diesen &lt;a href=&amp;quot;https://we.tl/t-pYA9BDlOpB&amp;quot;&gt;Link &lt;/a&gt;herunterladen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/uebergangsloesung-fuer-den-betrieb-des-campingplatzes-sihlwald-in-sicht-267</link>
			<title>Übergangslösung für den Betrieb des Campingplatzes Sihlwald in Sicht</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Vertreter der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich haben sich mit Vertretern der &amp;laquo;IG Camping Sihlwald&amp;raquo; zu einem einvernehmlichen Gespr&amp;auml;ch getroffen. F&amp;uuml;r beide Parteien ist klar, dass der bestehende Vertrag f&amp;uuml;r das Camping-Areal per Ende Saison 2020 ausl&amp;auml;uft und ein neues Konzept f&amp;uuml;r &amp;Uuml;bernachtungen im Naturerlebnispark Sihlwald erarbeitet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Parteien sind &amp;uuml;bereingekommen, dass f&amp;uuml;r den Betrieb des Campingplatzes bis zum Vorliegen eines neuen Platz-Konzepts und der entsprechenden Finanzierung eine Zwischennutzung anzustreben ist. Sowohl die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich als auch die &amp;laquo;IG Camping Sihlwald&amp;raquo; sind sich bewusst, dass die Sicherheit bez&amp;uuml;glich Infrastruktur und Liegenschaften auf dem gesamten Areal jederzeit gew&amp;auml;hrleistet sein muss. Daf&amp;uuml;r sind weitere Abkl&amp;auml;rungen zu treffen, die die Parteien gemeinsam veranlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist vorgesehen, dass die &amp;laquo;IG Camping Sihlwald&amp;raquo; ab der kommenden Saison 2021 den Betrieb des Campingplatzes &amp;uuml;bernehmen soll, bis das neue Konzept erarbeitet und umgesetzt sein wird. Die Vertreter der &amp;laquo;IG Camping Sihlwald&amp;raquo; und der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich sind sich vor dem Hintergrund des offenen und von gegenseitigem Vertrauen gepr&amp;auml;gten Gespr&amp;auml;chs einig, dass f&amp;uuml;r die &amp;Uuml;bergangszeit eine gute L&amp;ouml;sung m&amp;ouml;glich ist und dazu die gemeinsamen Gespr&amp;auml;che weitergef&amp;uuml;hrt werden sollen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Schneebeli, Pr&amp;auml;sident &amp;laquo;IG Camping Sihlwald&amp;raquo;, 079 255 06 54&lt;br /&gt;
(16. September 11.00 &amp;ndash; 12.00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andres T&amp;uuml;rler, Pr&amp;auml;sident Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich,&amp;nbsp;079 336 59 50&lt;br /&gt;
(16. September 11.00 &amp;ndash; 12.00)&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/dreiviertel-der-deutschschweizer-befuerworten-zoos-258</link>
			<title>Dreiviertel der Deutschschweizer befürworten Zoos</title>
			<description>&lt;p&gt;Eine im November 2019 durch das renommierte deutsche Meinungsforschungsinstitut Forsa durchgef&amp;uuml;hrte repr&amp;auml;sentative Umfrage in Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und der Deutschschweiz hat ergeben, dass 74 Prozent der befragten Schweizer die Existenz von Zoos und Tierparks bef&amp;uuml;rworten. Nur 14 Prozent lehnen Zoos ab. Folgerichtig haben sich 70 Prozent der Befragten f&amp;uuml;r eine finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung der Zoos durch die &amp;ouml;ffentliche Hand ausgesprochen. Dieses Resultat einer Umfrage, die noch vor der Corona-Krise durchgef&amp;uuml;hrt wurde, ist insofern relevant, da die Zoos vom Bundesrat &amp;ndash; im Gegensatz zu Zoologischen Museen &amp;ndash; keinerlei finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r den durch den Lockdown entstandenen finanziellen Schaden erhalten haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aus der Umfrage geht ausserdem hervor, dass der Schutz der Biodiversit&amp;auml;t durch die Haltung und Zucht von bedrohten Tierarten in Zoos von 87 Prozent der befragten Schweizer als wichtig bis sehr wichtig beurteilt wird. Auch weitere Zooaufgaben wie das Engagement f&amp;uuml;r Nachhaltigkeit und Umweltschutz, f&amp;uuml;r die Bildung weiter Bev&amp;ouml;lkerungsschichten und f&amp;uuml;r die Erforschung von Tierarten werden von einer grossen Mehrheit der Befragten als wichtig eingesch&amp;auml;tzt. Das zeigt, dass Zoos sowohl als Bildungsinstitution, ausserschulischer Lernort, kulturelle Einrichtung, Erholungsraum und als Kompetenzzentrum f&amp;uuml;r Tier-, Arten- und Naturschutz wahrgenommen werden.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine grosse Mehrheit von 80 Prozent der Befragten attestieren Zoos fachliche Kompetenz in der Tierhaltung. Ebenso viele sind der Meinung, dass Zoos verantwortungsvoll mit ihren Tieren umgehen. Ausserdem sagen 61 Prozent, dass es in Ordnung ist, dass Wildtiere in Zoos gehalten werden. Die Mehrheit der Befragten, glaubt nicht, dass digitale Medien und Dokumentarfilme einen Zoobesuch ersetzen. Nur 33 Prozent der Befragten w&amp;uuml;rden einen guten Tierfilm als gleichwertigen Ersatz ansehen. 60 Prozent sind der Meinung, dass ein Virtual-Reality-Zoo nicht dieselbe Erfahrung bieten w&amp;uuml;rde, wie ein Besuch in einem echten Zoo.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den unten stehenden PDFs sind&amp;nbsp;die Ergebnisse der Forsa-Studie f&amp;uuml;r die Deutschschweiz sowie ein zusammenfassendes Faktenblatt zu finden. Entsprechende Publikationen mit den Resultaten f&amp;uuml;r Deutschland und &amp;Ouml;sterreich k&amp;ouml;nnen Sie gerne unter info@zoos.ch bestellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anna Baumann, Direktorin Natur- und Tierpark Goldau und Pr&amp;auml;sidentin zooschweiz,&lt;br /&gt;
Tel. 041 859 06 10&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Karin Hindenlang, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich,&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 oder karin.hindenlang@wildnispark.ch&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/elche-haben-christbaeume-zum-fressen-gern-199</link>
			<title>Elche haben Christbäume zum Fressen gern</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit einigen Tagen werden hunderte von nicht verkauften Christb&amp;auml;umen von regionalen H&amp;auml;ndlern und Coop-Verkaufsstellen in den Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg transportiert. In der Elchanlage werden diese gerne gesehen: Ein ausgewachsener Elch frisst vier bis sechs Nadelb&amp;auml;ume pro Tag. Momentan leben eine Elchkuh, ein Stier sowie die Zwillinge, die im Vorjahr das Licht der Welt erblickt haben, im Tierpark. Die vielen Weihnachts&amp;shy;b&amp;auml;ume machen das Jahresende zum Fest f&amp;uuml;r die vier Elche.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Elche sind Futterspezialisten und suchen ihre Nahrung gezielt aus: Die Wiederk&amp;auml;uer m&amp;ouml;gen vor allem die Zweige, Knospen und Nadeln der Weihnachtsb&amp;auml;ume. Das sind die n&amp;auml;hrstoffreichsten Teile der Pflanze. W&amp;auml;hrend der Wintermonate ersetzen diese die Laubbl&amp;auml;tter, die Elche &amp;uuml;ber den Sommer fressen. &amp;laquo;Gebrauchte Christb&amp;auml;ume k&amp;ouml;nnen wir leider nicht verf&amp;uuml;ttern. Lametta- und Wachsresten sind gef&amp;auml;hrlich f&amp;uuml;r die Tiere&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Andreas Wigger, stellvertretender Leiter Betrieb Tiere des Wildnispark Z&amp;uuml;rich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auskunft: Bianca Guggenheim, Kommunikation, Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/der-borkenkaefer--ein-puzzleteil-im-naturwaldkreislauf-186</link>
			<title>Der Borkenkäfer – Ein Puzzleteil im Naturwaldkreislauf</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit Bohrmehl am Stammfuss und L&amp;ouml;chern in der Baumrinde beginnt der eindeutig sichtbare Fichtenbefall des Borkenk&amp;auml;fers &amp;ndash; fast immer ist der Buchdrucker, die am weitesten verbreitete Borkenk&amp;auml;ferart, am Werk. Er bef&amp;auml;llt durch St&amp;uuml;rme geschw&amp;auml;chte oder frisch gefallene Fichten. Der K&amp;auml;fer und seine Larven fressen im saftf&amp;uuml;hrenden Teil der Rinde, im so genannten Bast. Das erschwert den N&amp;auml;hrstofftransport des Baumes. Weil sich der Buchdrucker sehr rasch vermehrt, haben befallene Fichten keine Chance zu &amp;uuml;berleben. Kurz nach dem Befall liegen erste Rindenst&amp;uuml;cke am Boden, die Kronen f&amp;auml;rben sich braun. Fahlgr&amp;uuml;ne Fichtennadeln fallen zu Boden. Sterbende B&amp;auml;ume &amp;ndash; und gleichzeitig neu gewonnener Lebensraum f&amp;uuml;r Pflanzen und Tiere. Durch die absterbenden Fichten kommt an zuvor dunklen Standorten pl&amp;ouml;tzlich Licht bis zum Boden. Junge B&amp;auml;ume, die bisher im Schatten ausharrten, streben dem Licht entgegen. Auf gr&amp;ouml;sseren Fl&amp;auml;chen beginnen Pionierarten wie Holunder, Birken oder Weiden zu wachsen. Eine neue Generation Wald entsteht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im nat&amp;uuml;rlichen Waldkreislauf nimmt der Borkenk&amp;auml;fer eine wichtige Aufgabe wahr: er startet den nat&amp;uuml;rlichen Zyklus von Vergehen und Werden. Im Sihlwald wird diese Entwicklung der Natur &amp;uuml;berlassen. Im Rahmen des so genannten Prozessschutzes wachsen auf den neu entstandenen Fl&amp;auml;chen jene Baumarten, die dem Standort und den Gegebenheiten vor Ort in diesem Moment am besten entsprechen. &amp;laquo;Der Borkenk&amp;auml;ferbefall ist eine nat&amp;uuml;rliche Methode, anhand welcher der Sihlwald &amp;uuml;ber Jahrzehnte in ein einzigartiges Mosaik aus unterschiedlichen Baumarten und Baumgenerationen verwandelt wird&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Isabelle Roth, stv. Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin des Bereichs Naturwald der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich. Die Borkenk&amp;auml;fer und das damit verbundene Absterben der Fichten sind damit Bestandteil eines langen Prozesses, den der Sihlwald auf seinem Weg vom Wirtschaftswald zum Naturwald durchl&amp;auml;uft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Sihlwald d&amp;uuml;rfen und sollen nat&amp;uuml;rliche Prozesse ungest&amp;ouml;rt ablaufen. F&amp;uuml;r den urwald&amp;auml;hnlichen Wald bedeutet das Absterben der Fichten eine Ver&amp;auml;nderung in der Baumartenzusammensetzung. Zus&amp;auml;tzlich entstehen neue Lebensr&amp;auml;ume aus Totholz f&amp;uuml;r unz&amp;auml;hlige K&amp;auml;fer, Pilze, Moose und Flechten. Der Borkenk&amp;auml;fer stellt zudem eine Futterquelle f&amp;uuml;r andere Waldtiere dar. Er ist ein gern gesehenes Fressen von Spechten, Schlupfwespen und Buntk&amp;auml;fern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Wirtschaftswald bedeutet der Fichtenbefall durch Borkenk&amp;auml;fer f&amp;uuml;r die Waldeigent&amp;uuml;mer einen finanziellen Verlust. Durch Holzschl&amp;auml;ge mit zus&amp;auml;tzlichem Entrinden der B&amp;auml;ume versuchen die Eigent&amp;uuml;mer, die Vermehrung der K&amp;auml;ferpopulation zu begrenzen. Dieses Management wird im Randbereich des Naturerlebnisparks Sihlwald ebenfalls umgesetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Fichte ist urspr&amp;uuml;nglich ein Gebirgsbaum, der feuchtes und k&amp;uuml;hles Klima oberhalb von 800 Metern &amp;uuml;ber Meer bevorzugt. Der Nadelbaum w&amp;auml;chst schneller als andere Baumarten. Deshalb, und weil Fichtenholz lange kostendeckend oder sogar mit Profit geerntet werden konnte, pflanzten Waldeigent&amp;uuml;mer und Forstleute den Baum weit &amp;uuml;ber sein nat&amp;uuml;rliches Verbreitungsgebiet hinaus auch im Schweizer Mittelland an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auskunft:&lt;br /&gt;
Montag, 16. September von 15 bis 17 Uhr, Isabelle Roth, stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Bereich Naturwald, Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/bewaehrte-zusammenarbeit-im-kampf-gegen-neophyten-98</link>
			<title>Bewährte Zusammenarbeit im Kampf gegen Neophyten</title>
			<description>&lt;p&gt;Die bereits vierte Durchf&amp;uuml;hrung der Aktionstage Neophyten vom 10. &amp;ndash; 12. Juni hat den erfreulichen Trend der letzten Jahre best&amp;auml;tigt. Die unerw&amp;uuml;nschten Neophyten wie beispielsweise die Goldrute befinden sich auf dem R&amp;uuml;ckzug. So fanden die Projektverantwortlichen und die 138 Freiwilligen weniger Pflanzen als in den Vorjahren. Zudem waren sie kleiner und schw&amp;auml;cher. Insgesamt wurden noch 1.8 Tonnen Neophyten fachgerecht entsorgt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ebenso erfreulich wie der R&amp;uuml;ckgang der Neophyten ist die gelungene Zusammenarbeit der verschiedenen Partner. Das Team aus Wildnispark Z&amp;uuml;rich, Amt f&amp;uuml;r Abfall, Wasser, Energie und Luft, Tiefbauamt des Kantons Z&amp;uuml;rich, Naturschutzverein W&amp;auml;denswil, Gr&amp;uuml;n Stadt Z&amp;uuml;rich, SBB und SZU ist nach vier Jahren gut eingespielt. Gemeinsam sind wir stark &amp;ndash; die Aktionstage Neophyten beweisen dies exemplarisch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auskunft:&lt;/strong&gt; Bianca Guggenheim, Kommunikation, Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/kontrolle-auf-illegalen-biketrails-im-sihlwald-20</link>
