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		<title>Aktuelles | Wildnispark Zürich</title>
		<link>https://www.wildnispark.ch/?id=56</link>
		<description></description>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 10:27:14 +0200</pubDate>
		<category>Wildnispark Zürich</category>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/leinenpflicht-im-wald-und-am-waldrand-690</link>
			<title>Leinenpflicht im Wald und am Waldrand</title>
			<description>&lt;p&gt;Während der Brut- und Setzzeit sind Wildtiere besonders anfällig für Störungen. Deshalb gilt laut dem Jagdgesetz des Kantons Zürich vom 1. April bis 31. Juli&amp;nbsp;eine allgemeine Leinenpflicht für Hunde im Wald und am Waldrand.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Waldrand wird ein Gebiet bis 50 Meter Entfernung vom Wald definiert. Das bedeutet, dass in diesem Zeitraum auch am Sihluferweg Hunde an der Leine geführt werden müssen. Der betroffene Weg&amp;nbsp;ist mit Schildern gekennzeichnet. Die Leinenpflicht innerhalb des Naturwaldreservats Sihlwald&amp;nbsp;besteht gemäss Schutzverordnung weiterhin ganzjährig. Danke, dass Sie sich mit Ihrem Vierbeiner daran halten.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/wir-engagieren-uns-fuer-freilebende-wisente-745</link>
			<title>Wir engagieren uns für freilebende Wisente</title>
			<description>&lt;p&gt;Ab sofort liegt im Tierpark Langenberg und beim Besucherzentrum des Naturerlebnisparks Sihlwald unsere Zeitschrift&amp;nbsp;«&lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/ueber-uns/publikationen/magazin-wildnis-2026-744&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Wildnis&lt;/a&gt;» wieder auf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unsere Titelgeschichte widmet sich dem Wisent. Seit Ende 2022 lebt im Kanton Solothurn eine Wisent-Herde. Aktuell leben sie noch in einem Gehege, welches rund einen Quadratkilometer umfasst. Wenn aber alles nach Plan verläuft, soll der Zaun 2027 entfernt under der Auslauf der Tiere auf 10 Quadratkilometer erweitert werden. Dabei sollen sie von Sendern überwacht werden und 2032 wird der Bund gemeinsam mit dem Kanton evaluieren, ob Wisente wieder frei in der Schweiz leben dürfen. Die Tiere dieses Pilotversuchs sind eine Leihgabe der Stiftung Wildnispark Zürich, die das Projekt «Wisent Thal» als Partnerin begleitet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einen weiteren Schwerpunkt widmet das Magazin der Fichte. Denn momentan lässt sich im Sihlwald ein historisches Ereignis beobachten. Die Rottannen sind am Absterben. Dieser&amp;nbsp;Prozess wird auch Fichtensukzession genannt. Ein Grund für das Absterben ist unter anderem die Klimaerwärmung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir freuen uns, wenn Sie die «Wildnis» inspiriert und zu einem Besuch im Wildnispark Zürich animiert. Das Heft enthält auch unser Veranstaltungs­programm und spannende Ausflugstipps.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/ueber-uns/publikationen/magazin-wildnis-2026-744&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Hier geht es zur&amp;nbsp;Online-Ausgabe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/steinbockanlage-fertig-saniert-742</link>
			<title>Steinbockanlage fertig saniert</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Steinbock-Anlage im Wildnispark Zürich ist schon über 75 Jahre alt. Da das Bauwerk etwas in die Jahre gekommen ist, musste es in den letzten Monaten saniert werden. Die markanten Felsen waren teilweise bröckelig geworden, auch der Bodenbelag und der Zaun mussten erneuert werden. Im Grundsatz blieb die Anlage jedoch in der bisherigen Form erhalten, denn sowohl ihre Grösse als auch die Gestaltung haben sich bewährt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ende Oktober 2025 starteten die Bauarbeiten. Die Steinbockherde blieb während dieser Zeit auf der angrenzenden Weide oder in Bereichen der Anlage, die nicht von der Renovation tangiert waren. Am Dienstagmorgen war es so weit: Die derzeit 23-köpfige Herde durfte zurück in ihre alten Gefilde und nahm schon bald die &amp;quot;nigelnagelneuen&amp;quot; Felsen in Beschlag. Und wer weiss: Vielleicht gibt es ja auch schon bald wieder Jungtiere zu sehen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Bessere Hygiene, mehr Schatten&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Steinböcke lieben es, sich ab und zu unter einen schattigen Felsvorsprung zurückziehen zu können. Da viele einige dieser Steinplatten mit den Jahren abgebröckelt waren oder aus Sicherheitsgründen entfernt wurden, wurden nun wieder neue Steinplatten angefügt und weitere Futterraufen platziert. Zudem musste der älteste Kletterfelsen im vordersten Anlageteil stabilisiert werden. Dieser ist bei den Gästen des Tierparks besonders beliebt, weil sich die Jungtiere mit Vorliebe darauf tummeln&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit die Tierpflegerinnen und Tierpfleger die Anlage effizient reinigen können, wurde auch der Bodenbelag renoviert. Vor allem die brüchigen Fugen zwischen den Steinplatten mussten erneuert werden. &amp;quot;Im spröde gewordenen Mörtel zwischen den Bodenplatten blieb immer der Kot hängen&amp;quot;, erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich. Die Reinigung der Anlage wurde dadurch aufwändiger und gute Hygieneverhältnisse sind für die Gesundheit der Tiere wichtig.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Anlage schafft neue Einblicke&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&amp;quot;Wir achten bei allen Projekten im Tierpark Langenberg darauf, dass die Tiere, das Tierpflege-Team und die Besucherinnen und Besucher gleichermassen profitieren&amp;quot;, sagt Kilchenmann. Neu haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Anlage auf einer Führung betreten zu können, so dass sie den König der Berge noch näher zu Gesicht bekommen. Die &amp;quot;Steinbock-Safari&amp;quot; findet während der Sommersaison an Sonn- und Feiertagen statt. Anmeldung im Shop. &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/angebote-entdecken/programm-fuer-sie/veranstaltungen/offer-detail/steinbock-safari-51846&amp;quot;&gt;Daten und weitere Informationen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Kostspieliger Posten: Ein neues Zaungeflecht&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Metallzäune sind zwar lange haltbar, aber auch sie nutzen sich ab und müssen regelmässig ersetzt werden. Das heutige Geflecht ist metallfarben, das neue wird schwarz. &amp;quot;Für die Besucherinnen und Besucher bringt das optisch ein Plus&amp;quot;, erklärt Kilchenmann.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Spenden für die Steinböcke&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Renovation kostete insgesamt knapp eine halbe Million Franken. Dank Kostengutsprachen von Stiftungen, einem Beitrag von Coop und dank privaten Spenden konnte das Projekt in Angriff genommen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnispark Zürich ist dankbar für weitere Spenden zu Gunsten der Steinböcke im Tierpark Langenberg. Hier geht es direkt zum &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/park-unterstuetzen/neuer-kletterspass-fuer-den-koenig-der-alpen-594&amp;quot;&gt;Spendenformular&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/biber-vom-wildnispark-nach-biberbrugg-741</link>
			<title>Biber: Vom Wildnispark nach Biberbrugg?</title>
			<description>&lt;p&gt;Vor 200 Jahren verschwand der Biber wegen intensiver Bejagung aus der Schweiz.&amp;nbsp;Dank Wiederansiedlungsprojekten zwischen 1956 und 1977 hat sich der Bestand wieder erfreulich entwickelt. Heute leben hierzulande knapp 5&amp;apos;000 Tiere.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Mehr Biber im Kanton Zürich&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Im Kanton Zürich gibt es rund 520 Biber, die sich auf gut 165 Reviere verteilen, wie die neuste &lt;a href=&amp;quot;https://www.zh.ch/de/news-uebersicht/medienmitteilungen/2025/12/bibermonitoring-der-baumeister-der-natur-fuehlt-sich-im-kanton-zuerich-wohl.html&amp;quot;&gt;Erhebung des Kantons im Winter 24/25&lt;/a&gt; zeigte. Der Bestand hat sich seit 2008 verdreifacht. In den letzten fünf Jahren ist der Zuwachs etwas abgeflacht, weil die Revierdichte im Norden des Kantons bereits hoch und das Lebensraumpotenzial ausgeschöpft ist.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Rückeroberung der Sihl&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Nun breitet sich der Biber zunehmend in den südlichen Kantonsteil aus, wo er bis vor kurzem kaum nachgewiesen wurde. In den letzten Jahren sind jedoch viele neue Reviere dazugekommen – so etwa entlang der Sihl und der Limmat. Auch am Zürichsee entstanden bei Wollishofen und Meilen neue Biberreviere. Trotz der stark verbauten Ufer gibt es vor allem in den Schilfgürtelbereichen weiterhin geeignete Lebensräume für das grösste Nagetier Europas. Dreissig Kilo schwer und 1.30 Meter lang kann ein ausgewachsenes Tier werden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Bereicherung für den Wildnispark Zürich&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Seit Anfang 2024 lebt ein Biberpaar auf dem Areal des Wildnispark Zürich in Sihlwald. Wer von der Besucherkanzel der Fischotteranlage in Richtung Fluss blickt, kann den Eingang des Baus gut erkennen. Von der Sitzbank auf der anderen Flussseite lassen sich die Nager ebenfalls beobachten – vor allem in den Dämmerungsstunden. Ein Feldstecher ist dabei nützlich. Im vergangenen Jahr waren sogar Jungtiere zu sehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber Achtung! Biber und Biberburgen sind in der Schweiz geschützt. &amp;quot;Man sollte immer genug Abstand halten&amp;quot;, erklärt Nicole Aebli, Rangerin im Wildnispark Zürich. &amp;quot;Da Biber graben, kann man mit seinem Gewicht die Höhlen leicht zerstören und sich selber dabei verletzen.&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Biber fördern die Biodiversität&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Biber gilt als emsiger &amp;quot;Baumeister der Natur&amp;quot;. Er gestaltet die Landschaft und fördert damit die Biodiversität. Wo er sich niederlässt, verdoppelt sich die Artenvielfalt und auch die Anzahl der Tiere und Pflanzen steigt. Die Lebensräume, die er schafft, helfen bei der Rückkehr seltener Pflanzen und Tiere, so etwa des Eisvogels, der Geburtshelferkröte oder der Ringelnatter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seine Tätigkeiten können aber auch zu Problemen führen. Etwa dann, wenn vom Biber gestaute Gewässer Äcker überschwemmen. Die Biberfachstelle des Kantons Zürich berät Betroffene, um Konflikte nachhaltig zu minimieren.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Auf dem Weg nach Biberbrugg?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die im Kanton Zürich lebenden Biber gehen auf Aussetzungen im Aargauer Wasserschloss, an den Thurgauer Nussbaumerseen und dem Zürcher Thurspitz zurück. An der Limmat ist der Biber schon länger wieder heimisch. Nun hat sich diese Population vom Hauptbahnhof Zürich her, wo Limmat und Sihl zusammenfliessen, langsam der Sihl entlang ausgebreitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer weiss, vielleicht gelangen die Nachkommen der Wildnispark-Biber schon bald in den Fluss namens &amp;quot;Biber&amp;quot; bei Biberbrugg. Die &amp;quot;Biber&amp;quot; fliesst nämlich in die &amp;quot;Alp&amp;quot;, einen Zufluss der Sihl. Via die &amp;quot;Biber&amp;quot; könnten sie das Moorgebiet von nationaler Bedeutung – Rothenthurm – besiedeln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bereits erobert hat der Biber den Horgener Bergweiher. Auch diesen hat der Biber mit hoher Wahrscheinlichkeit von der Sihl aus besiedelt. Der Abfluss des Horgener Bergweihers, der Wüeribach, fliesst nämlich im Wildnispark Zürich in die Sihl.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Zum Vergleich: Inzucht bei Luchs und Biber&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Es gibt zwar wieder viele Biber in der Schweiz, aber sie stammen von maximal 140 Gründertieren ab. Ihre genetische Basis ist daher relativ eng. Bisher lassen sich bei der Schweizer Biberpopulation jedoch keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen beobachten. Dies im Gegensatz zu den Luchsen, die in der Schweiz von nur zehn bis maximal zwanzig Tieren abstammen. Aktuell beteiligt sich der Wildnispark Zürich an Auswilderungsprojekten in Deutschland, um die dortige Luchspopulation zu stärken. In der Schweiz sind derzeit keine Auswilderungen geplant.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/good-news-737</link>
			<title>Good News</title>
			<description>&lt;p&gt;Das im Frühling 2025 geborene Luchstrio ist wohlbehalten im Wildkatzendorf Hütscheroda in Deutschland angekommen. &amp;nbsp;Dort werden die beiden Weibchen und das Männchen einige Monate in einem speziellen, sogenannten Koordinationsgehege verbringen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In diesem weitläufigen, naturnahen und für Aussenstehende nicht zugänglichen Areal werden Luchse gezielt auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet und ihr Verhalten wird sorgfältig überprüft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Läuft alles nach Plan, werden der Kuder und eines der Weibchen im Verlauf dieses Jahres ausgewildert. Das zweite junge Weibchen dient vorerst als Reserve. Wenn es nicht ausgewildert werden kann, dann wird es an einen Zoo abgegeben, der sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm der EAZA für den Luchs beteiligt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Isolierte Luchspopulationen vernetzen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;In Deutschland ist der Luchs vom Aussterben bedroht. Um die Populationen zu stärken und besser zu vernetzen laufen derzeit verschiedene Wiederansiedlungsprojekte. Seit 2024 wurden bereits drei Jungtiere aus dem Wildnispark Zürich in Deutschland ausgewildert: Vreni im Projekt «Luchs Thüringen», Verena im Nordschwarzwald («Luchs Baden-Württemberg») und Freya im Rahmen von «ReLynx Sachsen» im westlichen Erzgebirge.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit etwas Glück wird das Zuchtweibchen im Tierpark Langenberg im Frühling erneut Junge zur Welt bringen. &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/park-unterstuetzen/luchse-in-freiheit-640&amp;quot;&gt;Weitere Informationen und Spendemöglichkeit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/unser-veranstaltungsprogramm-2026-ist-online-738</link>
			<title>Unser Veranstaltungsprogramm 2026 ist online!</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Jahresprogramm 2026 bietet Wildkräuter- und Pilzkurse, Familienexkursionen, Tierpark-Brunches, Entdeckungstouren im Sihlwald und hinter die Kulissen des Tierpark Langenberg und vieles mehr.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?id=49&amp;quot;&gt;Buchen Sie jetzt!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/sikahirsche-733</link>
			<title>Sikahirsche</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Sika-Herde ist wieder vollzählig! Nach dreissig Tagen Quarantäne wurde vor Kurzem ein neuer Zuchtstier in die Sikahirsch-Herde des Wildnispark Zürich integriert. Ursprünglich stammt der Stier aus dem tschechischen Zoo Ostrava und ist zweieinhalb Jahre alt. Damit ist er bereits ausgewachsen, Sikahirsche werden mit 18 Monaten geschlechtsreif.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnispark hofft, dass es mit dem Neuzugang aus Tschechien im kommenden Frühjahr bei der stark bedrohten Hirschart wieder Nachwuchs geben wird.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Sikahirsche im Tierpark Langenberg&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Im Tierpark Langenberg leben seit 1990 Sikahirsche. Es handelt sich um die reine Unterart &amp;quot;Vietnam-Sikahirsch&amp;quot; (Cervus nippon pseudaxis). Diese ist in freier Wildbahn ausgestorben. Der Wildnispark Zürich beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP), um das Überleben dieser Hirschart zu sichern, bis in ihrer Heimat allenfalls wieder geeignete Gebiete und Bedingungen für eine Wiederansiedlung zur Verfügung stehen. Deswegen ist auch der regelmässige Nachwuchs sehr wichtig. Der bisherige Zuchtstier hat bereits mehrere Jahre nicht mehr gezüchtet und wurde aufgrund seines hohen Alters nun ersetzt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Sikahirsche in der Schweiz&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Ursprünglich sind Sikahirsche eine aus Ostasien stammende Hirschart. Dennoch gibt es in der Schweiz freilebende Populationen. Im 19. Jahrhundert wurden sie unter anderem in Deutschland als Parkwild eingeführt. Aus entflohenen und entlassenen Gehegetieren bildeten sich freilebende Bestände, die bis heute im Raum Schaffhausen überlebt haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Foto: Wildnispark Zürich, Fredy Tschui&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/happy-braunbaer-732</link>
			<title>Happy Braunbär!</title>
			<description>&lt;p&gt;Anfang Januar ist das älteste Tier im Wildnispark Zürich dreissig Jahre alt geworden. Der männliche Braunbär&amp;nbsp;wurde 1996 im Tierpark Langenberg geboren. Er teilt sich die Anlage mit einem Weibchen, das auch schon 25 Jahre alt ist und ursprünglich aus Dänemark stammt. In der Natur können Braunbären zwischen zwanzig und dreissig Jahre alt werden, wobei die durchschnittliche Lebenserwartung infolge der hohen Jungensterblichkeit nur etwa sechs Jahre beträgt. In Zoos erreichen sie in einzelnen Fällen auch mal ein Alter von über 35 Jahren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das exakte Geburtsdatum des Bärenmännchens ist nicht bekannt. Der Grund: Bärinnen bringen ihre Jungtiere jeweils im Winter, verborgen in einer Höhle, zur Welt. Bei der Geburt sind die Bärenjungen rattengross, nackt und blind. Die Höhle verlassen sie frühestens im April oder Mai zum ersten Mal. In der Regel bleiben die Jungtiere etwa drei Jahre lang bei der Mutter, bevor sie selbständig werden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Bären im Wildnispark Zürich&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die ersten Braunbären kamen 1914 in den Tierpark Langenberg. Während sie anfänglich in einem Bärengraben gehalten wurden, ist die heutige Anlage grösstenteils im Wald gelegen und bietet den Tieren viele natürliche Strukturen. Die Bären können in der Anlage eigene Höhlen graben, wo sie sich jeweils auch zur Winterruhe zurückziehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Während dieser Zeit wird der Stoffwechsel heruntergefahren, die Bären sind sehr träge. Puls- und Atemfrequenz sind deutlich niedriger. Bei Gefahr können Braunbären ruckartig wieder wach werden. Manche tauchen in der Winterruhe komplett ab, andere wiederum verlassen bei warmer Witterung sporadisch ihre Höhlen und suchen nach Futter. Allerdings fressen sie nur wenig und gehen dann wieder schlafen. Regelmässig sind die beiden Publikumslieblinge im Langenberg also erst im Frühling wieder zu sehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Braunbären gehören zu den acht Tierarten, mit denen sich der Wildnispark Zürich an den Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen des Europäischen Zooverbandes (EAZA) beteiligt. Seit 2016 ist das Bärenmännchen im Tierpark Langenberg jedoch kastriert. Der Entscheid fiel, da es bereits mehrfach für Nachwuchs gesorgt hat und sein Erbgut in den europäischen Zoos ausreichend vertreten ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um eine Überzahl an Jungtieren zu vermeiden, verzichtete man bewusst auf weiteren Nachwuchs mit dem im Wildnispark Zürich beheimateten Paar.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation, Telefon 044 722 55 22, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Download der Bilder in hoher Auflösung:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Zip untenstehend&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Bildlegenden:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Publikumsliebling:&lt;/strong&gt; Der männliche Braunbär im Tierpark Langenberg wird im Januar dreissig Jahre alt. Damit ist er das älteste Tier im Wildnispark Zürich. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Stefan Eichholzer)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schleckmäuler:&lt;/strong&gt; Um die Tiere im Tierpark Langenberg zu beschäftigen, streichen die Tierpfleger Honig an die Bäume – Genuss und Unterhaltung zugleich. Als Osterüberraschung gibt es auch mal ein Straussenei. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Stefan Eichholzer)&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/oeffnungszeiten-ueber-die-festtage-728</link>
			<title>Öffnungszeiten über die Festtage</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis Tierpark&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Am 31.12.25 wird das Haupttor um 16 Uhr geschlossen. Für Fussgänger:innen bleibt der Zugang gewährleistet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kundendienst Wildnispark Zürich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Am 22., 23., 24., 29., 30. und 31. Dezember erreichen Sie uns telefonisch von 9 - 12 Uhr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Shop Tierpark Langenberg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Shop ist am 3. und 4 Januar von 13 - 16 Uhr offen und über die Festtage geschlossen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Restaurant Langenberg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Im Selfservice vom Bärentreff können Sie sich zu folgenden Zeiten aufwärmen und stärken.&amp;nbsp;Bei sehr garstigem Wetter sind frühere Schliesszeiten möglich. Dies wird vor Ort bekanntgegeben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;24.12.2025: 9 - 15 Uhr&lt;br /&gt;
25.12.2025: 9 - 17 Uhr&lt;br /&gt;
26.12.2025: 9 - 17 Uhr&lt;br /&gt;
31.12.2025: 9 - 15 Uhr&lt;br /&gt;
01.01.2026: 9 - 17 Uhr&lt;br /&gt;
02.01.2026: 9 - 17 Uhr&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/oeffnungszeiten&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Alle Öffnungszeiten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/das-erste-mal-weihnachten-fuer-den-jungen-elchstier-723</link>
			<title>Das erste Mal Weihnachten für den jungen Elchstier</title>
			<description>&lt;p&gt;Elche sind Feinschmecker. Im Winter ernähren sich die Elche im Tierpark Langenberg neben Futterwürfel fast ausschliesslich von Nadelbäumen, genau wie ihre wildlebenden Artgenossen. «Ein ausgewachsener Elch frisst im Winter 4 bis 6 Bäume kahl – ein Jungtier vielleicht die Hälfte,» meint Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich. Besonders beliebt seien die nährstoffreichen Zweige, Nadeln und Knospen. Die Tiere bevorzugen Weiss- oder Nordmanntannen, weil diese weniger stachelig sind. Rottannen tun es zur Not aber auch.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weihnachtsbäume als Winterfutter&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Nicht nur Elche, sondern auch Rehe, Rot- und Damhirsche, Wisente und Steinböcke fressen im Wildnispark Zürich gelegentlich Weihnachtsbäume. Deshalb benötigt der Tierpark Langenberg täglich rund 20 bis 30 Bäume.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach dem 24. Dezember liefern Coop sowie regionale Verkaufsstellen wie &amp;apos;Angermann Weihnachtsbäume&amp;apos;, Landi Adliswil und die Dorfgärtnerei Raschle unverkaufte Bäume an den Tierpark Langenberg. Grünstadt Zürich bringt auch grosse Quartierbäume aus der Stadt Zürich. Diese finden so sinnvolle Verwendung als Winterfutter. Gebrauchte Weihnachtsbäume aus Privathaushalten können nicht verwendet werden. Lametta- und Wachsreste würden den Tieren schaden und die Kontrolle jedes einzelnen Baumes wäre zu aufwändig.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weihnachten für den Jungstier&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Auch der junge Elchstier, der im Juni 2025 im Tierpark Langenberg geboren wurde, knabbert bereits eifrig an Nadelbäumen. Jungelche werden rund 6 Monate vom Muttertier gesäugt und dann vor der Geburt des nächsten Jungtiers im Alter von einem Jahr vertrieben. Eine ausreichende Nährstoffversorgung im ersten Lebensjahr ist entscheidend für eine gesunde Entwicklung.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Barbara Felix, Leiterin Marketing und Kommunikation, Telefon &lt;a href=&amp;quot;tel:044 722 55 29&amp;quot;&gt;044 722 55 29&lt;/a&gt;, &lt;a href=&amp;quot;mailto:barbara.felix@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;barbara.felix@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bilder in hoher Auflösung: &lt;a href=&amp;quot;https://zueribox.stadt-zuerich.ch/zueribox/index.php/s/AKq13X2HsbtkEPy&amp;quot;&gt;Link zum Download&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Legenden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Der sechs Monate alte Elchstier knabbert bereits eifirg an Nadelbäumen. Bild: Wildnispark Zürich, Stefan Eichholzer&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Für Elche sind die nicht verkauften Weihnachtsbäume eine Delikatesse. Bild: Wildnispark Zürich, Stefan Eichholzer&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Elche stellen ihre Nahrung im Winter auf Nadelbäume um.&amp;nbsp;Bild: Wildnispark Zürich, Stefan Eichholzer&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1765272410-2025_12_junger_Elchstier_Weihnachtsbaeume_Wildnispark_Zuerich_Stefan_Eichholzer_(1).JPG" length="2417528" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/tierpark-langenberg-722</link>
			<title>Tierpark Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;Die sechs jungen Wölfe aus den letzten beiden Würfen sind in einem Alter, in dem sie in freier Wildbahn ihr Herkunftsrudel verlassen würden. In menschlicher Obhut erfolgt dieser Schritt durch ein geeignetes Management. Ein junger Rüde konnte an den Tierpark Goldau&amp;nbsp;abgegeben werden. Das zweite männliche&amp;nbsp;Jungtier musste eingeschläfert werden, da es sich nicht mit seiner Mutter oder seinen Schwestern paaren soll und kein passender Platz in einem anderen Tierpark gefunden werden konnte. Aus diesem Tier entsteht ein Präparat für die Bildungsarbeit im Wildnispark Zürich. Für die weiblichen Jungtiere werden weiterhin Plätze in anderen Tierparks gesucht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mittelfristig plant der Wildnispark Zürich, mit einem der im Tierpark lebenden jungen Weibchen und einem neuen Männchen ein neues Rudel zu gründen. Das aktuelle Muttertier ist zu alt dafür. Das letzte männliche Leittier des Wolfsrudels musste Ende 2024 aufgrund einer Tumorerkrankung eingeschläfert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bis ein geeigneter Rüde gefunden ist, verbleiben die Weibchen zusammen in der Anlage.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1764062046-2512_Wolf_Foto_Wildnispark_Zuerich_Stefan_Eichholzer.JPG" length="1648200" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/spenden-fuer-die-luchse-721</link>
			<title>Spenden für die Luchse?</title>
			<description>&lt;p&gt;«Einstein» begleitete ein junges Luchsweibchen aus dem Wildnispark Zürich auf den Weg in die Freiheit – als Hoffnungsträgerin für ihre Art in Deutschland. In unserem nördlichen Nachbarland sind die Luchse vom Aussterben bedroht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch für die Schweizer Luchse häufen sich die Alarmzeichen: Eine neu entdeckte Erbkrankheit zeigt die Folgen von Inzucht und fehlendem Gen-Austausch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnispark Zürich gehört zu den wenigen Tierparks in Europa, in denen junge Luchse auf ein Leben in Freiheit vorbereitet werden können.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Ihre Unterstützung hilft!&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen zur Luchszucht im Tierpark Langenberg und einen Spendenlink finden Sie &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/park-unterstuetzen/luchse-in-freiheit-640&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1762433909-Spenden_fuer_den_Luchs_Wildnispark_Zuerich_Fredy_Tschui1.jpg" length="185712" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/tv-tipp-fuer-den-6-november-719</link>
			<title>TV-Tipp für den 6. November</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Sendung Einstein begleitet das junge Luchsweibchen Freya vom Wildnispark Zürich in Langnau am Albis bis zur Auswilderung in den Wäldern Ostdeutschlands. Dort soll sie helfen, eine stabile Population aufzubauen. Denn in Deutschland ist der Luchs vom Aussterben bedroht. Freyas Reise führt zuerst in ein spezielles Gehege in Thüringen, wo sie mehrere Monat auf die Freiheit vorbereitet wird, bevor sie ausgewildert wird.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Warum die Schweiz Luchse exportiert – und selbst Probleme hat&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Während Freya in Deutschland mithilft, die junge Luchspopulation zu stärken, kämpft die Schweiz mit den Folgen der eigenen Pionierarbeit. Vor über fünfzig Jahren wurden hier die ersten Tiere ausgewildert – eine Erfolgsgeschichte, die den Luchs zurück in die Alpen und den Jura brachte. Heute leben rund 340 erwachsene Luchse in der Schweiz, die grösste Population Westeuropas. Doch die Erfolgsgeschichte hat einen Schatten: Alle Tiere stammen von wenigen Individuen ab. Die genetische Vielfalt ist gering, und das hat Folgen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Alarmierende Befunde&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;«Einstein» zeigt, wie Forschende den Gesundheitszustand der Schweizer Luchse untersuchen. Im Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit in Bern werden tot aufgefundene Tiere analysiert. Dabei stiessen die Fachleute auf ein Rätsel: Immer wieder starben junge Luchse ohne erkennbare Ursache. Die Spur führt zu einer genetischen Erkrankung – erstmals wissenschaftlich nachgewiesen. Betroffen ist ausgerechnet die jüngste Population in der Nordostschweiz.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Mehr Austausch und frisches Blut&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Generell häufen sich zudem seit längerem auch Herzfehler. Fachleute warnen: Ohne frisches Erbgut könnten die Schweizer Luchse immer kränker werden und der Bestand langfristig schrumpfen. Ein Problem: Die isolierten Populationen im Jura, in den Alpen und der Nordwestschweiz tauschen sich und damit ihre Gene kaum aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einerseits soll nun dieser Austausch unter den Gebieten gefördert werden, andererseits fordern Fachleute auch die Aussiedlung neuer Luchse aus dem Ausland. Doch die Umsetzung ist komplex: Sie erfordert internationale Kooperation, rechtliche Abklärungen und die Akzeptanz der Bevölkerung.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Sendedatum:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Ansehen über diesen Link:&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.srf.ch/play/tv/einstein/video/luchse-in-not-inzucht-bedroht-schweizer-wildbestand?urn=urn:srf:video:92f26341-a9b0-46eb-a83f-20aa5a872a09&amp;quot;&gt;SRF1, Donnerstag, 6. November 2025, 21:05 Uhr&lt;/a&gt;&amp;nbsp;oder auf Play SRF&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Redaktion/Produktion: Jörg Niggli&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Moderation: Tobias Müller&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fotos: SRF&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/park-unterstuetzen/luchse-in-freiheit-640&amp;quot;&gt;Spenden&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Zucht von auswilderungsfähigen Luchsen ist herausfordernd und kostet. Wer uns bei dieser Arbeit unterstützen möchte, kann uns über diesen Link &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/park-unterstuetzen/luchse-in-freiheit-640&amp;quot;&gt;eine Spende&lt;/a&gt; zukommen lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1761818268-Luchsweibchen_Freya_Auswilderung_Sachsen_Foto_zvg_SRF_Einstein_(2).jpg" length="1978046" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/die-steinbockanlage-wird-saniert-718</link>
			<title>Die Steinbockanlage wird saniert</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Steinbock-Anlage im Langenberg ist schon über 75 Jahre alt. Aktuell wird sie saniert. Es braucht es einen neuen Bodenbelag, neue Wasser- und Abwasserleitungen sowie einen neuen Zaun. Der Kletterfels aus Naturstein, auf welchem sich die Steinbock-Herde gerne aufhält, soll an einigen Stellen ausgebessert werden, insbesondere auch um den Tieren mehr Schatten zu spenden. Zudem ist ein neuer, begehbarer Bereich für die Besucher:innen geplant.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Die Steinböcke bleiben im Langenberg&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Während der Bauphase werden die Tiere die Wiese Richtung Rothirsch-Anlage bei den Parkplätzen bewohnen. Durch einen Verbindungsgang werden sie weiterhin Zugang zu den Ställen haben.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Der Zugang zum Park ist immer gewährleistet&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Strasse in Richtung Restaurant wird während der Bauarbeiten praktisch immer zugänglich sein. Kommt es zu einer kurzzeitigen Sperrung, werden die Besucherinnen und Besucher sowie Zubringerdienste umgeleitet. Stimmen die Wetterverhältnisse, sollten die Bauarbeiten bis Ende Jahr abgeschlossen sein.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Spenden&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das Renovationsprojekt ist auf Spenden angewiesen. Möchten Sie die Sanierung der Steinbock-Anlage zugunsten der Tiere und der Arbeit der Tierpfleger und Tierpflegerinnen im Wildnispark Zürich unterstützen? Für allfällige &lt;a href=&amp;quot;https://donate.raisenow.io/cyfvy?lng=de&amp;quot;&gt;Spenden &lt;/a&gt;bedanken wir uns herzlich!&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1761036627-Steinbock-Anlage-Wildnispark_Zuerich_Fredy_Tschui.jpg" length="2878543" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/eroeffnung-vierte-etappe-der-via-natura-715</link>
			<title>Eröffnung vierte Etappe der Via Natura</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Wildnistag 2025&amp;nbsp;stand unter dem Motto “25 Jahre wilder Sihlwald”. Ein besonderes und bleibendes Programmhighlight bot die Eröffnung der vierten Etappe der Via Natura. Die Via Natura verbindet die Naturzentren im Kanton Zürich miteinander und führt durch die schönsten Landschaften des Kantons. Die neue Wegstrecke des einzigartigen Wanderwegs führt von der Naturstation Silberweide zum Besucherzentrum des Wildnispark Zürich in Sihlwald. Der Sihlwald zählt seit 2010 zu den zwanzig Pärken von nationaler Bedeutung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Via Natura bietet auf rund 200 Kilometern abwechslungsreiche Naturerlebnisse – von Mooren über Wälder bis zu Seen und Flusslandschaften. Die neue Etappe führt an besonderen Orten wie dem Botanischen Garten Grüningen, der Halbinsel Au oder dem Bergweiher in Horgen vorbei. Spannende Informationen zu Naturbesonderheiten entlang des Weges sind über QR-Codes abrufbar.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Spezieller Hörpfad für Kinder&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Für Kinder wurde ein Teilstück der neuen Etappe zusätzlich mit einem Hörpfad ausgestattet: Die kurzweilige Geschichte von Hiky, dem Maskottchen der Zürcher Wanderwege, begleitet sie auf der Strecke von Horgen bis in den Sihlwald. Gemeinsam mit Waldbewohnern sucht Hiky seinen verlorenen Feldstecher. Ein begleitendes Booklet mit Malseiten und Rätseln ist im Besucherzentrum des Wildnispark Zürich in Sihlwald oder online erhältlich. Wer das Lösungswort findet, erhält im Besucherzentrum ein kleines Geschenk.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Zürcher Kantonalbank als Hauptsponsorin&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnistag lockte zahlreiche Gäste an und bot neben der Eröffnung ein buntes Familienprogramm mit Aktivitäten, Infoständen und einem Vortrag des Waldökologen Nicolas Roth. Ein besonderer Dank galt der Zürcher Kantonalbank, die beide Institutionen seit Jahren als Hauptsponsorin unterstützt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der neuen Etappe ist ein weiterer Meilenstein für die Via Natura und das Naturerlebnis im Kanton Zürich gesetzt. Von den insgesamt rund 200 Kilometern sind mit der vierten Etappe 175 Kilometer des Rundwanderwegs signalisiert. Er verbindet die Naturzentren BirdLife-Naturzentrum Neeracherried, Naturzentrum Thurauen, Naturzentrum Pfäffikersee, Naturstation Silberweide sowie den Wildnispark Zürich. Die Eröffnung der letzten Etappe ist im kommenden Sommer vorgesehen. Diese Route wird vom Wildnispark Zürich zurück zum Startpunkt der Via Natura, dem BirdLife-Naturzentrum Neeracherried, verlaufen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Bild:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Ofﬁzielle Eröffnung der vierten Etappe der&amp;nbsp;Via Natura am Wildnistag mit Übergabe des letzten Schilds.&amp;nbsp;Von links nach rechts:&amp;nbsp;Raphael Golta, Präsident&amp;nbsp;Stifterversammlung, Wildnispark&amp;nbsp;Zürich,&amp;nbsp;Judith Albrecht, Leiterin Private&amp;nbsp;Banking Zürichsee, Zürcher&amp;nbsp;Kantonalbank*, Bettina Gutbrodt, Mitglied&amp;nbsp;Geschäftsleitung, Wildnispark&amp;nbsp;Zürich,&amp;nbsp;Ruth Genner, Präsidentin Zürcher&amp;nbsp;Wanderwege, Flavian Kühne, Geschäftsleiter,&amp;nbsp;Zürcher Wanderwege&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;* die Zürcher Kantonalbank ist&amp;nbsp;Hauptsponsorin der Stiftung Wildnispark&amp;nbsp;Zürich und des Vereins Zürcher&amp;nbsp;Wanderwege&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weitere Informationen&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.vianatura.zuerich&amp;quot;&gt;vianatura.zuerich&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.zuercher-wanderwege.ch&amp;quot;&gt;zuercher-wanderwege.ch&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.swisstransfer.com/d/8a0303e4-9544-46db-8a28-87d0dc6b6cf5&amp;quot;&gt;Download-Link Bilder&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Weitere Auskünfte&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eröffnung 4. Etappe der Via Natura:&lt;/strong&gt; Flavian Kühne, Geschäftsleiter Zürcher Wanderwege, Telefon 044 771 33 55, flavian.kuehne@zuercher-wanderwege.ch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;25 Jahre wilder Sihlwald:&lt;/strong&gt; Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation Wildnispark Zürich, Telefon 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 28 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1759149786-Wildnistag_VN4-224_©_Zürcher_Wanderwege_Dominique_Meienberg.jpg" length="1998522" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/wildnistag-im-sihlwald-713</link>
			<title>Wildnistag im Sihlwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Wildnistag in Sihlwald bietet am übernächsten Sonntag Spiel, Spass und spannendes Naturwissen für die ganze Familie. Im Fokus stehen das Jubiläum «25 Jahre wilder Sihlwald» und als Bonus die Eröffnung der vierten Etappe der Via Natura. Die Via Natura ist eine Initiative der Zürcher Wanderwege und führt durch die schönsten Naturlandschaf-ten im Kanton Zürich.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;«25 Jahre wilder Sihlwald».&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Seit einem Vierteljahrhundert darf sich der Sihlwald in eine Wildnis verwandeln. Wer mehr über das grösste Naturwaldreservat des Mittellands erfahren möchte, ist beim Vortrag des Waldökologen Nicolas Roth genau richtig. Als Spezialist für Totholz und Insekten entführt er die Zuhörerinnen und Zuhörer in eine spannende, verborgene Welt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Junior-Ranger des Wildnispark Zürich und die Wildnisbotinnen haben für die Gäste ein unterhaltsames Quiz über die einzigartige Waldwildnis im Sihltal zusammengestellt. Kinder können zudem auf einer spannenden Spurensuche Rätsel zu den Sihlwaldtieren lösen. Wussten Sie, dass Iltisse im Sihlwald vorkommen? Am Stand von Pro Natura erfahren Sie mehr über diese eher heimlich lebende Marderart.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch ein Eintritt in die Sihlwald-Ausstellung im Besucherzentrum lohnt sich: Sie zeigt die Geschichte des Waldes von der intensiven Holznutzung bis zur Entwicklung des heutigen Naturwaldreservats. Der Eintritt ist am Wildnistag kostenlos.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Förderverein des Wildnispark Zürich und die Zürcher Kantonalbank sind mit Geschicklichkeitsspielen vor Ort. Bei der ZKB gibt es sogar Gold zu gewinnen. Wichtig zu wissen: Die ZKB unterstützt den Wildnispark Zürich und die Zürcher Wanderwege seit Jahren als Hauptsponsorin. Ihr gebührt an dieser Stelle ein grosser Dank für ihr Engagement in der Region.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wann und wo?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnistag findet am Sonntag, 28. September von 13.30–16.30 Uhr statt. Die Stände befinden sich auf dem Areal des Besucherzentrums in der Nähe des Bahnhofs Sihlwald.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;«25 Jahre wilder Sihlwald»: &lt;/strong&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation Wildnispark Zürich, Telefon 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eröffnung 4. Etappe der Via Natura: &lt;/strong&gt;Flavian Kühne, Geschäftsleiter Zürcher Wanderwege, Telefon 044 771 33 55, flavian.kuehne@zuercher-wanderwege.ch&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bilder in hoher Auflösung: &lt;a href=&amp;quot;https://zueribox.stadt-zuerich.ch/zueribox/index.php/s/i1OQn2GDoMB1ytc&amp;quot;&gt;Link zum Download&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Legenden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Wildnistag im Sihlwald:&lt;/strong&gt; Ein spannender Anlass für die ganze Familie. Im Fokus steht das Jubiläum «25 Jahre wilder Sihlwald». Bild: Wildnispark Zürich, Annemarie Brennwald&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Vom Nutzwald zur Wildnis:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;In den letzten 25 Jahren hat sich der Sihlwald stark verändert. Am Wildnistag lässt sich mehr über diesen Park von nationaler Bedeutung erfahren. Bild: Wildnispark Zürich, Mirella Wepf&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1758009606-Wildnistag_2025_Wildnispark_Zuerich_Annemarie_Brennwald_klein.jpg" length="291172" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/europaweiter-artenschutz-709</link>
			<title>Europaweiter Artenschutz</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Wildnispark Zürich Langenberg gehört zu den wenigen Tierpärken in Europa, in denen junge Luchse auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet werden können. Heute konnte bereits das dritte Jungtier innerhalb eines Jahres in Deutschland ausgewildert werden. «Wir freuen uns sehr darüber und sind stolz darauf, dass wir mit unserer Arbeit zum Erhalt dieser wunderbaren Tierart beitragen können», erklärt Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Deutschland gilt der Eurasische Luchs als vom Aussterben bedroht. Im Moment laufen daher in mehreren deutschen Bundesländern Projekte zur Wiederansiedlung von Luchsen und Bemühungen, kleinere Populationen mit zusätzlichen Tieren zu stärken.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Projekt «RELynx Sachsen»&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das 2024 im Wildnispark Zürich geborene Weibchen Freya wurde im Rahmen des Projekts «RELynx Sachsen» im Erzgebirge ausgewildert. Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie will bis 2030/31 im Erzgebirge rund zwanzig Luchse ansiedeln. Ziel ist es, in den sächsischen Wäldern eine sich selbst erhaltende Luchspopulation aufzubauen, die sich mit den bestehenden Vorkommen in Deutschland und Europa vernetzen kann und so langfristig zum Schutz der Art beiträgt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die 2023 geborenen Luchsweibchen&amp;nbsp;Vreni und Verena – die&amp;nbsp;älteren Schwestern von Freya&amp;nbsp;– wurden in Thüringen und in Baden-Württemberg ausgewildert. Die Zucht der Luchse und die Wiederansiedlungen werden durch das Europäische Zuchtprogramm der EAZA und das internationale Netzwerk «Linking Lynx» koordiniert.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Situation der Luchse in der Schweiz&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;In der Schweiz wurde der Luchs in den 1970er Jahren wiederangesiedelt. Aktuell liegt der Bestand bei rund 300 Tieren. Da diese von nur zehn bis zwanzig Elterntieren abstammen und teilweise isoliert voneinander leben, sind die Populationen inzuchtgefährdet. Die Auswilderung von zusätzlichen Individuen könnte die genetische Vielfalt der Tiere in der Schweiz verbessern und das langfristige Überleben der «Pinselohren» sichern.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Kontaktpersonen für Medienanfragen:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wildnispark Zürich: Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation, Tel.: 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«RELynx Sachsen»: Karin Bernhardt, Pressesprecherin Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Tel.: +49 351 2612 9002, Karin.Bernhardt@lfulg.sachsen.de&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1090224&amp;quot;&gt;Medienmitteilung zu Freya des Sächsischen Landesamts für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Weiterführende Links und Spende-Möglichkeit:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.wildnispark.ch/luchs-auswilderung&amp;quot;&gt;wildnispark.ch/luchs-auswilderung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.linking-lynx.org&amp;quot;&gt;linking-lynx.org&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.luchs.sachsen.de&amp;quot;&gt;luchs.sachsen.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;Fotos und Videomaterial&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://zueribox.stadt-zuerich.ch/zueribox/index.php/s/R4W4du6PKxE1tsh&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Link zum Download&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegenden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Das 2024 im Wildnispark Zürich geborene Luchsweibchen Freya wurde heute im Rahmen des Projekts «RELynx Sachsen» im deutschen Erzgebirge ausgewildert. Sie ist bereits das dritte Luchsweibchen aus dem Wildnispark Zürich, das in Deutschland ausgewildert wurde. Foto: Archiv Naturschutz LfULG, Ronny Oehme&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Vor der Auswilderung hat Freya einige Monate in einer speziellen Anlage des Wildkatzendorfs Hütscheroda verbracht. Das etwa 3400 m² grosse Koordinations­gehege hat den Zweck, Luchse in einem weitläufigen, naturnah­en Areal mit möglichst wenig Menschenkontakt auf ein Leben in freier Wildbahn vorzubereiten. Foto: Wildtierkamera Wildkatzendorf Hütscheroda&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1756817584-Auswilderung_Freya_2025_zvg_Archiv-Naturschutz_LfULG_Ronny_Oehme_(1)klein.jpg" length="263989" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/zorro-in-der-siebenschlaeferanlage-707</link>
			<title>«Zorro» in der Siebenschläferanlage</title>
			<description>&lt;p&gt;Aktuell sind im Müsli-Hüsli keine Siebenschläfer zu finden. Der Grund: Die drei Siebenschläfer im Tierpark Langenberg aufgrund sind aufgrund ihres sehr hohen Alters aus dem vergangenen Winterschlaf nicht mehr aufgewacht. Da es nicht möglich war, kurzfristig von anderen Zoos neue Siebenschläfer zu bekommen, hat der Wildnispark Zürich vom Tierpark Goldau zwei Gartenschläfer übernommen: ein Weibchen und ein Männchen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gartenschläfer sind wie Siebenschläfer, Baumschläfer und Haselmäuse sogenannte Schlafmäuse (Bilche). Bilche sind nachtaktiv und deshalb am hellen Tag nur selten zu sehen. Wenn man Gartenschläfer aber doch mal zu Gesicht bekommt, dann erkennt man sie an ihrer typischen schwarzen Zorro-Maske.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bis auf weiteres werden die Gartenschläfer im Tierpark Langenberg bleiben. Eine Beschilderung vor Ort weist auf die speziellen Gäste in der Siebenschläferanlage hin.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Bilche in der Schweiz&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Den Bilchen geht es in der Schweiz unterschiedlich gut, je nachdem, wie sehr ihr Lebensraum unter Druck ist. Während der Baumschläfer gefährdet ist und nur im Engadin und Münstertal vorkommt, ist der Siebenschläfer weit verbreitet. Er profitiert von den klimatischen Veränderungen, die zu mehr Mastjahren bei den Bäumen führen und damit vom reichen Futterangebot. Der Gartenschläfer ist seltener als der Siebenschläfer. Er kommt in Parks und Obstplantagen vor, bezieht gelegentlich auch den Dachstock eines Ferienhauses. Seinen idealen Lebensraum findet er jedoch in naturbelassenen Wäldern, mit viel Totholz, Insekten und alten Bäumen mit Höhlen, die er als Nest nutzt.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/luchs-drillinge-im-wildnispark-zuerich-704</link>
			<title>Luchs-Drillinge im Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Luchsanlage im Wildnispark Zürich Langenberg ist eine von wenigen in Europa, in der junge Luchse auf ein selbstständiges Leben in freier Wildbahn vorbereitet werden können. Umso grösser ist die Freude, dass auch dieses Jahr Jungtiere zur Welt gekommen sind – diesmal sogar Drillinge!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit etwas Glück kann man bereits einen Blick auf das Trio erhaschen. Es handelt sich um zwei Weibchen und ein Männchen. Gemeinsam mit ihrer Mutter befinden sie sich im hinteren Teil der Luchsanlage.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Luchse sind&amp;nbsp;bedroht.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die freilebenden Luchsbestände in West- und Zentraleuropa sind bedroht. Die einzelnen Populationen leben teilweise sehr isoliert voneinander; dadurch besteht die Gefahr von Inzucht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In vielen europäischen Ländern laufen daher Projekte zur gezielten Wiederansiedlung des Luchses oder zur Stärkung schwacher Bestände. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang das Netzwerk&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://linking-lynx.org&amp;quot;&gt;Linking Lynx&lt;/a&gt;, in dem Luchsexpertinnen und -experten aus ganz Europa zusammenkommen, mit dem Ziel, eine vernetzte und somit überlebensfähige Metapopulation von Luchsen in Europa zu schaffen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Halbschwestern in Deutschland ausgewildert&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnispark Zürich beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für Luchse. Erfreulicherweise kamen bereits letztes und vorletztes Jahr im Tierpark Langenberg Jungtiere zur Welt – insgesamt vier Weibchen. &lt;a href=&amp;quot;http://wildnispark.ch/luchs-auswilderung&amp;quot;&gt;Zwei wurden in Deutschland ausgewildert&lt;/a&gt;, um dort die vom Aussterben bedrohte Population zu stärken. Ein drittes wird voraussichtlich diesen Sommer in Deutschland ausgewildert. Das vierte Weibchen wurde als Zuchttier in einen anderen Zoo abgegeben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit Januar 2025 lebt ein neues Zuchtweibchen im Tierpark Langenberg. Sie kommt ursprünglich aus dem Alpenzoo Innsbruck und ist die Mutter der diesjährigen Jungtiere. Die Mutter der Jungtiere aus 2023 und 2024 – ist mittlerweile in den Tierpark Goldau umgezogen. Der Zuchtkuder ist der gleiche geblieben. Durch den gezielten Austausch der Zuchttiere zwischen den Zoos kann sichergestellt werden, dass die genetische Vielfalt der Luchse erhalten bleibt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie ihre Halbschwestern von 2023 und 2024 sind die diesjährigen Jungtiere hoffentlich für eine Auswilderung oder als Zuchttiere im Europäischen Zuchtprogramm der EAZA geeignet.&lt;br /&gt;
Entschieden wird dies in einigen Monaten von der Koordinatorin des Zuchtprogramms und von Linking Lynx.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unterstützen Sie die&amp;nbsp;Luchse&amp;nbsp;mit einer&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://wildnispark.ch/luchs-auswilderung&amp;quot;&gt;Spende&amp;nbsp;&lt;/a&gt;an die Stiftung Wildnispark Zürich!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bilder:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stefan Eichholzer, Wildnispark Zürich (Muttertier und Jungtier-Gesicht)&lt;br /&gt;
Albert Hanslin: Mutter mit Jungtier&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 06 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1754490637-20250722_Luchs_Jungtier_Wildnispark_Zuerich_Albert_Hanslin_(2).jpg" length="1576150" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/hasenrainweg-dauerhaft-gesperrt-663</link>
			<title>Hasenrainweg dauerhaft gesperrt</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Gelände beim Hasenrainweg ist in Bewegung. Deshalb haben der Kanton Zürich und die Zürcher Wanderwege beschlossen, diesen Abschnitt aus dem Wegnetz zu nehmen. Die neue Wegführung der Zürcher Wanderwege ist signalisiert. Siehe Karte, gelb eingezeichnet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&amp;quot;button&amp;quot; href=&amp;quot;?id=389&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Karte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/jungtiere-im-langenberg-702</link>