			<title>Kontrolle auf illegalen Biketrails im Sihlwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Nicht nur im Sihlwald, sondern in allen W&amp;auml;ldern des Kantons Z&amp;uuml;rich gilt: Reiten und Radfahren ist nur auf befestigten Strassen und Wegen, nicht aber auf Trampelpfaden oder gar abseits der Wege, erlaubt. Dennoch gibt es im Sihlwald in der N&amp;auml;he des Schweikhofs zwei Biketrails, die mitten durch den Wald f&amp;uuml;hren und seit mehreren Jahren von Bikern befahren werden. Eine vor&amp;uuml;bergehend installierte Z&amp;auml;hlstelle registrierte zwischen 2200 und 2800 Fahrten pro Jahr. Mehrere Anstrengungen der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich, die Nutzerinnen und Nutzer aufzukl&amp;auml;ren und das Befahren der illegalen Trails zu verhindern, blieben erfolglos.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am vergangenen Wochenende f&amp;uuml;hrten die Ranger zusammen mit Kantonspolizisten eine Kontrolle durch. Die Ranger f&amp;uuml;hrten mit allen Personen Gespr&amp;auml;che und haben diese &amp;uuml;ber die Sch&amp;auml;digung des Waldbodens und die St&amp;ouml;rung der Wildtiere durch das Fahren abseits der befestigten Strassen und Wege aufgekl&amp;auml;rt sowie &amp;uuml;ber das Schutzgebiet Sihlwald informiert. Insgesamt wurden mit 60 Personen Gespr&amp;auml;che gef&amp;uuml;hrt und 7 Biker sowie&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;3 Fussg&amp;auml;nger an das Statthalteramt des Bezirks Horgen verzeigt. Bereits 2018 fanden drei gemeinsame Kontrollen statt, bei denen 15 Personen verzeigt wurden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich setzt im Auftrag des Kantons Z&amp;uuml;rich die kantonale Schutzverordnung f&amp;uuml;r den Sihlwald um. Im Sihlwald stehen insgesamt 56 Kilometer Radwege zur Verf&amp;uuml;gung. Darunter gibt es auch schmalere Wege, die eine Alternative zu den illegalen Biketrails darstellen.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Montag&amp;nbsp;12 bis 13 Uhr&lt;br /&gt;
Isabelle Roth&lt;br /&gt;
Leiterin Bereich Naturwald&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
044 722 55 17&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:isabelle.roth@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;isabelle.roth@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/sihlwald-bleibt-nationaler-naturerlebnispark-27</link>
			<title>Sihlwald bleibt nationaler «Naturerlebnispark»</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich darf den Naturwald Sihlwald f&amp;uuml;r weitere zehn Jahre unter dem nationalen Label &amp;laquo;Naturerlebnispark &amp;ndash; Park von nationaler Bedeutung&amp;raquo; betreiben. Am 28. Mai &amp;uuml;berreichte das Bundesamt f&amp;uuml;r Umwelt der Stiftung die entsprechende Verf&amp;uuml;gung, g&amp;uuml;ltig von 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2029. Die Verl&amp;auml;ngerung der Labelvergabe bedeutet einerseits die Anerkennung der in den vergangenen zehn Jahren geleisteten Arbeit und ist andererseits das Resultat der starken Unterst&amp;uuml;tzung und Verbundenheit der Tr&amp;auml;gerschaft mit dem Projekt &lt;a href=&amp;quot;?id=94&amp;quot;&gt;Naturerlebnispark Sihlwald&lt;/a&gt;. Die Tr&amp;auml;gerschaft &amp;ndash; bestehend aus Stadt Z&amp;uuml;rich, Gemeinden des Bezirks Horgen, Kanton Z&amp;uuml;rich und Pro Natura Z&amp;uuml;rich &amp;ndash; hatte der Stiftung Ende 2018 mit der Unterzeichnung des Parkvertrags 2020-2029 ihre Unterst&amp;uuml;tzung zugesichert.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&amp;laquo;Einsteiger-Park&amp;raquo; mit Qualit&amp;auml;tssiegel&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Die Verl&amp;auml;ngerung der Labelvergabe best&amp;auml;tigt die erfolgreiche Arbeit der letzten zehn Jahre und erm&amp;ouml;glicht, dass die Ziele des Naturerlebnisparks Wildnispark Z&amp;uuml;rich Sihlwald weiter umgesetzt werden k&amp;ouml;nnen&amp;raquo;, sagt Isabelle Roth, stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin der Stiftung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnispark Z&amp;uuml;rich Sihlwald ist schweizweit der erste und bisher einzige Naturerlebnispark. Er liegt mitten im Ballungsraum Z&amp;uuml;rich und ist f&amp;uuml;r rund 2 Millionen Menschen gut zu erreichen. Dank dieser periurbanen Lage kann der &lt;a href=&amp;quot;?id=94&amp;quot;&gt;Naturerlebnispark Sihlwald&lt;/a&gt; die Rolle als &amp;laquo;Einsteiger-Park&amp;raquo; wahrnehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Naturerlebnispark bietet Tieren und Pflanzen in Stadtn&amp;auml;he ungest&amp;ouml;rte Lebensr&amp;auml;ume und den Besuchenden die M&amp;ouml;glichkeit, eine intakte Natur zu erleben. Er besteht immer aus zwei Zonen: In der Kernzone darf sich die Natur frei entwickeln. In der &amp;Uuml;bergangszone gelten weniger strenge Schutzauflagen, um Besuchenden Naturerlebnisse und Erholung zu erm&amp;ouml;glichen. Mit dem Label erh&amp;auml;lt die Region Zimmerberg&amp;ndash;Sihltal und der Kanton Z&amp;uuml;rich ein international beachtetes Qualit&amp;auml;tssiegel und die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich wichtige Bundesbeitr&amp;auml;ge zum Betrieb des Parks.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Montag&amp;nbsp;12 bis 13 Uhr&lt;br /&gt;
Isabelle Roth&lt;br /&gt;
stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Naturwald,&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:isabelle.roth@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;isabelle.roth@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 28 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/150-jahre-langenberg--28</link>
			<title>150 Jahre Langenberg </title>
			<description>&lt;p&gt;Das Jubil&amp;auml;umsfest zum 150-j&amp;auml;hrigen Bestehen des &amp;auml;ltesten Tierparks der Schweiz findet im Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg und auf dem benachbarten Areal Schwerzi statt. Zwischen 11 und 16.30 Uhr stehen unz&amp;auml;hlige Attraktionen f&amp;uuml;r Gross und Klein auf dem Programm (siehe unten).&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&amp;laquo;Wild und wir&amp;raquo; &amp;ndash; die Geschichte des Langenbergs&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Als eines der grossen Highlights er&amp;ouml;ffnen wir die attraktive Jubil&amp;auml;umsausstellung &amp;laquo;Wild und wir&amp;raquo;. In der begehbaren markanten Holzkonstruktion zwischen alter B&amp;auml;renanlage und Steinwildanlage werden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Langenbergs lebendig. Historische und zeitgen&amp;ouml;ssische Bilder illustrieren die Entwicklung des Tierparks von seinen Anf&amp;auml;ngen als &amp;laquo;Wildgarten&amp;raquo; bis in die Gegenwart als moderner, wissenschaftlich gef&amp;uuml;hrter Zoo. Eine farbige Illustration zeigt mit einem Augenzwinkern m&amp;ouml;gliche zuk&amp;uuml;nftige Erlebnisse in der geplanten Alpenwelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eintritt und Angebote am Jubil&amp;auml;umsfest sind gratis. Wegen der begrenzten Anzahl kostenpflichtiger Parkpl&amp;auml;tze (pauschal CHF 10.-) empfehlen wir die &lt;a href=&amp;quot;?id=54&amp;quot;&gt;Anreise&lt;/a&gt; per Bahn und Gratis-Shuttle ab den Bahnh&amp;ouml;fen Adliswil und Langnau-Gattikon.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Programm 19. Mai&lt;/h3&gt;

&lt;h4&gt;F&amp;uuml;hrungen und Konzerte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;11.00&lt;/strong&gt; Tour des Alpes (1 Std.)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;12.00&lt;/strong&gt; Unsere Takhis und ihre Heimat&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;13.00 &lt;/strong&gt;Tour des Alpes (20 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;13.30&lt;/strong&gt; Kinderkonzert Linard Bardill und Bruno Brandenberger /&amp;nbsp;Bei den Wildschweinen zu Besuch (20 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;14.30&lt;/strong&gt; Unsere Takhis und ihre Heimat /&amp;nbsp;Bei den Wildschweinen zu Besuch (20 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;15.00&lt;/strong&gt; Tour des Alpes (20 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;15.30&lt;/strong&gt; Kinderkonzert Linard Bardill und Bruno Brandenberger /&amp;nbsp;Bei den Wildschweinen zu Besuch (20 Min.)&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Festangebote von 11 bis 16 Uhr&lt;/h4&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&amp;laquo;Wild und wir&amp;raquo; &amp;ndash; Jubil&amp;auml;umsausstellung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Greifvogel-Show (nur bei trockenem Wetter)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gesichterschminken und Tier-Tattoos&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kletterwand (nur bei trockenem Wetter)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Sackh&amp;uuml;pfen und Kinderspiele aus Orellis Zeiten&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;eTukTuk-Rundfahrten&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Nostalgie-Fotoshooting&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;K&amp;ouml;stliches aus der Mongolei&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gl&amp;uuml;hw&amp;uuml;rmchen-Infomobil von Pro Natura&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Infotisch Wisent und Przewalski&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Infotisch Rothirsch und Murmeltier R&amp;ouml;sslirytschuel&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/150-jahre-wildnispark-zuerich-langenberg-31</link>
			<title>150 Jahre Wildnispark Zürich Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;Tiergerecht, naturnah, unmittelbar, durchg&amp;auml;ngig, kostenlos. So beschreibt Regierungspr&amp;auml;sident Thomas Heiniger im Editorial des soeben erschienen Pro Sihltal Jahrhefts den Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg aus seiner ganz pers&amp;ouml;nlichen Erfahrung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alles begann 1869 mit einer l&amp;auml;ngst gehegten Lieblingsidee von Stadtforstmeister Carl Anton Ludwig von Orelli. Angesichts der &amp;uuml;berjagten W&amp;auml;lder des 19. Jahrhunderts wollte er auf dem Langenberg in Langnau am Albis einen Wildgarten mit einem &amp;laquo;sch&amp;ouml;nen und belebten Wald&amp;raquo; errichten. Damit schuf er f&amp;uuml;r die damalige Stadtbev&amp;ouml;lkerung von Z&amp;uuml;rich eine &amp;laquo;bleibende St&amp;auml;tte des Genusses&amp;raquo; und einen &amp;laquo;Wallfahrtsort f&amp;uuml;r Erholungsbed&amp;uuml;rftige und Lernbegierige von Nah und Fern&amp;raquo;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den vergangenen 150 Jahren hat sich der Langenberg von der Lieblingsidee des Stadtforstmeisters von Orelli zu einem modernen wissenschaftlich gef&amp;uuml;hrten Zoo weiterentwickelt. Die moderne Tierhaltung im Langenberg orientiert sich an den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Im Vordergrund stehen nicht mehr das Ausstellen und das Exotische, sondern das Wohl der Tiere und das pers&amp;ouml;nliche Besuchererlebnis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben der Entwicklung des Tierparks beschreibt das aktuelle Jahrheft anschaulich die Bildungsangebote f&amp;uuml;r Schulklassen, wenig bekannte Orte wie das Quellwasserschloss oder Wiederansiedlungsprojekte f&amp;uuml;r den Artenschutz. Zudem bietet das Heft mit den geplanten Erlebniswelten auch einen Blick in die Zukunft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Pro Sihltal Jahrheft ist im Besucherzentrum des Wildnispark Z&amp;uuml;rich in Sihlwald, im Wildnispark-Shop im Langenberg sowie bei &lt;a href=&amp;quot;http://www.prosihltal.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Pro Sihltal&lt;/a&gt;&amp;nbsp;erh&amp;auml;ltlich.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verein Pro Sihltal&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stefan Schneiter&lt;br /&gt;
Chefredaktor und Vorstandsmitglied&lt;br /&gt;
Tel. 079 632 95 52&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;http://stefan.schneiter@hispeed.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;stefan.schneiter@hispeed.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/zuckerwatte-im-sihlwald-33</link>
			<title>Zuckerwatte im Sihlwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Die geheimnisvollen, an Haarb&amp;uuml;schel erinnernden, langen und filigranen Kristalle des Haareises bilden sich ausschliesslich auf feuchtem Totholz. Im Naturwald Sihlwald hat es reichlich davon, denn hier werden abgestorbene B&amp;auml;ume und &amp;Auml;ste liegen gelassen. Es bildet aber l&amp;auml;ngst nicht jeder tote Ast die besondere Eisform an kalten Tagen aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Hauptrolle bei der Entstehung der weniger als ein Zehntel Millimeter d&amp;uuml;nnen Eiskristalle spielt ein Pilz: Nur Totholz, das von der Rosaget&amp;ouml;nten Gallertkruste (Exidiopsis effusa) befallen ist, bildet Haareis aus. Ist fl&amp;uuml;ssiges Wasser im Baumst&amp;uuml;ck vorhanden, so w&amp;auml;chst das Naturph&amp;auml;nomen wie lebendiges Haar aus dem Totholz heraus. Der Pilz sorgt daf&amp;uuml;r, dass sich die Eiskristalle fadenf&amp;ouml;rmig aneinander reihen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die &amp;laquo;Eis-Zuckerwatte&amp;raquo; bildet sich &amp;uuml;ber Nacht und h&amp;auml;lt sich nur kurz. An der Sonne schmilzt Haareis sehr rasch. Im Schatten bleibt es auch mal einen Tag lang erhalten. Wind zerst&amp;ouml;rt die feinen Gebildet sofort. Haareis ist deshalb an windstillen Tagen in schattigen Mulden besonders h&amp;auml;ufig zu entdecken. Es befindet sich immer in Bodenn&amp;auml;he. Machen Sie sich an einem graufeuchten kalten Wintertag im Sihlwald auf die Suche &amp;ndash; es lohnt sich.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Bianca Guggenheim&lt;br /&gt;
Telefon +41 (0)44 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:bianca.guggenheim@wildnispark.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;bianca.guggenheim@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/elche-im-langenberg-stehen-auf-christbaeume-34</link>