			<title>Jungtiere im Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;Sechs Jahre ist es her, dass im Wildnispark Zürich letztmals junge Elche zu sehen waren. 2025 ist es endlich wieder soweit: Das Elchweibchen, das vor drei Jahren aus Schweden in den Tierpark Langenberg kam, hat vor wenigen Tagen ein gesundes Jungtier zur Welt gebracht. Der Vater wurde 2019 im Langenberg geboren.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Elche breiten sich in Europa langsam aus&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Europäische Elch gehörte bis ins 10. Jahrhundert auch in der Schweiz zu den einheimischen Tierarten. Heute kommt die grösste Hirschart Europas noch in Skandinavien und im nördlichen Zentraleuropa vor. Doch wie Rothirsch, Reh und andere Wildtiere breitet sich auch der Elch in Europa langsam wieder aus. In Deutschland sind seit einigen Jahren wieder wildlebende&amp;nbsp;Elche anzutreffen, die aus Polen zuwandern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnispark Zürich hält seit 1969 Elche und konnte sich in der Vergangenheit regelmässig über Nachzuchten freuen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Jööh-Effekt garantiert&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Aktuell lassen sich im Tierpark Langenberg noch bei zahlreichen anderen Tierarten Jungtiere entdecken: Nachwuchs gibt es bei den Wildschweinen, Steinböcken, Przewalskipferden, Murmeltieren, Rot- und Damhirschen. Ein Ausflug in den Wildnispark Zürich lohnt sich derzeit also ganz besonders.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Bilder&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Bilder finden Sie im untenstehenden ZIP in hoher Auflösung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegende:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Aktuell gibt es bei zahlreichen Tierarten im Wildnispark Zürich Jungtiere zu sehen. Ein besonderes Highlight ist das vor wenigen Tagen geborene Elchkalb. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Stefan Eichholzer)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegende: &lt;/strong&gt;Kälber von europäischen Elchen wiegen 10 bis 12 Kilogramm, das Gewicht von Elchkälbern in Alaska liegt bei 14 bis 18 Kilogramm. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Stefan Eichholzer)&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1750147152-A_klein_2025_06_13_Elch_Jungtier_Wildnispark_Zuerich_Stefan_Eichholzer_(1).JPG" length="232669" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/wildpferde-701</link>
			<title>Wildpferde</title>
			<description>&lt;p&gt;Schon bald wird ein junger Przewalski-Hengst, der in Langnau am Albis geboren wurde, frei über die zentralasiatische Steppe in Kasachastan galoppieren. Anfang Juni wurde er für ein Wiederansiedlungsprojekt nach Kasachstan gebracht. Derzeit befindet er sich noch in einem Auswilderungsgehege, um sich unter Aufsicht an seinen Lebensraum zu gewöhnen. Von den Projektverantwortlichen hat der Hengst den Namen «Galvan» erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Przewalskipferde sind die einzigen noch lebenden Wildpferde. Früher besiedelten sie die Steppen Asiens von Kasachstan bis nach China. Doch seit 1969 galten sie in freier Wildbahn als ausgestorben und haben nur in zoologischen Gärten überlebt. Inzwischen ist der Bestand durch gezielte Zucht wieder auf rund 2400 Tiere angewachsen. Auch der Wildnispark Zürich beteiligt sich seit 1987 am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für Przwewalskipferde.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Erfolgreiche Vorgängerprojekte: Przewalskipferde in der Mongolei&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;In der Vergangenheit hat sich der Wildnispark Zürich&amp;nbsp;in Zusammenarbeit mit der International Takhi Group ITG bereits erfolgreich an der Wiederansiedlung der Przewalskipferde in der Wüste Great Gobi B in der südlichen Mongolei beteiligt. Mittlerweile lebt dort wieder eine Population von rund 300 Tieren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Wir freuen uns, dass die gefährdeten Wildpferde nun auch in Kasachstan wieder eine Heimat finden sollen», erklärt Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich. «Dass der Wildnispark Zürich mit Tieren, die bei uns geboren wurden, zum Aufbau der freilebenden Population beitragen kann, erfüllt uns mit Freude und Genugtuung.» Die Tiere für Kasachstan kommen aus verschiedenen europäischen Ländern, federführend für das Projekt wirkt der Prager Zoo.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Rückkehr der Wildpferde in ihren ursprünglichen Lebensraum wirkt sich positiv auf Flora und Fauna der Steppe aus. Die grossen Pflanzenfresser fördern die Vegetationsvielfalt, reduzieren das Risiko von Steppenbränden und unterstützen andere Arten, indem sie Wasserlöcher graben und Nahrungssubstrate schaffen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Spenden&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Möchten Sie die Auswilderung von Galvan (Transport und Veterinärkosten) und die Erhaltungszucht der Przewalskipferde im Wildnispark Zürich unterstützen? Für &lt;a href=&amp;quot;https://donate.raisenow.io/gkpcc?lng=de&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Spenden&lt;/a&gt;&amp;nbsp;bedanken wir uns herzlich!&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1748982124-20250603_Auswilderung_Przewalski_Kasachstan_Galvan_Foto_Zoo_Prag_(4).jpg" length="115732" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/jahresbericht-2024-der-stiftung-wildnispark-zuerich-696</link>
			<title>Jahresbericht 2024 der Stiftung Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Wildnispark Zürich ist und bleibt ein beliebtes Ausflugsziel: Trotz leicht verregnetem Sommerwetter blieb das Gästeaufkommen mit 631&amp;apos;000 Besuchen im Sihlwald und im Tierpark Langenberg auf dem Niveau des Vorjahres.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Luchse und Steinkrebse ausgewildert&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Artenschutz spielt im Wildnispark Zürich eine wichtige Rolle: Im Jahr 2024 gab es dazu zwei spezielle Highlights zu verzeichnen. Im Herbst wurden zwei im Tierpark Langenberg geborene Luchsweibchen in Deutschland ausgewildert, um dort die vom Aussterben bedrohte Luchspopulation zu stärken. Und im Sihlwald startete ein mehrjähriges Wiederansiedlungsprojekt für Steinkrebse. Diese stark bedrohte einheimische Flusskrebsart soll im Sihlwald einen gut geschützten Lebensraum erhalten. Die ersten vierzig Tiere wurden bereits freigelassen, weitere sollen folgen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Regional verankert&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Stiftung Wildnispark Zürich ist von ihren Trägerorganisationen beauftragt, die Bevölkerung für Natur und Wildnis zu sensibilisieren, Umweltbildung zu fördern und Naturerlebnisse zu ermöglichen. Im Jahr 2024 wurde die entsprechende Leistungsvereinbarung mit der Stadt Zürich, den Gemeinden des Bezirks Horgen, dem Kanton Zürich und Pro Natura Zürich für weitere vier Jahre erneuert. Auch mit dem Bund besteht eine Vereinbarung für den national ausgezeichneten Naturerlebnispark Sihlwald, die ebenfalls aktualisiert wurde. Die Übereinkommen unterstreichen die Bedeutung der Leistungen, welche die Stiftung Wildnispark Zürich für das Gemeinwohl und das regionale Standortmarketing erbringt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/ueber-uns/publikationen/jahresbericht-2024-695&amp;quot;&gt;wildnispark.ch/jahresbericht&lt;/a&gt; können Sie den Jahresbericht durchblättern oder als PDF herunterladen. Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne auch gedruckte Exemplare.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 14 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1746600898-Luchs_Jungtiere_Wildnispark_Zuerich_Fredy_Tschui.jpg" length="3328018" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/wilder-sihlwald-693</link>
			<title>Wilder Sihlwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Gemeinsam mit dem Natur- und Vogelschutzverein Thalwil und dem Naturschutzverein Sihltal feiert der Wilnidspark Zürich am Sonntag, 4. Mai, am Waldweiher Gattikon das Jubiläum «25 Jahre wilder Sihlwald».&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Ein Programm für die ganze Familie&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Ab 10:00 Uhr startet der Postenlauf, bei dem Familien, Kinder und alle Naturbegeisterten ihr Wissen zum Sihlwald und seinen Bewohnern testen können. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt: Die Festwirtschaft erwartet Sie mit leckeren Würsten vom Grill, süssen Köstlichkeiten und erfrischenden Getränken – perfekt, um den Tag in vollen Zügen zu geniessen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Förderverein&amp;nbsp;des Wildnispark&amp;nbsp;Zürich, sorgt mit dem Spiel «Wer knackt die Nuss?» für noch mehr Spass. Und wer sich für die heimische Tierwelt interessiert, darf sich auf ein echtes Highlight freuen: einheimischen Flusskrebse! Sie können diese faszinierenden Tiere aus nächster Nähe beobachten und in ihrer natürlichen Umgebung bewundern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&amp;quot;button&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/angebote-entdecken/programm-fuer-sie/veranstaltungen/offer-detail/wilder-sihlwald-50107&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Weitere Informationen zur Veranstaltung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1744208706-Titelbild_Logo_Totholz_Wildnis_Schnabelweg_Kernzone_Foto_Wildnispark_Zuerich_Mirella_Wepf_(13).jpg" length="3274041" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/wandertipp--691</link>
			<title>Wandertipp  </title>
			<description>&lt;p&gt;Mit der Postautolinie 240 geht es auf den Albispass in Langnau am Albis. Auf der Hochwachtstrasse führt die Route Richtung Albis Hochwacht/Sihlbrugg.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach wenigen hundert Metern weist ein Schild darauf hin, dass nun der Wildnispark Zürich beginnt. Links eröffnet sich ein toller Panoramablick auf Zürich, Zürichsee, Sihltal und Alpen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Ein Paradies für Spechte&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Rechterhand beginnt der Wald. Auf der ganzen Wanderroute gibt es Baumstämme mit Spechtlöchern zu entdecken. Die hoch gelegenen, runden Löcher stammen meist vom Buntspecht, die bodennahen, ovalen vom Schwarzspecht. Die Höhlen werden später auch von höhlenbrütenden Vögeln, Fledermäusen und Siebenschläfern genutzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kurz darauf führt der Weg an der ehemaligen Kiesgrube «Albisboden» vorbei. Den Kies verwendete man für den Bau der Waldstrassen. Später wurde hier auf Initiative des Naturschutzvereins Sihltal ein Teich angelegt. Heute bietet diese kleine Naturschutzoase Lebensraum für Amphibien und lichtbedürftige Pflanzen. Schmetterlinge finden ein gutes Nektarangebot. Die Sihlwald-Ranger mähen das Gebiet jährlich und sorgen dafür, dass es nicht zuwächst.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Die Fichte verabschiedet sich&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Bevor der Wanderweg in den Wald eindringt, erblickt man hangaufwärts die erste Gruppe abgestorbener Rottannen. Die Rottanne – auch Fichte genannt – ist im Schweizer Mittelland aufgrund des Klimawandels auf dem Rückzug. Natürlicherweise kommt sie in der Schweiz in höheren Lagen vor, wo es feucht und kühl ist. Aufgrund ihrer wirtschaftlichen Attraktivität wurde sie weit über ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet hinaus auch im Mittelland angebaut.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit 2018 sind im Sihlwald rund ein Drittel aller Fichten abgestorben. Stürme, Hitze und Trockenheit setzen ihnen zu. Aktuell sind die geschwächten Bäume ein Schlaraffenland für den Borkenkäfer. Das wiederum kommt Vögeln und anderen Insekten zugute, die sich von den Käfern ernähren. Mittelfristig wird der Borkenkäfer wieder verschwinden – gemeinsam mit den Fichten – die natürliche Entwicklung nimmt ihren Lauf.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Sicherheitsvorkehrungen für Besucherinnen und Besucher&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Kurz vor der Albisbodenhütte bietet sich ein seltsames Bild: Hier wurden geschwächte Fichten in der Mitte des Stammes gekappt. Diese Massnahme dient dem Schutz der Besucherinnen und Besucher.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Team des Wildnispark Zürich achtet sehr darauf, dass keine plötzlich umfallenden Bäume Menschen gefährden. Eine absolute Sicherheit gibt es in der Natur allerdings nie. Deshalb ist es wichtig, unterwegs Vorsicht walten zu lassen und nur bei geeignetem, ruhigem Wetter in den Wald zu gehen. Zudem sollte man nicht unter dürren oder schräg stehenden Bäumen stehen bleiben und nur bei markierten Picknickplätzen oder Feuerstellen rasten. Eine der rund 20 offiziellen Feuerstellen befindet sich direkt neben der Hütte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer es gemütlich mag, geht weiter geradeaus auf dem breiten Wanderweg; wer es abenteuerlicher liebt, macht einen kurzen Abstecher nach rechts und folgt einem schmalen, nicht geräumten Pfad, der später wieder in die Hochwachtstrasse mündet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Totes Holz: Lebensgrundlage für 6000 Arten&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Was im Sihlwald auffällt: Im Unterschied zu anderen Wäldern liegen hier überall Baumstämme am Boden. Sie dürfen langsam verrotten. Einzig die Wanderwege und Strassen werden regelmässig geräumt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Totholz ist wichtig für die Biodiversität. Rund ein Viertel aller im Wald lebenden&amp;nbsp;Arten&amp;nbsp;sind auf Alt- bzw.&amp;nbsp;Totholz&amp;nbsp;angewiesen.&amp;nbsp; In der Schweiz sind dies etwa 6000 Arten. Darunter rund 2500 Pilze, 1300 Käfer, 670 Flechten und 130 Schnecken – aber auch zahlreiche andere&amp;nbsp;Insekten sowie einige Vögel, Kleinsäuger, Amphibien und Reptilien, denen alte und tote Stämme Bruthöhlen, Nahrung, Deckung oder ein feuchtes Milieu bieten.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Aussichtsturm und Burgruine&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Schon bald zeigt sich der Aussichtsturm Albis-Hochwacht. 153 Stufen hoch, bietet er einen wunderschönen Ausblick über die Baumwipfel Richtung Zug, Zürich, Aargau und Alpen. Vom Aussichtsturm geht es weiter zur nördlichen Schnabellücke und von dort talabwärts Richtung Langnau-Gattikon. Wer Lust hat, macht via Gratweg noch einen Abstecher zur Ruine Schnabelburg, die früher von den Freiherren von Eschenbach bewohnt wurde.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Streng geschützte Kernzone&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Abstieg auf dem Schnabelweg führt durch die streng geschützte&amp;nbsp;Kernzone&amp;nbsp;des Naturerlebnisparks. Hier hat die Natur Vorrang: Das Verlassen der Wege sowie das Pflücken von Pflanzen und Pilzen ist verboten. Besonders beeindruckend: Die Spuren des Erdrutschs von 2021. Hier zeigt sich eindrücklich, wie sich der Wald dynamisch entwickelt. Bereits spriessen wieder erste Büsche und zahlreiche Pionierpflanzen. Wo heute dank der Rutschung viel Licht auf den Boden gelangt, wird sich bald wieder ein geschlossener Jungwald bilden. Der natürliche, ungestörte Waldkreislauf lässt sich hier gut beobachten.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Historische Bedeutung des Sihlwalds&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Sihlwald lieferte früher Brennholz für die Stadt Zürich. Heute ist er das grösste Naturwaldreservat des Mittellands. Ein Buchenmischwald, der sich seit 25 Jahren wieder in eine Wildnis verwandeln darf. Er zählt zu den zwanzig Schweizer Pärken von nationaler Bedeutung. 2010 hat er vom Bund das Label «Naturerlebnispark» verliehen bekommen. Mit einer Fläche von rund 11 km2 ist er also ein «Mini-Nationalpark», mitten im urbanen Ballungsraum zwischen Zürich und Zug. Der Mut zur Wildnis lohnt sich: Auch seltene Urwaldreliktarten, die auf naturnahe Waldstrukturen angewiesen sind, wurden im Sihlwald wiederentdeckt, so etwa der Kleine Kugel-Stutzkäfer.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&amp;quot;button&amp;quot; href=&amp;quot;?id=455&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Mehr zum Jubiläum&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1744187085-BBB_MIT_LOGO_Totholz_Wildnis_Schnabelweg_Kernzone_Foto_Wildnispark_Zuerich_Mirella_Wepf_(2).jpg" length="3129122" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/neue-parkplatzsituation-im-tierpark-langenberg-689</link>
			<title>Neue Parkplatzsituation im Tierpark Langenberg</title>
			<description>&lt;h4&gt;Was ändert sich?&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Die Parkplätze beim Haupteingang zum Tierpark Langenberg sind aus Sicherheitsgründen zugunsten eines Wendeplatzes aufgehoben worden. Die Zufahrt ist entsprechend signalisiert. Ab sofort sind die verbleibenden Parkplätze für Personal und mobilitätseingeschränkte Personen reserviert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/sommersaison-–-neue-oeffnungszeiten-688</link>
			<title>Sommersaison – neue Öffnungszeiten</title>
			<description>&lt;h4&gt;Sihlwald&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Das Besucherzentrum mit Shop und Sihlwald-Ausstellung gehört, ist ab sofort wieder nachmittags von 13 – 17 Uhr geöffnet. Jeweils von Freitag bis Sonntag, sowie an allgemeinen Feiertagen gibt das Team des Wildnispark Zürich gerne Auskunft zu Wanderrouten, Fragen zum Naturerlebnispark Sihlwald oder erklärt Kindern das Detektivspiel «Spurensuche».&lt;br /&gt;
Das Areal mit Spielplatz, Feuerstelle, Aquarium und Otteranlage ist durchgehend&amp;nbsp;zugänglich. Es gibt zudem überdachte und windgeschützte Tische und Sitzgelegenheiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die genauen Öffnungszeiten finden Sie &lt;a href=&amp;quot;?id=392&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Tierpark Langenberg&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Auch der Tierpark Langenberg steigt auf Sommerbetrieb um: Die Tieranlagen Wildkatzenhaus und Müsli-Hüsli sowie das Parkareal Langenberg West sind in der Sommersaison von 9&amp;nbsp;– 19 Uhr zugänglich. Unter der Woche ist das Restaurant Langenberg von 9 – 17 Uhr und an den Wochenenden von 9&amp;nbsp;– 19 Uhr geöffnet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Tierpark Shop ist jeweils am Wochenende von 13&amp;nbsp;– 17&amp;nbsp;Uhr geöffnet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die genauen Öffnungszeiten finden Sie &lt;a href=&amp;quot;?id=392&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Kundendienst&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Der Kundendienst des Wildnispark Zürich ist unter der Woche sowie auch am Wochenende jeweils nachmittags erreichbar – montags, mittwochs und freitags auch am Vormittag.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die genauen Kontaktzeiten finden Sie &lt;a href=&amp;quot;?id=53&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 30 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/fussgaengerbruecke-beim-besucherzentrum-sihlwald-gesperrt-671</link>
			<title>Fussgängerbrücke beim Besucherzentrum Sihlwald gesperrt</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?id=389&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Karte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1742482479-0008145.jpg" length="2133607" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/wir-engagieren-uns-leidenschaftlich-fuer-die-luchse-686</link>
			<title>Wir engagieren uns leidenschaftlich für die Luchse</title>
			<description>&lt;p&gt;Ab sofort liegt im Tierpark Langenberg und beim Besucherzentrum des Naturerlebnisparks Sihlwald unsere Zeitschrift&amp;nbsp;«&lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/ueber-uns/publikationen/magazin-wildnis-2025-685&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Wildnis&lt;/a&gt;» wieder auf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unsere Titelgeschichte widmet sich dem Luchs. 2024 wurden zwei im Wildnispark Zürich geborene Luchsweibchen in Deutschland ausgewildert; weitere werden folgen. Der Grund: In europäischen Ländern sind die freilebenden Luchse durch Inzucht bedroht. Die bestehenden Populationen müssen besser miteinander vernetzt werden, um den regelmässigen genetischen Austausch zwischen ihnen zu sichern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einen weiteren Schwerpunkt widmen wir dem Jubiläum «&lt;a href=&amp;quot;?id=455&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;25 Jahre wilder Sihlwald&lt;/a&gt;». Seit einem Vierteljahrhundert darf sich die Natur im Sihlwald frei entwickeln. Der Wandel vom Nutzwald zur Wildnis ist eindrücklich und kann hautnah erlebt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir freuen uns, wenn Sie die «Wildnis» inspiriert und Sie zu einem Besuch im Wildnispark Zürich animiert. Das Heft enthält auch unser Veranstaltungs­programm und spannende Ausflugstipps.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/ueber-uns/publikationen/magazin-wildnis-2025-685&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Hier geht es zur&amp;nbsp;Online-Ausgabe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1742389043-evt_Titel_Auftakt_Luchs_Jungiere2023_Wildnispark_Zuerich_Fredy_Tschui_(4)-prov.jpg" length="3328018" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/jetzt-kurse-oder-exkursionen-buchen-678</link>
			<title>Jetzt Kurse oder Exkursionen buchen!</title>
			<description>&lt;p&gt;Eintauchen in die Wildnis!&amp;nbsp;– Wer den Sihlwald oder die Tiere im Tierpark Langenberg gerne näher kennenlernen möchte, kann ab sofort in der Agenda die Daten seiner Wahl reservieren. Mit mehr als 60 Veranstaltungen hat der Wildnispark Zürich auch dieses Jahr wieder ein tolles Programm zu bieten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Achtung!&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;– einige davon sind kostenlos, bei anderen lohnt es sich, früh zu buchen. Hier geht&amp;apos;s zur &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/angebote-entdecken/programm-fuer-sie/veranstaltungen&amp;quot;&gt;Programmübersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Besonders spanndend sind übrigens die Veranstaltungen zum Jubiläum «25 Jahre wilder Sihlwald». &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/der-park/naturerlebnispark-sihlwald/25-jahre-wilder-sihlwald&amp;quot;&gt;Hier erfahren Sie mehr dazu.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 30 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1738225351-20250406_Ab_in_den_Wald_Stiftung_Wildnispar_zuerich_Mirella_Wepf.jpg" length="3122453" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/weihnachtsbaeume-–-ein-festessen-fuer-elch-und-rothirsch-665</link>
			<title>Weihnachtsbäume – ein Festessen für Elch und Rothirsch</title>
			<description>&lt;p&gt;Elche sind gefrässig. Ein ausgewachsener Elch frisst im Winter pro Tag vier bis sechs Nadelbäume. &amp;quot;Gschnäderfrässig&amp;quot; sind Elche übrigens auch – am liebsten mögen sie Weiss- und Nordmanntannen, weil diese weniger stachlig sind. Doch zur Not tun es auch Rottannen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch andere Wildtiere im Langenberg fressen in der kalten Jahreszeit gelegentlich Nadelbäume – so etwa Rehe, Rot- und Damhirsche, Wisente und Steinböcke. Pro Tag braucht der Wildnispark Zürich 20 bis 30 Bäume. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es daher eine grosse Entlastung, dass Coop, Grün Stadt Zürich und weitere Unternehmen ihre unverkauften Bäume in den Wildnispark Zürich liefern. «Der Vorrat reicht meistens bis Ende März, danach holen wir die Bäume wieder aus Wäldern in der Umgebung», erklärt Christoph Spuler, Leiter Ranger und Landschaftspflege.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Keine Bäume aus privaten Haushalten&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Gebrauchte Weihnachtsbäume aus privaten Haushalten können nicht in den Wildnispark Zürich gebracht werden. Lametta- und Wachsreste würden den Tieren schaden. Die Kontrolle jedes einzelnen Baumes ist zu aufwändig.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Winter: Tiere Überlebensmodus&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Elche stellen im Winter nicht nur auf andere Futterpflanzen um, sie reduzieren auch die Körpertemperatur, um Energie zu sparen. Ihr Herz schlägt ebenfalls weniger häufig.&lt;br /&gt;
Auch von Rothirschen ist bekannt, dass sie bei sehr kalten Temperaturen ihren Stoffwechsel herunterfahren. Ihre Körpertemperatur sinkt und der&amp;nbsp;Herzschlag reduziert sich um bis zu 60 Prozent. Auch ihre innere Magenoberfläche schrumpft, weil im Winter weniger Nahrung resorbiert wird. Diese Art von Winterruhe ist nur möglich, wenn sich die Tiere absolut sicher fühlen. Bei jeder Flucht muss der Stoffwechsel vom Sparmodus auf Vollbetrieb hochgefahren werden. Daher ist es wichtig, beim Wintersport abseits der Piste die Wildruhezonen zu meiden sowie beim Spazieren im Winter auf den ausgeschilderten Routen und Wegen zu bleiben und Wildtiere nicht aufzuscheuchen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wildnispark Zürich:&lt;/strong&gt; Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation, &lt;a href=&amp;quot;tel:+41 44 722 55 22&amp;quot;&gt;044 722 55 22&lt;/a&gt;, &lt;a href=&amp;quot;mailto:mirella.wepf@wildnispark.ch&amp;quot;&gt;mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Bild- und&amp;nbsp;&amp;nbsp;Filmmaterial&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Sie finden die Fotos in hoher Auflösung unter diesem &lt;a href=&amp;quot;https://zueribox.stadt-zuerich.ch/zueribox/index.php/s/ZJBwFJmBmGRjogQ&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Link&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegenden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Foto: &lt;/strong&gt;Für Elche sind die nicht verkauften Weihnachtsbäume eine Delikatesse. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Stefan Eichholzer)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Foto:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Elche stellen ihre Nahrung im Winter auf Nadelbäume um. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Stefan Eichholzer)&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1732785304-1_Weihnachtsbaum_Elch_Wildnispark_Zuerich_Stefan_Eichholzer_(10).JPG" length="2332903" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/zweiter-luchs-aus-dem-wildnispark-zuerich-in-deutschland-ausgewildert-664</link>
			<title>Zweiter Luchs aus dem Wildnispark Zürich in Deutschland ausgewildert</title>
			<description>&lt;p&gt;1850 wurde der letzte Luchs in den deutschen Alpen getötet. Dank Wiederansiedlungsprojekten seit den 1970er Jahren leben heute in Deutschland wieder&amp;nbsp;rund 200 Tiere. Doch ohne weitere Aussetzungen und ohne gute Vernetzung der Lebensräume wird der Luchs in Deutschland nicht überleben. Aktuell laufen in mehreren deutschen Bundesländern Initiativen zur Bestandsstützung der Luchsvorkommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Heute wurde bereits das zweite Jungtier, das im Wildnispark Zürich aufgezogen wurde, in Deutschland ausgewildert: Das Weibchen namens «Verena» soll die Luchsbestände in Baden-Württemberg stärken. «Mit dem aktiven Auswildern von Luchsen wollen wir die Entwicklung einer Luchspopulation in Baden-Württemberg fördern und vorhandene Bestände in Deutschland und Mitteleuropa verbinden», erklärt Peter Hauk MdL, Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg. Das eineinhalbjährige Weibchen heisst ähnlich wie ihre Zwillingsschwester «Vreni», die Ende August in Thüringen (D) ausgewildert wurde.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Europäische Luchspopulationen sind schlecht vernetzt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die freilebenden Luchsbestände in West- und Zentraleuropa leben teilweise sehr isoliert voneinander; dadurch sind die Tiere von Inzucht bedroht. Daher laufen in vielen europäischen Ländern Projekte zur gezielten Wiederansiedlung oder Bestandsstützung des Luchses. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang das Netzwerk&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://linking-lynx.org&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Linking Lynx&lt;/a&gt;, in dem Luchsexpertinnen und -experten aus ganz Europa zusammenkommen, mit dem Ziel, eine vernetzte und somit überlebensfähige Metapopulation von Luchsen in Europa zu schaffen. Der Wildnispark Zürich gehört zu den Partnerorganisationen von Linking Lynx.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wildnispark Zürich bereitet Luchse für die Wildnis vor&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnispark Zürich beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für den Karpatenluchs. Die Luchsanlage im Langenberg ist eine von wenigen in Europa, in welcher junge Luchse auf ein selbstständiges Leben in freier Wildbahn vorbereitet werden können. Sie werden mit möglichst wenig Menschenkontakt aufgezogen und erhalten nur Futtertiere, die denjenigen in der Wildnis entsprechen – beispielsweise Rehe und Hirsche, mit Haut und Haar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dank &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/park-unterstuetzen/luchse-in-freiheit-640&amp;quot;&gt;Spenden&lt;/a&gt; kann die Stiftung Wildnispark Zürich die strengen Vorgaben erfüllen: Dazu gehört neben der sorgfältigen Futterauswahl und der Fütterung mithilfe spezieller Futterautomaten auch eine naturnahe Bepflanzung, die in der grossen Anlage viel Deckung bietet.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Vreni hat sich bereits gut eingelebt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Obwohl Vreni als in Gefangenschaft geborener Luchs niemals zuvor ein Reh selbstständig jagen konnte, macht sie das mittlerweile sehr erfolgreich und unterscheidet sich in ihrem Beuteverhalten bislang kaum von einem in freier Wildbahn geborenen Luchs. «Luchse spielen eine wichtige Rolle für die Biodiversität. Ihre Präsenz hat einen positiven Effekt auf das Ökosystem, insbesondere im Wald, indem sie mithelfen, wildlebende Huftiere wie Reh und Hirsch in Bewegung zu halten», erklärt Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich. Das reduziert den Verbiss von Jungbäumen und nützt der Forstwirtschaft, ein Aspekt der in der öffentlichen Diskussion um Grossraubtiere oft vergessen geht.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weitere Informationen:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt Wildnispark Zürich:&lt;/strong&gt; Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation, 044 722 55 22, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Medienmitteilung Baden-Württemberg:&lt;/strong&gt; PDF untenstehend&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bilder:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Vreni oder Verena als Jungtier. Foto: Stefan Eichholzer,&amp;nbsp;Wildnispark Zürich&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Pressebild Baden-Württemberg: Auswilderung Verena&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1732718932-Vreni_oder_Verena_Wildnispark_Zuerich_Stefan_Eichholzer.jpg" length="335747" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/leitwolf-im-tierpark-langenberg-gestorben-662</link>
			<title>Leitwolf im Tierpark Langenberg gestorben</title>
			<description>&lt;p&gt;Ende Oktober stellte das Tierpflege-Team des Wildnispark Zürich fest, dass das männliche Leittier des Wolfsrudels stark hinkte. Leider zeigte sich bei der tierärztlichen Untersuchung, dass es sich um einen Knochenbruch handelt und der Rüde kaum Heilungschancen hätte. Um ihm unnötiges Leid zu ersparen, wurde er sofort eingeschläfert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die nachfolgende Obduktion am Tierspital zur genaueren Abklärung der Erkrankung ergab, dass der Rüde im rechten Oberarmknochen einen Tumor hatte. Als Folge davon ist der Knochen gebrochen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Rüde war bereits über neun Jahre alt. Wölfe werden etwa ähnlich alt wie viele Haushunde, oftmals also etwa 14 bis 16 Jahre. Abweichungen nach oben und unten sind jedoch möglich.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wolfsrudel heute und in Zukunft&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Aktuell besteht das Wolfsrudel im Tierpark Langenberg aus dem Muttertier, vier weiblichen Tieren von 2023 sowie zwei Jungtieren von 2024. Bis auf weiteres bleibt es so bestehen. Längerfristig soll mit einem neuen Rüden&amp;nbsp;und einem Weibchen aus dem bestehenden Rudel ein neues Zuchtpaar gebildet werden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1732187081-2023_11_30_WPZ_Winter_Wolf_Eichholzer_(1000).JPG" length="1291327" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/spezieller-fund-im-sihlwald-661</link>
			<title>Spezieller Fund im Sihlwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Mitte August stand die Pilzsammlerin Brigitta Danuser vor einem Rätsel. Sie hatte im Wildnispark Zürich einen Pilz gefunden, den sie nicht ohne weiteres bestimmen konnte. Auch beim Pilzverein Zürich, wo sie ihren Fund präsentierte, rätselte man zuerst über die Identität des Pilzes.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund der dicken, entfernt stehenden Lamellen wurde unter anderm ein Schneckling als Lösung vorgeschlagen. Der spröde Stiel verriet dann aber die Zugehörigkeit zu den Täublingen und Christian Klee konnte ihn anschliessend zuhause bestimmen. Es handelte sich um einen Schnecklings-Täubling (&lt;em&gt;Russula camarophylla&lt;/em&gt;).&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Seltene Pilzart&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der mittel-westeuropäisch verbreitete Schnecklings-Täubling ist laut der Datenbank GBIF (&lt;a href=&amp;quot;https://www.gbif.org/&amp;quot;&gt;Global Biodiversity Information Facility&lt;/a&gt;) nur von wenigen Fundpunkten bekannt. Die Gründe für seine Seltenheit sind unklar, womöglich bildet er sehr unregelmässig Fruchtkörper.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Verwandtschaftlich und morphologisch steht er den Schwärz-Täublingen nahe, weist aber kein schwärzendes Fleisch auf. Mikroskopisch sind die sehr kleinen, spärlich ornamentierten Sporen charakteristisch.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weitere Funde in Sihlwald und Umgebung&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Erstaunlicherweise wurde dieser Täubling im September von Urs Frey und Godi Leuthold an weiteren neuen Stellen am Horgenberg und im Sihlwald entdeckt. Der Fund fügt sich somit in eine Reihe weiterer besonderer Entdeckungen im Wildnispark Zürich ein (Wissenschaftliche Untersuchungen zur Biodiversität im Sihlwald: &lt;a href=&amp;quot;https://wsl.us20.list-manage.com/track/click?u=6f339975d103128a9dc150f79&amp;amp;id=a936f4bfe8&amp;amp;e=9155657214&amp;quot;&gt;Artikel 1&lt;/a&gt;;&lt;a href=&amp;quot;https://wsl.us20.list-manage.com/track/click?u=6f339975d103128a9dc150f79&amp;amp;id=f85352c969&amp;amp;e=9155657214&amp;quot;&gt;&amp;nbsp; Artikel 2&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Quelle:&lt;/strong&gt; SwissFungi Newsletter Nr. 23&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bilder: &lt;/strong&gt;Godi Leuthold, Christian Klee&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1731588488-Pilz_Schnecklingstaeubling_Foto_Wildnispark_Zuerich_Godi_Leuthold_quer.jpg" length="1490785" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/igel-erstmals-als-bedrohte-art-gelistet-659</link>
			<title>Igel erstmals als bedrohte Art gelistet</title>
			<description>&lt;p&gt;Der westeuropäische Igel (Erinaceus europaeus) kommt unter anderem in der Schweiz, Deutschland und Österreich, den Benelux-Ländern, Skandinavien und Grossbritannien vor. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre sei die Anzahl nach Schätzungen je nach Land um zwischen 16 und 33 Prozent zurückgegangen. In Flandern in Belgien und in Bayern sogar um 50 Prozent. Da Igel nur einmal pro Jahr Nachwuchs bekommen, ist der Schutz ihrer Lebensräume umso wichtiger!&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Laub- und Asthaufen als Unterschlupf&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Igel müssen besser geschützt werden. In privaten Gärten dienen ihnen zum Beispiel Laub- und Asthaufen als Unterschlupf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Stiftung Wildnispark Zürich hat in den letzten Jahren auf dem Areal des Besucherzentrums in Sihlwald zahlreiche neue Lebensräume für Igel, Wiesel, Wildbienen und Eidechsen geschaffen. Wer Lust hat, zuhause ebenfalls einen Beitrag zur Förderung der Biodiversität zu leisten, findet&amp;nbsp;zahlreiche &lt;a href=&amp;quot;http://wildnispark.ch/vielfalt&amp;quot;&gt;praktische Anleitungen&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(wildnispark.ch/vielfalt) zum Bau von solchen Kleinstrukturen. Machen Sie mit! – zu Gunsten der Biodiversität.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Zusammenspannen im Naturnetz Zimmerberg&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das 2023 lancierte Naturnetz Zimmerberg fördert Biodiversitätsprojekte über die Gemeindegrenzen hinweg. Unter anderem engagiert sich das Netzwerk derzeit auch stark für den Igel. Die Stiftung Wildnispark Zürich wirkt in der Fachkommission des &lt;a href=&amp;quot;https://www.naturnetz-zimmerberg.ch/&amp;quot;&gt;Naturnetz Zimmerberg&lt;/a&gt; mit.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1730990561-2023_05_31_Igel_Eicholzer_(11).jpg" length="1290845" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/wintersaison-–-anpassung-oeffnungszeiten-658</link>
			<title>Wintersaison – Anpassung Öffnungszeiten</title>
			<description>&lt;h2&gt;Kundendienst&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Während der Wintersaison hat der Kundendienst des Wildnispark Zürich geänderte Erreichbarkeiten. Ab sofort ist der Kundendienst nur noch montags, mittwochs und freitags ganztägig telefonisch erreichbar. An allen anderen Tagen sowie an Wochenenden und Feiertagen steht der Service nur nachmittags zur Verfügung. Die genauen Kontaktzeiten finden Sie &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/kontakt/auskunft-und-beratung&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Sihlwald&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Bitte beachten Sie, dass in der Wintersaison in Sihlwald das Besucherzentrum und das Naturmuseum bis am 30. März 2025&amp;nbsp;geschlossen sind. Das Areal mit Spielplatz, Feuerstelle, Aquarium und Otteranlage bleibt weiterhin zugänglich. Es gibt zudem überdachte und windgeschützte Tische und Sitzgelegenheiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Naturerlebnispark Sihlwald ist übers ganze Jahr einen Besuch wert! Begeben Sie sich auf den Erlebnispfad oder wandern Sie im Winter durch die atemberaubend schöne Natur. Mehr Informationen zu den Wanderungen finden Sie &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/angebote-entdecken/auf-eigene-faust/winterrouten&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie am Saisonstart am letzten März-Wochenende wieder in unseren Räumlichkeiten begrüssen zu dürfen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Tierpark Langenberg&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das Parkareal ist das ganze Jahr über frei zugänglich. Die Tieranlagen Wildkatzenhaus und Müsli-Hüsli sowie das Parkareal Langenberg West schliessen um 16:00 Uhr. Das Restaurant Langenberg schliesst an Wochentagen um 15:00 Uhr. Samstags und sonntags ist es von 9:00 – 17:00 Uhr geöffnet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Shop ist jeweils am Wochenende von 12:00 – 16:00 Uhr geöffnet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die genauen Öffnungszeiten finden Sie &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/parkbesuch/oeffnungszeiten#.tag_55&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Besuchen Sie den Tierpark Langenberg auch im Winter! Die meisten unserer Tiere sind das ganze Jahr aktiv und vielleicht erhaschen Sie durch die blätterarmen Bäume einen guten Blick auf das ein oder andere Tier.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/luchsin-vreni-aus-dem-wildnispark-zuerich-hat-sich-in-deutschland-gut-eingelebt-655</link>
			<title>Luchsin Vreni aus dem Wildnispark Zürich hat sich in Deutschland gut eingelebt</title>
			<description>&lt;p&gt;Vor rund einem Monat wurde das im Tierpark Langenberg geborene Luchsweibchen Vreni in Deutschland ausgewildert. Jetzt gibt es gute Nachrichten: «Sie macht sich sehr gut, unsere junge Schweizerin!», meldet Markus Port, Projektkoordinator von «Luchs Thüringen.» Zu Beginn habe sie kleine Beutetiere erlegt, doch mittlerweile habe sie auch mehrere Rehe erbeuten können. «Obwohl Vreni also als Gehegetier niemals zuvor ein Reh jagen konnte, macht sie das bereits sehr erfolgreich und unterscheidet sich in ihrem Beuteverhalten bislang kaum von einem in freier Wildbahn geborenen Luchs», erklärt Markus Port.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin des Wildnispark Zürich, zeigt sich erfreut: «Rehe sind laut Statistik die Hauptbeute von freilebenden Luchsen. Wir haben Vreni im Tierpark Langenberg gezielt darauf vorbereitet.» Luchse, die ausgewildert werden sollen, erhalten im Wildnispark Zürich nur Futtertiere, die denjenigen in der Wildnis entsprechen – beispielsweise Rehe und Hirsche, mit Haut und Haar. Die Luchsanlage im Tierpark Langenberg ist eine von wenigen in Europa, wo junge Luchse auf ein selbstständiges Leben in freier Wildbahn vorbereitet werden können. Sie werden hier mit möglichst wenig Menschenkontakt aufgezogen.&amp;nbsp;Aktuell sammelt der Wildnispark Zürich &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/park-unterstuetzen/luchse-in-freiheit-640&amp;quot;&gt;Spenden &lt;/a&gt;für dieses ambitionierte Projekt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Positiver Einfluss auf das Waldökosystem&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Karin Hindenlang Clerc: «Luchse spielen eine wichtige Rolle für die Biodiversität. Ihre Präsenz hat einen positiven Effekt auf das Ökosystem, insbesondere im Wald, indem sie mithelfen, wildlebende Huftiere wie Reh und Hirsch zu regulieren.» Das hat u. a. einen positiven Einfluss auf den Verbiss von Jungbäumen und nützt der Forstwirtschaft, ein Aspekt der in der öffentlichen Diskussion um Grossraubtiere oft vergessen geht.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Nähe zu Luchsmännchen Kilian&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Vreni hat seit ihrer Auswilderung etwa einen Aktionsradius von 7 km² in der Nähe ihres Freilassungsgeheges im mittleren Thüringer Wald. Damit ist sie noch kleinräumig unterwegs. Für ein frisch ausgewildertes Tier ist das jedoch normal. Eine wildlebende Luchsin hat normalerweise ein Streifgebiet von über 50 km².&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Aufgrund der aktuellen Senderdaten vermuten wir, dass sich auch der zusammen mit Vreni ausgewilderte Kuder Kilian aus Nürnberg noch in ihrer Nähe aufhält», erklärt Markus Port. Vreni und Kilian hatten sich ein Kompartiment des Koordinationsgeheges im Wildkatzendorf Hütscheroda geteilt und sich dort sehr gut verstanden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wiederansiedlung von Luchsen in Thüringen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die freilebenden Luchsbestände in West- und Zentraleuropa sind von Inzucht bedroht, da die einzelnen Populationen teilweise sehr isoliert voneinander leben. Mithilfe des Projekts «Luchs Thüringen» sollen Populationen im Harz und im Bayerischen Wald miteinander vernetzt werden. Mehr zum Projekt: &lt;a href=&amp;quot;http://www.luchs-thueringen.de&amp;quot;&gt;www.luchs-thueringen.de&lt;/a&gt; sowie &lt;a href=&amp;quot;http://www.linking-lynx.org&amp;quot;&gt;www.linking-lynx.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Wildnispark Zürich: Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation, 044 722 55 22, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Projekt Luchs Thüringen:&amp;nbsp;Dr. Markus Port, +49 160 98011164, m.port@bund-thueringen.de&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildmaterial:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Filmsequenzen und ein Foto in hoher Auflösung finden Sie unter diesem &lt;a href=&amp;quot;https://zueribox.stadt-zuerich.ch/zueribox/index.php/s/7Xde5d9rYVwn6Bu&amp;quot;&gt;Link&lt;/a&gt;. Legenden:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Das Ende August ausgewilderte Schweizer Luchsweibchen Vreni beschnuppert im Thüringer Wald eine Fotofalle. Quelle: Wildnispark Zürich/ Projekt «Luchs Thüringen»&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Video der Auswilderung:&amp;nbsp;Zeitgleich mit Vreni wurde das Männchen Kilian aus dem Zoo Nürnberg ausgewildert. Im Video ist zuerst Kilian zu sehen, anschliessend Vreni. Die Luchsin ist erkennbar an der ausgepräg­teren Musterung des Fells.&amp;nbsp;Quelle: Wildnispark Zürich/ Alexander Sommer.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1727794674-Vreni_OB9_2024_09_03_(002)_Bild_Wildnispark_Zuerich_Luchs_Thueringen.jpg" length="1089665" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/steinkrebse-im-sihlwald-ausgewildert-653</link>
			<title>Steinkrebse im Sihlwald ausgewildert</title>
			<description>&lt;p&gt;Flusskrebse waren früher in der Schweiz weit verbreitet. Doch mittlerweile stehen die vier einheimischen Arten stark unter Druck. 2011 lancierte der Bund den «Aktionsplan Flusskrebse Schweiz». Dieser schlägt verschiedene Massnahmen zum Schutz der einheimischen Flusskrebsarten vor. Dazu gehören unter anderem Ansiedlungen und Wiederansiedlungen in geeigneten Gewässern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dies mit gutem Grund: Flusskrebse spielen im Ökosystem Wasser eine wichtige Rolle. Als Allesfresser bauen sie beispielsweise abgestorbene Pflanzen oder Überreste toter Fische ab. Zudem dienen sie zahlreichen Tieren als Nahrung, so etwa grösseren Fischen wie dem Hecht, aber auch Füchsen, Fischottern, Mardern oder Reihern.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Steinkrebse für das Chrebsächerli&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Umweltingenieur Marc Furrer von der ZHAW analysierte 2022 das Lebensraum­potenzial für Flusskrebse im Nordwesten des Sihlwald. Dort befindet sich auch das Gebiet Chrebsächerli. Dieser Flurname deutet daraufhin, dass hier früher Flusskrebse vorkamen. Furrer fand im untersuchten Gebiet keine Krebspopulationen mehr vor. Doch der Tomenrainbach, der oberhalb des Chrebsächerli entspringt, eignet sich aus seiner Sicht als Lebensraum für eine Wiederansiedlung von Stein- und Dohlenkrebsen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Seltene einheimische Arten fördern&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Heute Nachmittag war es nun endlich so weit: 40 adulte Steinkrebse wurden im Chräbsächerli ausgewildert. Sie stammen aus Spenderbächen der Region Zimmerberg.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Der Steinkrebs ist die kleinste europäische Flusskrebsart. Er besiedelt Fliessgewässer mit steinigem Untergrund, die frei von organischen Abwässern sind und findet deshalb im Sihlwald gute Bedingungen», erklärt Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich. «In der streng geschützten Kernzone des Wildnispark Zürich Sihlwald soll der Mensch heute keinen Einfluss mehr auf die Natur nehmen», erklärt die Biologin, «doch die Naturerlebniszone weist an verschiedenen Orten noch grosses Potenzial auf, um seltene Tier- und Pflanzenarten zu fördern. Diese Chance nutzen wir.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für den Transfer der Krebse war Rolf Schatz besorgt, Präsident des Naturschutz­vereins Sihltal und Spezialist für Flusskrebse. Er hat bereits mehrere Wiederansiedlungsprojekte von Flusskrebsen begleitet: «Wir müssen uns auch für Arten engagieren, die auf den ersten Blick vielleicht nicht sehr herzig aussehen.» Flusskrebse seien ein wichtiger Indikator für die gute Qualität eines Gewässers. Dann fügt er an: «Flusskrebse sind dickköpfig und stur, das gefällt mir an ihnen.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Wiederansiedlung im Sihlwald dauert insgesamt vier Jahre. Von 2024 bis 2026 werden jeweils im Herbst Flusskrebse eingesetzt. 2028 erfolgt eine Schlusskontrolle.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anlass zur Freude hat auch Harald Huber, Präsident des Fördervereins Wildnispark Zürich, der mittlerweile über 600 Mitglieder zählt. Der Förderverein engagiert sich für die Steinkrebse: Er sammelt Spendengelder und hilft aktiv bei der Wiederansiedlung mit. Am Auswilderungsanlass waren über 40 Mitglieder präsent. Weitere &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/park-unterstuetzen/chraebs-im-chraebsaecherli-626&amp;quot;&gt;Spenden für das Projekt&lt;/a&gt; sind willkommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;((Box))&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Die vier einheimischen Flusskrebse&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Lebensraumverlust und invasive Arten machen den vier einheimischen Flusskrebsarten das Überleben schwer. Der mehrheitlich in Stillgewässern lebende Edelkrebs ist gefährdet, Steinkrebs und Dohlenkrebs, die Bäche und Flüsse bevorzugen, sind stark gefährdet. Der im Kanton Graubünden und im Tessin beheimatete italienische Dohlenkrebs ist sogar vom Aussterben bedroht.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin Stiftung Wildnispark Zürich, karin.hindenlang@wildnispark.ch, 044 722 55 18&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation Stiftung Wildnispark Zürich, mirella.wepf@wildnispark.ch, 044 722 55 24&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Rolf Schatz, Präsident Naturschutzverein Sihltal, rolfschatz@hispeed.ch, 079 413 29 46&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;Bilder in hoher Auflösung:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;ZIP mit einer Bildauswahl untenstehend.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegenden&lt;/strong&gt;:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Junger Steinkrebs&lt;/strong&gt;: Flusskrebse müssen sich häuten, um wachsen zu können. Bild: Fotoarchiv Stiftung Wildnispark Zürich&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Der Auswilderungsort&lt;/strong&gt;: Dank seiner naturnahen Ufer und viel Totholz eignet sich der Tomenrainbach als Lebensraum für Flusskrebse. Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Mirella Wepf&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Reges Interesse an bedrohter einheimischer Tierart: &lt;/strong&gt;Über 40 Mitglieder des Fördervereins Wildnispark Zürich nahmen an der Auswilderung teil. Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Mirella Wepf&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Rolf Schatz: &lt;/strong&gt;Der Flusskrebspezialist hat 40 erwachsene Steinkrebse aus Gewässern der Region Zimmerberg in den Sihwald transferiert. Zwei Drittel Weibchen, ein Drittel Männchen. Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Mirella Wepf&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich:&lt;/strong&gt; «Wir sollten jede Chance nutzen, um seltene und bedrohte Arten zu fördern.» Bild: Stiftung Wildnispark Zürich/Mirella Wepf&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 21 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1726936224-11_Steinkrebsauswilderung_2024_Bild_Wildnispark_Zuerich_Mirella_Wepf_klein.jpg" length="526798" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/wildnistag-im-sihlwald-652</link>
			<title>Wildnistag im Sihlwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Wildnistag in Sihlwald bietet am übernächsten Sonntag Spiel, Spass und spannendes Naturwissen für die ganze Familie. Im Fokus stehen die prächtige Zauneidechse, Igel, Wildbienen und andere Kleintiere.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer mehr über die leuchtend grüne Zauneidechse erfahren möchte, ist beim Vortrag des Biologen Niklaus Peyer, genau richtig. Die Junior-Ranger des Wildnispark Zürich und die Wildnisbotinnen stellen an ihren Informationsständen die einheimischen Eidechsen und ihre nahe Verwandte, die Blindschleiche, vor. Pro Natura Zürich präsentiert das Tier des Jahres: den Iltis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kinder können auf dem Areal an einer Spurensuche teilnehmen, bei der es Rätsel zum Thema Frösche, Salamander und Kröten zu lösen gilt. Der Förderverein des Wildnispark Zürich und die Zürcher Kantonalbank sind mit Geschicklichkeitsspielen vor Ort. Bei der ZKB gibt es sogar Gold zu gewinnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch ein Eintritt ins Naturmuseum lohnt sich: Es zeigt die Vielfalt und Geschichte des Sihlwalds sowie die aktuelle Sonderausstellung «Zauneidechse – Alles in Ordnung?». Und zu guter Letzt lohnt es sich, die nähere Umgebung des Naturmuseums genauer zu erkunden: Hier haben die Ranger des Wildnispark Zürich zusammen mit Freiwilligen neue Lebensräume für Tiere wie Igel, Zauneidechse, Wildbienen und Wiesel geschaffen. Das Ergebnis lässt sich sehen: An sonnigen Tagen summt, brummt, kreucht und fleucht es hier wie verrückt. Vielleicht lassen sich die Besucher:innen des Wildnistags zum Bau von solchen Lebensräumen im eigenen Garten inspirieren?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnistag findet am Sonntag, 29. September von 13.30–1 6.30 Uhr statt. Die Stände befinden sich auf dem Areal des Besucherzentrums in der Nähe des Bahnhofs Sihlwald.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Link zum Detailprogramm der Veranstaltung:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&amp;quot;http://www.wildnispark.ch/wildnistag&amp;quot;&gt;wildnispark.ch/wildnistag&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation&lt;br /&gt;
Telefon 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bilder in hoher Auflösung finden Sie im untenstehenden ZIP-Ordner&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegenden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Sujet Wildnistag im Sihlwald:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Im Fokus stehen die prächtige Zauneidechse, Igel, Wildbienen und andere kleine Tiere. Anhand von konkreten Beispielen zeigen Fachleute, wie sich kleine Tiere in Gärten, Parks und Naturlandschaften fördern lassen. Bild: Wildnispark Zürich, Nadine Colin&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Zauneidechse im Sihlwald:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Die prächtige Zauneidechse steht am Wildnistag im Sihlwald im Zentrum. Dank Fördermassnahmen haben sich die Bestände entlang der Sihl gut entwickelt. Bild: Wildnispark Zürich, Roland Kuemmerle&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Wildnistag in Sicht!&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Auch das Hermelin (Grosses Wiesel) braucht Asthaufen als Versteck. Wie solche gebaut werden können, lässt sich am Wildnistag in Sihlwald erfahren. Bild: Wildnispark Zürich, Stefan Eichholzer&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1726672532-Sujet_Wildnistag_Sihlwald.jpg" length="1238045" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/luchs-aus-dem-wildnispark-zuerich-in-deutschland-ausgewildert-650</link>