			<title>Elche im Langenberg stehen auf Christbäume</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 6. November haben die Tierpfleger im Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg bei den Elchen die Nahrung von Laubb&amp;auml;umen auf Nadelholz umgestellt. Diese Umstellung entspricht der nat&amp;uuml;rlichen Nahrung in freier Wildbahn. Vier bis sechs Nadelb&amp;auml;ume frisst ein ausgewachsener Elch pro Tag. Aktuell leben drei erwachsene Elche sowie Zwillinge von diesem Jahr im Tierpark. Sehr willkommen sind deshalb die nicht verkauften Christb&amp;auml;ume, die nach dem 24. Dezember von regionalen H&amp;auml;ndlern und von CoopVerkaufsstellen in den Langenberg transportiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Elche lieben vor allem die n&amp;auml;hrstoffreichen Pflanzenteile wie Zweige, Knospen und Nadeln. Die grossen Wiederk&amp;auml;uer sind wahre Futterspezialisten, die ihre Nahrung ganz gezielt aussuchen. Gebrauchte Christb&amp;auml;ume k&amp;ouml;nnen &amp;uuml;brigens nicht verf&amp;uuml;ttert werden. Lametta- und Wachsreste sind sch&amp;auml;dlich f&amp;uuml;r die Tiere. Und der Aufwand, jeden einzelnen Baum zu kontrollieren, ist zu gross.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Zoologischer Kurator&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/neophytenbekaempfung-40</link>
			<title>Neophytenbekämpfung</title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;laquo;Wir haben eine Fl&amp;auml;che von gut 42 Fussballfeldern von Neophyten befreit. Das ist ein deutlich gr&amp;ouml;sseres Gebiet als in den beiden Vorjahren&amp;raquo;, sagt Nicole Aebli stolz. Die Rangerin ist hauptverantwortlich f&amp;uuml;r die Neophyten-Aktion, die dieses Jahr bereits zum dritten Mal stattgefunden hat. Vom 13. bis 15. Juni hat die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich gemeinsam mit den Projektpartnern AWEL, Tiefbauamt des Kantons Z&amp;uuml;rich, Gemeinde Horgen, Naturschutzvereine (Thalwil, W&amp;auml;denswil und Horgen), Gr&amp;uuml;n Stadt Z&amp;uuml;rich, SBB und SZU das Gebiet rund um den Alten Bahnhof Sihlbrugg bearbeitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieses Jahr haben 120 Freiwillige zum Erfolg beigetragen. Es waren alle Pl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r die Helfenden ausgebucht. Der Einsatz &amp;uuml;ber mehrere Jahre zeigt laut Aebli Wirkung: &amp;laquo;Beispielsweise die Goldruten, das sind die am h&amp;auml;ufigsten vorkommenden Neophyten der Gegend, waren deutlich kleiner und schw&amp;auml;cher als in den Vorjahren&amp;raquo;. Auch der Bestand sei teilweise bereits kleiner geworden. Das J&amp;auml;ten sei deshalb einfacher und effizienter gewesen. &amp;laquo;Auf diesem Erfolg k&amp;ouml;nnen wir aufbauen wenn wir dran bleiben&amp;raquo;, betont Rangerin Aebli. Sie ist sich sicher, dass die bearbeitet Fl&amp;auml;che nun j&amp;auml;hrlich vergr&amp;ouml;ssert werden kann.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Neophyten&lt;/h3&gt;

&lt;h5&gt;Neophyten sind Pflanzen, die wir Menschen beabsichtigt oder unbeabsichtigt in die Schweiz eingef&amp;uuml;hrt haben. Invasive Neophyten treffen hier auf Bedingungen, unter denen sie sich massiv ausbreiten und andere einheimische Arten verdr&amp;auml;ngen k&amp;ouml;nnen. Diese Pflanzen heissen deshalb so. Neben der Zerst&amp;ouml;rung von Lebensr&amp;auml;umen sind Neophyten der zweith&amp;auml;ufigste Grund f&amp;uuml;r den Verlust von Biodiversit&amp;auml;t.&lt;/h5&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/neues-zuhause-fuer-die-drei-jungbaeren-42</link>
			<title>Neues Zuhause für die drei Jungbären</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 17. April hat der Wildnispark Z&amp;uuml;rich seine drei Jungb&amp;auml;ren, die im Winter 2015/16 auf die Welt gekommen sind, in den Tiergarten Straubing in Deutschland transportiert. Der Transport hat ohne Schwierigkeiten geklappt. Im Tiergarten Straubing bewohnen die drei Braunb&amp;auml;renbr&amp;uuml;der gemeinsam eine Anlage. Der Transfer nach Straubing wurde in Absprache mit dem Verantwortlichen des Europ&amp;auml;ischen Zuchtbuchs organisiert.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;M&amp;auml;nnlicher B&amp;auml;r am Hinterbein verletzt&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Kurz nach dem Transport der drei Jungb&amp;auml;ren hat sich der erwachsene m&amp;auml;nnliche B&amp;auml;r im Langenberg an einem Hinterbein derart verletzt, dass er aktuell nicht darauf abstehen kann. Eine tier&amp;auml;rztliche Untersuchung konnte keine Verletzung an den Knochen feststellen. Der B&amp;auml;r ist bis auf weiteres zur Beobachtung in der Abtrennanlage und wird medikament&amp;ouml;s behandelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die erwachsene B&amp;auml;rin geniesst die Ruhe in der Schauanlage und kann von den Besucherinnen und Besuchern beim Baden im Teich und auf der Futtersuche durch die Anlage gut beobachtet werden.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Zoologischer Kurator&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/elche-im-langenberg-freuen-sich-auf-christbaeume-44</link>
			<title>Elche im Langenberg freuen sich auf Christbäume</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit Ende Oktober fressen die Elche im Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg Weisstannen und Fichten. Nadelb&amp;auml;ume ersetzen im Winter das Laub von Salweide, Esche, Haselnuss und Ahorn. Vier bis sechs Nadelb&amp;auml;ume frisst ein ausgewachsener Elch pro Tag. Aktuell leben vier erwachsene Elche sowie drei Jungtiere im Tierpark, der Bedarf ist also gross. Deshalb sind die nicht verkauften Christb&amp;auml;ume, die nach dem 24. Dezember von regionalen H&amp;auml;ndlern und vom Projektsponsor Coop in den Langenberg transportiert werden, sehr willkommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Elche lieben vor allem die n&amp;auml;hrstoffreichen Pflanzenteile wie Zweige, Knospen und Nadeln. Die grossen Wiederk&amp;auml;uer sind wahre Futterspezialisten, die ihre Nahrung ganz gezielt aussuchen. Gebrauchte Christb&amp;auml;ume k&amp;ouml;nnen &amp;uuml;brigens nicht verf&amp;uuml;ttert werden. Lametta- und Wachsreste sind sch&amp;auml;dlich f&amp;uuml;r die Tiere. Und der Aufwand, jeden einzelnen Baum zu kontrollieren, ist zu gross.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Zoologischer Kurator&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/ersterfolg-bei-der-umsiedlung-der-zahnlosen-schliessmundschnecken-46</link>
			<title>Ersterfolg bei der Umsiedlung der Zahnlosen Schliessmundschnecken</title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;laquo;Wir haben an rund einem Viertel der B&amp;auml;ume, auf denen wir die Zahnlosen Schliessmundschnecken (Balea perversa) ausgesetzt haben, wieder Tiere gefunden&amp;raquo;, sagt Schneckenexperte J&amp;ouml;rg R&amp;uuml;etschi und freut sich &amp;uuml;ber diesen Ersterfolg. Vor gut einem Jahr hat er gemeinsam mit Mitarbeitenden der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich ein paar Hundert der nur wenige Millimeter grossen Schnecken in den Sihlwald gez&amp;uuml;gelt. Die MiniSchnecken lebten zuvor im Langenberg auf Kastanienb&amp;auml;umen, die gef&amp;auml;llt werden mussten. Das neue Zuhause der Schnecken befindet sich auf der Krete zwischen Hochwacht und Schnabelburg. Dieser Umzug wurde von der Fachstelle Naturschutz von Gr&amp;uuml;n Stadt Z&amp;uuml;rich finanziert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;R&amp;uuml;etschi hat auf den Fundb&amp;auml;umen jeweils nur einzelne der schmalen, spindelf&amp;ouml;rmigen Kleinschnecken gefunden, bewertet das Resultat dennoch als eindeutig positiv. Einerseits habe er schon Schnecken-Umsiedlungen miterlebt, bei denen ein Jahr sp&amp;auml;ter kein Tier mehr gefunden wurde. &amp;laquo;Andererseits ist gut m&amp;ouml;glich, dass noch weitere Tiere am neuen Standort im Sihlwald hausen&amp;raquo;, erg&amp;auml;nzt R&amp;uuml;etschi. Weil der Sommer sehr heiss war, haben sich die Mini-Schnecken weit in die raue Rinde zur&amp;uuml;ckgezogen. Insbesondere die noch kleinen Jungtiere sind dadurch kaum sichtbar. &amp;laquo;In einem Jahr wissen wir mehr, die Jungschnecken sind dann etwas gr&amp;ouml;sser und dadurch besser sichtbar&amp;raquo;, sagt R&amp;uuml;etschi hoffnungsvoll. Ob die Umsiedlung l&amp;auml;ngerfristig erfolgreich gelinge, m&amp;uuml;sse laut R&amp;uuml;etschi geduldig abgewartet werden: &amp;laquo;Erst nach einigen Jahren kann definitiv gesagt werden, ob sich eine Population halten kann&amp;raquo;.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Attraktive Lebensbedingungen im Sihlwald&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Zahnlose Schliessmundschnecke f&amp;uuml;hlt sich auf allen B&amp;auml;umen mit rauer, aufgerissener Rinde, in deren Kleinstverstecke sie sich zur&amp;uuml;ckziehen kann, wohl. Beispielsweise Buchen haben lange Zeit eine glatte Rinde, sehr alte B&amp;auml;ume dieser Art weisen jedoch tiefe Risse auf. Bisher haben Experten zwar keine Tiere auf Buchen&amp;nbsp;gefunden. Durch die passenden Bedingungen kann aber davon ausgegangen werden, dass sich Balea perversa auf alten Buchen ansiedeln w&amp;uuml;rde. Buchen pr&amp;auml;gen den Sihlwald, der auf dem Weg zu einem Naturwald und dadurch immer st&amp;auml;rker von alten B&amp;auml;umen gepr&amp;auml;gt ist. &amp;laquo;Im Sihlwald finden die Zahnlosen Schliessmundschnecken deshalb auf lange Sicht hin attraktive Lebensbedingungen&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Isabelle Roth, Leiterin Bereich Naturwald und stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich. &amp;laquo;Kleinstlebensr&amp;auml;ume wie zum Beispiel Spalten in der Rinde oder faule Stellen von sehr alten B&amp;auml;umen spielen im Kreislauf eines Naturwalds eine wichtige Rolle. Sie bieten Unterschlupf und Nahrung f&amp;uuml;r viele kleine und teilweise auch seltene Lebewesen&amp;raquo;, betont die Naturwald-Expertin.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Umzug an einen bereits bekannten Ort&lt;/h3&gt;

&lt;h5&gt;Das Gebiet rund um die Ruine Schnabelburg im Sihlwald ist ein bekannter Standort f&amp;uuml;r die Zahnlose Schliessmundschnecke. Da der Bestand durch eine Renovation der Ruine im Sommer 2011 stark zur&amp;uuml;ckgegangen ist, erhofft sich die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich mit der Umsiedlung der Mini-Schnecken aus dem Langenberg langfristig eine Erholung des Bestandes.&lt;/h5&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Bianca Guggenheim&lt;br /&gt;
Kommunikation, Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:bianca.guggenheim@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;bianca.guggenheim@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/internationaler-ranger-tag-im-wildnispark-zuerich-48</link>
			<title>Internationaler Ranger-Tag im Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Begleiten Sie unser Rangerteam am Sonntag, 30. Juli, in den Sihlwald. Dort entdecken Sie totes Holz voller Leben und uralte Buchen neben Keimlingen von Esche und Ahorn. Suchen Sie nach den Spuren der waldlebenden Tiere und freuen Sie sich &amp;uuml;ber einen angeknabberten Fichtenzapfen. Und haben Sie gewusst, dass im Sihlwald Rothirsche ganzj&amp;auml;hrig heimisch sind? &amp;Uuml;ber den Rothirsch, das Tier des Jahres von Pro Natura, erfahren Sie am Informationsstand beim Besucherzentrum Genaueres. Gleichzeitig k&amp;ouml;nnen sich Kinder und Jugendliche am Basteltisch vergn&amp;uuml;gen oder sich bei den Rangern &amp;uuml;ber ihren neuen Traumberuf erkundigen. Die Veranstaltung ist gratis und eignet sich f&amp;uuml;r Erwachsene und Kinder.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Programm Areal Besucherzentrum in Sihlwald&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;16 Uhr &lt;/strong&gt;Informationsst&amp;auml;nde Swiss Rangers&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;16 Uhr&lt;/strong&gt; Informationsstand mit Orchideen aus Ecuador&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;16 Uhr&lt;/strong&gt; Informationsstand zum Rothirsch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;16 Uhr&lt;/strong&gt; Film Don Hector Yela, Ranger in Ecuador&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14 und 15 &lt;/strong&gt;Uhr Kurze Naturwald-F&amp;uuml;hrung mit einem Sihlwald-Ranger&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14&amp;ndash;16 Uhr&lt;/strong&gt; Basteltisch mit Naturmaterialien beim Besucherzentrum&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Isabelle Roth&lt;br /&gt;
stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Naturwald&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:isabelle.roth@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;isabelle.roth@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/runde-zwei-im-kampf-gegen-die-neophyten-49</link>
			<title>Runde zwei im Kampf gegen die Neophyten</title>
			<description>&lt;p&gt;Vom 7. bis 9. Juni hat die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich gemeinsam mit den Projektpartnern Gr&amp;uuml;n Stadt Z&amp;uuml;rich, Kanton Z&amp;uuml;rich, SZU, SBB, zahlreichen Gemeinden des Sihltals und diversen Naturschutzvereinen das Gebiet rund um den Alten Bahnhof Sihlbrugg von invasiven Neophyten befreit. Dies nach einem erfolgreichen letztj&amp;auml;hrigen Anlass. Invasive Neophyten sind Pflanzen, die sich auf Kosten von einheimischen Gew&amp;auml;chsen rasch verbreiten. Mit Hilfe von Fahrzeugen, mit der Bahn oder &amp;uuml;ber den Fluss kommen Neophyten-Samen rasant voran und k&amp;ouml;nnen sich anschliessend an anderen Orten ausbreiten. So auch vom Standort Sihlbrugg aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Wir haben unser Ziel klar erreicht&amp;raquo;, sagt Ranger Thomas W&amp;auml;ckerle stolz. Die von den Problempflanzen befallene Fl&amp;auml;che ist dank der letztj&amp;auml;hrigen Aktion nicht gr&amp;ouml;sser geworden. Im Einsatzgebiet rund um den alten Bahnhof Sihlbrugg sind kanadische Goldruten sehr verbreitet. &amp;laquo;Es ist unm&amp;ouml;glich, mit einer einmaligen Aktion ein Gebiet vollst&amp;auml;ndig von Neophyten zu befreien&amp;raquo;, weiss Isabelle Roth, stv. Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin des Bereichs Naturwald der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich. Die meisten Pflanzen wachsen im Folgejahr fast identisch nach. Bis bei dieser Art eine Abnahme sichtbar wird, dauert es selbst bei so effizientem J&amp;auml;ten ein paar Jahre. &amp;laquo;Wichtig ist deshalb, dass wir hartn&amp;auml;ckig und vor allem langfristig dranbleiben&amp;raquo;, betont Roth. Auch in diesem Jahr war der Anlass nur dank zahlreicher Freiwilliger &amp;ndash; insbesondere Asylbewerbende von Langnau und Thalwil &amp;ndash; so erfolgreich. Allen Beteiligten ein herzliches Dankesch&amp;ouml;n f&amp;uuml;r ihren Einsatz.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Isabelle Roth&lt;br /&gt;
stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Naturwald&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:isabelle.roth@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;isabelle.roth@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/sicherheitseingriffe-naturnah-umgesetzt-52</link>
			<title>Sicherheitseingriffe naturnah umgesetzt</title>
			<description>&lt;p&gt;Ein so genannter &amp;laquo;Tree Trimmer&amp;raquo; hat gestern entlang des Sihluferwegs zwischen Besucherzentrum und Sihlwaldbr&amp;uuml;cke (H&amp;ouml;he Forsthaus) mit einer grossen Zange 25 d&amp;uuml;rre B&amp;auml;ume und &amp;Auml;ste abgeknickt. Die abgebrochenen Teile bleiben auf dem Waldboden liegen, die St&amp;auml;mme bleiben stehen. Diese Massnahme war f&amp;uuml;r die Sicherheit der Besucherinnen und Besuchern notwendig. Dabei wurde so wenig wie m&amp;ouml;glich und so viel wie n&amp;ouml;tig entfernt. Solche Sicherheitseingriffe finden nur an stark begangenen Wegen wie dem Sihluferweg statt, wo ein Kompromiss zwischen der Sicherheit der G&amp;auml;ste und dem gesch&amp;uuml;tzten Naturwald gefunden werden muss.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Baumst&amp;auml;mme ohne Krone sind typisch f&amp;uuml;r einen Naturwald. Der Eingriff am Sihluferweg ist deshalb zwar k&amp;uuml;nstlich, er wird aber so naturnah wir m&amp;ouml;glich gestaltet&amp;raquo;, sagt Isabelle Roth, stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Bereich Naturwald. Sie erkl&amp;auml;rt, dass auf diese Weise &amp;ndash; &amp;auml;hnlich den nat&amp;uuml;rlichen Prozessen &amp;ndash; neue Lebensr&amp;auml;ume entstehen: &amp;laquo;Insekten besiedeln das Totholz, worauf Spechte Futter finden und ihre H&amp;ouml;hlen in die Baum&amp;uuml;berreste bauen. Der Kreislauf im Naturwald wird durch den Eingriff somit zwar beschleunigt, aber nicht unterbrochen&amp;raquo;.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Wildnis im Sihlwald&lt;/h3&gt;

&lt;h5&gt;Obwohl der Sihlwald erst seit 2000 sich selbst &amp;uuml;berlassen wird, finden sich bereits heute gr&amp;ouml;ssere Waldteile, in denen tote D&amp;uuml;rrst&amp;auml;nde und umgest&amp;uuml;rzte, vermodernde Baumst&amp;auml;mme den Eindruck von Wildnis vermitteln. Wildnis bedeutet vielf&amp;auml;ltige Lebensr&amp;auml;ume f&amp;uuml;r Pflanzen und Tiere. Im und auf dem Totholz finden Hunderte von K&amp;auml;fer-, M&amp;uuml;cken- und Fliegenarten ein Zuhause. Die Vielfalt an Flechten und Pilzen ist &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigend. All dies entsteht, wenn wir die Natur sich selbst &amp;uuml;berlassen. Das ist der Regelfall im Naturwald Sihlwald.&lt;/h5&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Isabelle Roth&lt;br /&gt;
Mittwoch, 5. April 14 &amp;ndash; 15 Uhr&lt;br /&gt;
stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Naturwald&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:isabelle.roth@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;isabelle.roth@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/ein-zugwaggon-voller-wilder-tiere-und-urspruenglicher-natur-53</link>
			<title>Ein Zugwaggon voller wilder Tiere und ursprünglicher Natur</title>
			<description>&lt;p&gt;Lernen Sie den Sihlwald und unsere einheimischen Wildtiere ab Montag, 3. April schon auf der Fahrt in die Wildnis kennen. Mitten in einer eindr&amp;uuml;cklichen Waldkulisse verraten wir Spannendes &amp;uuml;ber unsere Tiere und den Naturwald. Zus&amp;auml;tzlich k&amp;ouml;nnen Sie an einem Wettbewerb teilnehmen und mit etwas Gl&amp;uuml;ck attraktive Preise gewinnen. Den Wettbewerbs-Flyer finden Sie im Waggon und in allen Filialen der Z&amp;uuml;rcher Kantonalbank.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnis-Waggon ist etwa drei Monate im Einsatz. Er startet am Hauptbahnhof Z&amp;uuml;rich und f&amp;auml;hrt bis in den Sihlwald oder in den Langenberg. Das Zentrum des Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg erreichen Sie ab Wildpark-H&amp;ouml;fli nach einem ca. 30-min&amp;uuml;tigen Fussmarsch oder ab Bahnhof Langnau am Albis mit den Ortsbussen 240 oder 140. Der Zugwaggon f&amp;auml;hrt zu unterschiedlichen Zeiten.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Judith Falusi, Telefon&lt;br /&gt;
+41 44 722 55 22&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:judith.falusi@wildnispark.ch &amp;quot;&gt;judith.falusi@wildnispark.ch &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Z&amp;uuml;rcher Kantonalbank&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
ania Cambeiro&lt;br /&gt;
Telefon +41 44 292 52 34&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:sponsoring@zkb.ch &amp;quot;&gt;sponsoring@zkb.ch &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SZU&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Marco Graf&lt;br /&gt;
Telefon:0+41 44 206 45 95&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:marco.graf@szu.ch&amp;quot;&gt;marco.graf@szu.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/begehbare-wildschweinanlage-im-langenberg-wieder-offen-54</link>
			<title>Begehbare Wildschweinanlage im Langenberg wieder offen</title>
			<description>&lt;p&gt;Die begehbare Wildschweinanlage im Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg bietet ein einzigartiges Erlebnis mit einheimischen Wildtieren. Besucherinnen und Besucher erhalten die Gelegenheit, in den nat&amp;uuml;rlichen Lebensraum der flinken und neugierigen Wildschweine einzutauchen und die Wildtiere ohne st&amp;ouml;rendes Gitter zu beobachten. Ganz nach dem Motto &amp;laquo;Mitten drin, statt nur dabei&amp;raquo;. Das einmalige Erlebnis bleibt jedoch nur m&amp;ouml;glich, wenn sich alle G&amp;auml;ste an die folgenden Verhaltensregeln halten:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Tiere nicht f&amp;uuml;ttern&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Tiere nicht streicheln&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Wege nicht verlassen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Hunde und Kinderwagen sind verboten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;Das Wohl der Tiere steht an oberster Stelle&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Werden Wildschweine gef&amp;uuml;ttert oder gestreichelt, dann verlieren sie ihre nat&amp;uuml;rliche Scheu gegen&amp;uuml;ber den Menschen und werden aufdringlich. Um die Sicherheit von unseren kleinen G&amp;auml;sten und den Tierpflegern gew&amp;auml;hrleisten zu k&amp;ouml;nnen, m&amp;uuml;ssen solche aufdringlichen Tiere get&amp;ouml;tet werden. Dies musste die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich im Herbst 2015 tun, nachdem sich einzelne G&amp;auml;ste nicht an die Verhaltensregeln gehalten hatten. Die begehbare Anlage blieb dann f&amp;uuml;r eineinhalb Jahre geschlossen. Sollte sich &amp;Auml;hnliches auch dieses Mal abzeichnen, dann beh&amp;auml;lt sich die Stiftung vor, das Angebot nur noch gef&amp;uuml;hrt anzubieten oder ganz darauf zu verzichten. Denn das Wohl der Tiere steht im Wildnispark Z&amp;uuml;rich an oberster Stelle.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Karin Hindenlang Clerc&lt;br /&gt;
Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:karin.hindenlang@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;karin.hindenlang@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/eroeffnungstag-des-besucherzentrums-rund-um-die-kleinsten-raubtiere-der-schweiz-55</link>
			<title>Eröffnungstag des Besucherzentrums rund um die kleinsten Raubtiere der Schweiz</title>
			<description>&lt;p&gt;Am Sonntag, 26. M&amp;auml;rz, beginnt im Wildnispark Z&amp;uuml;rich offiziell die neue Saison. Beim Besucherzentrum in Sihlwald erwartet Gross und Klein ein attraktives Programm. So er&amp;ouml;ffnen wir feierlich die neue Sonderausstellung &amp;laquo;Mauswiesel &amp;amp; Hermelin, kleine Tiere &amp;ndash; grosse J&amp;auml;ger&amp;raquo; im Naturmuseum. Auf kurzen F&amp;uuml;hrungen durch die Ausstellung erfahren Sie das Wichtigste &amp;uuml;ber die kleinsten Raubtiere der Schweiz. F&amp;uuml;r die kleineren G&amp;auml;ste ab 3 Jahren erz&amp;auml;hlt J&amp;uuml;rg Steigmeier spannende Geschichten und lustige M&amp;auml;rchen. Und f&amp;uuml;r das leibliche Wohl offeriert der Wildnispark Z&amp;uuml;rich einen Ap&amp;eacute;ro im Restaurant Sihlwald. Der Eintritt ins Naturmuseum ist an diesem Tag gratis.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Kleine Raubtiere mit grosser Wirkung&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die neue Sonderausstellung &amp;laquo;Mauswiesel &amp;amp; Hermelin, kleine Tiere &amp;ndash; grosse J&amp;auml;ger&amp;raquo; im Naturmuseum des Wildnispark Z&amp;uuml;rich stellt die kleinsten Raubtiere der Schweiz in den Mittelpunkt. Mauswiesel und Hermelin sind zwar klein, aber umso gr&amp;ouml;ssere J&amp;auml;ger. Sie sind flink und &amp;auml;usserst scheu; deshalb bekommt sie kaum jemand zu Gesicht. In einem vielf&amp;auml;ltigen Lebensraum mit Hecken, Trockenmauern, Steinhaufen und Waldr&amp;auml;ndern f&amp;uuml;hlen sie sich wohl und k&amp;ouml;nnen der Landwirtschaft einigen Nutzen bringen. Denn pro Tag frisst ein Mauswiesel ein bis zwei M&amp;auml;use. In der neuen Sonderausstellung bekommen Interessierte einen abwechslungsreichen Einblick in das Leben der kleinen J&amp;auml;ger und erfahren, wo sie bei uns in der Region zu Hause sind.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Wer findet Fridolin das Hermelin?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Dabei hilft auch die spannende Spurensuche nach dem Hermelin Fridolin auf dem Areal des Besucherzentrums. Denn Fridolin ist spurlos verschwunden. Auf dem Areal des Besucherzentrums sind verschiedene Hinweise verborgen. Junge Detektive k&amp;ouml;nnen sich im Besucherzentrum eine Karte holen und auf Spurensuche gehen. Dabei entdecken sie verschiedene Aufenthaltsorte von Hermelin und Mauswiesel. Und beim richtigen L&amp;ouml;sungswort warten ein kleiner Preis und ein Abzeichen auf die cleveren Spurensucher.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Programm Er&amp;ouml;ffnungstag am Sonntag, 26. M&amp;auml;rz&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13 Uhr&lt;/strong&gt; &amp;laquo;M&amp;auml;rli-Gschichte&amp;raquo; ab 3 Jahren mit J&amp;uuml;rg Steigmeier, Geschichtenerz&amp;auml;hler&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;13&amp;ndash;16 Uhr&lt;/strong&gt; Basteltisch mit Naturmaterialien&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14 Uhr&lt;/strong&gt; Vernissage &amp;laquo;Mauswiesel &amp;amp; Hermelin, kleine Tiere &amp;ndash; grosse J&amp;auml;ger&amp;raquo; Begr&amp;uuml;ssung durch Andres T&amp;uuml;rler, Stadtrat Z&amp;uuml;rich und Pr&amp;auml;sident Stifterversammlung Wildnispark Z&amp;uuml;rich und Karin Hindenlang Clerc, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;14:15 Uhr &lt;/strong&gt;Kleiner Ap&amp;eacute;ro und musikalische Unterhaltung durch den Musikverein Langnau am Albis&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;15 Uhr&lt;/strong&gt; Kurze F&amp;uuml;hrung durch die Ausstellung / &amp;laquo;M&amp;auml;rli-Gschichte&amp;raquo;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;16 Uhr&lt;/strong&gt; Kurze F&amp;uuml;hrung durch die Ausstellung / &amp;laquo;M&amp;auml;rli-Gschichte&amp;raquo;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Zoologischer Kurator&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten Besucherzentrum und Naturmuseum in Sihlwald&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;21. M&amp;auml;rz bis 29.Oktober:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Di bis Sa 12&amp;ndash;17.30 Uhr,&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
So und allg. Feiertage 9&amp;ndash;17.30 Uhr,&lt;br /&gt;
Mo geschlossen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eintritt: &lt;/strong&gt;Erwachsene CHF 6.&amp;minus;, Kinder CHF 3.&amp;minus;, Familien CHF 14.&amp;minus;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/im-sihlwald-waechst-ein-weltweit-seltener-pilz-56</link>