			<title>Luchs aus dem Wildnispark Zürich in Deutschland ausgewildert</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Frühling 2023 wurden im Wildnispark Zürich Langenberg zwei Luchsweibchen geboren. Schon damals galten sie als Hoffnungsträgerinnen, die mithelfen könnten, den Eurasischen Luchs in Europa zu erhalten, denn der Wildnispark Zürich beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für den Luchs. Gestern Abend war es nun so weit: eine der beiden Schwestern wurde im Thüringer Wald ausgewildert.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Europäische Luchspopulationen sind schlecht vernetzt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die freilebenden Luchsbestände in West- und Zentraleuropa sind bedroht. Die einzelnen Populationen leben teilweise sehr isoliert voneinander; dadurch sind die Tiere von Inzucht bedroht. Daher laufen in vielen europäischen Ländern Projekte zur gezielten Wiederansiedlung oder Bestandsstützung des Luchses. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang das Netzwerk&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.linking-lynx.org/de&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Linking Lynx&lt;/a&gt;, in dem Luchsexpertinnen und -experten aus ganz Europa zusammenkommen, mit dem Ziel, eine vernetzte und somit überlebensfähige Metapopulation von Luchsen in Europa zu schaffen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wildnispark Zürich bereitet Luchse für die Wildnis vor&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Luchsanlage im Tierpark Langenberg ist eine von wenigen in Europa, in der junge Luchse auf ein selbstständiges Leben in freier Wildbahn vorbereitet werden können. Sie werden mit möglichst wenig Menschenkontakt aufgezogen und erhalten nur Futtertiere, die denjenigen in der Wildnis entsprechen – beispielsweise Rehe und Hirsche, mit Haut und Haar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dank Spenden kann die Stiftung Wildnispark Zürich die strengen Vorgaben erfüllen: Dazu gehört neben der sorgfältigen Futterauswahl und der Fütterung mithilfe spezieller Futterautomaten auch eine naturnahe Bepflanzung, die in der grossen Anlage viel Deckung bietet. Aktuell sammelt der Wildnispark Zürich &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/park-unterstuetzen/luchse-in-freiheit-640&amp;quot;&gt;Spenden &lt;/a&gt;für dieses ambitionierte Projekt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wiederansiedlung von Luchsen in Thüringen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das Luchsvorkommen im Thüringer Wald soll die bislang isolierten Populationen im Harz und im Bayerischen Wald miteinander vernetzen. Damit im Thüringer Wald langfristig eine stabile Population entstehen kann, sollen zwischen 2024 und 2027 bis zu 20 Luchse angesiedelt werden. (Mehr zum Projekt &lt;a href=&amp;quot;http://www.luchs-thueringen.de&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.luchs-thueringen.de&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Auswilderungen starteten Mitte Mai 2024. Das Luchsweibchen aus dem Wildnispark Zürich Langenberg ist das vierte Tier, das ausgewildert wird, gemeinsam mit einem Männchen aus dem Zoo Nürnberg. Dies in der Hoffnung, dass sich die beiden vielleicht miteinander paaren werden. Genetisch passen sie zueinander. Ausgewählt wurden sie durch die Verantwortlichen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Der Name des Luchses: Vreni&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Alle im Thüringer Wald ausgewilderten Luchse erhalten von den Projekt-Verantwortlichen einen Namen. Das Weibchen aus dem Wildnispark Zürich auf wurde den Namen Vreni getauft – die Scheue. Das passt zu ihr. «Sie war von Anfang an ein sehr scheues Tier», erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich. «Dank diesem Charakterzug wurde sie für die Auswilderung ausgewählt.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weitere Auskünfte:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wildnispark Zürich:&lt;/strong&gt; Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation, 044 722 55 22, mirella.wepf@wildnispark.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Linking Lynx:&lt;/strong&gt; Dr. Kristina Vogt, Linking Lynx Koordinatorin, Stiftung KORA, 031 951 70 40, k.vogt@kora.ch &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Projekt Luchs Thüringen:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dr. Markus Port, +49 160 98011164, m.port@bund-thueringen.de&lt;br /&gt;
Dr. Max Boxleitner, +49 151 18854867, max.boxleitner@wwf.de&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Bild- und&amp;nbsp;&amp;nbsp;Filmmaterial&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Untenstehend finden Sie Filmsequenzen und ein Foto in hoher Auflösung als ZIP.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildlegenden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Foto: &lt;/strong&gt;Luchsweibchen Vreni wurde im Wildnispark Zürich Langenberg geboren. Gestern Abend wurde das Tier im Thüringer Wald (D) ausgewildert. Hier verlässt die Luchsin das Angewöhnungsgehege am Auswilderungsort. Quelle: Wildnispark Zürich /Alexander Sommer.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Video: &lt;/strong&gt;Zeitgleich mit Vreni wurde das Männchen Kilian aus dem Zoo Nürnberg ausgewildert. Im Video ist zuerst Kilian zu sehen, anschliessend Vreni. Sie ist erkennbar an der ausgeprägteren Musterung des Fells.&amp;nbsp;Quelle: Wildnispark Zürich /Alexander Sommer.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/rettungsdienst-uebt-im-tierpark-langenberg-648</link>
			<title>Rettungsdienst übt im Tierpark Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;Erschrecken Sie nicht. Am Mittwoch, 14. August, trainieren Rettungskräfte von Schutz &amp;amp; Rettung Horgen zusammen mit der Feuerwehr Langnau am Albis unter Mitwirkung des Tierpflegeteams den Ernstfall im Tierpark Langenberg. Geübt werden verschiedene Notfall-Szenarien an mehreren Standorten im Tierpark. Vorübergehend können deshalb einzelne Wegabschnitte oder Einblicke in die&amp;nbsp;Tieranlagen eingeschränkt sein.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 12 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/junge-otter-im-wildnispark-zuerich-646</link>
			<title>Junge Otter im Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Fischotter gehören im Wildnispark Zürich zu den Publikumslieblingen. Nun gibt es gute Neuigkeiten zum charmanten «Wassermarder»: Das Fischotterpaar, das seit 2022 in der naturnah gestalteten Anlage in Sihlwald lebt, hat Nachwuchs bekommen. «Die Jungtiere sind am 18. Mai auf die Welt gekommen», erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich. Ihr Geschlecht ist noch nicht bekannt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Europäische Fischotter zählen zu den Nesthockern; sie bleiben die ersten zwei Monate in der Wurfhöhle und werden von der Mutter gesäugt. Darum kann man sie erst jetzt beobachten. Junge Otter sind zu Beginn richtiggehend wasserscheu. Sie müssen das Schwimmen von der Mutter erlernen. Erst mit der Zeit entwickeln sie sich zu virtuosen Schwimmern, die bis zu sieben Minuten tauchen können und fast ein Kilo Nahrung pro Tag vertilgen. Meist Fische, aber auch Frösche, Eier, Vögel und andere kleine Tiere.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Fischotter zählt in Europa zu den bedrohten Tierarten, deshalb wurde 1985 das Europäische Erhaltungszuchtprogramm für &lt;em&gt;Lutra lutra&lt;/em&gt; von der EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) ins Leben gerufen. Auch der Wildnispark Zürich ist seit 2005 daran beteiligt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ursprünglich besiedelte der Fischotter die Ufer aller schweizerischen Gewässer bis 1600 Meter über Meer. Ab 1989 galt die Tierart hierzulande als ausgestorben. Fischotter wurden stark bejagt, zusätzlich geht man davon aus, dass die Verschmutzung der Gewässer durch das Umweltgift PCB (Polychlorierte Biphenyle) und weitere Veränderungen des Lebensraums mitverantwortlich für ihr Aussterben waren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit 2009 werden vereinzelt wieder Tiere gesichtet: an der Aare, am Hinterrhein, am Ticino, an der Rhone und am Inn. Auswilderungen sind in der Schweiz derzeit keine geplant. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass der Genpool der freilebenden Fischotter in Zukunft durch die Auswilderung von passenden Tieren gestärkt werden muss, um das langfristige Überleben der Population zu sichern.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/nationalfeiertag,-donnerstag,-1-august-2024-645</link>
			<title>Nationalfeiertag, Donnerstag, 1. August 2024</title>
			<description>&lt;p&gt;Feuerwerk belastet die Umwelt durch Feinstaub und Abfall, bringt das Risiko von Waldbrand mit sich und bedeutet Stress für Tiere. Der Lärm, der Geruch und das Leuchten von Feuerwerk versetzen Wildtiere in Panik. Das alles wollen wir vermeiden.&amp;nbsp;Daher ist am Donnerstag, 1. August, sowohl im Tierpark Langenberg als auch im Naturerlebnispark Sihlwald das Zünden von Feuerwerk verboten.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/seltener-kaefer-im-wildnispark-zuerich-entdeckt-644</link>
			<title>Seltener Käfer im Wildnispark Zürich entdeckt</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Naturerlebnispark Sihlwald ist das grösste Naturwaldreservat im Kanton Zürich. Seit dem Jahr 2000 darf sich der ehemalige Nutzwald wieder in eine Wildnis zurückverwandeln. Abgestorbene Bäume werden hier nicht entfernt. Das wirkt sich positiv auf die Biodiversität aus. So lässt sich im Sihlwald immer häufiger der Zunderschwamm an Stämmen von abgestorbenen und geschwächten alten Buchen beobachten. Sein Fruchtkörper dient zahlreichen Insektenarten als Nahrungsgrundlage und Lebensraum, insbesondere auch Bolitophagus reticulatus, dem Kerbhalsigen Zunderschwamm-Schwarzkäfer. Dieser wird rund 6 bis 7 Millimeter gross und ist ein klarer Indikator für die Naturnähe eines Waldes.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Es ist der erste Nachweis dieser Käferart im Kanton Zürich», erklärt Thibault Lachat, Professor an der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften BFH-HAFL, der regelmässig Forschungsarbeiten im Sihlwald durchführt. Auf einem Kontrollrundgang hat er am 25. Juni 2024 einige Exemplare im Sihlwald entdeckt. «Auch in der restlichen Schweiz wurde die Art bisher nur selten gesichtet», erklärt der Waldökologe. Vermutlich war die Art in der Schweiz fast ausgestorben.» Aktuell breite sie sich in Europa langsam wieder aus. «Bolitophagus reticulatus gilt als sehr mobil; die Art wird sich vermutlich überall dort wieder ansiedeln, wo sich der Zunderschwamm mit zahlreichen Fruchtkörpern etablieren kann.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Forscher wertet dies als positives Zeichen: «Für den Erhalt unserer Biodiversität brauchen wir viel Totholz, also einen guten Mix aus naturnahen Nutzwäldern und Waldreservaten.» Der Fund von Bolitophagus reticulatus im Naturerlebnispark Sihlwald zeige, dass sich das Gebiet zu einem wichtigen Hotspot und Reservoir für die Biodiversität entwickle. «Naturwaldreservate wie der Sihlwald haben eine wichtige Funktion: Hier können sich grössere Populationen von seltenen Arten bilden und von diesem Reservoir aus weitere Lebensräume wiederbesiedeln.»&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/revitalisierung-der-sihl-ab-2026-641</link>
			<title>Revitalisierung der Sihl ab 2026</title>
			<description>&lt;p&gt;Vor mehr als hundert Jahren wurden in der ganzen Schweiz viele Bäche und Flüsse begradigt und verbaut ‒ zum Schutz vor Hochwasser und um Land zu gewinnen. Die früher vielfältigen und dynamischen Flüsse und Bäche sind dadurch ökologisch verarmt. Auch in und entlang der Sihl bei Sihlwald fehlen hochwertige Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Darum wollen der Kanton Zürich und die SBB gemeinsam einen rund 1,8 Kilometer langen Abschnitt der Sihl bei der SZU-Endhaltestelle Sihlwald und dem Besucherzentrum des Wildnispark Zürich revitalisieren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Revitalisierung ist ein gemeinsames Projekt des Kantons Zürich und der SBB. Sie ist Teil der Umweltmassnahmen im Rahmen der neuen Konzession für das Wasserkraftwerk Etzelwerk der SBB. Zudem leisten der naturemade star-Fonds von ewz sowie der Bund finanzielle Beiträge. Die Kosten betragen voraussichtlich rund 14 Millionen Franken. Der Baustart ist gemäss Angaben der Projektleitung frühestens für 2026 vorgesehen. Die Stiftung Wildnispark Zürich begrüsst die im Perimeter des Wildnispark Zürich vorgesehenen Aufwertungsmassnahmen zu Gunsten der Biodiversität und der Parkbesucher:innen. Die Stiftung ist Mitglied der&amp;nbsp;Begleitgruppe des Projektes.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr Informationen finden Sie auf der &lt;a href=&amp;quot;https://www.zh.ch/de/planen-bauen/wasserbau/wasserbauprojekte/wasserbauprojekte-flexdata/revitalisierung-sihl-bei-sihlwald.html&amp;quot;&gt;Webseite des Kantons Zürich&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 21 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/ausflugstipp-637</link>
			<title>Ausflugstipp</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Eurasischen Luchse gehören im Tierpark Langenberg zu den Publikumslieblingen. Doch in freier Wildbahn sind die prächtigen Raubkatzen bedroht. Mit der Aufzucht von Jungtieren, die ausgewildert werden können, engagiert sich der Wildnispark Zürich zusammen mit anderen Naturschutzorganisationen dafür, dass die freilebenden Luchse in Westeuropa vor dem Aussterben bewahrt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer mehr über dieses Thema erfahren möchte, hat am Wildnistag «Luchs und Libelle», der am 16. Juni im Tierpark Langenberg stattfindet, die Gelegenheit dazu. Der Vortrag «Der Luchs in Europa – Zucht und Auswilderung» von Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich und Kristina Vogt der Stiftung KORA gehört zu den Highlights des Anlasses. Dieser findet bei jedem Wetter statt und hat von 13:30 bis 16:30 Uhr für die ganze Familie etwas zu bieten.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Führungen, Spiele und Informationsstände&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Weitere Attraktionen sind: Ein spezieller Themenstand zu Libellen, eine Kurz-Safari zu den Wisenten, das Pro Natura Mobil zum Iltis, dem Tier des Jahres 2024, sowie Informationsstände zu Wolf, Bär, Rothirsch und Wisent.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Zürcher Kantonalbank – die Hauptsponsorin des Wildnispark Zürich – ist mit ihrem beliebten Kegelspiel ebenfalls präsent. Zu gewinnen gibt es echtes, faires Gold.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Programmübersicht Wildnistag:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&amp;quot;https://angebote.paerke.ch/uploads/9a/9a33b66a8ee184c8d722e0ae7fab5311.pdf&amp;quot;&gt;wildnispark.ch/wildnistag&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/wechsel-in-der-stifterversammlung-633</link>
			<title>Wechsel in der Stifterversammlung</title>
			<description>&lt;p&gt;Ende Mai tritt Andreas Hasler aus der Stifterversammlung aus. Er hat Pro Natura Zürich als Träger- und Gründerorganisation der Stiftung Wildnispark Zürich seit 2008 in der Stifterversammlung vertreten.&lt;br /&gt;
Wir danken Andreas Hasler herzlich für sein langjähriges Engagement für den Wildnispark Zürich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seinen Sitz übernimmt Nora Hug, Co-Geschäftsleiterin von Pro Natura Zürich.&lt;br /&gt;
Wir heissen Frau Hug in der Stifterversammlung herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Trägerschaft der Stiftung Wildnispark Zürich umfasst den Kanton Zürich, die Gemeinden des Bezirks Horgen, die Stadt Zürich und Pro Natura Zürich. Die Interessen der Trägerschaft werden in der Stifterversammlung vertreten. Diese wählt und beaufsichtigt den Stiftungsrat und genehmigt die alle fünf Jahre zu erneuernde Leistungsvereinbarung. Ausserdem entscheidet sie über Fragen grundsätzlicher Bedeutung, wie beispielsweise über mögliche Veränderungen der kantonalen Schutzverordnung oder des Perimeters im Sihlwald.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 31 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/neue-praesidentin-und-geschaeftsfuehrung-von-zooschweiz-634</link>
			<title>Neue Präsidentin und Geschäftsführung von zooschweiz</title>
			<description>&lt;p&gt;Ende Mai haben die zehn Mitglieder von zooschweiz Karin Federer einstimmig zur neuen Präsidentin gewählt. Federer ist Direktorin des Walter Zoos in Gossau und übernimmt das Amt von Caspar Bijleveld. Der Direktor des Papiliorama in Kerzers leitete zooschweiz während 3 Jahren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gleichzeitig haben sie ihren Vorstand neu zusammengesetzt. Dieser besteht neben der Präsidentin aus vier Zoodirektorinnen und -direktoren: Karin Hindenlang (Tierpark Langenberg, bisher), Friederike von Houwald (Tierpark Bern, bisher), Michel Ansermet (Aquarium/Vivarium Aquatis Lausanne, neu) und Severin Dressen (Zoo Zürich, neu).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;Veränderungen gibt es auch auf der Geschäftsstelle von zooschweiz. Der Vorstand hat Adrian Zaugg zum neuen Geschäftsführer des Vereins bestimmt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zooschweiz ist die Dachorganisation der fortschrittlichen Schweizer Zoos. Die Mitglieder verpflichten sich zu vorbildlicher und wissenschaftlich basierter Tierhaltung. Weitere Eckpfeiler sind ein vielfältiges Bildungsangebot und weitreichendes Engagement im nationalen und internationalen Natur- und Artenschutz.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 30 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/jahresbericht-2023-630</link>
			<title>Jahresbericht 2023</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Jahresbericht 2023 der Stiftung Wildnispark Zürich bietet spannende Einblicke hinter die Kulissen. Er zeigt auf, wie das erste Betriebsjahr der neuen Notpflegestation für Fledermäuse im Tierpark Langenberg verlief, und mit welchen Massnahmen die Stiftung Wildnispark Zürich im Sihlwald und im Tierpark Langenberg gezielt die Biodiversität fördert. So etwa mit dem Bau von Reptilienburgen entlang der Sihl.&amp;nbsp;Diese Bemühungen zahlen sich aus.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Mehr Zauneidechsen beobachtet&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Ein 2023 veröffentlichtes Monitoring der Zauneidech­se im Sihlwald zeigt: Im Vergleich zu einer Bestandesaufnahme im Jahr 2020 hat die Zahl der Zauneidechsen-Sichtungen signifikant zugenommen. Das ist erfreulich, denn der Bestand der Zauneidechse in der Schweiz wird als verletzlich eingestuft. Passend zum Thema zeigt das Naturmuseum des Wildnispark Zürich in Sihlwald derzeit die Sonderausstellung «Zauneidechse. Alles in Ordnung?».&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wildnispark Zürich ist ein beliebtes Ausflugsziel&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;In einer repräsentativen Befragung hat der Wildnispark Zürich von seinen Gästen gute Noten erhalten. Nicht nur als beliebtes Ausflugsziel, sondern auch als Naturschutz­organisation geniesst der Park zwischen den urbanen Zentren Zürich und Zug einen guten Ruf. «Der Tierpark Langenberg ist als ältester Zoo der Schweiz schon länger über die Region hinaus bekannt. Nun ist auch der Naturerlebnispark Sihlwald bei der Bevölkerung deutlich bekannter geworden», freut sich Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich über die Resultate. 2023 wurden im Sihlwald und im Tierpark Langenberg rund 630 000 Besuche verzeichnet.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Modernste Technik im Einsatz&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das Rangerteam im Sihlwald und das Tierpflegeteam im Tierpark Langenberg nutzen immer häufiger das Mobiltelefon als Arbeitsinstrument. Der Fokusartikel im Jahresbericht 2023 zeigt, wie digitale Technik und Natur- und Artenschutz eng zusammenspielen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/?message=true&amp;amp;id=182&amp;amp;id=182&amp;amp;mod_action=show_entry&amp;amp;entry_id=628&amp;quot;&gt;wildnispark.ch/jahresbericht &lt;/a&gt;können Sie den Jahresbericht durchblättern oder als PDF herunterladen. Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne auch gedruckte Exemplare.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 14 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/luchs-aus-dem-langenberg-sorgt-fuer-schlagzeilen-625</link>
			<title>Luchs aus dem Langenberg sorgt für Schlagzeilen</title>
			<description>&lt;p&gt;Die freilebenden europäischen Luchse sind von Inzucht bedroht. Der Wildnispark Zürich beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm. Ein im Jahr 2023 geborenes Weibchen soll in Deutschland ausgewildert werden, um den Genpool der freilebenden Population stärken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei den Vorbereitungen für den Transport nach Deutschland kam es am Dienstagabend zu einem Zwischenfall. Bis vor wenigen Tagen lebte das Tier in einem Teil des Luchsgeheges, in dem Tiere gezielt auf das Leben in freier Wildbahn vorbereitet werden. Um es nach Deutschland bringen zu können, wurde es kurzzeitig in die alte Katzenanlage im Tierpark Langenberg verlegt. Gegen Mittag ist das Luchsweibchen aus diesem Gehege ausgebrochen und auf einen nahegelegenen Baum geklettert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Geschäftsleitung des Wildnispark Zürich entschied daraufhin, die Feuerwehr aufzubieten, um das Luchsweibchen mithilfe der Feuerwehrleiter bergen zu können. Das Tier wurde narkotisiert und konnte sicher vom Baum gebracht werden. Eine Tierärztin war ebenfalls vor Ort und hat das Luchsweibchen untersucht – es geht ihm gut.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Heute Mittwoch wird es nun wie geplant nach Thüringen transportiert, wo es in den kommenden Monaten in einem so genannten Koordinationsgehege weiter auf seine Auswilderung im Herbst vorbereitet wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Tier sowie die Situation waren immer unter Kontrolle. Das Luchsweibchen befand sich die ganze Zeit unter Beobachtung und in einem für Besuchende nicht zugänglichen Teil.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 08 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/die-rueckkehr-der-grossen-pflanzenfresser-619</link>
			<title>Die Rückkehr der grossen Pflanzenfresser</title>
			<description>&lt;p&gt;Heute kann man sich das fast nicht mehr vorstellen: vor 150 Jahren waren Steinbock, Rothirsch, Reh und Wildschwein in der Schweiz vollständig oder nahezu ausgestorben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine neue Ausstellung im Tierpark Langenberg zeigt eindrücklich auf, wie die grossen Pflanzenfresser die Schweiz zurückerobern konnten, und welche Rolle sie im einheimischen Ökosystem spielen. Sie verbreiten beispielsweise Samen oder lassen durch ihr Fressverhalten Waldlichtungen entstehen, die lichtliebenden Tier-, Pilz- und Pflanzenarten Lebensraum bieten.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Ein Blick auf das Projekt «Wisent Thal»&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Noch nicht zurückgekehrt sind Elch und Wisent, die hierzulande früher auch heimisch waren. Die Stiftung Wildnispark Zürich, zu der auch der Tierpark Langenberg gehört, begleitet derzeit im Kanton Solothurn einen Pilotversuch zur Wiederansiedlung des Wisents in der Schweiz: das Projekt «Wisent Thal». Die eingezäunte Testherde auf dem Gemeindegebiet Welschenrohr stammt aus dem Tierpark Langenberg.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Familienfreundliche Ausstellung – Eintritt kostenlos&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die familienfreundlich gestaltete Ausstellung befindet sich im Elchhaus im Langenberg West, zwischen dem Elch- und dem Wisentgehege nahe dem Eingang Albisstrasse 4. Sie widmet auch dem Projekt «Wisent Thal» ein Kapitel. Als besondere Attraktion ist das Skelett einer Wisentkuh zu bestaunen, die 18 Jahre lang im Tierpark Langenberg gelebt hat und von ihren Altersbeschwerden erlöst werden musste. Welches Kind will sich nicht mit der Körpergrösse des grössten Landsäugetiers Europas vergleichen? Das Präparat hat der Lions Club Sihltal ermöglicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Ausstellung ist 365 Tage im Jahr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, Spenden sind sehr willkommen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/ersatzbus-der-s4-zwischen-langnau-gattikon-und-sihlwald-609</link>
			<title>Ersatzbus der S4 zwischen Langnau-Gattikon und Sihlwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Um das untere Sihltal und die Stadt Zürich vor Hochwasser zu schützen, baut der Kanton Zürich zwischen Langnau am Albis und Thalwil einen Entlastungsstollen, durch welchen Wasser von der Sihl direkt in den Zürichsee umgeleitet werden kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mitte April starten die Tunnelbohrarbeiten; das Ausbruchmaterial wird mit der Bahn abtransportiert. Daher wird die Teilstrecke der S4 zwischen Langnau-Gattikon und Bahnhof Sihlwald vom 15. April bis und mit 24. Dezember 2024 für Personenzüge gesperrt. Während dieser Zeit verkehren zweimal pro Stunde Ersatzbusse zwischen den beiden Bahnhöfen mit direktem Anschluss an die S4. Die SZU empfiehlt jedoch, für die Reise nach und von Sihlwald etwas mehr Zeit einzuplanen.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Sihlwaldbus ab Horgen wieder im Betrieb&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Die saisonal betriebene Buslinie 137 verkehrt bis und mit 27. Oktober 2024 wieder zwischen Bahnhof Horgen und dem alten Bahnhof Sihlbrugg. Dabei macht er auch Halt in Sihlwald. Am Mittwoch und am Samstag fährt der Bus am Nachmittag jeweils stündlich. An Sonn- und allgemeinen Feiertagen zirkuliert er schon ab dem späten Vormittag im Stundentakt.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/drei-junge-woelfe-sind-nach-basel-gezogen-601</link>
			<title>Drei junge Wölfe sind nach Basel gezogen</title>
			<description>&lt;p&gt;In freier Wildbahn wachsen Wölfe im Rudel auf. Dieses besteht aus den beiden Elterntieren, den Jungtieren aus dem aktuellen und eventuell aus dem letzten Jahr. Im Alter von ein bis zwei Jahren müssen die heranwachsenden Wölfe das Rudel verlassen. Sowohl Weibchen wie Männchen machen sich danach auf die Wanderschaft, um einen Partner und ein eigenes Revier zu suchen. Sie können auf diesen Wanderungen grosse Strecken über mehrere hundert Kilometer zurücklegen.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Neue Wolfsanlage im Tierpark Lange Erlen&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Drei Männchen, die 2023 im Wildnispark Zürich geboren wurden, haben den Tierpark Langenberg verlassen und wurden nach Basel in den Tierpark Lange Erlen gebracht. Das Trio bewohnt dort die neue Auenlandschaft&amp;nbsp;des Parks, die am 19. April offiziell eröffnet wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;quot;Ich freue mich, dass wir für drei der insgesamt sieben Jungtiere vom letzten Jahr ein neues, gutes Zuhause gefunden haben,&amp;quot; erklärt Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich, zu der der Tierpark Langenberg gehört. Für die anderen vier Jungtiere – alles Weibchen – werden ebenfalls Abgabeplätze in Zoos oder Tierparks gesucht.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Wölfe in der Schweiz&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Lange war der Wolf in der Schweiz ausgestorben. Seit 1995 wandern aus Italien und Frankreich wieder Wölfe in die Schweiz ein. Mittlerweile haben sich in den West-, Süd- und Ostalpen mehrere Rudel gebildet; 2022 wurde der Bestand der Wölfe in der Schweiz auf rund 240 Tiere geschätzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als einheimische Tierart spielt der Wolf eine wichtige Rolle für die Biodiversität. Seine Präsenz hat einen positiven Effekt auf das Ökosystem, indem er zum Beispiel hilft, wildlebende Huftiere wie Hirsch und Reh zu regulieren. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Studien zeigen, dass dort, wo der Wolf lebt, weniger Verbissschäden durch wildlebende Huftiere an Bäumen auftreten. Der Wolf beeinflusst nicht nur die Anzahl, sondern auch die räumliche Verteilung seiner Beutetiere.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Präsenz des Wolfes stellt aber auch eine gesellschaftliche Herausforderung dar, da rund um den die Rückkehr des Wolfes Interessenskonflikte entstehen. So zum Beispiel infolge der Übergriffe durch Wölfe auf Nutztiere.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der gesellschaftliche Diskurs über das Zusammenleben mit dem Wolf wird in den kommenden Jahren in vielen europäischen Ländern verstärkt geführt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Bilder stammen aus dem Jahr 2023 und zeigen die Jungwölfe im Tierpark Langenberg.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/zauneidechse-alles-in-ordnung-603</link>
			<title>«Zauneidechse. Alles in Ordnung?»</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Zauneidechse liebt Unordnung. Sie nutzt Stein- und Asthaufen als Unter­schlupf. Ihr bevorzugter Lebensraum sind Trockenstandorte, Böschungen, Hecken und Altgrasstreifen entlang von Zäunen. Auf intensiv genutzten Landwirtschaftsflächen und in «aufgeräumt» gestalteten Gärten ist die Zauneidechse kaum mehr anzutreffen. In der Schweiz gilt die Zauneidechse daher als verletzliche Tierart und steht auf der Roten Liste.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dass sich schon mit einfachen Mitteln viel für den Fortbestand dieser Reptilien tun lässt, zeigt die neue Sonderausstellung «Zauneidechse. Alles in Ordnung?», die das Natur­museum des Wildnispark Zürich ab 12. April in Sihlwald präsentiert. Die familienfreundlich und abwechslungsreich gestaltete Ausstellung hat das Museum Luzern in Zusammenarbeit mit der Albert Koechlin Stiftung konzipiert. Öffnungszeiten Naturmuseum: Mi-Fr 12-17 Uhr; Sa und So 9-18 Uhr&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neue Kleintier-Wohngemeinschaft in Sihlwald&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Direkt neben dem Naturmuseum bietet sich den Besucherinnen und Besuchern die Chance, Zauneidechsen auch in freier Natur zu beobachten. Hier wurde mit der Unter­stützung des Fördervereins des Wildnispark Zürich die Umgebung neu gestaltet und mit einem interaktiven Lehrpfad ergänzt. In der neuen «Kleintier-Wohngemeinschaft» fühlen sich Zauneidechsen, Insekten, Igel und andere Kleintiere wohl.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Zauneidechse im Porträt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Zauneidechse ist nach der Smaragdeidechse die zweitgrösste Echsenart der Schweiz. Sie ernährt sich vorwiegend von Insekten. Während der Paarungszeit im Frühjahr färben sich die Flanken der Männchen leuchtend grün. Beide Geschlechter sind zudem gut an den augenähnlichen Flecken auf ihrer Haut zu erkennen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/der-fruehling-ist-da-saisonstart-im-wildnispark-zuerich-597</link>
			<title>Der Frühling ist da: Saisonstart im Wildnispark Zürich!</title>
			<description>&lt;p&gt;Pilz- und Wildpflanzenkurse, Führungen im Tierpark oder Wildnistage für die ganze Familie; mit über 300 Veranstaltungen bietet der Wildnispark Zürich ein vielseitiges Programm und Attraktionen für alle naturinteressierten Menschen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bewährtes und Neues&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Führung durch die Wildschweinanlage ist seit langem ein Renner und darf darum auch dieses Jahr nicht fehlen. Auf «Wildschwein-Safari» unter kundiger Führung können Sie jeden Sonntag und an Feiertagen gehen. In Zusammenarbeit mit dem neuen Wirteteam im Restaurant Langenberg bietet der Wildnispark Zürich neu verschiedene kulinarische Highlights: So etwa eine Dämmerungsführung im Tierpark mit Apéro am Lagerfeuer und anschliessendem Wildschmaus. Einmal monatlich findet zudem ein reichhaltiger Brunch mit Führung im Tierpark statt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ebenfalls neu ist das Angebot «Waldbaden» – eine bekannte Entspannungsmethode aus Japan, bei der man mit allen Sinnen in den Naturwald eintaucht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Amphibien: Spurensuche für Kinder&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Kinder bietet der Wildnispark Zürich in Sihlwald jeweils von Mittwoch bis Sonntag eine knifflige Spurensuche. Auf dem Areal des Besucherzentrums können clevere junge Detektivinnen und Rätselfans Aufgaben zu Fröschen, Salamandern und Molchen lösen. Wer alle Fragen beantwortet, erhält einen von der Zürcher Kantonalbank gesponserten Preis. Das Besucherzentrum ist jeweils von Mittwoch bis Freitag zwischen 12 und 17 Uhr geöffnet, sowie am Wochenende zwischen 9 und 18 Uhr.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen zum Programm und zu individuellen Gruppenangeboten finden Sie&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.wildnispark.ch/programm&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Camping wieder offen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Campingplatz Sihlwald startet ebenfalls am Karfreitag in die neue Saison. Für hungrige Spaziergängerinnen und Wanderer bietet das Camping-Bistro Snacks, Crêpes, Glacé und kleine Menüs.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie &lt;a href=&amp;quot;http://www.campingplatz-sihlwald.ch&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/spannende-einblicke-hinter-die-kulissen-599</link>
			<title>Spannende Einblicke hinter die Kulissen</title>
			<description>&lt;p&gt;Ab sofort liegt im Tierpark Langenberg und beim Besucherzentrum des Naturerlebnisparks Sihlwald unsere Zeitschrift&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/ueber-uns/publikationen/magazin-wildnis-2024-596&amp;quot;&gt;«Wildnis»&lt;/a&gt; wieder auf.&amp;nbsp;Darin stehen zwei Tierarten im Fokus, die vor 150 Jahren in der Schweiz ausgestorben waren: Rothirsch und Alpensteinbock. Heute ist das kaum mehr vorstellbar!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lesen Sie im Heft, weshalb sich die Bestände dieser Paarhufer wieder erholen konnten, und warum der Alpensteinbock trotz dieser Erfolgsgeschichte immer noch gefährdet ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um bedrohte Tierarten zu erhalten, beteiligt sich der Wildnispark Zürich an acht internationalen Zuchtprogrammen von einheimischen und ehemals einheimischen Wildtieren. Das Alpensteinbock-Zuchtprogramm ist neu; es wurde vom Europäischen Verband der Zoos und Aquarien EAZA im Jahr 2022 ins Leben gerufen. Der Tierpark Langenberg ist aktiv mit dabei.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir freuen uns, wenn Sie die «Wildnis» inspiriert und Sie zu einem Besuch im Wildnispark Zürich animiert. Das Heft enthält auch unser Veranstaltungs­programm und spannende Ausflugstipps. Und last but not least: &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/park-unterstuetzen/neuer-kletterspass-fuer-den-koenig-der-alpen-594&amp;quot;&gt;Wir sammeln derzeit&amp;nbsp;Spenden für die Renovation der 75 Jahre alten Steinbock-Anlage.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier geht es zur&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/ueber-uns/publikationen/magazin-wildnis-2024-596&amp;quot;&gt;Online-Ausgabe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/es-gibt-fuer-alle-etwas-feines-586</link>
			<title>«Es gibt für alle etwas Feines!»</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben vor kurzem den Betrieb des Restaurant Langenberg übernommen und zahlreiche neue Angebote kreiert. Was bieten Sie den Gästen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es gibt für alle etwas Feines! Klassische Kindergerichte und Burger, ebenso vegetarische und vegane Menus. Auch Menschen mit einer Gluten- oder Laktose-Intoleranz finden etwas bei uns. Neu bieten wir einmal pro Monat einen &lt;a href=&amp;quot;http://wildnispark.ch/brunch&amp;quot;&gt;Brunch&lt;/a&gt;, kombiniert mit einer Führung im Tierpark. Im Herbst gibt es eine &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/angebote-entdecken/programm-fuer-sie/veranstaltungen/page/2/offer-detail/dammerungsfuhrung-mit-wildschmaus-48530&amp;quot;&gt;Dämmerungsführung&lt;/a&gt;&amp;nbsp;mit Wildschmaus am Lagerfeuer.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was bieten Sie für Festgesellschaften?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Kindergeburtstage richten wir das Jägerstübli als Spielzimmer ein. Wir servieren Kuchen und Sirup, auf Wunsch auch Tischbomben und vieles mehr. Zusätzlich können die Eltern eine kindergerechte Führung im Park buchen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Horte und Schulen finden bei uns ebenfalls ein Verpflegungsangebot. Auch für Familien-, Firmen- oder Vereinsanlässe bieten wir gerne einen passenden kulinarischen Rahmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die «Zoo Restaurants GmbH», für die Sie arbeiten, betreibt auch die Gastronomiebetriebe im Zoo Zürich. Was machen Sie im Tierpark Langenberg anders?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Zoo Zürich leben Tiere aus aller Welt. Im Tierpark Langenberg können die Besucherinnen und Besucher einheimische Tiere besser kennen lernen. Dementsprechend gestalten wir den Menuplan: Im Zoo Zürich sind unsere Gerichte etwas internationaler ausgerichtet, im Langenberg stehen hiesige Gerichte im Fokus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachhaltigkeit ist Ihnen sehr wichtig. Was heisst das konkret?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir kaufen möglichst regional ein. Auf eingeflogene Waren und auf Palmöl verzichten wir. Fleisch und Fisch stammen aus der Schweiz, und wir bieten auch Produkte in Bio-Qualität an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Foodwaste bekämpfen wir aktiv, indem wir unsere Speiseabfälle analysieren und das Angebot dementsprechend anpassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kann man immer noch übernachten im Langenberg?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Oh, ja! Wir haben sechs hübsch eingerichtete Zimmer. Hier zu übernachten und spätabends oder frühmorgens im Tierpark einen Spaziergang zu machen, ist ein besonderes Erlebnis!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer im Sihlwald oder im Tierpark Langenberg eine Gruppenführung bucht, kann bei Ihnen einen Apéro bestellen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Genau! Besonders attraktiv ist unser Apéro-Angebot «Standard». Es umfasst Weisswein, Orangensaft, Bier und Wasser sowie salzige Snacks wie Gemüsechips, Curry-Cashewnüsse, Chäsmöckli, Macarons mit Ziegenkäse, Charcuterie-Häppchen oder Antipasti.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Tierpark Langenberg bewirten wir die Gruppen im Ofenstübli. Bei schlechtem Wetter drinnen, bei schönem Wetter auf der Stübli-Terrasse. Im Sihlwald servieren wir den Apéro geschützt vor Regen oder praller Sonne unter den Dächern der alten Remise.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Restaurant Langenberg ist 365 Tage im Jahr geöffnet.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;http://wildnispark.ch/verpflegung&amp;quot;&gt;Für weitere Informationen oder Reservationen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 08 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/der-biber-ist-in-sihlwald-angekommen-583</link>
			<title>Der Biber ist in Sihlwald angekommen</title>
			<description>&lt;p&gt;Vor 200 Jahren verschwand der Biber wegen intensiver Bejagung aus der Schweiz.&amp;nbsp;Dank erfolgreicher Wiederansiedlungsprojekte zwischen 1956 und 1977 hat sich der Bestand dieser Nagetiere wieder erfreulich entwickelt. Heute leben hierzulande knapp 5&amp;apos;000 Tiere. Die im Kanton Zürich lebenden Biber gehen hauptsächlich auf Aussetzungen im Aargauer Wasserschloss, an den Thurgauer Nussbaumerseen und dem Zürcher Thurspitz zurück. An der Limmat ist der Biber schon länger wieder heimisch. Nun hat sich diese Population vom Hauptbahnhof Zürich her, wo Limmat und Sihl zusammenfliessen, langsam auch der Sihl entlang ausgebreitet. Seit kurzem ist der Biber in Sihlwald zu beobachten – eine willkommene Bereicherung der Artenvielfalt im Wildnispark Zürich!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Landschaftsgärtner mit vier Pfoten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Biber ist ein reiner Vegetarier. Auf seinem Speiseplan stehen rund 300 krautige oder verholzte Pflanzen. Gern gefressen werden Mädesüss, Weisser Honigklee, Ampfer-Knöterich, Löwenzahn oder Brennnesseln. Das grösste Nagetier Europas fällt Bäume, baut Burgen und Dämme und staut Bäche. So gestaltet der Biber die Landschaft und schafft wertvolle Lebensräume für andere Arten. «Wir freuen uns sehr darüber, dass der Biber sich im Sihlwald wieder niederlassen will», erklärt Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich. Diese Tierart sei ein wichtiger Teil des hiesigen Ökosystems. Hindenlang: «Wir sind gespannt darauf, wie er mit der Sihl und ihren stark schwankenden Wassermengen zurechtkommen wird.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für gewöhnlich leben Biber gerne in langsam fliessenden und stehenden Gewässern mit Gehölzen nahe dem Ufer. Ob der Biber künftig auch die steilen Bachläufe im Sihltal als Lebensraum nutzen wird, muss sich erst noch zeigen. Sicher ist: Solange der Biber keine Infrastrukturen oder Fuss- und Velowege gefährdet, darf er im Sihlwald frei schalten und walten. Als Träger des Labels Naturerlebnispark zählt der Sihlwald zu den zwanzig Pärken von nationaler Bedeutung. Hier darf sich die Natur frei entwickeln.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/bauarbeiten-und-sperrung-der-spielplaetze-im-tierpark-langenberg-577</link>
			<title>Bauarbeiten und Sperrung der Spielplätze im Tierpark Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Bauarbeiten beginnen in der ersten Woche beim Kleinkinderspielplatz schräg vis-à-vis Bärenanlage neben dem Restaurant. Ab Montag, 22. Januar, wird der grosse Spielplatz schräg unter dem Restaurant Langenberg&amp;nbsp;komplett gesperrt sein und auch der Spielplatz-Bagger wird kurzweilig nicht mehr zugänglich sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hintergrund für die Bauarbeiten ist die Erneuerung des Fallschutzes und ein neues Kletterelement für unsere kleinsten Gäste.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/umbau-im-elchhaus-574</link>
			<title>Umbau im Elchhaus</title>
			<description>&lt;p&gt;Grosse Pflanzenfresser wie der Wisent nehmen in der Natur eine Schlüsselrolle ein. Der Tierpark Langenberg widmet ihnen eine neue Ausstellung im Elchhaus. Dieses bleibt nun für eine Umbaupause geschlossen. Die WC-Anlagen im Elchhaus bleiben weiterhin zugänglich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr zur &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/park-unterstuetzen/ausstellung-wisent-co-%E2%80%93-die-landschaftsgaertner-533&amp;quot;&gt;Ausstellung &amp;quot;Wisent und Co. – die Landschaftsgärtner&amp;quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 07 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/restaurant-langenberg-voruebergehend-geschlossen-573</link>
			<title>Restaurant Langenberg vorübergehend geschlossen</title>
			<description>&lt;p&gt;Normalerweise ist das Restaurant Langenberg 365 Tage im Jahr geöffnet. Doch nun gibt es eine kurze Umbaupause. 2024 übernimmt ein neues Pächterteam den Betrieb. Das Restaurant im Tierpark Langenberg ist ab 25. Dezember bis und mit 9. Februar geschlossen. Als Zwischenlösung wird Andy Boss von Noblesse-Catering im Zeitraum vom 25. Dezember bis 7. Januar bei guter Witterung einen Grill betreiben. Weitere Informationen folgen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/christbaeume-als-festmahl-fuer-die-elche-576</link>
			<title>Christbäume als Festmahl für die Elche</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Elche im Tierpark Langenberg ernähren sich wie ihre wildlebenden Artgenossen im Winter von Nadelbäumen. Ihr Appetit ist gross: Ein ausgewachsener Elch frisst vier bis sechs Bäume pro Tag. Deshalb sind die nicht verkauften Christbäume, die der Tierpark Langenberg nach dem 24. Dezember erhält, sehr willkommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Traditionellerweise erhalten wir die meisten Christbäume von Coop, weitere liefert die Landi», erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich. Gebrauchte Weihnachtsbäume aus privaten Haushalten können nicht an die Tiere verfüttert werden. Lametta- und Wachsreste würden den Tieren schaden. Die Kontrolle jedes einzelnen Baumes ist zu aufwendig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Elche haben einen interessanten Speiseplan&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Elche sind Feinschmecker und suchen ihre Nahrung gezielt aus: Die Wiederkäuer mögen vor allem die Zweige, Knospen und Nadeln der Weihnachtsbäume. Das sind die nährstoffreichsten Teile der Pflanze. Nordmanntannen fressen sie besonders gern, weil sie weniger stachlig sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Sommer verspeisen sie das Laub von Salweide, Esche, Haselnuss und Ahorn. Sie fressen aber auch Wasserpflanzen. Für manche Unterwasser-Leckerbissen tauchen die Elche sogar bis zu sechs Meter tief. Kein anderes Tier aus der Hirschfamilie kann tauchen. Die Elche schaffen das, weil sie ihre Nasenlöcher verschliessen können.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/totholz-im-sihlwald-578</link>
			<title>Totholz im Sihlwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Sihlwald darf sich seit bald 25 Jahren in eine Wildnis zurückverwandeln. Mittlerweile sieht und spürt man das deutlich. Geschwächte oder tote Bäume dürfen stehen oder liegen bleiben. Für die Natur ist das ein Gewinn: Selten gewordene Pilz-, Pflanzen- und Tierarten finden hier dank der grossen Menge an Totholz eine Lebensgrundlage.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für die Besucherinnen und Besucher hat dies jedoch zu Folge, dass sie im Sihlwald etwas aufmerksamer unterwegs sein müssen. Windböen und schwerer Schnee lassen Äste abbrechen oder bringen gar ganze Bäume zu Fall. Auch die Folgen von Dauerregen sind nicht zu unterschätzen: Durchnässte Böden bieten schlechteren Halt und in Steilhängen können sie ins Rutschen geraten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Grosser Aufwand für das Rangerteam&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den vergangenen Wochen war das Rangerteam nach windigen Wetterlagen laufend damit beschäftigt Wege freizuräumen und zu kontrollieren. Erst danach konnte man sie – auf eigene Gefahr – wieder begehen. Auch der Schnee Anfang Dezember, so schön der Wald in seinem Winterkleid auch aussah, barg einige Gefahren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch das Fichten- und Eschensterben in den vergangenen Jahren stehen derzeit besonders viele ausgetrocknete Bäume im Sihlwald.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seien Sie also vorsichtig, wenn Sie sich für einen Spaziergang durch den Naturerlebnispark entscheiden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/neue-preise-fuers-parkieren-im-wildnispark-zuerich-564</link>
			<title>Neue Preise fürs Parkieren im Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Für die Besucherinnen und Besucher ist der Eintritt in den Wildnispark Zürich gratis. Möglich ist dies nur, weil die Trägerschaft der Stiftung und die Zürcher Kantonalbank als Haupt­sponsorin den Betrieb zu einem grossen Teil finanzieren. Zur Trägerschaft zählen Stadt und Kanton Zürich, Gemeinden des Bezirks Horgen sowie Pro Natura Zürich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um die Kosten des Betriebs zu decken, muss die Stiftung Wildnispark Zürich jedoch auch eigene Mittel erwirtschaften. Nebst Spenden und Erträgen aus Kursen und Führungen bilden die Parkplatz-Einnahmen eine wichtige Einnahmequelle. Steigende Kosten und erhöhter Unter­haltsbedarf erfodern nun nach zehn Jahren eine Preisanpassung.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Für häufige Besuche lohnt sich eine Jahresparkierbewilligung&lt;br /&gt;
Wer mit dem Auto in den Wildnispark Zürich fährt, bezahlt dort eine Tagespauschale für den Parkplatz. Ab 1. Januar 2024 kostet diese im Tierpark Langenberg 15 Franken, in Sihlwald 10 Franken. Die Zahlungspflicht dauert von 08.00 bis 18:00 Uhr.&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Für Personen, die den Wildnispark Zürich häufig besuchen, ist eine Jahresparkier­bewilligung attraktiv; diese kostet unverändert 100 Franken und ist an beiden Standorten gültig. Neu ist sie online erhältlich: via www.parkingpay.ch oder über die Parkingpay-App. Sie ist das ganze Jahr über käuflich und jeweils 365 Tage lang gültig.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Bessere ÖV-Verbindungen in den Tierpark Langenberg&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Mit dem Fahrplanwechsel ab 10. Dezember 2023 verbessert sich die Erreichbarkeit des Tierpark Langenberg mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Neu fährt die Buslinie 153 an den Wochenenden von Adliswil nach Langnau-Gattikon. Sie verkehrt im 20-Minutentakt und hält an der Haltestelle Schwerzi-Wildpark in Langnau am Albis. Wie bisher hält dort auch die Buslinie 240. Diese verkehrt zwischen Thalwil Bahnhof via Hausen am Albis bis Baar. Beide Buslinien sind gut auf den S-Bahn-Fahrplan abgestimmt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Wir freuen uns sehr über dieses neue Angebot!», erklärt Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin des Wildnispark Zürich. «Wer uns lieber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln besucht, kann jetzt dank einer grossen Auswahl an Verbindungen zeitlich sehr flexibel anreisen.»&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/gute-nachrichten--562</link>
			<title>Gute Nachrichten! </title>
			<description>&lt;p&gt;Der Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2023 bringt eine tolle Neuerung: An den Wochenenden fahren jetzt viel mehr Busse zum Tierpark Langenberg. Neu hält auch die Linie 153 an der Haltestelle Langnau a.A., Schwerzi-Wildpark. Sie verkehrt im 20-Minutentakt zwischen Adliswil Bahnhof und dem Bahnhof Langnau-Gattikon und ist auf den Fahrplan der S4 abgestimmt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie bisher hält auch die Buslinie 240 an der Haltestelle Schwerzi-Wildpark. Diese verkehrt zwischen Thalwil Bahnhof via Hausen a. A. bis Baar und ist auf den Taktfahrplan der S2 abgestimmt.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/wintersaison-–-anpassung-oeffnungszeiten--561</link>
			<title>Wintersaison – Anpassung Öffnungszeiten </title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sihlwald: &lt;/strong&gt;Bitte beachten Sie, dass in der Wintersaison in Sihlwald das Besucherzentrum und das Naturmuseum bis am 29. März 2024 geschlossen sind. Das Areal mit Spielplatz, Feuerstelle, Aquarium und Otteranlage bleibt weiterhin zugänglich. Es gibt zudem überdachte und windgeschützte Tische und Sitzgelegenheiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Naturerlebnispark Sihlwald ist übers ganze Jahr einen Besuch wert! Begeben Sie sich auf den Erlebnispfad oder wandern Sie im Winter durch die atemberaubend schöne Natur. Mehr Informationen zu den Wanderungen finden Sie &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/angebote-entdecken/auf-eigene-faust/winterrouten&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie am Saisonstart am letzten März-Wochenende wieder in unseren Räumlichkeiten begrüssen zu dürfen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tierpark Langenberg:&lt;/strong&gt; Das Parkareal ist das ganze Jahr über frei zugänglich. Die Tieranlagen Wildkatzenhaus und Müsli-Hüsli sowie das Parkareal Langenberg West schliessen um 16:00 Uhr. Das Restaurant Langenberg schliesst um 17.00 Uhr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Shop ist jeweils am Wochenende von 12:00 – 16:00 Uhr geöffnet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die genauen Öffnungszeiten finden Sie &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/parkbesuch/oeffnungszeiten#.tag_55&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Besuchen Sie den Tierpark Langenberg auch im Winter! Die meisten unserer Tiere sind das ganze Jahr aktiv und vielleicht erhaschen Sie durch die blätterarmen Bäume einen guten Blick auf das ein oder andere Tier.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/wildnistag-im-sihlwald-554</link>
			<title>Wildnistag im Sihlwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Sihlwald bietet die ideale Kulisse für den Wildnistag: Als Naturerlebnispark bietet er mit seinem hohen Totholzanteil zahlreichen Pilzarten Lebensraum. Darunter sind auch seltene Arten wie die Zitronengelbe Tramete. Auch der Rothirsch ist im Sihlwald heimisch. Ein laufendes Monitoring dokumentiert, wie sich der Bestand entwickelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vor 150 Jahren war der Rothirsch in der Schweiz ausgestorben, doch langsam kehrt er in unsere Wälder zurück. Am Wildnistag im Sihlwald zeigt Wildtierforscherin Martina Reifler-Bächtiger von der ZHAW auf, wie diese Rückeroberung vonstattengeht. Es verspricht ein spannender Vortrag zu werden, in welchem sie die neuesten Erkenntnisse zum Rothirsch im Mittelland vorstellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;An verschiedenen Ständen bietet der Wildnistag weitere spannende Einblicke in die Natur: Die Junior-Ranger und Wildnisbotinnen informieren über die Wunderwelt der Pilze und den Rothirsch als König des Waldes. Pro Natura Zürich präsentiert den Braunbär.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Förderverein des Wildnisparks Zürich und die Zürcher Kantonalbank sind mit Geschicklichkeitsspielen vor Ort. Bei der ZKB gibt es sogar Gold zu gewinnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein weiteres Plus: Der Eintritt ins Naturmuseum ist am Wildnistag gratis. Es zeigt die Vielfalt und Geschichte des Sihlwalds sowie die aktuelle Fotoausstellung «Wildnis fasziniert». Kinder erwartet eine Spurensuche auf dem Areal, bei der es Rätsel zum Thema Pilze zu lösen gilt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnistag findet am Sonntag, 24. September von 13.30–16.30 Uhr statt. Die Stände befinden sich auf dem Areal des Besucherzentrums in der Nähe des Bahnhofs Sihlwald.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/geburt-des-ersten-wisentkalbs-im-solothurner-jura-547</link>