			<title>Im Sihlwald wächst ein weltweit seltener Pilz</title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;laquo;Der Fund der Zitronengelben Tramete zeigt, dass der Sihlwald auf dem richtigen Weg ist&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Stefan Blaser, der an der Eidg. Forschungsanstalt f&amp;uuml;r Wald, Schnee und Landschaft WSL f&amp;uuml;r das nationale Daten- und Informationszentrum der Schweizer Pilze SwissFungi verantwortlich ist. Er spricht damit an, dass sich der Sihlwald seit 2000 langsam in einen urspr&amp;uuml;nglichen Naturwald entwickelt. Als solcher wird er gr&amp;ouml;sstenteils sich selbst &amp;uuml;berlassen, es entsteht Totholz, das auch seltenen Arten einen urspr&amp;uuml;nglichen Lebensraum bietet.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&amp;Uuml;ber die Landesgrenzen hinaus rar&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Stefan Blaser hat den knallgelben, seltenen Pilz k&amp;uuml;rzlich im Sihlwald &amp;ouml;stlich der Sihl entdeckt. Schweizweit ist dies erst der sechste Fund &amp;ndash; die bisherigen Fundorte lagen im Emmental, in der N&amp;auml;he des Naturparks Thal sowie in Schmitten im Kanton Freiburg. Auch im nahen Ausland ist Antrodiella citrinella laut Stefan Blaser rar: &amp;laquo;In Deutschland sind 18 Funde registriert, alle im S&amp;uuml;den des Landes. In &amp;Ouml;sterreich f&amp;uuml;hrt die offizielle Datenbank lediglich einen Fundnachweis&amp;raquo;.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Ein komplexes Zusammenspiel&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Antrodiella citrinella brauche zur Entstehung in erster Linie zerfallendes, dickes Totholz, weiss Pilzexperte Blaser. Das allein reicht dem schwamm&amp;auml;hnlich aussehenden Pilz aber nicht: &amp;laquo;Die Zitronengelbe Tramete w&amp;auml;chst nur da, wo der viel h&amp;auml;ufiger vorkommende Rotrandige Baumporling das Holz zersetzt&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Blaser. Zus&amp;auml;tzlich erschwerend f&amp;uuml;r die Verbreitung von Antrodiella citrinella ist das relativ rasche Absterben des Pilzes. &amp;laquo;Wenn das besiedelte Totholzst&amp;uuml;ck zerf&amp;auml;llt, dann braucht er f&amp;uuml;r sein Weiterbestehen ein neues. Die Zitronengelbe Tramete verbreitet sich auf dem Luftweg mit Hilfe von Sporen, die mehrheitlich nicht sehr weit kommen. Sie m&amp;uuml;ssen also in n&amp;auml;chster Umgebung auf einen passenden N&amp;auml;hrboden stossen&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Blaser. &amp;laquo;Aufgrund seiner Seltenheit wissen aber auch Fachpersonen insgesamt wenig &amp;uuml;ber den gelben Pilz&amp;raquo;, gibt Blaser zu. Sicher ist: Ohne Totholz kein Rotrandiger Baumschwamm, ohne diesen keine Zitronengelbe Tramete.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Bianca Guggenheim&lt;br /&gt;
Dienstag, 14. M&amp;auml;rz 13 - 15 Uhr&lt;br /&gt;
Kommunikation, Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:bianca.guggenheim@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;bianca.guggenheim@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/mehr-platz-fuer-die-fischotter-57</link>
			<title>Mehr Platz für die Fischotter</title>
			<description>&lt;p&gt;Fr&amp;uuml;her diente der k&amp;uuml;nstliche Bach in der Biberanlage auf dem Areal des Besucherzentrums in Sihlwald dazu, die dort lebenden Biber zum Bauen von D&amp;auml;mmen anzuregen. In der zweiten Jahresh&amp;auml;lfte 2016 stand die Anlage jedoch leer, da der letzte Biber Anfang August an einer Hirnhautentz&amp;uuml;ndung gestorben war. Die Leerzeit nutzten die Tierpfleger des Wildnispark Z&amp;uuml;rich, um die Biberanlage f&amp;uuml;r die Fischotter einzurichten. Ende 2016 wurden die beiden nebeneinander liegenden Anlagen &amp;uuml;ber eine Wasserr&amp;ouml;hre miteinander verbunden. Seither vergn&amp;uuml;gen sich die vier Fischotter &amp;ndash; ein M&amp;auml;nnchen und drei Weibchen &amp;ndash; mit grosser Freude und Ausdauer in und mit dem rauschenden Wasserlauf und k&amp;ouml;nnen regelm&amp;auml;ssig von beiden Besucherplattformen aus beobachtet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund der positiven Erfahrungen mit dem zus&amp;auml;tzlichen Platz f&amp;uuml;r die Fischotter hat sich die Gesch&amp;auml;ftsleitung des Wildnispark Z&amp;uuml;rich dazu entschlossen, k&amp;uuml;nftig auf die Biberhaltung zu verzichten. Fischotter leben nat&amp;uuml;rlicherweise solit&amp;auml;r. Mit einer zweiten Anlage k&amp;ouml;nnen sich die Tiere bei Streitigkeiten besser aus dem Weg gehen und f&amp;uuml;r eine st&amp;ouml;rungsfreie Jungenaufzucht auch einmal voneinander getrennt werden. Zudem sind die Fischotter &amp;ndash; im Gegensatz zu den d&amp;auml;mmerungsaktiven Biber &amp;ndash; tags&amp;uuml;ber aktiv und so f&amp;uuml;r die Besucherinnen und Besucher h&amp;auml;ufiger zu beobachten.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Karin Hindenlang Clerc&lt;br /&gt;
Mittwoch, 8. M&amp;auml;rz, 9 bis 12 Uhr&lt;br /&gt;
Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:karin.hindenlang@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;karin.hindenlang@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 08 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/leistungsvereinbarung-fuer-die-jahre-2017-2019-wurde-von-allen-traegern-gutgeheissen-58</link>
			<title>Leistungsvereinbarung für die Jahre 2017–2019 wurde von allen Trägern gutgeheissen</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Leistungsvereinbarung zwischen der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich und ihrer Tr&amp;auml;gerschaft aus Stadt Z&amp;uuml;rich, den zw&amp;ouml;lf Gemeinden des Bezirks Horgen, Kanton Z&amp;uuml;rich sowie Pro Natura Z&amp;uuml;rich steht f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten drei Jahre fest. Diese Vereinbarung regelt die zu erbringenden Leistungen der Stiftung und beziffert die Beitr&amp;auml;ge der einzelnen Tr&amp;auml;ger an die Stiftung. F&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten drei Jahre sieht die Vereinbarung eine Erh&amp;ouml;hung der Beitr&amp;auml;ge um rund 15 Prozent vor. Dies, weil zur nachhaltigen Sicherung der vom Naturerlebnispark und vom Tierpark erbrachten Leistungen und Angebote h&amp;ouml;here Betriebsmittel erforderlich sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend der Vernehmlassung der Leistungsvereinbarung &amp;auml;usserten die Tr&amp;auml;ger durchwegs eine hohe Wertsch&amp;auml;tzung gegen&amp;uuml;ber dem Wildnispark Z&amp;uuml;rich und seinen Angeboten. Es wird anerkannt, dass die Stiftung im Bereich Umweltbildung und in der Forschung einen wichtigen Beitrag leistet und f&amp;uuml;r die landschaftliche und touristische Entwicklung der Region von Bedeutung ist. In Bezug auf die Erh&amp;ouml;hung der Beitr&amp;auml;ge dagegen gingen die R&amp;uuml;ckmeldungen auseinander. Stadt Z&amp;uuml;rich, Kanton Z&amp;uuml;rich sowie drei Gemeinden &amp;ndash; darunter zwei Standortgemeinden &amp;ndash; haben der Erh&amp;ouml;hung ohne Vorbehalte zugestimmt und sie in den Budgets f&amp;uuml;r 2017 ber&amp;uuml;cksichtigt. Die anderen Gemeinden lehnen die Erh&amp;ouml;hung ab. In ihren Budgets ist der Mehrbetrag nicht vorgesehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Stifterversammlung, das oberste Gremium und die politisch-strategische Leitung der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich, hat bez&amp;uuml;glich der Beitr&amp;auml;ge an die Stiftung beschlossen, das kommende Jahr als &amp;Uuml;bergangsjahr zu behandeln. Ziel ist es, die Verhandlungen mit den Gemeinden weiterzuf&amp;uuml;hren und zu erreichen, dass 2018 von allen Gemeinden der volle Beitrag geleistet wird.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Isabelle Roth&lt;br /&gt;
stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Naturwald&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 17&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:isabelle.roth@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;isabelle.roth@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/wildtiere-im-langenberg-lieben-christbaeume-59</link>
			<title>Wildtiere im Langenberg lieben Christbäume</title>
			<description>&lt;p&gt;Die nicht verkauften Weihnachtsb&amp;auml;ume aus der Region sind im Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg nach dem 24. Dezember gern gesehene Leckerbissen. F&amp;uuml;r zahlreiche Wildtiere bedeuten die Nadelb&amp;auml;ume eine beliebte Abwechslung im Men&amp;uuml;plan. So kommen etwa Wildpferde, Hirsche, Wisente und Steinb&amp;ouml;cke in den Genuss der stachligen B&amp;auml;ume. F&amp;uuml;r die Elche sind Nadelb&amp;auml;ume sogar die Hauptnahrung im Winter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vier bis sechs Christb&amp;auml;ume frisst ein ausgewachsener Elch pro Tag. Aktuell leben f&amp;uuml;nf erwachsene Elche sowie ein Jungtier im Langenberg, der Bedarf ist also gross. Die Tiere lieben vor allem die n&amp;auml;hrstoffreichen Pflanzenteile wie Zweige, Knospen und Nadeln. Elche sind wahre Futterspezialisten, die ihre Nahrung ganz gezielt aussuchen. Im Fr&amp;uuml;hling, Sommer und Herbst fressen Elche vorwiegend Salweiden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gebrauchte Weihnachtsb&amp;auml;ume k&amp;ouml;nnen &amp;uuml;brigens nicht verf&amp;uuml;ttert werden. Lametta- und Wachsreste sind sch&amp;auml;dlich f&amp;uuml;r die Tiere. Und der Aufwand, jeden einzelnen Baum zu kontrollieren, ist zu gross.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Zoologischer Kurator&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/jahrhunderte-alte-rumaenische-urwaelder--60</link>
			<title>Jahrhunderte alte rumänische Urwälder </title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;laquo;Der Besuch im rum&amp;auml;nischen Semenic Nationalpark hat mich mehr als beeindruckt&amp;raquo;, schw&amp;auml;rmt Isabelle Roth, stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin der Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich. K&amp;uuml;rzlich reisten sie und eine weitere Mitarbeiterin des Wildnispark in die S&amp;uuml;dwestkarpaten, um dort den Aufbau eines zusammenh&amp;auml;ngenden Wildnis-Gebietes bestehend aus verschiedenen Natur- und Nationalp&amp;auml;rken zu unterst&amp;uuml;tzen. Das Projekt wird vom WWF Rum&amp;auml;nien in enger Zusammenarbeit mit dem WWF Schweiz durchgef&amp;uuml;hrt und durch den Schweizer Beitrag an die erweiterte Europ&amp;auml;ische Union finanziert. &amp;laquo;Das Potenzial der Urw&amp;auml;lder Rum&amp;auml;niens ist immens. Sie werden deshalb als P&amp;auml;rke genutzt. Bei der konkreten Umsetzung sind aber noch viele Fragen offen. Die touristische Entwicklung steckt noch in Kinderschuhen&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Isabelle Roth. Ziel ihrer Reise sei es deshalb gewesen, den Verantwortlichen die Erfahrungen des Wildnispark Z&amp;uuml;rich weiterzugeben: Der Sihlwald als Beispiel f&amp;uuml;r einen Naturerlebnispark, in dem sowohl die unter Schutz gestellte Natur wie auch die Besuchenden auf ihre Kosten kommen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;N&amp;uuml;tzliche Erfahrungen aus dem Sihlwald&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Fachpersonen aus der Schweiz konnten den Parkverantwortlichen in Rum&amp;auml;nien konkrete Tipps aus eigenen Erfahrungen weitergeben. So hat sich im Sihlwald beispielsweise gezeigt, dass ein funktionierendes Besucherzentrum sehr wichtig ist. Die Besucherinnen und Besucher wollen begr&amp;uuml;sst und informiert werden. Im Wildnispark Z&amp;uuml;rich werden Gross und Klein im Besucherzentrum mit Naturmuseum, Spielplatz und Restaurant herzlich empfangen. Es entstanden spannende Diskussionen dar&amp;uuml;ber, wie ein solches Zentrum in Rum&amp;auml;nien aussehen k&amp;ouml;nnte. An diversen Orten in den rum&amp;auml;nischen Parks keimen bereits einzelne Angebote wie Museen oder kleine Hotels. Was fehlt, ist eine zusammenh&amp;auml;ngende touristische Infrastruktur.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daneben wurden offene Fragen der Verantwortlichen aus Rum&amp;auml;nien angegangen: Wie werden in so grossen W&amp;auml;ldern die Grenzen zwischen gesch&amp;uuml;tzten und f&amp;uuml;r die Holzwirtschaft genutzten Bereichen eindeutig festgelegt? Der L&amp;ouml;sungsansatz aus dem&amp;nbsp;Sihlwald ist pragmatisch: Einige B&amp;auml;ume an der Grenze zur Kernzone sind mit speziellen Zeichen versehen. Das sorgt f&amp;uuml;r Klarheit &amp;ndash; f&amp;uuml;r alle.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Auf dem Weg zu einem Naturwald&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Im Sihlwald wurden bis zur Jahrtausendwende B&amp;auml;ume gef&amp;auml;llt. Dann wurde der Wald unter Schutz gestellt. Der Sihlwald ist dadurch auf dem Weg zur&amp;uuml;ck zu einem Naturwald. Die Entstehung eines Waldmosaiks wie in Rum&amp;auml;nien braucht aber vor allem eins: Jahrhunderte ohne menschliche Eingriffe. Die W&amp;auml;lder in Rum&amp;auml;nien &amp;ndash; Buchenmischw&amp;auml;lder wie der Sihlwald &amp;ndash; sind gross und abgelegen, viele Gebiete sind gr&amp;ouml;sstenteils unber&amp;uuml;hrt geblieben.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Isabelle Roth&lt;br /&gt;
Do, 10&amp;ndash;12 Uhr, Fr. 11&amp;ndash;12 Uhr&lt;br /&gt;
stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Naturwald&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:isabelle.roth@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;isabelle.roth@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Information&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.wwf.ro/ce_facem/arii_protejate/salbaticia_din_carpati/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;WWF Rom&amp;auml;nien: Sălbăticia din Carpați, bogăție pentru oameni&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.eda.admin.ch/dezaprojects/SDC/en/2011/7F08040/phase1/action5.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Southwestern Carpathian Wilderness and Sustainable Development Initiatives&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/alter-braunbaer-kastriert-61</link>