			<title>Geburt des ersten Wisentkalbs im Solothurner Jura</title>
			<description>&lt;p&gt;In der Nacht auf den 4. Juli wurde in Welschenrohr im Rahmen des Projekts &amp;quot;Wisent Thal&amp;quot; das erste Wisentkalb, geboren. Es handelt sich um die allererste Wisentgeburt im Solothurner Jura seit rund 1000 Jahren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit Herbst&amp;nbsp;2022 lebt auf der Sollmatt in Welschenrohr eine Wisenherde. Das&amp;nbsp;50 Hektar grosse&amp;nbsp;Gehege darf&amp;nbsp;frei betreten werden. Die Tiere stammen aus dem Wildnispark Zürich, der das Projekt &amp;quot;Wisent Thal&amp;quot; als Partner unterstützt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Herde besteht aus einem&amp;nbsp;vierjährigen Stier, drei Kühen im Alter zwischen vier und sechs Jahren, einem letzt- und nun einem&amp;nbsp;diesjährigen Kalb –&amp;nbsp;einem Weibchen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ziel des Projekts &amp;quot;Wisent Thal&amp;quot; ist es, mit einer Wisent-Testherde in einem grossen Gebiet zu untersuchen, ob der im Mittelalter ausgerottete Wisent heute als Wildtier im Jura tragbar ist. Der Versuch im Gehege dauert fünf Jahre. Das Testgelände gehört der Bürgergemeinde Solothurn und dem Landwirt und Wisent-Ranger Benjamin Brunner und ist für die Dauer des Versuchs eingezäunt. Es wird während der Projektzeit weiterhin land- und forstwirtschaftlich genutzt und der Zugang für die Öffentlichkeit wird nicht eingeschränkt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kühe schützen ihre Kälber&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für die Besucherinnen und Besucher des Gebiets ist die Einhaltung der Verhaltensregeln derzeit besonders wichtig. Wisente sind grundsätzlich sehr scheue und sanfte Tiere. Werden sie aber gereizt oder beim Schutz der Jungtiere gehindert, können sie wie andere Rinder auch gefährlich werden. Deshalb sollte man einen&amp;nbsp;grossen Abstand von über 50 Metern zu den Wisenten und insbesondere zum Kalb halten. Damit erhalten die Wisentherde und das Kalb auch die nötige Ruhe. Hunde dürfen nur an kurzer Leine und in gebührendem Abstand ins Gehege genommen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund der Weitläufigkeit des Geheges und dem hohen Waldanteil ist es vermehrt schwierig, die Tiere auf eigene Faust auszukundschaften und zu beobachten. Wir empfehlen deshalb die Teilnahme an Führungen. Diese Führungen werden vom Wisent-Ranger Benjamin Brunner und von ausgebildeten Wisent-Guides geleitet und können über den Naturpark Thal gebucht werden (&lt;a href=&amp;quot;http://www.naturparkthal.ch/wisent&amp;quot;&gt;www.naturparkthal.ch/wisent&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/junge-luchse-im-wildnispark-zuerich-545</link>
			<title>Junge Luchse im Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit etwas Glück lassen sich derzeit wieder junge Luchse im Tierpark Langenberg beobachten. Die zwei Jungtiere – beides Weibchen – wurden Ende April geboren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Population der freilebenden Luchse stabil, aber fragil&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einst waren Luchse in ganz Europa weit verbreitet. Mit der Abholzung der Wälder zugunsten des Ackerbaus verloren die Tiere ihren Lebensraum. Nur in abgelegenen Regionen überlebten sie in geringer Zahl. In der Schweiz starb der Luchs im 19. Jahrhundert aus; 1971 wurden die ersten Exemplare wieder angesiedelt. Mittlerweile haben sich die Bestände europaweit erholt, aber die Populationen sind stark voneinander isoliert. Ohne den regelmässigen genetischen Austausch zwischen den Beständen besteht die Gefahr von Inzucht, was die Gesundheit der Tiere und den Erhalt der ganzen Art bedroht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erhaltungszucht im Tierpark Langenberg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnispark Zürich beteiligt sich mit seinen Karpatenluchsen am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm. Dieses verfolgt das Ziel, die Art in Menschenobhut so zu erhalten, dass bei Bedarf Tiere in die freie Wildbahn entlassen werden können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zu diesem Zweck hat der Tierpark Langenberg die beiden Luchsmännchen, die 2021 geboren wurden, genetisch untersuchen lassen. Diese stammen vom gleichen Zuchtpaar ab, wie die aktuellen Jungtiere. Die Laboranalyse zeigte, dass es sich um reine Karpatenluchse handelt. Das macht sie und ihre jüngeren Geschwister zu potenziellen Kandidaten für die Weiterzucht und für Auswilderungsprojekte zur Vernetzung bestehender Populationen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Noch ist nicht definitiv bestimmt, wo die Jungtiere von 2021 und 2023 in Zukunft leben werden. &amp;quot;Das wird in enger Absprache mit den Verantwortlichen des Erhaltungs­zucht­programms entschieden&amp;quot;, erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere der Stiftung Wildnispark Zürich. &amp;quot;Die Rettung dieser faszinierenden Tierart bei uns in Europa wird noch einen langen Atem erfordern&amp;quot; erklärt er. &amp;quot;Wir sind stolz darauf, aktiv dazu beitragen zu können.&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausflugstipp: Jungtiere entdecken im Wildnispark Zürich&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den letzten Wochen sind im Tierpark Langenberg zahlreiche Jungtiere geboren worden. Besonders gut zu beobachten sind die jungen Steinböcke. Mit etwas Glück lässt sich derzeit aber auch bei den Damhirschen, Luchsen, Murmeltieren, Rehen, Rothirschen, Wildschweinen und Wölfen Nachwuchs entdecken.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/vorsicht-mit-feuer-543</link>
			<title>Vorsicht mit Feuer</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit ca. 3 Wochen gab es keinen Regentag im Kanton Zürich.&amp;nbsp;Die aktuelle Hitzewelle und die Bise wirkt im Wald stark austrocknend. Da für die nächsten Tage keine nennenswerten Niederschläge vorausgesagt sind, taxiert&amp;nbsp;der Kanton Zürich die Waldbrandgefahr als &amp;quot;erheblich&amp;quot; (Stufe 3 von 5). Es ist noch nicht verboten, Feuer zu machen. Die Empfehlung lautet jedoch, es im Wald und in Waldesnähe zu unterlassen und Feuer richtig mit Wasser zu löschen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Stiftung Wildnispark Zürich bittet ihre Gäste, im Sihlwald kein Feuer zu machen. Auf dem Areal des Besucherzentrums und im Tierpark Langenberg dürfen die markierten Feuerstellen benützt werden. Vor dem Verlassen der Feuerstelle ist das Feuer vollständig mit Wasser zu löschen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Gefahrensituation wird weiter beobachtet. Es ist jederzeit mit Verschärfungen und einem Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe&amp;nbsp; zu rechnen. Weitere Informationen finden Sie auf&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.waldbrandgefahr.ch&amp;quot;&gt;waldbrandgefahr&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/jahresbericht-2022-der-stiftung-wildnispark-zuerich-540</link>
			<title>Jahresbericht 2022 der Stiftung Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Nach den schwierigen Pandemie-Jahren ist 2022 die Normalität in den Wildnispark Zürich zurückgekehrt; Schliessungen und andere Restriktionen gab es keine mehr. Im Tierpark Langenberg und im Sihlwald konnten insgesamt 658000 Besuche verzeichnet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Good News aus dem Tierpark Langenberg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Oktober wurde der Rattengarten im Tierpark Langenberg eröffnet. Diese schweizweit einzigartige Anlage bietet die Gelegenheit, eine weit verbreitete und doch weitgehend unbekannte Tierart bei ihrem natürlichen Verhalten zu beobachten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Transfer von fünf Wisenten aus dem Tierpark Langenberg in den Solothurner Jura bildete einen weiteren Meilenstein des Jahres 2022. In der Gemeinde Welschenrohr will der Verein «Wisent Thal» mit einer gut überwachten und betreuten Testherde untersuchen, ob sich das grösste Landsäugetier Europas in der Schweiz wieder ansiedeln lässt. Die Stiftung Wildnispark Zürich engagiert sich als Partnerin bei diesem schweizweit einzigartigen Artenschutzprojekt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hitze und Trockenheit hinterlassen Spuren im Sihlwald&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der&amp;nbsp;Sommer&amp;nbsp;2022 war der heisseste, der in Europa jemals gemessen wurde. Ein solches Wetterereignis führt auch im Sihlwald zu Veränderungen. Aktuell am auffälligsten: das Fichtensterben. Diese Baumart, die in den Wäldern des Mittellandes zur Gewinnung von Nutzholz angepflanzt wurde, reagiert empfindlich auf Trockenheit und Hitze.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine Forscherin der Universität Zürich konnte mithilfe von Satellitendaten aufzeigen, dass seit 2017 mehr als ein Viertel der Nadelbäume im Sihlwald abgestorben ist. Der steigende Anteil an Totholz ist für die Biodiversität ein Gewinn, denn zahlreiche Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind auf abgestorbenes Holz angewiesen. Der Unterhalt der Wege und der Schutz von Infrastrukturen im Sihlwald wird jedoch aufwändiger und die Besucherinnen und Besucher müssen auf ihren Ausflügen genügend Vorsicht walten lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jahresbericht in neuem Design&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um die langfristige Entwicklung des Naturwaldreservats Sihlwald und wichtige Projekte besser dokumentieren zu können, hat der Jahresbericht der Stiftung Wildnispark Zürich ein neues Kleid erhalten. &lt;a href=&amp;quot;http://wildnispark.ch/jahresbericht2022&amp;quot;&gt;Hier &lt;/a&gt;können Sie den Jahresbericht durchblättern oder als PDF herunterladen. Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne auch gedruckte Exemplare.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/die-jungen-woelfe-haben-den-langenberg-verlassen-531</link>
			<title>Die jungen Wölfe haben den Langenberg verlassen</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Alter von ein bis zwei Jahren verlassen junge Wölfe in der Regel ihr Rudel und suchen sich ein eigenes Revier. In dieser Woche haben die vier Jungtiere, die im Mai 2022 im Tierpark Langenberg geboren wurden, den Wildnispark Zürich verlassen. Ein Männchen wurde in den Wildpark Bruderhaus in Winterthur gebracht und wird dort mit einem jungen Weibchen aus dem Tierpark Bern ein neues Rudel gründen. Die drei anderen Jungtiere befinden sich für drei bis vier Wochen in der Quarantänestation des Zoo Zürichs, danach werden sie in den Alpenzoo in Innsbruck gebracht.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 05 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/wildnis-fasziniert-528</link>
			<title>«Wildnis fasziniert»</title>
			<description>&lt;p&gt;Unberührte Wälder, majestätische Berge, ursprüngliche Flusslandschaften oder der Igel im eigenen Garten: Wildnis fasziniert. Das Naturmuseum in Sihlwald widmet ihr dieses Jahr eine Sonderausstellung. Sie zeigt die schönsten Bilder aus dem nationalen Fotowettbewerb «Wildnis – mehr Freiraum für die Natur!» von Pro Natura und Aufnahmen aus dem Naturerlebnispark Sihlwald.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zur Eröffnung der Sonderausstellung und zum Einläuten der neuen Saison gibt es am 26. März ein stimmiges, kleines Fest in Sihlwald. Um 14 und um 15 Uhr bieten wir historisch Interessierten eine kurze Führung: «Colonie Sihlwald: Von der Idylle zum Werkplatz und wieder zurück». Weitere Informationen zum &lt;a href=&amp;quot;http://saisonstart&amp;quot;&gt;Eröffnungstag&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Pilz-Spurensuche für Kinder&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von Ende März bis Ende Oktober stehen zahlreiche interessante Kurse, Wildnistage und Erlebnis-Samstage auf dem Programm. Neu gibt es den «Tierisch kreativen Familienkurs», bei dem die Teilnehmenden unter Anleitung Wildtiere beobachten und zeichnen. Im Tierpark Langenberg erzählen Tierpfleger jeden Mittwoch Spannendes über die Wanderratte.&lt;br /&gt;
Auch die jungen Besucherinnen und Besucher kommen nicht zu kurz: Kinder, die gerne Rätsel lösen, erwartet auf dem Areal des Besucherzentrums eine Spurensuche, in der sich alles um das Reich der Pilze dreht. Wer alle Fragen beantwortet, erhält einen Preis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Bild zeigt einen&amp;nbsp;Violetten Lacktrichterling. (Fotograf: Patrick Limacher/Pro Natura)&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/ja-zum-parco-val-calanca-522</link>
			<title>Ja zum Parco Val Calanca</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Stimmberechtigten der vier Parkgemeinden Rossa, Calanca, Santa Maria und Buseno haben am 29. Januar die Charta des Parco Val Calanca angenommen. Herzliche Gratulation! Nun kann der Regionale Naturpark sein Dossier beim Bundesamt für Umwelt BAFU einreichen. Dieses prüft, ob alle Bedingungen erfüllt sind und kann das Label als «Park von nationaler Bedeutung» verleihen. Der Wildnispark Zürich freut sich sehr über das neue Mitglied im Netzwerk der Schweizer Pärke. &lt;a href=&amp;quot;http://parks.swiss&amp;quot;&gt;www.parks.swiss&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/neues-fuchspaar-im-tierpark-langenberg-517</link>
			<title>Neues Fuchspaar im Tierpark Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Wildnispark Zürich hat Ende Oktober ein neues Fuchsweibchen und Anfang Dezember einen Fuchsrüden erhalten. Vor kurzem wurden die beiden in der Fuchsanlage zusammengeführt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am Tag sieht man die beiden noch relativ selten; sie verhalten sich eher nachtaktiv. Aber sie sind da&amp;nbsp;– wie die Wärmebildaufnahme beweist!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die&amp;nbsp;Paarungszeit&amp;nbsp;der Rotfüchse&amp;nbsp;reicht übrigens von Dezember bis&amp;nbsp;Februar. Ob sich allerdings schon dieses Jahr Jungtiere beobachten lassen, steht noch in den Sternen. Die beiden Neuzugänge sind selber noch sehr jung.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/ein-stachliges-weihnachtsmenue-fuer-die-elche-im-langenberg-512</link>
			<title>Ein stachliges Weihnachtsmenü für die Elche im Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;«Unsere Elche stellen ihre Nahrung jeweils Ende Oktober von Laub- auf Nadelbäume um. Auch andere Wildtiere im Langenberg fressen in der kalten Jahreszeit gelegentlich Nadelbäume – so mögen die Przewalski-Pferde, Hirsche, Wisente und Steinböcke die stachligen Überraschungen», erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Elche sind Feinschmecker&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Dank einer langjährigen Zusammenarbeit mit Coop ist es möglich, den grossen Bedarf an Nadelbäumen über nicht verkaufte Weihnachtsbäume zu decken. «Gerade Elche fressen nicht wenig», sagt Kilchenmann. Ein ausgewachsener Elch frisst vier bis sechs Nadelbäume pro Tag. Die Tiere lieben vor allem die nährstoffreichen Pflanzenteile wie Zweige, Knospen und Nadeln – die Feinschmecker suchen ihre Nahrung also ganz gezielt aus. «Einen Elch beim sorgfältigen und doch raschen Abknabbern eines Nadelbaumes zu beobachten, fasziniert mich immer wieder», sagt Martin Kilchenmann. Im Frühling, Sommer und Herbst fressen Elche Salweiden, Birken, Hasel, Buchen und Ahornbäume.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Keine Bäume aus privaten Haushalten&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Nach dem 24. Dezember liefern Coop und Grün Stadt Zürich unverkaufte Bäume in den Langenberg. Gebrauchte Weihnachtsbäume aus privaten Haushalten können nicht an die Tiere verfüttert werden. Lametta- und Wachsreste würden den Tieren schaden. Die Kontrolle jedes einzelnen Baumes ist zu aufwendig.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/die-steinboecke-sind-in-der-brunft-507</link>
			<title>Die Steinböcke sind in der Brunft</title>
			<description>&lt;p&gt;Die männlichen Tiere kippen den Kopf in den Nacken und richten den Schwanzwedel auf. Dabei strecken die Tiere die Zunge heraus, um die Geruchshormone der Weibchen zu wittern. Erleben Sie die Paarungszeit als besonderes Tier-Spektakel!&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/wintersaison-–-teils-reduzierte-oeffnungszeiten-506</link>
			<title>Wintersaison – teils reduzierte Öffnungszeiten!</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sihlwald:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Bitte beachten Sie, dass in der Wintersaison in Sihlwald das Restaurant, das Naturmuseum und die Räumlichkeiten des Besucherzentrums bis am&amp;nbsp;25. März geschlossen sind. Das Areal mit Spielplatz, Feuerstellen, Aquarium und Otteranlage bleibt jedoch frei zugänglich.&amp;nbsp; Ebenso die Wanderwege im Sihlwald.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tierpark Langenberg:&lt;/strong&gt; Das Parkareal ist&amp;nbsp;das ganze Jahr frei zugänglich. Wildkatzenhaus, Müsli-Hüsli und das Parkareal Langenberg West (bei Wisent, Elch und Thaki) schliessen in der Wintersaison um 16.00 Uhr. Das Restaurant Langenberg schliesst um 17.00 Uhr.&lt;br /&gt;
Der Shop im Tierpark Langenberg ist an den Wochenenden von 11 bis 16&amp;nbsp;Uhr geöffnet.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/die-ratten-entdecken-den-garten-502</link>
			<title>Die Ratten entdecken den Garten</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit dem neuen Ratten-Garten ermöglichen wir den Besuchenden eine Begegnung mit einem weit verbreiteten und doch kaum bekannten Tier, das sich&amp;nbsp;in der &amp;quot;Wildnis&amp;quot;&amp;nbsp;von unseren Abfällen ernährt. Tauchen Ratten&amp;nbsp;unerwartet auf, ist das &amp;quot;Igitt&amp;quot; meist nicht weit. Warum eigentlich?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Wanderratte ist eine der erfolgreichsten Tierarten der Schweiz und weit verbreitet. Genau deshalb passt sie perfekt in den Langenberg, wo nur Wildtiere, die in der Schweiz heimisch sind oder dies einmal waren, gehalten werden. So wird die Beziehung des Menschen zu Tieren, die bei uns leben oder wieder leben könnten, gefördert. Bisher hausten die Ratten gut versteckt im Müsli-Hüsli neben den Siebenschläfern und Hausmäusen – hier sind letztere die klaren Publikumsmagnete.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der neuen Aussenanlage&amp;nbsp;ermöglichen wir eine Begegnung von Mensch und Tier auf Augenhöhe. Weil die Tiere gerne schwimmen, hängen die Tierpfleger das Futter über dem Teich in einem Korb auf – artgemäss für die Tiere und spannend zu beobachten für die Gäste. So erhoffen wir uns statt Ekel ein&amp;nbsp;&amp;quot;Jö&amp;quot; bei der nächsten unerwarteten Begegnung mit den Tieren. Denn: Ratten&amp;nbsp;sind nicht nur schlau, sondern auch sozial und verdienen unsere Aufmerksamkeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/insekten-im-wald-–-vielfaeltig,-verblueffend-und-unentbehrlich-500</link>
			<title>Insekten im Wald – vielfältig, verblüffend und unentbehrlich</title>
			<description>&lt;p&gt;Ob Alpenbock, Langhornbiene oder Kugel-Stutzkäfer – Beat Wermelinger, Insekten­forscher an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), kennt sie alle. Am 25. September nimmt er Interessierte mit auf eine Reise in die Welt der Waldinsekten. Um 14 und um 15 Uhr hält er im Besucherzentrum des Wildnispark Zürich den Vortrag «Insekten im Wald – vielfältig, verblüffend und unentbehrlich».&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnistag «Insekten» bietet ein vergnügliches und abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie: An verschiedenen Erlebnisposten können die Besucherinnen und Besucher noch mehr über diese spannenden Tiere erfahren. Unter anderem ist der Verein «Natur liegt nahe» auf dem Areal präsent. Er stellt einige der rund 600 Wildbienenarten, die in der Schweiz leben, näher vor und zeigt auf, wie unterschiedlich deren Nester sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Zürcher Kantonalbank – die Hauptsponsorin des Wildnispark Zürich – ist mit ihrem beliebten Kegelspiel ebenfalls vor Ort. Zu gewinnen gibt es echtes, faires Gold. Und als Spezialbonus präsentiert der Wildnispark-Shop am Büchertisch das druckfrische, neue Kinderbuch «Papa Moll reist durch die Schweiz». Auf dieser Reise erlebt er auch im Wildnispark Zürich zahlreiche spannende Abenteuer.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Nützlich, bunt, vielseitig und gefährdet&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;In der Schweiz leben laut aktuellen Schätzungen 45&amp;apos;000 bis 60’000 Insektenarten. Erforscht sind jedoch erst rund 30&amp;apos;000. Laut der Akademien der Wissenschaften Schweiz sind hierzulande 60 Prozent der Arten gefährdet oder potenziell gefährdet. Insekten bestäuben rund 88 Prozent aller Blütenpflanzen der gemässigten Breiten. Grund genug also, um sich näher mit den kleinen, vielseitigen Krabbeltieren zu befassen und ihre Lebensräume zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Informationen und Programm&lt;/strong&gt;: &lt;a href=&amp;quot;http://www.wildnispark.ch/wildnistag-insekten&amp;quot;&gt;www.wildnispark.ch/wildnistag-insekten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/projekt-wisent-thal--497</link>
			<title>Projekt «Wisent Thal»  </title>
			<description>&lt;p&gt;Wäre es möglich, im Schweizer Jura wieder freilebende Wisente (Bison bonasus) anzusiedeln? – Genau diese Frage will der Verein «Wisent Thal» mit einer gut überwachten und betreuten Testherde klären. Nach langjährigen Vorbereitungen und Bewilligungsverfahren ist das Pilotprojekt definitiv gestartet.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Der Wildnispark Zürich unterstützt das Projekt «Wisent Thal»&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Am Donnerstag, 15. September, haben Tierpfleger des Wildnispark Zürich Langenberg die ersten fünf Wisente nach Welschenrohr im Kanton Solothurn gebracht. Dort, im Bezirk Thal, befindet sich eine eingezäunte, derzeit rund 50 Hektar grosse Fläche für dieses ambitionierte Vorhaben. «Auch für uns war das ein emotionaler Moment», erklärt Martin Kilchenmann, Leiter Bereich Tiere im Wildnispark Zürich. «Wir freuen uns, als Partner des Vereins «Wisent Thal» ein Teil dieses einmaligen Artenschutzprojektes zu sein.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unter anderem wird der Wildnispark Zürich für die Tiere in Welschenrohr weiterhin die Dossiers in der internationalen Tierdatenbank führen und das Projekt in tierpflegerischen Belangen beraten. Der Wildnispark Zürich beteiligt sich mit seinen Tieren seit Jahren am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für Wisente. Ziel dieses Programms ist es, in Menschenobhut eine genetisch breite und gesunde Population zu erhalten, um für Auswilderungsprojekte die passenden Tiere zur Verfügung stellen zu können. Gleichzeitig braucht es geeignete Lebensräume, die erhalten und geschützt werden.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Wisent beinahe ausgestorben&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;1927 hat ein Wilderer im Kaukasus den letzten freilebenden Wisent erschossen. Nur ein Dutzend fortpflanzungsfähige Tiere blieb in europäischen Zoos übrig. Mittlerweile ist der Bestand des «europäischen Bisons» wieder auf über 8&amp;apos;000 Tiere angewachsen, doch die Tierart bleibt «potenziell gefährdet».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle heute lebenden Wisente von den gleichen 12 Vorfahren abstammen, ist eine sorgfältige Zusammensetzung der Herde im Solothurner Jura wichtig. Die Tiere sollten eine möglichst breite genetische Basis aufweisen. Dazu stehen dem Zuchtprogramm die Stammbäume der Tiere und ergänzend genetische Analysedaten von Gewebeproben zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Die Startherde im Solothurner Jura besteht aktuell aus einem Stier, drei Wisent-Kühen und einem Kalb. Die Weibchen sind Halbschwestern, die im Wildnispark Zürich Langenberg geboren wurden; der Stier stammt ursprünglich aus dem Tierpark Bruderholz in Winterthur und lebt seit Herbst 2021 im Tierpark Langenberg. Die ausgewachsenen Tiere sind alle zwischen drei und fünf Jahre alt und gelten damit noch fast als «Jugendliche». Wisentkühe können bis zu 24 Jahre alt werden, Stiere werden selten älter als 16 Jahre.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Das grösste Landsäugetier Europas&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Der Wisent ist das grösste und schwerste Landsäugetier Europas. Er wird bis zu zwei Meter hoch und drei Meter lang. Ein ausgewachsenes Männchen kann über 800 Kilogramm schwer werden, Weibchen wiegen rund 550 Kilo.&lt;br /&gt;
Die Tiere besiedeln&amp;nbsp;Misch- und&amp;nbsp;Laubwälder&amp;nbsp;mit feuchten Lichtungen und gut ausgebildetem Unterholz, Wald-Wiesen-Mosaike und Waldsteppen. Sie sind tag- und nachtaktiv und bilden Herden, die 5 bis 40 Individuen umfassen. «Als Verwandte des Hausrinds sind sie Wiederkäuer und fressen mit Vorliebe Blätter, kleine Triebe und Rinden», erklärt Martin Kilchenmann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch ihren&amp;nbsp;Nahrungsbedarf&amp;nbsp;von bis zu 60 Kilogramm am Tag nehmen die Wildrinder Einfluss auf die Vegetation. Sie erhalten Wiesen und Heiden, indem sie diese vor der Verbuschung schützen. Im Wald sorgen sie für Lichtungen und Sonneneinstrahlung bis zum&amp;nbsp;Boden. So leisten sie einen Beitrag zur Artenvielfalt und werden deshalb manchmal auch als «Landschaftsgärtner» bezeichnet.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Wisentherden als Gefahr für Wanderer oder Landwirte?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;In den kommenden 5 Jahren wird eine wissenschaftliche Begleitgruppe die Nahrungswahl der Tiere und das Verhalten der Herde gegenüber Menschen, Vieh, und anderen Einrichtungen untersuchen und dokumentieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Während der ersten zwei Jahre leben die Tiere eingezäunt auf einem halben Quadratkilometer, danach wird das Gehege auf die doppelte Fläche erweitert. In dieser zweiten Phase führen auch einige Wanderwege durch die Anlage.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erst 2027 wird entschieden, ob sich die Wisentherde künftig gänzlich frei und ohne Zaun im Jura bewegen darf. «Ich bin sehr gespannt auf die kommenden Jahre», erklärt Kilchenmann. Er sei dabei absolut ergebnisoffen. «Wenn die Gesellschaft entscheidet, dass Wisente nicht tragbar sind, müssen wir das akzeptieren, doch wenn der Versuch die Mehrheit überzeugen kann, dass es geht, und der Wisent hierzulande wie bereits in anderen europäischen Ländern wieder als Wildtier leben könnte, wäre das ein bemerkenswerter Schritt für den Artenschutz.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ausführliche Informationen zum Projekt finden Sie hier:&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.wisent-thal.ch&amp;quot;&gt;www.wisent-thal.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sat, 17 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/papa-moll-im-wildnispark-zuerich-496</link>