			<title>Alter Braunbär kastriert</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich h&amp;auml;lt ihre Wildtiere in grossz&amp;uuml;gigen, naturnahen Anlagen und sorgt sich darum, dass die Tiere m&amp;ouml;glichst ihr ganzes nat&amp;uuml;rliches Verhaltensrepertoire ausleben k&amp;ouml;nnen. Dazu geh&amp;ouml;ren insbesondere auch die Fortpflanzung sowie die Aufzucht und Sozialisation von Jungtieren. Kein Wildtier im Langenberg soll deshalb generell von der Fortpflanzung ausgeschlossen werden. Dass die Stiftung den 20-j&amp;auml;hrigen m&amp;auml;nnlichen Braunb&amp;auml;ren am 17. November dennoch kastrieren liess, hat zwei Gr&amp;uuml;nde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erstens: &lt;/strong&gt;Die Braunb&amp;auml;ren im Wildnispark Z&amp;uuml;rich sind Teil des Europ&amp;auml;ischen Zuchtbuches (ESB). Dieses verfolgt das Ziel, eine m&amp;ouml;glichst gesunde und reinrassige Population von Braunb&amp;auml;ren in Menschenobhut zu erhalten. Da die Herkunft des m&amp;auml;nnlichen Braunb&amp;auml;ren im Langenberg nicht vollst&amp;auml;ndig bekannt ist, haben seine Nachkommen einen geringeren Zuchtwert als Jungtiere mit bekannter Ahnentafel. Und da es zunehmend schwieriger wird, f&amp;uuml;r Jungb&amp;auml;ren gute Pl&amp;auml;tze zu finden, sollen diese vor allem f&amp;uuml;r Jungb&amp;auml;ren reserviert bleiben, bei denen Herkunft und Unterart &amp;ndash; im Gegensatz zu den Jungb&amp;auml;ren im Langenberg &amp;ndash; l&amp;uuml;ckenlos dokumentiert sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zweitens:&lt;/strong&gt; Der m&amp;auml;nnliche Braunb&amp;auml;r im Langenberg hat mit seinen 20 Jahren ein Alter erreicht, in dem er auch in freier Wildbahn keinen grossen Fortpflanzungserfolg mehr haben w&amp;uuml;rde. In seinem bisherigen Leben hat sich der Braunb&amp;auml;r insgesamt vier Mal fortgepflanzt und dabei neun Jungtiere gezeugt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In R&amp;uuml;cksprache mit den Zuchtbuchverantwortlichen hat sich die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich aus den zwei oben ausgef&amp;uuml;hrten Gr&amp;uuml;nden entschlossen, die Fortpflanzung beim 20-j&amp;auml;hrigen m&amp;auml;nnlichen Braunb&amp;auml;ren f&amp;uuml;r das letzte Drittel seines Lebens zugunsten der Erhaltung einer reinrassigen B&amp;auml;renpopulation im Rahmen des Europ&amp;auml;ischen Zuchtbuches zu unterbinden.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Zoologischer Kurator&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/die-zahnlosen-schliessmundschnecken-ziehen-um-64</link>
			<title>Die Zahnlosen Schliessmundschnecken ziehen um</title>
			<description>&lt;p&gt;K&amp;uuml;rzlich hat der Schneckenexperte J&amp;ouml;rg R&amp;uuml;etschi gemeinsam mit Rangern des Wildnispark Z&amp;uuml;rich mit der Umsiedlung der Zahnlosen Schliessmundschnecke (lat. Balea perversa) vom Wildnispark zur Schnabelburg (siehe Kasten) begonnen. &amp;laquo;Der Aufwand f&amp;uuml;r die Umzugsaktion ist gr&amp;ouml;sser als erwartet&amp;raquo;, erz&amp;auml;hlt R&amp;uuml;etschi. Die Schnecken seien Spezialisten im Versteckspielen: H&amp;auml;ufig rage nur die winzige Spitze der Schnecke aus einem Loch, das kaum gr&amp;ouml;sser als der Geh&amp;auml;usedurchmesser sei. Dieser betr&amp;auml;gt nur einen Millimeter. Auch farblich unterscheide sich die Mini-Schnecke kaum vom Rest des Baumes. Die Suche gestaltet sich deshalb selbst f&amp;uuml;r den Kenner als grosse Herausforderung. Dennoch &amp;ndash; je geschulter das Auge, desto rascher stellt sich der Erfolg ein. F&amp;uuml;r die Rettungsaktion sind auch die Wetterbedingungen entscheidend: &amp;laquo;Optimal ist eine hohe Luftfeuchtigkeit, Nieselregen und dazu gen&amp;uuml;gend helle Lichtverh&amp;auml;ltnisse&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt J&amp;ouml;rg R&amp;uuml;etschi. Ansonsten ziehen sich die Schnecken zu weit unter die Rinde zur&amp;uuml;ck. Die alten Kastanienb&amp;auml;ume, auf denen eine grosse Population Zahnloser Schliessmundschnecken gefunden wurde, bildeten einst eine schattenspendende Allee. Die B&amp;auml;ume mussten aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden gef&amp;auml;llt werden.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Unkomplizierte Rindenbewohner&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Zahnlose Schliessmundschnecken brauchen wenig, um an einem Standort heimisch zu werden. Sie f&amp;uuml;hlen sich auf allen B&amp;auml;umen mit grober, aufgerissener Rinde wohl. Bevorzugt leben sie auf alten, moosbewachsenen B&amp;auml;umen. &amp;Uuml;berlebenswichtig f&amp;uuml;r die Mini-Schnecken sind kleine Ritzen, in denen eine minimale Restfeuchtigkeit auch w&amp;auml;hrend l&amp;auml;ngeren Trockenperioden vorhanden bleibt. Es kommen nicht nur B&amp;auml;ume in Frage: Schliessmundschnecken finden auch auf alten Mauern mit Spalten zum Verstecken optimale Lebensbedingungen vor.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Gelingt die Wiederansiedlung?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Das neue Zuhause der Schnecken befindet sich im Sihlwald auf der Krete zwischen der Hochwacht und der Schnabelburg. Dort werden die Mini-Schnecken mit Pinzetten aus ihren Umzugsd&amp;ouml;schen befreit und auf Bergahorn und Eschen ausgesetzt &amp;ndash; &amp;laquo;angesalbt&amp;raquo;, wie es in der Fachsprache heisst. Auf den alten B&amp;auml;umen mit der rauhen Rinde sollen je&amp;nbsp;zwanzig Zahnlose Schliessmundschnecken f&amp;uuml;r Nachwuchs sorgen. Sowohl die B&amp;auml;ume als auch die Schnecken wurden mit einem farbigen Punkt markiert. In fr&amp;uuml;hestens einem Jahr wird J&amp;ouml;rg R&amp;uuml;etschi die Standorte erneut absuchen und hofft, m&amp;ouml;glichst viele von den markierten Schnecken wiederzufinden und damit auf eine erfolgreiche Wiederansiedlung.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Die Schnabelburg &amp;ndash; ein bekanntes Zuhause f&amp;uuml;r Schliessmundschnecke&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das Gebiet rund um die Schnabelburg auf der Albiskette ist kein neuer Standort f&amp;uuml;r die Zahnlose Schliessmundschnecke: Durch die Renovation der einsturzgef&amp;auml;hrdeten Burgruine im Sommer 2011 wurde der Bestand der Zahnlosen Schliessmundschnecke stark dezimiert. Die Arch&amp;auml;ologen haben die Mauern so dicht verputzt, dass der Lebensraum der kleinen Schnecke zerst&amp;ouml;rt wurde. Sie liessen lediglich wenige kleine Mauerst&amp;uuml;cke unangetastet, wie der Tagesanzeiger damals schrieb. Auch die k&amp;uuml;nstlichen Ritzen, die in weiteren Sanierungsetappen in den neuen Verputz eingebracht wurden, f&amp;uuml;hrten nicht zum erhofften Erfolg. Der Schneckenbestand hat sich nicht erholt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Machen Sie sich auf die Suche!&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Zahnlose Schliessmundschnecke befindet sich auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten. Zahnlose Schliessmundschnecken kommen im Kanton Z&amp;uuml;rich nur noch an sehr wenigen Standorten vor. Da aber nur einzelne Experten das Tier kennen und suchen, sind weitere Standorte m&amp;ouml;glich. Machen Sie sich im Park, Garten oder im Wald auf die Suche nach alten B&amp;auml;umen mit rauher, aufgerissener Rinde. F&amp;uuml;ndig geworden aber unsicher, ob es sich wirklich um die Zahnlose Schliessmundschnecke handelt? Fotografieren Sie die Schnecke so, dass die M&amp;uuml;ndug gut zu erkennen ist. Senden Sie das Bild mit Angaben zum Fundort an den Schneckenexperten J&amp;ouml;rg R&amp;uuml;etschi (&lt;a href=&amp;quot;mailto:joergrueetschi@gmail.com&amp;quot;&gt;joergrueetschi@gmail.com&lt;/a&gt;). &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eine ausgewachsene Zahnlose Schliessmundschnecke ist nur etwa zehn Millimeter lang und einen Millimeter breit. Damit ist sie etwas kleiner als die anderen Schliessmundschnecken. Ihr Name ist Programm: Unter den verschiedenen, teilweise h&amp;auml;ufig auftretenden Schliessmundschnecken, ist sie die einzige ohne &amp;laquo;Z&amp;auml;hne&amp;raquo; oder &amp;laquo;Lamellen&amp;raquo;. &amp;Uuml;bersetzt heisst das: In der M&amp;uuml;ndung des Geh&amp;auml;uses finden sich keine speziellen Strukturen wie F&amp;auml;ltchen oder Kalkablagerungen. Mit Hilfe einer Lupe ist sie dadurch f&amp;uuml;r geschulte Augen leicht zu erkennen. Mit etwas Flair und Ehrgeiz erkennen aber auch interessierte Laien die Schnecken rasch.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Bianca Guggenheim&lt;br /&gt;
Kommunikation, Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:bianca.guggenheim@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;bianca.guggenheim@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/drei-junge-braunbaeren--68</link>
			<title>Drei junge Braunbären </title>
			<description>&lt;p&gt;Erneut drei Jungtiere hat die B&amp;auml;rin im Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg im Januar 2016 auf die Welt gebracht. Heute 4. Mai z&amp;uuml;gelten die vier Tiere von der nicht einsehbaren Abtrennanlage in den grossen Schauteil der B&amp;auml;renanlage. Dort k&amp;ouml;nnen sie von den Besucherinnen und Besuchern beim Erkunden der neuen Umgebung beobachtet werden. Der erwachsene m&amp;auml;nnliche B&amp;auml;r lebt vor&amp;uuml;bergehend im Abtrenngehege. Nach einer gewissen Angew&amp;ouml;hnungszeit f&amp;uuml;r die Kleinen in der B&amp;auml;renanlage soll der erwachsene m&amp;auml;nnliche B&amp;auml;r langsam und schrittweise mit dem Weibchen und den Jungtieren zusammengef&amp;uuml;hrt werden.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Alle drei Jungtiere aus dem Jahr 2013 erfolgreich platziert&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Das Timing der B&amp;auml;rin h&amp;auml;tte f&amp;uuml;r die Verantwortlichen des Tierparks nicht besser sein k&amp;ouml;nnen. So konnten die verbliebenen zwei Jungb&amp;auml;ren aus dem Jahr 2013 am 3. Mai an den Zoo Neapel abgegeben werden. Dem Wildnispark Z&amp;uuml;rich ist es damit gelungen, alle drei 2013 geborenen Jungb&amp;auml;ren erfolgreich zu platzieren. Dies ist bei Braunb&amp;auml;ren mit ihrer langen Lebenserwartung nicht selbstverst&amp;auml;ndlich und auch nicht die Regel.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das gut dreij&amp;auml;hrige M&amp;auml;nnchen und das gleichaltrige Weibchen werden im Zoo Neapel eine renovierte B&amp;auml;renanlage beziehen. Das neue Zuhause ist im Vergleich zur Freianlage im Langenberg zwar um einiges kleiner, l&amp;auml;sst es aber weiterhin zu, dass sich die Tiere gesch&amp;uuml;tzt vor den Blicken der Besucherinnen und Besucher zur&amp;uuml;ckziehen k&amp;ouml;nnen. Zudem sind die Verantwortlichen des italienischen Zoos erfahren und bem&amp;uuml;ht, den fehlenden Platz durch Besch&amp;auml;ftigungsanreize auszugleichen. Und ganz wichtig: Der soziale Kontakt zwischen den Geschwistern bleibt auf lange Sicht hinaus bestehen.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Karin Hindenlang Clerc&lt;br /&gt;
Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:karin.hindenlang@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;karin.hindenlang@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 04 May 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/umsetzung-der-revidierten-schutzverordnung-sihlwald-laeuft-72</link>
			<title>Umsetzung der revidierten Schutzverordnung Sihlwald läuft</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit der Revision der Schutzverordnung f&amp;uuml;r den Sihlwald durch den Kanton Z&amp;uuml;rich ist es gelungen, die Anliegen von verschiedenen Gemeinden und Interessengruppen aufzunehmen und weiterhin einen umfassenden Schutz der Kernzone zu gew&amp;auml;hrleisten. Seit Ende Oktober 2015 sind die &amp;Auml;nderungen in Kraft, der Wildnispark Z&amp;uuml;rich hat nun damit begonnen, sie im Auftrag des Kantons Z&amp;uuml;rich umzusetzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So sind die neu dazugekommenen Reit- und Velowege seit Ende 2015 mit Wegweisern im Wald ausgeschildert. Die aktualisierten Karten f&amp;uuml;r die Informations-Stelen im Sihlwald sowie neue Karten f&amp;uuml;r Wanderer, Bikerinnen und Reiter sind in Erarbeitung. Als &amp;Uuml;bergangsl&amp;ouml;sung ist geplant, bis sp&amp;auml;testens im Fr&amp;uuml;hling an den wichtigsten Eing&amp;auml;ngen in den Naturwald Informationstafeln mit den &amp;Auml;nderungen aufzustellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anfang dieser Woche wurden zudem zwei Waldstrassen in der Kernzone (Teilst&amp;uuml;ck Albishornstrasse und Sandstrasse) geschlossen. Diese Schliessungen wurden bereits 2008 beschlossen, bis jetzt aber noch nicht vollzogen. Sie tragen dazu bei, dass sich die &amp;ouml;kologisch wertvolle Kernzone ungest&amp;ouml;rt entwickeln kann. An den Eing&amp;auml;ngen der gesperrten Strassen wurden einige B&amp;auml;ume anges&amp;auml;gt und umgezogen. Das Schliessen von Wegen mithilfe von B&amp;auml;umen hat sich im Sihlwald als wirkungsvolle Methode bew&amp;auml;hrt. Andere Absperrungen k&amp;ouml;nnen leicht umgangen oder entfernt werden. Das so geschaffene Totholz bietet zudem vielen Moosen, Pilzen und Insekten einen wertvollen Lebensraum.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Schutzverordnung Sihlwald regelt seit 2008 die Nutzung und den Schutz des Naturwaldes. Am 23. Oktober 2015 hat die Baudirektion die revidierte Schutzverordnung erlassen. Der Sihlwald ist ein Schutzgebiet von nationaler Bedeutung. 2009 hat der Wald vom Bundesamt f&amp;uuml;r Umwelt das offizielle Label &amp;laquo;Naturerlebnispark &amp;ndash; Park von nationaler Bedeutung&amp;raquo; erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Isabelle Roth&lt;br /&gt;
stellvertretende Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Leiterin Naturwald&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 17&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:isabelle.roth@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;isabelle.roth@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/weihnachtsbaeume-fuer-die-elche-im-langenberg-73</link>
			<title>Weihnachtsbäume für die Elche im Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;Rund sechs Christb&amp;auml;ume frisst ein ausgewachsener Elch pro Tag. Die Tiere lieben vor allem die n&amp;auml;hrstoffreichen Pflanzenteile wie Zweige, Knospen und Nadeln. Elche sind wahre Futterspezialisten, die ihre Nahrung ganz gezielt aussuchen. &amp;laquo;Im Fr&amp;uuml;hling, Sommer und Herbst fressen Elche Salweiden. Im Winter stellen sie dann auf Nadelb&amp;auml;ume um&amp;raquo;, sagt Urs von Riedmatten, Leiter Betrieb Tiere im Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg. &amp;laquo;Die nicht verkauften Weihnachtsb&amp;auml;ume sind deshalb jedes Jahr eine wahre Delikatesse f&amp;uuml;r unsere Tiere.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Gebrauchte Weihnachtsb&amp;auml;ume k&amp;ouml;nnen nicht verf&amp;uuml;ttert werden&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Hunderte von Weihnachtsb&amp;auml;umen stapeln sich jeweils nach dem 24. Dezember vor dem Betriebsgeb&amp;auml;ude des Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg &amp;ndash; und machen so das Jahresende f&amp;uuml;r die grossen Pflanzenfresser im Park zum Fest. Besonders die f&amp;uuml;nf Elche freuen sich &amp;uuml;ber die stachligen Geschenke. Aber auch Wildpferde, Hirsche und Wisente d&amp;uuml;rfen an den von uns Menschen verschm&amp;auml;hten T&amp;auml;nnchen knabbern. Aus der ganzen Region &amp;ndash; von lokalen G&amp;auml;rtnereien und H&amp;auml;ndlern &amp;ndash; kommen die nicht verkauften Weihnachtsb&amp;auml;ume zusammen. Diese reichen in der Regel fast f&amp;uuml;r den gesamten Winter. Gebrauchte B&amp;auml;ume k&amp;ouml;nnen nicht verf&amp;uuml;ttert werden. Lametta- und Wachsreste sind sch&amp;auml;dlich f&amp;uuml;r die Tiere. Und der Aufwand, jeden einzelnen Baum zu kontrollieren, w&amp;auml;re zu gross.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Judith Falusi&lt;br /&gt;
Leiter Marketing&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 26&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:judith.falusi@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;judith.falusi@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/platz-fuer-jungbaer-gefunden-74</link>
			<title>Platz für Jungbär gefunden</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 19. November 2015 z&amp;uuml;gelte ein Jungb&amp;auml;r aus dem Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg an seinen neuen Lebensort. Der knapp dreij&amp;auml;hrige m&amp;auml;nnliche B&amp;auml;r, der im Januar 2013 im Langenberg auf die Welt gekommen ist, erh&amp;auml;lt einen neuen Platz im Tierpark Forestia in Belgien. Ihn erwartet eine rund 12&amp;lsquo;000 Quadratmeter grosse Freianlage mit zwei weiblichen Braunb&amp;auml;ren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die zwei anderen Jungb&amp;auml;ren, ein weiteres M&amp;auml;nnchen sowie ein Weibchen, sucht der Wildnispark Z&amp;uuml;rich weiterhin intensiv nach Pl&amp;auml;tzen. Dazu hat die zoologische Leitung des Langenberg Kontakt zu europ&amp;auml;ischen Zoos und Tierparks aufgenommen, die selbst Braunb&amp;auml;ren halten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die drei Jungb&amp;auml;ren sind im Januar 2013 auf die Welt gekommen und lebten in der Folge zusammen mit den zwei erwachsenen Braunb&amp;auml;ren in der 15&amp;lsquo;000 Quadratmeter grossen B&amp;auml;renanlage im Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg. Der erwachsene m&amp;auml;nnliche Braunb&amp;auml;r ist knapp 20 Jahre alt, die erwachsene B&amp;auml;rin knapp 15 Jahre.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann&lt;br /&gt;
Leiter Kommunikation&lt;br /&gt;
Zoologischer Kurator&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 24&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:martin.kilchenmann@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;martin.kilchenmann@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/wasseramsel--fliegende-taucherin-unter-saengern-78</link>
			<title>Wasseramsel – fliegende Taucherin unter Sängern</title>
			<description>&lt;p&gt;Auf den ersten Blick ist die Wasseramsel ein schlichter und unauff&amp;auml;lliger Vogel. Doch nebst fliegen kann sie schwimmen und sogar tauchen. Das macht sie unter den rund einhundert einheimischen Singvogelarten einzigartig. Eben noch stand der knapp amselgrosse, braune Vogel mit dem augenf&amp;auml;lligen weissen Brustlatz knicksend auf einem Stein mitten in der Sihl. Jetzt ist er weg. Dabei ist er nicht etwa fortgeflogen, sondern einfach untergetaucht &amp;ndash; zur Futtersuche auf den Gew&amp;auml;ssergrund.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Unter Wasser fliegen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;F&amp;uuml;r ihre Ausfl&amp;uuml;ge unter Wasser ist die Wasseramsel perfekt angepasst. Anders als bei den meisten anderen V&amp;ouml;geln sind ihre Knochen gef&amp;uuml;llt mit Mark und daher vergleichsweise schwer. Wenn sie mit ihren kurzen rundlichen Fl&amp;uuml;geln unter Wasser f&amp;ouml;rmlich fliegt, h&amp;auml;lt ihr daunenreiches Gefieder sie warm. Augen, Nasen- und Ohr&amp;ouml;ffnungen werden unter Wasser durch H&amp;auml;utchen gesch&amp;uuml;tzt und wasserdicht verschlossen. Unter Wasser wendet die Wasseramsel kleine Steine und l&amp;ouml;st festsitzende Fliegen- und M&amp;uuml;ckenlarven durch drehende Kopfbewegungen. Zur Beute der Wasseramsel geh&amp;ouml;ren auch Wasserschnecken, W&amp;uuml;rmer, Flohkrebse, kleine Fischchen und Froschlaich. Was die Wasseramsel nicht verdauen kann, w&amp;uuml;rgt sie als Speiballen, auch Gew&amp;ouml;lle genannt, hervor &amp;ndash; &amp;auml;hnlich wie die Eulen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Tierische Farbtupfer als seltene G&amp;auml;ste&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Eulen treffen Sie direkt an der Sihl zwar nicht an. Allein ist die Wasseramsel an der Sihl jedoch keineswegs. Denn diesen naturnahen Lebensraum teilt sie mit weiteren tierischen Bewohnern. Zwar werden einige von ihnen eher selten gesehen. Doch mit etwas Gl&amp;uuml;ck k&amp;ouml;nnen sie an der Sihl mit Bergstelze und Eisvogel zwei farblich auff&amp;auml;llige V&amp;ouml;gel oder vielleicht gar eine schwimmende Ringelnatter beobachten.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Carmen Herzog&lt;br /&gt;
Projektleiterin Bildung &amp;amp; Erlebnis, Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 15&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:carmen.herzog@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;carmen.herzog@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 11 Aug 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/wildnispark-zuerich-ist-ein-gewinn-fuer-die-region-82</link>
			<title>Wildnispark Zürich ist ein Gewinn für die Region</title>
			<description>&lt;p&gt;84 Prozent aller Befragten halten die Einrichtung eines Naturerlebnisparks von nationaler Bedeutung im Sihlwald f&amp;uuml;r &amp;laquo;einen grossen Gewinn&amp;raquo;, &amp;laquo;einen Gewinn&amp;raquo; oder zumindest f&amp;uuml;r &amp;laquo;eher einen Gewinn&amp;raquo; f&amp;uuml;r die Region. Dies ist eines der Hauptresultate einer Umfrage, die Matthias N&amp;auml;f an der Professur f&amp;uuml;r Soziologie der ETH-Z&amp;uuml;rich durchgef&amp;uuml;hrt hat. Die Gesch&amp;auml;ftsleitung der Stiftung ist erfreut &amp;uuml;ber die grosse Wertsch&amp;auml;tzung und Akzeptanz des Wildnispark Z&amp;uuml;rich in der lokalen Bev&amp;ouml;lkerung. &amp;laquo;Wir machen offenbar vieles richtig&amp;raquo;, sagt Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Karin Hindenlang, &amp;laquo;auch wenn es einzelne Direktbetroffene gibt, die mit bestimmten Regeln nicht einverstanden sind.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Matthias N&amp;auml;f hat Ende 2013 aufgrund einer Zufallsstichprobe aus der &amp;uuml;ber 18-j&amp;auml;hrigen Bev&amp;ouml;lkerung 8795 Frageb&amp;ouml;gen in die Gemeinden der Bezirke Horgen und Affoltern inklusive der Standortgemeinden des Parks sowie in die n&amp;ouml;rdlichen Gemeinden des Kantons Zug verschickt. Der R&amp;uuml;cklauf betrug 23 Prozent, was bei einem solch speziellen Thema als gut gilt. Aus den Antworten l&amp;auml;sst sich ableiten, dass Personen mit grossem allgemeinem Interesse an Wald und Natur sowie Personen mit starkem Bezug zum Sihlwald in der Umfrage gut vertreten sind. Untervertreten sind dagegen Personen, die in ihrer Freizeit nur selten oder nie in W&amp;auml;lder und in die Natur gehen. Insgesamt beurteilt Matthias N&amp;auml;f die Stichprobe als repr&amp;auml;sentativ f&amp;uuml;r das Thema.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben der allgemeinen Akzeptanz der Einrichtung eines Naturerlebnisparks mit Kernzone und Naturerlebniszone geniesst auch der Verzicht auf die Holznutzung im Sihlwald &amp;ndash; womit eine nat&amp;uuml;rliche Dynamik auf grosser Fl&amp;auml;che erm&amp;ouml;glicht wird &amp;ndash; hohe Bef&amp;uuml;rwortung. 76 Prozent der Befragten finden den Verzicht auf die Holznutzung &amp;laquo;gut&amp;raquo; oder &amp;laquo;eher gut&amp;raquo;, lediglich 12 Prozent halten diesen Grundsatz f&amp;uuml;r eine Verschwendung von Holz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ebenfalls grosse Zustimmung erhalten die f&amp;uuml;r einen Park von nationaler Bedeutung zwingenden Verhaltensregeln. Sie werden alle mit einer Mehrheit von &amp;uuml;ber 80 Prozent der Befragten als &amp;laquo;gut&amp;raquo; oder &amp;laquo;eher gut&amp;raquo; beurteilt. Zu diesen Regeln geh&amp;ouml;ren etwa das Radfahren nur auf markierten Wegen (86 Prozent), die Leinenpflicht f&amp;uuml;r Hunde (87 Prozent) oder das Weggebot in der Kernzone (86 Prozent). Gefragt nach der beliebtesten&amp;nbsp;Art von Wegen schnitten die schmalen Wege und Trampelpfade mit 61 Prozent der Antworten am besten ab, gefolgt von breiten Waldstrassen mit Kiesbelag mit 28 Prozent und quer durch den Wald abseits der Wege gehen in der Naturerlebniszone mit 11 Prozent.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Tieranlagen im Langenberg erhalten gute Noten&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Neben dem Naturerlebnispark Sihlwald geh&amp;ouml;rt der Tierpark am Langenberg in Langnau am Albis zum Wildnispark Z&amp;uuml;rich. Gefragt nach der Gr&amp;ouml;sse der Tieranlagen, gaben 81 Prozent aller Befragten an, sie f&amp;auml;nden die Gr&amp;ouml;sse gerade richtig f&amp;uuml;r eine artgerechte Tierhaltung. Etwas kritischer sind die Umfrageteilnehmenden gegen&amp;uuml;ber der Praxis, dass &amp;uuml;berz&amp;auml;hlige Jungtiere get&amp;ouml;tet werden m&amp;uuml;ssen, wenn f&amp;uuml;r sie kein vergleichbarer Platz in einer anderen Haltung gefunden werden kann. Dennoch halten 62 Prozent der Befragten dieses Vorgehen f&amp;uuml;r richtig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Umfrage von Matthias N&amp;auml;f (ETH-Z&amp;uuml;rich) ist Teil des aktuellen dreiteiligen Forschungsprogramms des Wildnispark Z&amp;uuml;rich. Zum Programm geh&amp;ouml;ren weiter eine Befragung von G&amp;auml;sten des Wildnispark Z&amp;uuml;rich vor Ort zur Parknutzung und zum Besuchserlebnis (WSL Birmensdorf) sowie die Untersuchung der Interaktionen zwischen frei lebenden Wildtieren und Besuchenden im Sihlwald (ZHAW W&amp;auml;denswil).&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Karin Hindenlang Clerc&lt;br /&gt;
Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:karin.hindenlang@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;karin.hindenlang@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ETH-Z&amp;uuml;rich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Matthias N&amp;auml;f&lt;br /&gt;
Professur f&amp;uuml;r Soziologie ETH-Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Telefon +41 (0)44 632 73 59,&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:matthias.naef@soz.gess.ethz.ch&amp;quot;&gt;matthias.naef@soz.gess.ethz.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/stachliges-weihnachtsmenue-fuer-die-elche-im-langenberg-86</link>
			<title>Stachliges Weihnachtsmenü für die Elche im Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;Hunderte von Weihnachtsb&amp;auml;umen stapeln sich jeweils nach dem 24. Dezember vor dem Betriebsgeb&amp;auml;ude des Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg &amp;ndash; und machen so das Jahresende auch f&amp;uuml;r die grossen Pflanzenfresser im Park zum Fest. Besonders die sechs Elche freuen sich &amp;uuml;ber die stachligen Geschenke. Aber auch Wildpferde, Hirsche und Wisente d&amp;uuml;rfen an den T&amp;auml;nnchen knabbern. Aus der ganzen Region &amp;ndash; von lokalen G&amp;auml;rtnereien und H&amp;auml;ndlern &amp;ndash; kommen die nicht verkauften Weihnachtsb&amp;auml;ume zusammen. Gebrauchte B&amp;auml;ume k&amp;ouml;nnen nicht an die Tiere verf&amp;uuml;ttert werden. Lametta- und Wachsreste w&amp;uuml;rden den Tieren schaden, und die Kontrolle jedes einzelnen Baumes w&amp;auml;re zu aufwendig.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Verwertung bis zur letzten Nadel&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Bis zu sechs Christb&amp;auml;ume frisst ein ausgewachsener Elch pro Tag. Die Tiere lieben n&amp;auml;hrstoffreiche Pflanzenteile wie Zweige, Knospen und Nadeln. Elche sind wahre Futterspezialisten, die ihre Nahrung ganz gezielt aussuchen. &amp;laquo;Im Fr&amp;uuml;hling, Sommer und Herbst fressen Elche Salweiden. Im Winter stellen sie dann auf Nadelb&amp;auml;ume um&amp;raquo;, sagt Urs von Riedmatten, Leiter Betrieb Tiere. &amp;laquo;Die nicht verkauften Weihnachtsb&amp;auml;ume sind jedes Jahr eine wahre Delikatesse f&amp;uuml;r unsere Tiere.&amp;raquo; Und die kahl gefressenen St&amp;auml;mme und &amp;Auml;ste werden zu Holzschnitzeln verarbeitet und landen in der Heizung des Betriebsgeb&amp;auml;udes.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Judith Falusi&lt;br /&gt;
Leiterin Marketing Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 26&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:judith.falusi@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;judith.falusi@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/neue-attraktion-im-wildnispark-zuerich-langenberg-88</link>