			<title>Papa Moll im Wildnispark Zürich!</title>
			<description>&lt;p&gt;Die bekannte Schweizer Kinderbuchfigur Papa Moll hat dieses Jahr gleich doppelten Grund zum Feiern! Erstens: Im neusten Band, der am 16. September erscheint, besucht die Familie Moll erstmals den Wildnispark Zürich. Und zweitens: Papa Moll erschien vor 70 Jahren zum ersten Mal. Herzliche Gratulation!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Buch &amp;quot;Papa Moll reist durch die Schweiz&amp;quot; sind 18 Seiten dem Tierpark Langenberg und dem Naturerlebnispark Sihlwald gewidmet. Möchten Sie Ihrem Gottenkind oder den Enkeln einen Ausflug in den Wildnispark Zürich schenken? Dann bietet dieses Buch als Geschenk vielleicht den passenden Vorgeschmack dazu, oder es lässt als Weihnachtsgeschenk schöne Erinnerungen an einen eigenen Familienausflug wieder aufleben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;quot;Papa Moll reist durch die Schweiz&amp;quot; ist ab sofort in den Wildnispark-Shops im Tierpark Langenberg und im Besucherzentrum in Sihlwald erhältlich. Es kostet: 24.90 Franken.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/holzerei-hochwachtstrasse-albis-494</link>
			<title>Holzerei Hochwachtstrasse/Albis</title>
			<description></description>
			<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/schnabelweg-pfad-wieder-offen-492</link>
			<title>Schnabelweg: Pfad wieder offen</title>
			<description>&lt;p&gt;Infolge eines Hangrutsches war der&amp;nbsp; Schnabelweg lange gesperrt. Jetzt ist die Route wieder offen – allerdings nur als Trampelpfad. Daher wird auf dieser Strecke gutes Schuhwerk empfohlen. Bitte bleiben Sie jeweils&amp;nbsp;auf dem Pfad, um in der geschützten Kernzone die Tier- und Pflanzenwelt nicht unnötig zu belasten. Danke für die Unterstützung!&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/neues-otterpaar-im-wildnispark-zuerich-488</link>
			<title>Neues Otterpaar im Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Fischotter gehören im Wildnispark Zürich zu den Publikumslieblingen. Diese Woche hat sich die Chance verdoppelt, einen der charmanten &amp;quot;Wassermarder&amp;quot; zu entdecken. In der Fischotteranlage in Sihlwald ist nämlich ein zweites Paar eingezogen. Die Tiere sind beide erst ein Jahr alt und stammen aus Zoos in Polen und Tschechien.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;quot;Sie haben sich bereits gut aneinander gewöhnt und fühlen sich in der Anlage sehr wohl&amp;quot;, erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich. Das zweite Otterpaar, das bereits seit längerem in der Anlage an der Sihl lebt, bewohnt nun die benachbarte, ehemalige Biberanlage. &amp;quot;Diese beiden sind schon etwas älter und dürfen ihren Lebensabend bei uns geniessen&amp;quot;, sagt Kilchenmann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Fischotter zählt in Europa zu den bedrohten Tierarten, deshalb wurde 1985 das Europäische Erhaltungszuchtprogramm für &amp;quot;Lutra lutra&amp;quot; von der EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) ins Leben gerufen. Auch der Wildnispark Zürich Langenberg ist seit 2005 daran beteiligt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Schweiz galt der Fischotter 1989 als ausgestorben. Seit 2009 werden vereinzelt wieder Tiere gesichtet: an der Aare, am Hinterrhein, am Ticino, an der Rhone und am Inn. Die Stiftung Pro Lutra setzt sich dafür ein, dass sich die Tierart in Schweizer Gewässern wieder etablieren kann. Martin Kilchenmann ist Mitglied des Stiftungsrats.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ursprünglich besiedelte der Fischotter die Ufer aller schweizerischen Gewässer bis 1&amp;apos;600 Meter über Meer. Die Tierart wurde stark bejagt, zusätzlich geht man davon aus, dass die Verschmutzung der Gewässer durch das Umweltgift PCB (Polychlorierte Biphenyle) und weitere Veränderungen ihres Lebensraums mitverantwortlich für das Aussterben des Fischotters in der Schweiz waren.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/der-ratten-garten-nimmt-form-an-484</link>
			<title>Der Ratten-Garten nimmt Form an</title>
			<description>&lt;p&gt;Inzwischen ist auch die Umz&amp;auml;unung da: Die Wahl der Experten fiel dabei auf ein besonders massives Chromstahlgitter. Es h&amp;auml;lt den scharfen Z&amp;auml;hnen der Ratten langfristig stand. Auch das Teichbecken ist bereit f&amp;uuml;r die erste Wasserf&amp;uuml;llung. Schon im Oktober 2022&amp;nbsp;k&amp;ouml;nnen die Tiere im Ratten-Garten neben dem&amp;nbsp;M&amp;uuml;sli-H&amp;uuml;sli beim Schwimmen und Tauchen beobachtet werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.wildnispark.ch/rattengarten&amp;quot;&gt;Mehr zum aktuellen Stand&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/dokumentarfilm-ueber-den-wildnispark-zuerich-sihlwald-482</link>
			<title>Dokumentarfilm über den Wildnispark Zürich Sihlwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Dokumentarfilm &amp;quot;Rendez-vous im Park&amp;quot;, der am Freitag, 8. Juli,&amp;nbsp;um 21 Uhr auf SRF 1 ausgestrahlt wird, widmet sich ganz dem ersten national ausgezeichneten Naturerlebnispark – dem Wildnispark Zürich Sihlwald.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Dokumentation gewährt in 50 Minuten einen Einblick in ein eindrückliches Wildnisgebiet, das zwischen den Ballungszentren Zürich und Zug liegt. Hier leben seltene Pflanzen- und Tierarten, für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bietet der Sihlwald ein einmaliges Forschungsumfeld, und jedes Jahr tauchen rund 200 Schulklassen aus der Region in die Waldwildnis ein und lernen die Flora und Fauna kennen. Für die lokale Bevölkerung bildet der Park ein wichtiges Naherholungsgebiet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Für das Wildnispark-Team und die regionale Bevölkerung ist diese Ausstrahlung etwas Besonderes – wir sind stolz auf unseren Park», erklärt Karin Hindenlang Clerc, die Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich. «Dass wir mit diesem Beitrag Menschen in der ganzen Schweiz erreichen und für den Sihlwald begeistern können, freut uns sehr.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Schweizer Fernsehen präsentiert diesen Sommer eine 5-teilige Serie zu den Schweizer Pärken. Porträtiert werden der Schweizerische Nationalpark, das UNESCO Biosphärenreservat Entlebuch, der Parc du Doubs, der Parco Val Calanca und der Wildnispark Zürich Sihlwald. Die Serie wird in drei Sprachen auf SRF, RTS und RSI ausgestrahlt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen zur Sendung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;SRF DOK, SRF 1&lt;br /&gt;
Rendez-vous im Park – Wildnispark Zürich Sihlwald&lt;br /&gt;
Staffel 2022, Folge 1/5&lt;br /&gt;
Freitag, 08.07.2022, von 21:00 bis 21:50 Uhr&lt;br /&gt;
50 Minuten&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/rendez-vous-im-park---wildnispark-zuerich-sihlwald?urn=urn:srf:video:d8e5b0f5-545d-4ef4-8647-ef7eab850c4e&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Link zur Sendung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/neue-elchkuh-im-tierpark-langenberg-478</link>
			<title>Neue Elchkuh im Tierpark Langenberg</title>
			<description>&lt;p&gt;Die einjährige Elchkuh, die am 27. April im Wildnispark Zürich eingetroffen ist, hat eine zweitägige Reise hinter sich. Sie stammt aus dem «Järvzoo» in Schweden. Wie alle Neuzugänge aus dem Ausland hat sie die ersten 30 Tage im Langenberg in Quarantäne verbracht, war jedoch für die Besucherinnen und Besucher bereits sichtbar. In dieser Zeit konnte sich das Tier an die neue Umgebung und die Präsenz der Tierpfleger gewöhnen.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Sanfte Umstellung von Winter- auf Sommernahrung&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Zur Eingewöhnung gehörte im Fall der jungen Elchkuh neben medizinischen Tests auch die Ernährung. Da in Schweden noch winterliche Temperaturen herrschten, frass sie im Gegensatz zu ihren Artgenossen im Wildnispark Zürich noch ausschliesslich Nadelbäume. «Unterdessen hat sich das Tier an das wärmere Klima gewöhnt und frisst ebenfalls Salweide und andere Laubhölzer», sagt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere. «Nach der Quarantäne und einem umfassenden Gesundheitscheck&amp;nbsp;ist die Elchkuh nun bereit für die Zusammenführung mit unseren anderen Elchen».&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Zuerst lernen sich die beiden Jüngeren kennen&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Die zwei bisherigen Elche sind ein Muttertier und ihr dreijähriger Sohn. Da Elchstiere bereits nach 16 Monaten geschlechtsreif werden, mussten die beiden in den vergangenen zwei Jahren jeweils im Herbst vorübergehend voneinander getrennt werden. Dies, um Inzucht zu vermeiden. In freier Wildbahn vertreiben Elchkühe ihr letztjähriges Kalb im Frühling. Die Paarungszeit beginnt jeweils im September. Der Plan bei der Zusammenführung sieht vor, zuerst den jungen Stier und die neue Elchkuh miteinander bekannt zu machen. Wenn es klappt, darf der Tierpark auf Elch-Nachwuchs im nächsten Frühling hoffen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Tierpark Langenberg leben 19 einheimische und ehemals einheimische Tierarten. In der Schweiz waren Elche bis ins 10. Jahrhundert präsent. Die Rückeroberung steht vor der Tür: In Deutschland sind seit einigen Jahren wieder wildlebende Elche anzutreffen, die aus Osteuropa zuwandern.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/nachwuchs-im-wildnispark-zuerich-480</link>
			<title>Nachwuchs im Wildnispark Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Moment gibt es im Tierpark Langenberg zahlreiche verspielte Jungtiere zu entdecken. Nachwuchs gab es bisher bei den Wildkatzen, bei Steinbock und Rothirsch, bei den Przewalskipferden, den Wildschweinen und den Wölfen.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Ein Jubiläum, zwei Vorträge und zahlreiche Erlebnisposten&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Wer sich für eine bestimmte Tierart besonders interessiert oder generell mehr über die Bedeutung von Jungtieren im Tierpark Langenberg erfahren möchte, sollte sich am 26. Juni den Nachmittag freihalten. An diesem Sonntag bietet der Wildnistag «Jungtiere» im Langenberg ein reichhaltiges Programm für Kinder und Erwachsene.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Martin Kilchenmann, Leiter Bereich Tiere, erzählt den Besucherinnen und Besuchern über die Jungtiere im Tierpark. Welche Bedeutung hat die Nachzucht für bedrohte Tierarten und welche Rolle spielen Jungtiere im Sozialleben der einzelnen Tiergruppen? Der Vortrag findet zweimal, um 14 und 15 Uhr, statt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei den Przewalskipferden ist der Verein «International Takhi Group» zu Gast, denn es gibt Grund zum Feiern: Vor 30 Jahren wurden in der Mongolei die ersten dieser im Freiland ausgestorbenen Wildpferde wieder angesiedelt. Auch der Wildnispark Zürich beteiligt sich aktiv an diesem erfolgreichen Arten- und Naturschutzprojekt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Zürcher Kantonalbank – die Hauptsponsorin des Wildnispark Zürich – ist mit ihrem beliebten Kegelspiel präsent. Zu gewinnen gibt es echtes, faires Gold.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zwei Kurzführungen in die begehbare Wildschweinanlage und in die Futterküche des Tierparks sowie drei Informationsstände von Wildnisboten und Pro Natura Zürich runden das Programm ab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Informationen und Programm&lt;/strong&gt;: &lt;a href=&amp;quot;http://www.wildnispark.ch/wildnistag-jungtiere&amp;quot;&gt;www.wildnispark.ch/wildnistag-jungtiere&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1655374162-Przewalski_Bild_Wildnispark_Zuerich_Stefan_Eichholzer.jpg" length="1314956" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/der-neue-ratten-garten-entsteht-476</link>
			<title>Der neue «Ratten-Garten» entsteht</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Bauarbeiten laufen wie geplant: K&amp;uuml;rzlich wurden die Leitungen verlegt. Auch ein Verbindungsrohr, welches den Ratten ein freies Zirkulieren zwischen Innen- und Aussenanlage erm&amp;ouml;glicht, ist installiert. Der Innenbereich im M&amp;uuml;sli-H&amp;uuml;sli ist bereits mit einem neuen Boden belegt.&amp;nbsp;Martin Kilchenmann, Leiter Bereich Tiere, zeigt im Video die geplante Aussenanlage und verr&amp;auml;t, wie die Tiere zum Schwimmen motiviert werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 31 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1654014372-Kilchenmann_Rattengarten.jpg" length="3372027" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/der-jahresbericht-2021-ist-da-474</link>
			<title>Der Jahresbericht 2021 ist da!</title>
			<description>&lt;p&gt;Laut dem soeben erschienen Jahresbericht der Stiftung Wildnispark Zürich brachte 2021 ein grosses Stück Normalität zurück: Der aussergewöhnliche Besucheransturm im Naturerlebnispark Sihlwald des Pandemiejahrs 2020 hat sich nicht wiederholt. Trotzdem lagen die Besucherzahlen weiterhin höher als vor der Pandemie. Der Tierpark Langenberg musste aufgrund der Pandemie-Vorschriften des Bundes Anfang Jahr zwei Monate lang geschlossen bleiben. Unter dem Strich lag das Besucheraufkommen mit rund 360&amp;apos;000 Gästen im Tierpark im Durchschnitt der Vorjahre.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Schneefälle und Unwetter&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Ein prägendes Element des Jahres 2021 war das Wetter: Der Januar bescherte der Region Zürich gewaltige Schneemengen und der Sommer ging als einer der nassesten seit Messbeginn in die Geschichte ein. Abgebrochene Äste, umgestürzte Bäume, Erdrutsche und Wasserschäden an den Wegen hielten die Mitarbeitenden wochenlang auf Trab. «Dank einem erfolgreichen Spendenaufruf konnte ein Teil der unerwarteten Kosten mit finanziellen Zuwendungen von Privaten gedeckt werden» erklärt Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich. «Der Blick auf die Besucherstatistik und die Spendenbereitschaft zeigt: Der Wildnispark Zürich ist für die Menschen der Region ein wichtiger Naturerlebnisort.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Wetter hatte allerdings auch positive Folgen: Die starken Regenfälle bescherten den Besucherinnen und Besuchern einen zauberhaften goldenen Herbst, denn dank der Feuchtigkeit im Boden trugen die Bäume ihre Blätter länger. Das wilde Wetter hat zudem die Entwicklung des Sihlwalds zur Wildnis beschleunigt – ein durchaus erwünschter Effekt in diesem Naturwald.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/ueber-uns/publikationen/jahresbericht-2021-472&amp;quot;&gt;Jahresbericht zum Durchblättern und Downloaden&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;Auf Wunsch stellen wir Ihnen auch gerne ein gedrucktes Exemplar zu.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;PS.&amp;nbsp; Ein besonders schönes Highlight des Jahres 2021 war die Geburt von zwei jungen Luchsen. Der Tierpark Langenberg beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für diese selten gewordene Tierart. Fotos: Stiftung Wildnispark Zürich, Stefan Eichholzer&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 10 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/neue-ausstellung-eichhoernchen-452</link>
			<title>Neue Ausstellung «Eichhörnchen»</title>
			<description>&lt;p&gt;Während die Besucherinnen und Besucher in der neuen Ausstellung durch einen schlicht gestalteten 3-D-Wald spazieren, entdecken sie bei genauem Hinsehen viele Eichhörnchen-Präparate; kopfüber kletternd, in den Kronen versteckt und hinter den Bäumen hervorspähend. «Eichhörnchen haben beeindruckende Fähigkeiten – das Tier hat mehr drauf, als viele meinen. Diese gemeinhin unbekannten, speziellen Eigenschaften sind in der neuen Ausstellung erlebbar», schwärmt Bettina Gutbrodt, Leiterin des Bereichs Bildung bei der Stiftung Wildnispark Zürich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eichhörnchen riechen eine Nuss selbst durch Schnee hindurch. Immer der Nase nach gilt es deshalb an einem der verschiedenen Erlebnisposten: «Wir ermuntern unsere Gäste, ganz genau zu riechen und ein Versteck mit Eichhörnchen-Nahrung ausfindig zu machen», erklärt Bettina Gutbrodt. Spielerisch lässt sich auch der Kobel, die «Wohnung»&amp;nbsp;der Kleinnager, entdecken: Gemütlich eingekuschelt sehen die Besucherinnen und Besucher im nachgebauten Zuhause der Tiere ein Film zur Aufzucht der Jungtiere. Ein weiteres Highlight sind Brillen, die kontrastverstärkend wirken und erlebbar machen, warum Eichhörnchen nach waghalsigen Sprüngen sicher landen. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ergänzend zur Ausstellung bietet die Stiftung Wildnispark Zürich ihren Gästen verschiedene thematisch vertiefende Angebote an: Öffentliche Museumsführungen, Angebote für Schulen und Gruppen und eine Exkursion für die ganze Familie sind auf der Webseite wildnispark.ch zu finden. Die Sonderausstellung «Eichhörnchen» wurde 2019 vom Naturmuseum Winterthur entwickelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Öffnungszeiten Museum:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
23. März – 30. Oktober&lt;br /&gt;
Mo/Di: geschlossen&lt;br /&gt;
Mi – Fr: 12&amp;nbsp;– 17 Uhr&lt;br /&gt;
Sa/So/allg. Feiertage: 9&amp;nbsp;– 18&amp;nbsp;Uhr&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1649722927-Eichhoernchen_Stiftung_Wildnispark_Zuerich_Stefan_Eichholzer_2.JPG" length="1665183" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/was-pfeift-im-sihlwald--450</link>
			<title>Was pfeift im Sihlwald? </title>
			<description>&lt;p&gt;Mit grosser Vorfreude möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass am Sonntag, 24. April, in Sihlwald unser «Wildnistag Vögel» stattfindet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Naturerlebnispark Sihlwald werden umgestürzte oder vom Borkenkäfer befallene Bäume nicht weggeräumt. Dadurch entsteht wertvoller Lebensraum für Spechte und andere Vogelarten, die gerne Baumhöhlen bewohnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;An der schnell fliessenden, geröllreichen Sihl ist es unter anderem der Wasseramsel sehr wohl. Sie ist der einzige Singvogel der Schweiz, der schwimmen und tauchen kann. Die Wasseramselpopulation an der Sihl wird schon seit mehr als 30 Jahren intensiv erforscht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am «Wildnistag Vögel» erfahren Sie mehr über die zahlreichen Vogelarten im Wildnispark Zürich. Um 14 und um 15 Uhr bietet die Ornithologin Irmgard Zwahlen von der Schweizerischen Vogelwarte ausserdem eine Führung zum Thema «Wasseramsel an der Sihl» an.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Mit der Dampflok in den Sihlwald?&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Auch der Pfiff der legendären Zürcher Museums-Bahn ist am Wildnistag zu hören. Eine historische Zugskomposition befährt an diesem Tag die Strecke zwischen Sihlwald und Zürich Wiedikon und entführt interessierte Gäste auf eine kleine nostalgische Reise.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort: &lt;/strong&gt;Besucherzentrum des Wildnispark Zürich in Sihlwald.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; 13.30 bis 16.30 Uhr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen und Tipps zur Anreise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;http://www.wildnispark.ch/wildnistag-voegel&amp;quot;&gt;www.wildnispark.ch/wildnistag-voegel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fahrplan Museumsbahn, Billettkauf und Reservationen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;http://www.museumsbahn.ch/index.php/fahrten/oeffentliche-fahrten&amp;quot;&gt;www.museumsbahn.ch/index.php/fahrten/oeffentliche-fahrten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.wildnispark.ch/data/Ressources/1649720308-Wasseramsel_Stiftung_Wildnispark_Zuerich_Stefan_Eichholzer_klein.jpg" length="68836" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/freilebende-wisente-im-jura-447</link>
			<title>Freilebende Wisente im Jura?</title>
			<description>&lt;p&gt;In der Solothurner Gemeinde Welschenrohr ist der Startschuss f&amp;uuml;r ein zukunftsweisendes Artenschutzprojekt gefallen: Der Verein Wisent Thal darf eine hundert Hektar grosse Fl&amp;auml;che f&amp;uuml;r Wisente einz&amp;auml;unen! Das Bundesgericht hat Anfang Marz 2022 die letzte Beschwerde abgewiesen. Das Land geh&amp;ouml;rt der Burgergemeinde Solothurn und einem Bauern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit einem f&amp;uuml;nfj&amp;auml;hrigen Versuch m&amp;ouml;chte der Verein untersuchen, wie sich die Tiere im Jura-Lebensraum verhalten und ob es m&amp;ouml;glich w&amp;auml;re, die seit dem Mittelalter ausgerottete Art wieder in der Schweiz anzusiedeln. In den ersten zwei Jahren wird eine kleine Herde mit einem Bullen und vier K&amp;uuml;hen an den Lebensraum im Jura gew&amp;ouml;hnt. Sp&amp;auml;ter sollen bis zu 15 Wisente in der Anlage leben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herde aus dem Tierpark Langenberg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wildnispark Z&amp;uuml;rich unterst&amp;uuml;tzt das Projekt tatkr&amp;auml;ftig. Der Tierpark Langenberg, der am Europ&amp;auml;ischen Erhaltungszuchtprogramm f&amp;uuml;r Wisente beteiligt ist, wird die ersten Tiere zur Verf&amp;uuml;gung stellen und dem Verein beratend zur Seite stehen. Als erstes wird nun der Zaun f&amp;uuml;r die Wisent-Anlage gebaut. Die Wisent-Herde wird voraussichtlich im Sp&amp;auml;tsommer von Langnau in den Jura gebracht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zusammenleben von Mensch und Wildtieren&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Geh&amp;ouml;ren diese scheuen, zotteligen Riesen wieder in unsere W&amp;auml;lder? &amp;ndash; Ja, sofern der Mensch bereit ist, mit ihnen&amp;nbsp; einen&amp;nbsp;respektvollen Umgang zu finden. Das Verst&amp;auml;ndnis der Bev&amp;ouml;lkerung ist einer der Schl&amp;uuml;ssel zum Erfolg jeder Wiederansiedlung &amp;ndash; sei es in tropischen Gebieten oder in der Mongolei, wo der Tierpark Langenberg die Wiederansiedlung der Przewalski-Pferde unterst&amp;uuml;tzt, oder in der unmittelbaren Nachbarschaft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ausf&amp;uuml;hrliche Informationen zum Projekt finden Sie hier: &lt;a href=&amp;quot;http://www.wisent-thal.ch&amp;quot;&gt;www.wisent-thal.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/weg-entlang-gontenbach-wieder-begehbar-446</link>
			<title>Weg entlang Gontenbach wieder begehbar</title>
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			<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/uebernachten-im-sihlwald-445</link>
			<title>Übernachten im Sihlwald</title>
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			<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/das-neue-magazin-wildnis-ist-da-442</link>
			<title>Das neue Magazin Wildnis ist da!</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Magazin enthält&amp;nbsp;unter anderem spannende&amp;nbsp;Hintergrundberichte&amp;nbsp;über die Wasseramsel an der Sihl, den Ausbau des Müsli-Hüsli im Tierpark Langenberg und einen&amp;nbsp;Überblick über unser Jahresprogramm.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Viel Spass beim Schmökern!&amp;nbsp;Sei es gleich hier &lt;a href=&amp;quot;https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/ueber-uns/publikationen/magazin-wildnis-2022-441&amp;quot;&gt;online&lt;/a&gt; oder indem Sie sich bei einem Besuch im Tierpark Langenberg oder im Besucherzentrum in Sihlwald ein Gratis-Exemplar schnappen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/auf-in-eine-wilde-saison-mit-neuen-attraktionen-440</link>
			<title>Auf in eine wilde Saison mit neuen Attraktionen</title>
			<description>&lt;p&gt;Ein traditionelles, kleines und feines Fest mit verschiedenen Highlights begleitet den Saisonstart. Das Naturmuseum lockt mit den beiden Ausstellungen «WaldWildnisWir» und «Vom Nutzwald zum Naturwald»: In diesen werden die heutige Waldwildnis, deren Entstehung sowie verschiedene Naturwald-Bewohner auf zwei Etagen in all ihren Facetten beleuchtet. Zwei gratis Führungen ermöglichen einen Einblick in die Geschichte des Weilers Sihlwald. Im Besucherzentrum mit Shop stehen sorgfältig ausgewählte,&lt;br /&gt;
thematisch passende Literatur-Entdeckungen zum Stöbern bereit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch vor den Türen des Besucherzentrums lässt sich der Eröffnungssonntag geniessen. Auf die jüngsten Gäste wartet eine neue Spurensuche: Dem Eichhörnchen Rubia soll bei der Futtersuche geholfen werden. Wer den Code knackt, darf im Besucherzentrum einen Preis abholen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Restaurant Sihlwald lockt mit Köstlichkeiten, der Wildnis-Spielpatz lässt Kinderträume wahr werden. Wer möchte, darf aus bereitgestelltem Holz sein eigenes Feuer entfachen.&lt;/p&gt;

&lt;table border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;table&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot;&gt;
	&lt;tbody&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;
			&lt;p&gt;Historische Führungen um 14 und 15 Uhr: «Colonie Sihlwald: Von der Idylle zum Werkplatz und wieder zurück».&lt;/p&gt;
			&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/neue-oeffnungszeiten-ab-21-maerz-438</link>
			<title>Neue Öffnungszeiten ab 21. März</title>
			<description>&lt;p&gt;Das &lt;strong&gt;Besucherzentrum und Naturmuseum in Sihlwald&lt;/strong&gt; ist&amp;nbsp;ab dem 21. M&amp;auml;rz jeweils von Mittwoch bis Sonntag und an allgemeinen Feiertagen ge&amp;ouml;ffnet:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Mi - Fr von 12-17 Uhr&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Sa / So / allgemeine Feiertage von 9-18 Uhr&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Mo / Di geschlossen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Im&lt;strong&gt; Tierpark Langenberg&lt;/strong&gt; sind die Wildkatzenanlage, das M&amp;uuml;sli-H&amp;uuml;sli sowie der Langenberg West ab&amp;nbsp;dem 21. M&amp;auml;rz von 9 - 19 Uhr zug&amp;auml;nglich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es gilt weiterhin:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Areal Besucherzentrum und Sihlwald:&lt;br /&gt;
Die Aussenanlagen auf dem Areal Besucherzentrum (Wildnis-Spielplatz, Feuerstellen) sowie der Sihlwald inklusive Walderlebnispfad sind 365 Tage w&amp;auml;hrend 24 Stunden frei zug&amp;auml;nglich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Tierpark Langenberg:&lt;br /&gt;
Langenberg Ost: Der Grossteil der Tieranlagen ist 365 Tage im Jahr w&amp;auml;hrend 24 Stunden frei zug&amp;auml;nglich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.wildnispark.ch/de/allgemein/aktuelles/hasenrainweg-wieder-begehbar-437</link>
			<title>Hasenrainweg wieder begehbar</title>
			<description></description>
			<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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