			<title>Neue Attraktion im Wildnispark Zürich Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;Tiere, die sonst als heimliche Untermieter bei uns Menschen leben, erhalten im Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg ein eigenes Haus. Im &amp;laquo;M&amp;uuml;sli-H&amp;uuml;sli&amp;raquo; heissen Hausm&amp;auml;use, Wanderratten und Siebenschl&amp;auml;fer die Besucherinnen und Besucher herzlich willkommen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Grenzen zwischen Tieranlage und Besucherraum l&amp;ouml;sen sich auf&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Dabei l&amp;ouml;sen sich die Grenzen zwischen Tieranlagen und Besucherraum auf. Mit den Hausm&amp;auml;usen d&amp;uuml;rfen sich die G&amp;auml;ste gemeinsam an einen K&amp;uuml;chentisch setzen, nur getrennt durch eine Glasscheibe. Die Wanderratten erwarten die Besuchenden in einem mit Holzf&amp;auml;ssern und &amp;laquo;Obstchratten&amp;raquo; gef&amp;uuml;llten Kellerraum hinter einem feinen Maschengitter &amp;ndash; und bieten dadurch auch ein Erlebnis f&amp;uuml;r die Nase. Und in der Garage turnen die Siebenschl&amp;auml;fer zwischen Holzscheiten und &amp;uuml;ber herumstehende Gartenger&amp;auml;te. Aktuell befinden sie sich jedoch bereits im Winterschlaf.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Programm 4./5. Oktober&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Samstag, 14.30 Uhr: Offizielle Er&amp;ouml;ffnung mit anschliessendem Ap&amp;eacute;ro&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Dorothea Frei, Vorstand Gesellschaft zur F&amp;ouml;rderung des Langenberg sowie Pr&amp;auml;sidentin des Z&amp;uuml;rcher Gemeinderates&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Walter Bosshard, Pr&amp;auml;sident Gesellschaft zur F&amp;ouml;rderung des Langenberg&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Karin Hindenlang, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Mandana Roozpeikar, Ausstellungsmacherin Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sonntag, 13 bis 16 Uhr: M&amp;auml;use-Spezialprogramm f&amp;uuml;r die ganze Familie&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Als Maus, Ratte oder Siebenschl&amp;auml;fer verkleidete Kinder erhalten einen Preis&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gesichter-Schminken und M&amp;auml;usespiele&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;15 Uhr Kinderkonzert mit Bruno H&amp;auml;chler&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Judith Falusi&lt;br /&gt;
Leiterin Marketing Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 26&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:judith.falusi@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;judith.falusi@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/ersatz-der-kastanienallee-im-langenberg-91</link>
			<title>Ersatz der Kastanienallee im Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;Die alten Kastanienb&amp;auml;ume in der Allee zwischen dem Westteil und dem Zentrum des Wildnispark Z&amp;uuml;rich Langenberg weisen im Wurzelbereich starke Verletzungen und Sch&amp;auml;den auf. Dies ergaben Untersuchungen von Fachpersonen im Auftrag der Parkleitung. Am 10. Juli 2014 ist bereits eine Rosskastanie in der Allee spontan umgest&amp;uuml;rzt. Das angetroffene Wurzelbild best&amp;auml;tigt die Untersuchungsergebnisse. Die Wurzelsch&amp;auml;den stammen zum einen von der jahrzehntelangen Belastung durch Tritt und Frass im ehemaligen Rothirschgehege. Zum anderen stehen sie im Zusammenhang mit dem in mehreren Etappen erfolgten, fr&amp;uuml;heren Wegausbau.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher weiterhin gew&amp;auml;hrleisten zu k&amp;ouml;nnen, hat sich die Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich schweren Herzens entschlossen, die &amp;uuml;ber 100- j&amp;auml;hrigen Kastanien zu f&amp;auml;llen und durch neue B&amp;auml;ume zu ersetzen. Bei der Auswahl der neuen B&amp;auml;ume wird darauf geachtet, dass die Baumart wenig krankheitsanf&amp;auml;llig und die Baumindividuen von lokaler Herkunft sind. Die Ersatzpflanzung im Sp&amp;auml;therbst wird mit gr&amp;ouml;sster Sorgfalt erfolgen und von Fachpersonen begleitet werden. Damit m&amp;ouml;chte die Parkleitung die markante, von den Besucherinnen und Besuchern gesch&amp;auml;tzte Baumallee zwischen den beiden Parkteilen in eine langfristige Zukunft f&amp;uuml;hren.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Ausk&amp;uuml;nfte&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Karin Hindenlang Clerc&lt;br /&gt;
Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Stiftung Wildnispark Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:karin.hindenlang@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;karin.hindenlang@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/medien/-587</link>
			<title></title>
			<description>&lt;p&gt;Restaurant Langenberg wieder offen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Es gibt für alle etwas Feines!»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Feiern Sie den nächsten Kindergeburtstag im Restaurant Langenberg! Oder geniessen Sie hier einen Brunch mit anschliessender Führung im Park! – Nach einer kurzen Umbaupause öffnet das Restaurant Langenberg am 10. Februar wieder seine Tore. Im Interview erzählt der Geschäftsführer Armin Jucker, was er den Gästen alles bieten möchte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie haben vor kurzem den Betrieb des Restaurant Langenberg übernommen und zahlreiche neue Angebote kreiert. Was bieten Sie den Gästen?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es gibt für alle etwas Feines! Klassische Kindergerichte und Burger, ebenso vegetarische und vegane Menus. Auch Menschen mit einer Gluten- oder Laktose-Intoleranz finden etwas bei uns. Neu bieten wir einmal pro Monat einen Brunch, kombiniert mit einer Führung im Tierpark. Im Herbst gibt es eine Dämmerungsführung mit Wildschmaus am Lagerfeuer. Mehr dazu unter www.wildnispark.ch/veranstaltungen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was bieten Sie für Festgesellschaften?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Kindergeburtstage richten wir das Jägerstübli als Spielzimmer ein. Wir servieren Kuchen und Sirup, auf Wunsch auch Tischbomben und vieles mehr. Zusätzlich können die Eltern eine kindergerechte Führung im Park buchen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Horte und Schulen finden bei uns ebenfalls ein Verpflegungsangebot. Auch für Familien-, Firmen- oder Vereinsanlässe bieten wir gerne einen passenden kulinarischen Rahmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die «Zoo Restaurants GmbH», für die Sie arbeiten, betreibt auch die Gastronomiebetriebe im Zoo Zürich. Was machen Sie im Tierpark Langenberg anders?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Zoo Zürich leben Tiere aus aller Welt. Im Tierpark Langenberg können die Besucherinnen und Besucher einheimische Tiere besser kennen lernen. Dementsprechend gestalten wir den Menuplan: Im Zoo Zürich sind unsere Gerichte etwas internationaler ausgerichtet, im Langenberg stehen hiesige Gerichte im Fokus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nachhaltigkeit ist Ihnen sehr wichtig. Was heisst das konkret?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir kaufen möglichst regional ein. Auf eingeflogene Waren und auf Palmöl verzichten wir. Fleisch und Fisch stammen aus der Schweiz, und wir bieten auch Produkte Bio-Qualität an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Foodwaste bekämpfen wir aktiv, indem wir unsere Speiseabfälle analysieren und das Angebot dementsprechend anpassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kann man immer noch übernachten im Langenberg?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Oh, ja! Wir haben sechs hübsch eingerichtete Zimmer. Hier zu übernachten und spätabends oder frühmorgens im Tierpark einen Spaziergang zu machen, ist ein besonderes Erlebnis!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer im Sihlwald oder im Tierpark Langenberg eine Gruppenführung bucht, kann bei Ihnen einen Apéro bestellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Genau! Besonders attraktiv ist unser Apéro-Angebot «Standard». Es umfasst Weisswein, Orangensaft, Bier und Wasser sowie salzige Snacks wie Gemüsechips, Curry-Cashewnüsse, Chäsmöckli, Macarons mit Ziegenkäse, Charcuterie-Häppchen oder Antipasti.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Tierpark Langenberg bewirten wir die Gruppen im Ofenstübli. Bei schlechtem Wetter drinnen, bei schönem Wetter auf der Stübli-Terrasse. Im Sihlwald servieren wir den Apéro geschützt vor Regen oder praller Sonne unter den Dächern der alten Remise.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Weitere Informationen oder Reservationen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kontakt für Medienanfragen:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Tel. 044 722 55 24&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Armin Jucker, Geschäftsführer Restaurant Langenberg: infos@restaurant-langenberg.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Tel. 076 326 87 88&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Englisch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Restaurant Langenberg open again&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;quot;There&amp;apos;s something delicious for everyone!&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Celebrate your next children&amp;apos;s birthday party at Restaurant Langenberg! Or enjoy a brunch here followed by a guided tour of the park! - After a short renovation break, Restaurant Langenberg will reopen its doors on 10 February. In this interview, Managing Director Armin Jucker explains what he wants to offer guests.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;You recently took over the running of Restaurant Langenberg and have created numerous new offers. What do you offer guests?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;There&amp;apos;s something delicious for everyone! Classic children&amp;apos;s dishes and burgers, as well as vegetarian and vegan menus. We also cater for people with gluten or lactose intolerance. We now offer a brunch once a month, combined with a guided tour of the zoo. In autumn there is a twilight tour with a game feast around the campfire. Find out more at www.wildnispark.ch/veranstaltungen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;What do you offer for parties?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;We set up the Jägerstübli as a playroom for children&amp;apos;s birthday parties. We serve cake and syrup, table bombs and much more on request. Parents can also book a child-orientated guided tour of the park.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;We also cater for after-school care centres and schools. We are also happy to provide a suitable culinary setting for family, company or club events.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zoo Restaurants GmbH, the company you work for, also runs the catering operations at Zurich Zoo. What do you do differently at Langenberg Zoo?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zurich Zoo is home to animals from all over the world. At Langenberg Zoo, visitors can get to know local animals better. We organise the menu accordingly: At Zurich Zoo, our dishes have a more international flavour, while at Langenberg we focus on local dishes.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sustainability is very important to you. What does that mean in concrete terms?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;We buy as regionally as possible. We don&amp;apos;t fly in goods or use palm oil. Meat and fish come from Switzerland, and we also offer organic products.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;We actively combat food waste by analysing our food waste and adapting our range accordingly.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Is it still possible to stay overnight at the Langenberg?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Oh, yes! We have six beautifully furnished rooms. Spending the night here and going for a walk in the zoo late at night or early in the morning is a special experience!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;If you book a group tour of Sihlwald or Langenberg Zoo, you can order an aperitif from us.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Exactly! Our &amp;quot;Standard&amp;quot; aperitif offer is particularly attractive. It includes white wine, orange juice, beer and water as well as savoury snacks such as vegetable crisps, curry cashew nuts, cheese morsels, macarons with goat&amp;apos;s cheese, charcuterie canapés and antipasti.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;We cater for groups in the Ofenstübli at Langenberg Zoo. In bad weather inside, in fine weather on the Stübli terrace. In Sihlwald we serve aperitifs under the roofs of the old coach house, protected from rain or blazing sun.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;For further information or reservations&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Contact for media enquiries:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Project Manager Communications, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Tel. 044 722 55 24&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Armin Jucker, Managing Director Restaurant Langenberg: infos@restaurant-langenberg.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Tel. 076 326 87 88&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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